Leserstimmen zu
Pia & Poppy und der verschwundene Professor

Katharina Reschke

Die Pia & Poppy-Reihe (1)

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Der Schreibstil ist einfach und altersgerecht, fesselnd und mitteißend. Gleich zu Beginn wird man direkt in Pias Gefühlschaos gezogen. Wir groß ist ihre Enttäuschung, dass sie nicht wie geplant mit ihren "Sandmöven" im Meer baden, am Strand spielen und Pommes essen wird. Die Zehnjährige ist ein sehr ruhiger, zurückhaltender Typ, unvorhergesehene Planänderung machen ihr Angst. Poppy, das barfüßiges Hippie-Indianer-Mädchen, dagegen ist frech und fröhlich, geheimnisvoll und immer auf der Suche nach Abenteuern. Immer wieder werden die unterschiedlichen Charaktere der beiden deutlich und trotzdem - oder gerade deswegen - sind die beiden ein tolles Team. Zu sehen, wie ihre Freundschaft wächst und Pia mutig über ihren Schatten springt, ist wunderschön. Liebevoll gestaltet sind auch die Nebenfiguren z. B. Großmutter Maple, die nicht nur köstliche Kekse backt, sondern zudem immer Rat weiß und Pia den Rücken freihält. Die anschaulich beschriebene Kulisse (Golden Gate Bridge, Seelöwen am berühmten Pier 39 uvm.) und die traumhafte Atmosphäre bescheren dem Leser zudem unvergleichliches Urlaubsfeeling. Der Zeichenstil von Anne-Kathrin Behl ist modern und detailliert. Die Gestaltung der Personen gefällt sehr, denn die Charaktere wirken dynamisch und sympathisch. Ihre Mimik ist zauberhaft und wundervoll getroffen. Besonders die "rotwangigen" und sommersprossigen Kinder sehen zauberhaft aus.  Von mir gibt es eine nach "Tasty Cookie" duftende Leseempfehlung für alle kleinen und großen Detektive mit Fernweh! Bei der Lektüre ist der Verzehr von köstlichen Keksen ausdrücklich erwünscht ;-) Ein Keksrezept zum Happy End darf natürlich nicht fehlen. Fazit: Ein sommerliches Lesevergnügen für kleine und große Spürnasen und ein wunderschöner Start in eine neue Buchserie.

