Leserstimmen zu
Coco, Sophie und die Sache mit Paris

Stephanie Jana, Ursula Kollritsch

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Auf dieses Buch habe ich mich eigentlich ziemlich gefreut, weil ich mir davon erhofft hatte, ein bisschen etwas über eine Reise nach Paris und Elsass zu lesen und auch viel über die Dynamik von besten Freundinnen. Das Buch hat mich nicht so ganz gepackt und es war mehr ein dahin plätschern von Ereignissen. Es passiert sehr viel in diesem Buch, sodass man nicht so ganz auf die einzelnen Geschehnisse eingehen konnte. Es war zwar einerseits hilfreich, dass man aus der Perspektive von Sophie und Coco lesen konnte, denn dadurch konnte man einiges mehr erfahren. Die Figur des Carl-Torben wurde wirklich gut dargestellt, denn gleich in den ersten Seiten hat man eine Abneigung gegen ihn verspürt. Das Finale war absehbar, aber insgesamt ist das Buch ganz nett.

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Leichte, unterhaltsame Lektüre

Von: Franziska

18.05.2020

Wer einfach mal zwischendurch die Seele baumeln lassen möchte, findet in diesem kleinen, unterhaltsamen Schmöker Ablenkung vom Alltag. Das Buch liest sich schnell und leicht, macht Spaß und Lust auf die Sommerferien und/oder einen Roadtrip mit Freunden.

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Wo soll ich hier denn bloß anfangen? Kommt mit Coco und Sophie,auf die Reise nach Paris. Ihr werdet euch wohl fühlen.Was die alles erleben. Ohne ins kitschige abzudriften, ein herrlich vergnüglicher Lesespaß. Schon alleine beim Anblick, des tollen Cover hat man gleich gute Laune und Urlaubsstimmung kommt auf.Abwechselnd erfahren wir einiges aus dem Leben der Freundinnen , Coco und Sophie.Beide kennen sich bereits seit ihrem Germanistik Studium und sind seitdem beste Freundinnen. Die Frauen sind so liebevoll beschrieben und auch die weiteren Protagonisten werden authentisch beschrieben.Da bleibt der Humor auch nicht aus.Einfach idyllisch und bildhaft die Schauplätze. Ich fühle mich gleich vertraut mit den beiden.Es hat mir so viel Spaß gemacht , Coco , Sophie und Freddy die 14jährige Tochter von Sophie auf ihrer turbulenten Reise zu begleiten. 4,5/5

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Vive la France - Der Roman des Frühlings!

Von: Suse aus Frankfurt am Main

05.05.2020

Diese Geschichte hat mich gleich in ihren Bann gezogen. Dieser zauberhafte Roman über einen Roadtrip nach Paris, über Freundschaft, Liebe („alte und neue“), Vertrauen, ein Geheimnis, über das Leben, das immer anders kommt, als man denkt, ist für mich der Roman des Frühlings! Ich habe laut auflachen müssen an manchen Stellen und dann mitweinen. Ja, das ist es, was wir u.a. in dieser schwierigen Coronazeit brauchen: Ablenkung, ein Sehnsuchtsort und sehr gute Unterhaltung. Verdiente 5 Sterne.

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Genau die richtige Lektüre für diese Zeiten!

Von: Mone aus Gießen

05.05.2020

Dieser Roman ist seit Langem ein Buch, das ich nicht gleich wieder weglege, wenn ich dran bin, sondern gerne länger lese. "Coco, Sophie und die Sache mit Paris" ist so locker und fröhlich geschrieben, und lässt sich gut im Fluss lesen. Die Charaktere sind lustig beschrieben und nicht so langatmig. Das Buch ist echt super und man merkt nicht, dass es von 2 Personen geschrieben wurde, was ich echt verwunderlich finde. Toll für alle, die sich im Moment nach Unterhaltung, Urlaub, Abenteuer, Freunde und Liebelei sehnen! Sehr gelungen!

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Eine Hommage an die Freundschaft

Von: Einer Leserin aus Kaiserslautern

05.05.2020

Ein großartiger Liebesroman, eine turbulente Reise ins Glück, voller origineller und lustiger Überraschungen, in traumhafter elsässischer Kulisse, ein Beweis für echte Solidarität und gelebte Toleranz in einer wahren Freundschaft. Bon voyage! Unbedingt eine Reise wert!

