Leserstimmen zu
Gehen, ohne je den Gipfel zu besteigen

Paolo Cognetti

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Das Buch erscheint auf den ersten Blick dünn, schnell zu lesen, wenige Seiten. Genau so begann ich meine "Lesereise". Auf dem Weg mit dem Weltenwandler Paulo Cognetti rannte ich zunächst durch das Buch. Doch dann veränderte sich etwas, plötzlich fühlte ich, dieses Buch ist weit mehr als ein zu lesendes Buch. Es ist eine Meditation. Von da an erfasste ich jede Seite mit dem Blick von Innen, es gibt ständig neue Erkenntnisse für das eigene Leben, die sich entdecken lassen, wenn wir das Herz öffnen, mit dem Herzen lesen. Ein wunderbares Buch, das zwischen den Zeilen sehr viel mitteilt, wenn wir es wollen. Lassen sie sich mitnehmen auf die Reise ins Himalaya, fern des normalen Lebens, entdecken sie mehr - in sich selbst und in anderen. Vielleicht ist es das, was der Autor sich für die Menschen wünscht. Ich werde das Buch ein weiteres mal lesen und ich bin sicher, es werden sich weitere wertvolle Erkenntnisse zeigen. Absolut empfehlenswert - ein Buch frei von Hektik, voller Natur und Menschlichkeit.

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Eine spirituelle Reise durch Nepal

Von: Viper25

06.01.2020

Die verschiedenen Skizzen im Buch überzeugen sofort, leider hat mich das Buch jedoch nicht wirklich gepackt. Die esoterische Atmosphäre ist nicht wirklich zu spüren, die Beschreibung der Reise und der Schreibstil sind aber sehr gut zu lesen.

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Von dem Autor Paolo Gognetti habe ich schon viel gehört. Ich werde auf jeden Fall noch "Acht Berge" lesen. "Gehen, ohne je den Gipfel zu besteigen" war ein interessantes aber kein herausragendes Buch für mich. Wir begleiten die Protagonisten in die Hohgebirge Nepals. Die Zeichungen im Buch, die während der Reise entstanden sind, fand ich ganz süß. Der Schreibstil liest sich gut, manchmal jedoch auch zu verschachtelt. Ich interessiere mich für Buddhismus,daher hat mir der esotersiche Part gefallen. Die Atmosphäre ist zu spüren, jedoch nicht so, wie ich es mir erhofft hatte. Mir hat etwas gefehlt. Das Bergsteigerleben war mir zu fern, ich konnte mir kein richtiges Bild machen. Spannung gibt es auf den 120 Seiten nicht aber darum geht es ja auch nicht. Es geht viel um Achtsamkeit und innere Ruhe und hin und wieder muss man auch zwischen den Zeilen lesen. Das Cover ist sehr schön und passend gestaltet. Ich werde den Autor auf jeden Fall weiter verfolgen.

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Schade verlorene Zeit

Von: ak80

26.12.2019

Leider ein mehr als billiger Abklatsch des Schneeleoparden.... Auch wenn es eher eine Dokumentation ist... Leider ohne Hand und Fuß, ohne erkennbares Muster. Eine Aneinanderreihung von Worten die letztendlich eine fade Geschichte, nicht mal ein halbwegs annehmbarer Reisebericht, erzählen und dies auch noch mit stümperhaften Zeichnungen versehen.... Schade, ich habe mir von diesem Autor mehr erwartet. Selbst ohne Erwartungen beim Lesen, am Ende eine herbe langweilige Enttäuschung.

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Ein Buch auch zum Verschenken

Von: Doris Day

16.12.2019

Tatsächlich: Hier ist der Weg ist das Ziel! Ein Weg zu sich selbst, dem eigenen Sein und Werden, aber es geht auch um Mitgefühl, Verantwortung und Achtsamkeit - für sich selbst, aber auch für seine Umwelt und die Menschen um sich herum. Ein Buch nimmt den Leser mit auf eine Reise, aber auch ins Innere zu sich selbst bzw. des Selbst des Autors. Diese Sicht gelingt Paolo Gognetti in der reizarmen Umgebung der Himalayaregion Dolpo. In seinem Buch können wir mit ihm seine Reise miterleben und seine Gedanken mitverfolgen. Das Buch kann für sich alleine stehen als Reisebericht, ganz objektiv oder aber als Anregung für eine Auseinandersetzung mit sich selbt; es regt an, die Koffer zu packen und sich ins nächste Flugzeug zu setzen, um selber so eine mutige Reise zu unternehmen; in eine fremde Welt mit all ihren Entbehrungen, aber auch der Reichtum der Menschen in dieser Region, was diese aus ihrem Leben machen, ohne mit westlichen Maßstäben zu messen und dabei doch glücklich und zufrieden sein können. Dies Büchlein ist das ideale Geschenk für Menschen, die sich gerne mal in ganz meditativer Weise mit sich und dem Sein beschäftigen und sich auch gerne auf Sinn-suche einlassen. Der Autor hat gut und flüssig geschrieben, man ist schnell in dieser Geschichte drin und läßt sich auf die Reise ein, kann gut nachvollziehen und sich vorstellen, was der Autor mit Worten so gut und malterisch auszudrücken vermag. Darum gibt es 5 Sterne und eine warmen Empfehlung.

