Leserstimmen zu
Die Verlobten des Winters

Christelle Dabos

Die Spiegelreisende-Saga (1)

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Diese Reihe ist mir durch zahlreiche Leserunde und Besprechungen in vielen Foren und Blogs schon begegnet. Und irgendwie hatte ich eine Abneigung entwickelt, nach dem Motto schon wieder ein viel hoch gelobter Fantasyroman. Jetzt wo der vierte Teil der Reihe bald rauskommt, war meine Neugierde doch stärker und ich habe mich entschlossen den ersten Teil als Hörbuch kennenzulernen. Und gerade habe ich die letzten aufregenden Minuten genossen und bin wahnsinnig froh, dass ich jetzt erst mit der Reihe angefangen habe, denn so muss ich nicht so lange auf die Fortsetzung warten. Denn es war einfach großartig. Den Start empfand ich als etwas langatmig und holprig. Ophelia als Protagonistin konnte mich nicht wirklich packen, zu schüchtern und naiv empfand ich sie. Aber wie alle anderen im Roman überraschte auch sie mich als Leserin, denn in ihr steckt soviel mehr. Ihre Entwicklung im Roman ist großartig. Dazu ihr zukünftiger Ehemann Thorn, weder gutaussehend noch charmant und dennoch interessant und geheimnisvoll. Die Beziehung zwischen Ophelia und Thorn hatte mich manchmal an Jane Eyre erinnert obwohl es für ihre Liebesbeziehung eher schlecht bestellt ist, aber das macht auch den Reiz der Geschichte aus. Neben den interessanten Charakteren, die immer wieder überraschen und zum Teil undurchschaubar sind, bietet die Welt der Archen, die die Autorin aufbaut, viel Abwechslung. Die Details sind gelungen und realistisch beschrieben. Es machte mir Freude in diese Welt abzutauchen, trotz der Grausamkeiten. Die Himmelsburg, Hauptschauplatz, ist atemberaubend und die Teilung der Gesellschaft in Adlige und Bedienstete erinnert dabei sehr an „Downtown Abbey“, wenn auch sehr viel gefährlicher. Die Vielzahl an Intrigen ist der Kern der Geschichte, wer ist Freund und wer ist Feind? Bis zum Schluss nicht durchschaubar. Mich hat der Roman richtig mitgerissen. Das Hörbuch war auch dank der Sprecherin sehr angenehm. Manchmal hat es mich nur gestört, wenn sie ihre Stimme zu sehr verstellt hat, um die verschiedenen Charaktere zu unterscheiden, das klang dann einfach unecht, wie der bösartige kleine Junge und die dunkle Stimme von Thorn. Einfach weniger verstellen, wäre mein Tipp. Ansonsten freue ich mich schon riesig auf den Folgeband und bin sehr gespannt, wie sich Ophelia weiter entwickelt.