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ganz ok

Von: KL1994

02.05.2020

Das Buch war sehr gut, aber mich hat es leider nicht so überzeugt.Paris, die Stadt der Liebe, Coco freut sich sehr auf eine Woche Paris. Sie trifft sich mit Nik, dem Bruder ihres Exmannes Carl-Torben. Es hat irgendwann geknistert und gefunkt zwischen den beiden, da kommt es gerade gut, das Nik beruflich in Paris ist. Dummerweise kommt ihre beste Freundin Sophie und deren Tochter auch mit. Sophie wurde von ihrem Ex-Mann hängen gelassen und lässt sich das gefallen. Frank wollte die gemeinsame 14 jährige Tochter Frederike die ersten 2 Ferienwochen nehmen und Sophie hatte in der Zeit einen Erholungsurlaub in der Rhön gebucht. Doch Frank entscheidet einfach und macht den Rhönurlaub rückgängig und schickt Freddy und Sophie nach Paris. Was soll ich tun, denkt Coco und verheimlicht vorerst die Affäre mit Nik. Es kommt natürlich zu Streitigkeiten und Mißtrauen, was die lange Freundschaft der Frauen auf die Probe stellt. Die Kapitel wechseln zwischen Coco und Sophie ab. Es gibt eine jeweilige Überschrift, dann kommt man nicht durcheinander. Die Frauen sind sehr unterschiedlich, eigentlich verwunderlich, wie sie überhaupt befreundet sein können. Coco redet und raucht viel, außerdem fühlt sie sich von CT, wie Carl-Torben genannt wird, verfolgt. Dieser CT agiert völlig kopflos und stalkt seine Ex. Was er für Nachrichten für Coco hinterlässt, für mich völlig sinnlos und humorlos. Die Dialoge habe ich teilweise überflogen, weil ich darin keinen Unterhaltungswert entdeckt habe. Was mich sehr genervt hat an der Geschichte, waren die vielen Metapher. Es reicht eine Szene zu beschreiben, da muss man nicht einen unnötigen Vergleich ziehen. Leider zieht sich diese Art der Vergleiche durch das ganze Buch. Ich habe oft auf Durchzug geschaltet und diese Metapher ausgeblendet. Teilweise sind die Szenen zwischen Coco und Sophie recht witzig, oft wollte ich dazwischen gehen und fragen, geht's noch? So benimmt sich kein Mensch. Insgesamt liest sich das Buch schnell, ich betrachte es als leichte Lektüre für zwischendurch. Man muss sich keine Gedanken machen, es läuft so vor sich hin. Die Freundschaft der zwei Frauen ist bewundernswert, wenn zwei so unterschiedliche Charaktere doch miteinander auskommen. Der Epilog hat mich gefreut, weil darin in Kurzform die Charaktere und ihre Zukunftsaussichten erzählt werden. Da das Ende so positiv für mich geworden ist, gebe ich dem Buch eine bessere Bewertung.

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Redakteurin Coco und ihre beste Freundin, die alleinerziehende Literaturagentin Sophie, teilen jedes Geheimnis miteinander. Na ja, fast. Dass Coco sich ausgerechnet in Nik, den charmanten Bruder ihres Exmannes verliebt hat, behält sie für sich. Erst will sie Nik in Paris besuchen und herausfinden, ob die Sache mit ihm ernst ist. Doch als Sophie sich kurzerhand mit ihrer 14-jährigen Tochter Freddy der Reise anschließt, gestaltet sich der Trip in die Stadt der Liebe ganz anders, als von Coco erträumt. In Sophies laubfroschgrüner Rostlaube führt sie die turbulente Fahrt über das malerische Elsass direkt in den Sommer ihres Lebens … Eine herzerfrischende Komödie über Freundschaft, Liebe und die wunderbaren Überraschungen des Lebens. 🌸 Eine Reise nach Paris mit vielen Pannen, Unwägbarkeiten, Irrungen und Wirrungen! Dabei witzig, lebenslustig und unterhaltsam. Ich finde, dieses Buch ist ein wohldosierter Mix aus Humor, Gefühl und Menschenkenntnis.

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