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Normalerweise studiere ich die neuen Programme der Verlage immer ganz genau, aber „Pia & Poppy und der verschwundene Professor“ muss mir tatsächlich total durchgegangen sein. Ich bin erst vor kurzem, bei einem kleinen Stöberbesuch in einer Buchhandlung, zufällig auf das Buch gestoßen. Als ich es das erste Mal sah, war ich sofort Feuer und Flamme. In das Cover habe ich mich auf den ersten Blick verliebt. Ich mag die Atmosphäre, die es verströmt, unheimlich gerne. Da ich mich auch der Klappentext umgehend überzeugen konnte, stand für mich sehr schnell fest: Pia und Poppy möchte ich unbedingt kennenlernen! Die 10-jährige Pia Blau freut sich schon riesig auf ihren geliebten Ostseeurlaub. Endlich kann sie ihre Freunde wiedersehen und zusammen mit ihnen lauter tolle Dinge machen wie Pommes und Eis futtern, Sandburgen bauen oder durch die Wellen springen. Doch dann soll alles ganz anders kommen. Anstatt an an die Ostsee zu fahren, muss Pia mit ihren Eltern für vier Wochen nach San Francisco reisen. Pias Oma Maple, die dort lebt, hat für ihren Papa einen unglaublichen Job an Land gezogen und diese einmalige Chance möchte sich Karsten Blau natürlich auf gar keinen entgehen lassen. Pia ist am Boden zerstört. Auch die Aussicht, dass sie die letzten beiden Ferienwochen an der Ostsee verbringen werden, kann sie nicht trösten. Sie ist fest entschlossen, alles in San Francisco doof zu finden. Es soll sich dann aber noch zeigen, dass es gar nicht so leicht ist, dieses Vorhaben in die Tat umzusetzen. So freut sie sich natürlich sehr darüber, das erste Mal in ihrem Leben Oma Maple und ihren wundervollen Keksladen in der Chestnut Street zu besuchen. Auch die Villa, in der sie für die vier Wochen mit ihren Eltern wohnen wird, stellt sich als ziemlich cool heraus. Die Villa Futura ist hochmodern und irgendwie total abgefahren. Das Haus wurde von einem Professor erfunden und enthält lauter verrückte Erfindungen. Leider ist es aber noch nicht fertig programmiert, sodass der Kleiderschrank, anstatt Ordnung zu schaffen, die Klamotten wild durchs Zimmer wirft und die Snackmaschine einem das gewünschte Sandwich ins Gesicht klatscht. Da der Professor seltsamerweise spurlos verschwunden ist, ist es nun die Aufgabe von Pias Papa dafür zu sorgen, dass alles in der Villa Futura funktioniert. Die größte Überraschung aber ist Poppy Williams – ein Hippie-Mädchen, das auf einmal mitten in der Nacht in Pias Zimmer auftaucht. Poppy ist der festen Überzeugung, dass der Professor nicht freiwillig verschwunden ist. Sie möchte der Sache auf den Grund gehen und sie, Pia, soll ihr dabei helfen. Pia ist zunächst einmal völlig verwirrt von der barfüßigen Poppy, die so ganz so anders ist als sie selbst. Irgendwie mag sie dieses schräge Mädchen aber auch. Gemeinsam gehen sie auf Spurensuche und versuchen hinter das rätselhafte Verschwinden des Professors zu kommen. Ein aufregendes Abenteuer erwartet sie… Was bin ich froh, dass ich noch auf dieses Buch aufmerksam geworden bin. Was wäre mir da sonst Wundervolles entgangen! In meinen Augen ist Katharina Reschke mit dem ersten Band ihrer „Pia & Poppy“ - Reihe ein großartiger Auftakt geglückt, mit welchem sie mich vollkommen verzaubern konnte. Ich wusste irgendwie schon nach den ersten paar Seiten, dass ich mit „Pia & Poppy und der verschwundene Professor“ ein ganz wunderbares Kinderbuch in Händen halte. Der locker-leichte Schreibstil der Autorin gefiel mir auf Anhieb mega gut und unsere Hauptprotagonistin Pia, aus deren Sicht wir alles in der dritten Person erfahren, war mir sofort sympathisch. Ich mochte ihre zurückhaltende und gewissenhafte Art unglaublich gerne. Poppy, die so ganz anders ist als Pia, hat mir persönlich aber noch besser gefallen. Ich fand Poppy so spitze! Sie ist mutig, lustig und so herrlich vorlaut und gewitzt. Mit Poppy hat Katharina Reschke wahrlich eine ganz besondere Figur erschaffen, die man einfach sofort ins Herz schließen muss. Pia und Poppy könnten unterschiedlicher wohl nicht sein, passen aber vermutlich gerade deswegen so prima zusammen. Die beiden werden sehr schnell richtig gute Freundinnen werden und gemeinsam versuchen hinter das Geheimnis von Professor Grey zu kommen. Bei ihrer aufregenden Spurensuche bin selbst ich, als Erwachsene, total ins Mitfiebern geraten. Ich wollte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen, da ich immerzu am miträtseln war und endlich wissen wollte, was es bloß mit dem mysteriösen Verschwinden des Professors auf sich hat. Dass er nicht freiwillig verschwunden ist, wird sehr schnell klar. Was aber ist bloß mit ihm geschehen? Nun, das werde ich hier natürlich nicht verraten, hehe. Das müsst ihr schon selber herausfinden. Neben dem mitreißenden Detektivfall und unseren beiden cleveren Buchheldinnen beschert uns das Buch noch jede Menge weitere zauberhafte Dinge. So dürfen wir zum Beispiel im Verlauf der Geschichte viele einzigartige und liebenswürdige Charaktere kennenlernen; wir haben das große Vergnügen, Oma Maples fantastischen Keksladen besuchen zu dürfen (yummy!) und wir werden das wohl coolste Haus aller Zeiten erkunden. Letzteres, sprich, die Villa Futura, fand ich besonders genial. Ich musste so über manche der Erfindungen schmunzeln und habe ich mich köstlich darüber amüsiert, wenn diese noch nicht einwandfrei funktioniert haben, hihi. Wovon ich ebenfalls hellauf begeistert bin, ist das Setting. Bücher, die in San Francisco spielen, habe ich schon immer wahnsinnig gerne gelesen. Ich bin daher ganz auf meine Kosten gekommen, denn das San Francisco-Feeling in „Pia & Poppy und der verschwundene Professor“ ist einfach nur grandios. Ich zumindest mochte die Stimmung und die Kulisse in dem Buch unbeschreiblich gerne. Illustriert wurde das Buch ganz fabelhaft von Anne-Kathrin Behl. Die Kapitelanfänge werden stets von einer hinreißenden Zeichnung der Golden Gate Bridge geziert und die schwarz-weiß Bilder, die die Geschichten begleiten, zaubern einem immer wieder ein breites Lächeln auf die Lippen. Für Kinder ab 8 Jahren bietet sich das Buch perfekt zum Selberlesen an. Der Schreibstil ist einfach und flüssig, die Schrift ist angenehm groß und die Kapitel sind schön kurz. Da die Hauptfiguren Mädels sind, wird der Titel wohl vermutlich in erster Linie junge Mädchen ansprechen. Ich bin mir allerdings völlig sicher, dass auch Jungen die reinste Freude dabei haben werden, Pia und Poppy auf ihrem ersten Abenteuer zu begleiten. Und für Jugendliche und Erwachsene ist diese zeitlose Geschichte ebenfalls absolut lesenswert. Fazit: Eine wunderschöne Abenteuergeschichte für Jung und Alt! „Pia & Poppy und der verschwundene Professor“ hat mir genau das beschert, was ich über alles liebe: Einen spannenden und witzigen Detektivfall, lauter liebenswerte und außergewöhnliche Charaktere, eine Reise an einen weit entfernten Ort und jede Menge richtig gute Ferienlaune. Ich habe mich von Beginn an pudelwohl beim Lesen gefühlt und eine unvergessliche Zeit mit Pia, Poppy und Co. verbracht. Für den Sommer kann ich das Buch ganz besonders empfohlen und, ein weiterer Tipp meinerseits: Deckt euch vor dem Lesen besser mit leckeren Keksen ein. Glaubt mir, ihr werdet sonst ganz bestimmt sehr bald vor der schwierigen Entscheidung stehen: Buch beiseite legen, um sich Kekse zu holen oder lieber weiterlesen, weil das Buch gerade so toll ist. :D Ich hatte super viel Spaß beim Lesen und freue mich schon riesig auf das zweite Abenteuer von Pia und Poppy, welches nächstes Jahr erscheinen wird. „Pia & Poppy und der verschwundene Professor“ erhält von mir volle 5 von 5 Sternen!