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Inhalt Ophelia soll einen Unbekannten heiraten. Das einzige was sie von ihm weiß ist: Er gehört zum Adel und lebt an einem weit entfernten Pol. Und sie muss zu ihm reisen und Anima, ihre Familie und ihr geliebtes Museum verlassen. Sprache Es ist eine sehr ruhige Geschichte. Die Geschichte entwickelt sich langsam, aber ich liebe die Atmosphäre die hier erschaffen wurde. Man taucht richtig in diese Welt ein. Ich hatte sofort Bilder vor Augen und habe die Kälte gespürt. Es gibt so viele kleine, fantasievolle Details zu entdecken. Die Gesellschaft in der sich Ophelia am Pol wiederfindet ist spannend und erschreckend zugleich. Und es herrscht eine ständige Grundspannung. Man möchte erfahren was hinter all den kleinen Geheimnissen und Intrigen steckt, denen Ophelia begegnet. Und wie es mit Ophelia und Thorn weiter geht. Gern hätte ich noch mehr über die Welt in der Ophelia lebt erfahren - die Umstände wie es dazu kam, dass die Menschen auf Archen leben. Was ist mit der Welt passiert? Wie sehen diese Archen aus? Wie bekamen die Menschen ihre besonderen Fähigkeiten? Wie sehen die anderen Familienklans aus? Ich hoffe da kommt in den Folgebänden noch einiges. Sprecher Laura Maire liest wirklich ganz toll! Sie erzeugt genau die richtige Atmosphäre, die diese Geschichte braucht. Die unterschiedlichen Figuren heben sie perfekt voneinander ab und trotzdem wirkt keine abgehoben oder übertrieben. Charaktere Ophelia ist leise, unauffällig und zurückhaltend. Und obwohl sie so klein und unscheinbar wirkt ist sie in ihrem Inneren so stark und selbstbewusst. Sie weiß genau was sie kann und was sie will. Und auch wenn sie auf viele Situationen in die sie gerät keinen Einfluss hat, kämpft sie sich durch und erträgt sie bis sich eine Gelegenheit ergibt etwas zu ändern. Sie ist ungeschickt und tollpatschig, aber auch schlau und weiß die richtige Gelegenheit abzuwarten und zu ergreifen. Ich mag sie sehr gern. Thorn dagegen wirkt ziemlich kalt und unnahbar. Manchmal ist er grob und gereizt. Und auf den ersten Blick könnte er unsympathisch erscheinen. Doch ich glaube man hat in einigen Situationen schon einen Blick hinter die Fassade erhascht. Ich hatte das Gefühl auch er steckt in ganz vielen Zwängen und Erwartungen anderer fest und kann nur wenig an seiner Situation ändern. Und dann gibt es noch einige ganz spannende Gestalten auf die Ophelia in der Himmelsburg trifft! Die Gesellschaft dort ist durchwoben von Illusionen, Geheimnissen, Intrigen und Fehden. Unglaublich spannend! Fazit Eine tolle Geschichte! Ich bin so froh, dass ich mich doch an die Geschichte herangetraut habe. Der Vergleich zu Harry Potter hat mich ja zu Anfang abgeschreckt, aber ich finde da nicht viele Ähnlichkeiten. Und jetzt geht es direkt mit Band 2 weiter.

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Gelungener Auftakt

Von: Alexandra

01.04.2020

Laura Maire haucht dieser Geschichte auf eine wunderbare Weise Leben ein. Während man die Protagonistin Ophelia näher kennenlernt, taucht man immer tiefer in die Welt der Archen ein. Zusammen mit ihrer etwas schrulligen, aber liebenswerten Tante muss Ophelia sich in ihrem neuen Leben behaupten. Dabei scheint auch hinter Thorne, ihrem Verlobten, mehr zu stecken, als dieser große, unnahbare Mann nach außen hin bereit ist zu zeigen. Das Buch ist absolut zu empfehlen. Ich werde auf jeden Fall auch die anderen Teile dieser Reihe lesen.

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Die Verlobten des Winters kenne ich bereits als Print. Zudem mag ich eigentlich keine Hörbücher. Denkbar schlechte Voraussetzungen für ein Hörspiel, was mich jedoch nicht davon abgehalten hat, mir den Inhalt durch diese Form der Erzählung noch einmal ins Gedächtnis rufen zu wollen. Und ich muss sagen, dass ich wirklich begeistert war! Zunächst lobe ich einmal die Dinge, die mir auch am Print gut gefallen haben, und das waren zum einen die außergewöhnlichen Charaktere. Ophelia ist auf den ersten Blick ein schüchternes Mäuschen, schreckhaft, schusselig, wirkt dauernd desinteressiert. Doch unter ihrer Schale steckt so viel mehr. Mir war es eine Freude, zu hören, wie sie im Laufe der Geschichte immer mehr aufblüht, ihre Gerissenheit offenbart und aus sich herauskommt. Ebenfalls ans Herz gewachsen ist mir ihre Tante, die sie als Anstandsdame zum Pol begleitet, eine laute, dramatische, hysterische Frau, der man allerdings zunehmend anmerkt, wie sehr sie sich um ihre Nichte sorgt. Für Überraschung sorgten bei mir stets die Bewohner des Pols. Man weiß nie so genau, wem man trauen kann, wer es gut mit unserer Protagonistin meint, wer ihr übel mitspielt, wer sie austrickst. Und wenn man sich mal sicher über die Absichten einer Figur war, dann wurde man ein paar Kapitel später schon wieder eines besseren belehrt. Das Buch strotzt nur so vor Machtspielchen, Intrigen und vor allem Magie, der man sich nicht entziehen kann. Der Erzählstil, in dem das Geschehen berichtet wird, ist nicht gerade überschwänglich, mehr nüchtern und ein wenig verträumt und verpeilt, passend zu Ophelia, die als Protagonistin immer im Mittelpunkt des Erzählten steht, aber nicht aus ihrer Ich-Perspektive spricht. Dazu kommt, dass die Erzählerstimme, wie ich finde, wirklich perfekt gewählt wurde. Sie klingt genauso, wie ich mir Ophelias Gedankenstimme vorstellen würde, es war einfach ideal. Dadurch konnte man sich das Geschehen aufs Genauste vorstellen, die Umgebung, wie Ophelia sich fühlt und was gerade in ihrem Kopf vor sich geht. In einigen Rezensionen habe ich gelesen, dass Ophelia eine langweilige Figur sei, das finde ich ehrlich gesagt überhaupt nicht. Klar, sie ist ruhig und zurückhaltend, und manchmal wollte auch ich ihr sagen, sie solle doch nun endlich mal den Mund aufbekommen und für sich einstehen, aber sie hat charakterlich eine so starke Wandlung durchgemacht, dass sie mich nachhaltig beeindruckt hat. Sie hat so viel über sich ergehen lassen müssen und davon das Meiste auch noch kommentarlos. Das erfordert entweder eine Menge Desinteresse, Gutmütigkeit oder aber enorme innere Stärke und Beherrschtheit, und ich würde Ophelia letzteres zusprechen. Was mich ebenfalls fasziniert hat, war das Worldbuilding der Autorin. Die Idee der verschiedenen Archen, die entstanden sind, als die Welt auseinander brach, finde ich großartig. Es ist quasi eine Stufe nach dem modernen Weltbild mit den Kontinenten, die vorhandenen Landmassen also noch zerbrochener, allerdings spielt es vom Verhalten und der Sprachweise der Menschen her deutlich in der Vergangenheit. Mein Fazit: Faszinierende Protagonistin, undurchsichtige Nebenfiguren, eine Menge überraschender Intrigen und ein spannendes Setting, wenn auch manchmal etwas langwieriger Plot. Die Sprecherin hat perfekt zu Ophelia gepasst, das setzt dem Ganzen noch die Krone auf. Dadurch, dass einige Stellen sich etwas gezogen haben und ich mir für die Folgebände noch Luft lassen möchte, gibt es wohlwollende 4 von 5 Sternen.

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Man konnte in eine Welt voller Magie und Überraschungen abtauchen, mit vielen Details einer fantastischen Umgebung. Ophilia, war ein toller Charakter, sie ist eine freundliche und liebevoll Persönlichkeit. Madame Bernhilde legt eine große Entwicklung zurück, manchmal war es schwer sie richtig einzuschätzen. Und bei Thorn, bin ich mir noch nicht ganz sicher was ich von ihm halte, da muss ich nochmal genauer überlegen. Es wurde sehr gut vorgelesen, kein komplizierter Satzbau, man konnte alles gleich von Anfang an gut verstehen und nachvollziehen. Alles an sich eine sehr tolle Story, auch wenn es manchmal etwas gedauert hat, man wollte einfach gleich wissen wie es weitergeht und endet. Der Fantasie sind mit dieser Geschichte aufjedenfall keine Grenzen gesetzt.