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Buchhandlung am Sand

Von: Schmitt aus Hamburg

18.05.2020

Jesper, 8 Jahre alt: Ich fand es gut, lustig und spannend.

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Bücherstube Andreas Oelschläger e.K.

Von: Anja Kretschmer aus Lübbecke

10.03.2020

Süße, nette Geschichte. Setting originell und auch der Technik-Schnickschnack passt gut rein. Die kesse Poppy hat mir gut gefallen und auch die Hühnerstall-Szene bei der Flieger-Omi :-) An manchen Stellen leider ein bisschen holprig & unrund geschrieben.

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Athesia Buch GmbH Athesia Twenty

Von: Mia Dorigatti aus Bozen/Bolzano

05.03.2020

Ich fand Poppy als Hippie toll.

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Buchhandlung Albert Müller GmbH

Von: Marlene Kunz aus Stuttgart

19.02.2020

Zwei liebenswerte Mädchen in einem herrlich verrückten Abenteuer, Urlaubsstimmung, Witz und Spannung. Alles drin!

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Buchhandlung C. Böhnert GmbH

Von: Claudia Mehnert aus Goslar

30.01.2020

Es ist eine schöne Freundschaftsgeschichte, in der sich ganz unterschiedliche Charaktere einander annähern. Es gibt viele interessante Figuren und lustige Stellen, vor allem in der Villa Futura, die ja auf ganz eigene Weise funktioniert.

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