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Gott war wütend und hat die Welt durch einen Riss zerstört. Entstanden sind 21 Archen, die durch das All treiben und von ganz besonderen Familien und ihren Geistern bewohnt werden. Die junge Ophelia ist unscheinbar und liebt ihr ruhiges Leben inmitten ihrer Familie auf der Arche Anima. Sie ist eine Leserin, das heißt sie kann, wenn sie einen Gegenstand mit bloßen Händen anfasst, dessen Geschichte erspüren bzw. erlesen. Daher leitet sie das Familienmuseum, stets von ihrem alten irgendwie lebendigen Schal umgeben und mit einer Brille auf der Nase, deren Gläser die Farbe je nach ihrem Gefühlszustand wechselt. Da sie von Anima kommt, hat sie auch heilende Kräfte, aber vor allem, kann sie als eine der wenigen durch Spiegel von einem Ort zum nächsten reisen. Zufrieden mit ihrem Leben, hat sie bereits die Heirat mit zwei Cousins abgelehnt, mit denen sie nun wirklich nicht den Rest ihres Lebens verbringen will! Doch dann haben die Familienoberen die Doyennes sie mit Thron einem Sohn des mächtigen Drachenclans der ewig winterlichen Pol-Arche verlobt. Vor dieser Verbindung gibt es nun kein Entrinnen, sie muss zu ihrem Verlobten auf dessen Arche ziehen. Allerdings muss die völlig unvorbereitete Braut schnell feststellen, dass es dort nicht so harmonisch zugeht, wie auf Anima, ihr abweisender Verlobter total verhasst ist und eine gefährliche Intrige ihr Leben bedroht. Der Einstieg fiel mir nicht leicht, deswegen habe ich erst mal den Klappentext gelesen, um mich in dieser fremden Welt zurecht zu finden, aber er war doch recht dünn. Hilfreicher zur Orientierung fand ich die Infos zu dieser neuen Fantasyreihe bei Amazon. Ich mag Laura Maires sanfte, freundliche Stimme sehr gerne, aber irgendwie stand sie hier bisweilen sehr im Kontrast zu der harschen Wirklichkeit, in der sich die doch scheinbar recht weltfremde Ophelia auf einmal wiederfindet. Sie wirkt sehr verletzlich, wie sie sich hinter ihrer Brille und ihrem eigenwilligen Schal zu verbergen scheint. Ein wenig weltfremd und versponnen und doch wurde sie auserwählt und ihr Patenonkel offenbart ihr, dass viel mehr in ihr steckt, als sie meint. Auf mich als Hörer wirkte sie anfangs sehr passiv, wie ein Kind, dass die Augen weit aufreißt und mit staunendem Blick alles über sich ergehen lässt, obwohl: zwei Bewerber hat sie abgewiesen, so ganz sollte man dem sanften Schein dann wohl doch nicht trauen. Lange Zeit bleibt sie recht gehorsam, ihr Gesicht ist eine einzige Maske, die keine Emotionen verrät und so wird sie oft verkannt. Doch gegen Ende des 1. Teils reicht es ihr endgültig, sie will kein Spielball anderer mehr sein, sie fordert Ehrlichkeit von anderen und von sich selbst. Angesichts der lebensbedrohlichen Gefahr in der sie steckt, scheint sie wie ein Phoenix aus der Asche zu erstehen und alle in ihr schlummernden Möglichkeiten zu nutzen. Es kommt zu einem Kräftemessen auch des Willens. Ganz klar weiß man zum Ende des 1. Teils, dass die Gefahr noch lange nicht gebannt ist, aber Ophelia hat zu sich selbst gefunden und festgestellt, dass auch sie selbst sich bisher unterschätzt hat. Um zu Überleben geht sie gefährliche Allianzen ein und macht sich damit nicht nur Freunde, aber ihr Überlebenswille in der unwirtlichen Welt der Arche Pol ist ungebrochen. Anfangs war mir Ophelia zwar sympathisch, aber eben zu passiv. Trotz all der Gefahren, hat sie mir einfach nicht genug gekämpft, ihr Potenzial nicht genug ausgeschöpft. Aber im Angesicht der Tragweite des Verrates ändert es sich und lässt auf ein deutlich entschiedeneres Handeln in den kommenden Bänden hoffen. Ich bin sehr gespannt, wie sich ihr Verhältnis zu Thorn und dessen Tante entwickelt, aber auch der undurchsichtige Botschafter Archibald macht neugierig. Ob wir von ihren Verbündeten noch mal hören werden oder neue Archen kennen lernen? Da kann man noch auf einiges gespannt sein, das Potenzial ist auf jeden Fall vorhanden und eine Steigerung für meinen Geschmack noch möglich. Die Welt der Archen ist geheimnisvoll, fremd und scheint undurchschaubar, ist doch auch Ophelia vieles noch unbekannt. Die Magie mag betören, aber auch verstören, hat sie mich bisweilen irritiert zurückgelassen. Dennoch hat es mir gut gefallen, aber noch nicht völlig gepackt, ich bin gespannt, ob dies mit dem nächsten Band geschehen wird. Die Einführung in diese fremde Welt, bis zum Knackpunkt des Verrates ist doch etwas langwierig. Das Tempo dürfte fortan anziehen. Für sensible Seelen dürfte die Altersempfehlung ab 12 Jahren auch erhöht werden. Ich bedanke mich ganz herzlich für diesen mysteriösen Einblick in die Welt der Spiegelreisenden bei dem Bloggerportal und der Hörverlag.

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Das Cover ist genauso schön wie auf dem Buch, auch wenn es kleiner ist. Laura Maire bzw. Christelle Dabos führt uns in die Welt der Archen. Ich habe das Buch ja schon vorher gelesen und muss sagen, dass mir das Hörbuch sehr gut gefallen hat, denn wenn man die Sachen nur hört kann man sich auf die Bilder konzentrieren, die einem im Kopf entstehen. Auch die Stimme der Leserin fand ich sehr angenehm. Der Inhalt ist einfach sehr gut umgesetzt und man findet sich relativ schnell in diese andere Welt ein. Am Anfang brauch man ein bisschen um zu verstehen wie alles funktioniert, das Lesen, durch Spiegel gehen, am coolsten find ich ja den Schal.  Zuerst spielt die Geschichte auf Anima, wo Ophelia gezwungen wird Thorn von der Arche Pol zu heiraten und es beginnt ein Abenteuer auf Pol. Ich liebe die Arche Pol total und es wäre richtig cool, wenn man dort wohnen könnte. Auf der Arche Pol gibt es dann wiederum andere Fähigkeiten und es geht auch heftiger zu als auf Anima. Die Umsetzung hierzu ist mega gut gelungen. Die Charaktere haben mir allgemein gut gefallen, vor allem Reinecke, aber auch Ophelia fand ich toll und Thorn obwohl er manchmal ein bisschen seltsam ist. Die Handlungen der Charaktere sind meistens nicht vorhersehbar und man stößt immer wieder auf neue Erkenntnisse mit denen man nicht gerechnet hat, das macht alles sehr spannend. Ich kann es nur empfehlen und vergebe auch hier 5 Sterne ⭐️

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Gesellschaftsroman in einer Fantasywelt verkleidet

Von: Lina aus Solingen

16.09.2019

In der Buchhandlung von zwei Frauen empfohlen. Da ich eigentlich ein Fantasyfan bin war ich sehr interessiert. Diese Interesse wandelte sich aber schnell in Langeweile und ich hatte das Gefühl Effie Biest noch ein mal lesen zu müssen. Die Idee hatte Potenzial aber die Charaktere waren klischeehaft,die arme graue Maus die sich versucht durchzusetzen. Die meisten Menschen sind mehr als nur schwarz oder weiß

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