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Zäh wie Kaugummi

Von: Julia Wo

16.12.2019

Starten wir mit dem Positiven: Der äußere Eindruck des Buchs ist sehr gut. Der Einband ist stabil und die Seiten sind hochwertig. Auch das Titelbild ist ansprechend und lässt den Leser vermuten, dass es in Cognettis Werk nicht nur um eine Wanderung im physischen Sinne, sondern auch um eine Art Erkenntnisreise geht. Leider muss ich aber bereits an dieser Stelle auf die ganzen Nachteile des Buchs zu sprechen kommen. Denn, dieser Eindruck trügt. Von einer tieferen Sinnsuche kann hier abgesehen von einigen esoterischen Versprengseln nicht die Rede sein. Vielmehr schildert uns der Ich-Erzähler hier sehr detailliert jeden äußeren Eindruck seiner Reise durch Nepal. Er konzentriert sich hierbei v. a. auf Landschaft, Tiere und Pflanzen. Diese werden akribisch geschildert, ohne dass dies beim Leser jedoch irgendetwas auslösen würde. Und so fragt man sich ziemlich schnell, welchen Zweck der Verfasser mit diesem Buch eigentlich verfolgte. Auch wenn mit Skizzen gearbeitet wird, um dem Leser die geographischen Gegebenheiten zu veranschaulichen, so handelt es sich dennoch um kein Sachbuch im eigentlichen Sinne. Ein klassischer Roman ist es in meinen Augen aber auch nicht, da die Beschreibung von Land und Leuten äußerst ausufernd vorgenommen wird. Für innere Vorgänge sowie auch für Dialoge bleibt kaum Platz. Der Ich-Erzähler kommt einem nicht näher. Man quält sich also durch das Buch, in der Hoffnung, dass es einen hoffentlich irgendwann mehr ergreift, was allerdings leider nicht der Fall ist. Bis zum Ende blieb mir unklar, wen das Buch eigentlich ansprechen soll. Meines Erachtens ist es allerhöchstens für Menschen interessant, die selbst bereits in Nepal Urlaub gemacht haben und in Cognettis ausufernden Beschreibungen "selbst Erlebtes wieder aufleben lassen können. Allen anderen möchte ich von diesem Buch aber abraten. Zwei Punkte gibt es aufgrund der bereits erwähnten gestalterischen Vorzüge sowie aufgrund der Tatsache, dass die Sprache des Buches durchaus elaboriert (wenn auch leider nicht literarisch) ist.

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In den Bergen

Von: VMM

16.12.2019

Der Autor Paolo Cognetti nimmt die Leser mit, hoch hinauf, zu seiner Wanderung im Himalaya. Er berichtet dabei auf knapp über 100 Seiten über seine Erlebnisse in der teilweisen kargen Landschaft mit seinen Gefährten, auf dem Weg nach oben. Er schreibt bedacht und sanft wie er selbst auf den Spuren von Peter Mathiessens "Auf der Spur des Schneeleoparden" wandelt. Das gelingt ihm ganz gut aber mich sprach die spirituelle Note des Buches nicht genug an für eine höhere Sternebewertung.

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Mein erster Eindruck von diesem Büchlein ist sehr angenehm. Der Einband und das Cover sind sehr schön und liebevoll gestaltet. Und das Thema ist gerade in der heutigen, schnelllebigen und technisierten Zeit sehr ansprechend. Der Autor wirkt sehr sympatisch. Auch haben mir die persönlichen Zeichnungen gut gefallen. Das ist eine schöne, persönliche Alternative zu Fotos. Das Buch hat eine Länge von nur ca. 125 Seiten. Was den Inhalt betrifft, den finde ich ganz nett aber nicht herausragend. Ich selbst habe schon einige Bücher über Selbstfindung und Pilgerreisen gelesen, bei denen ich oft tief berührt, nachdenklich oder inspiriert war. Und genau das fehlte mir bei diesem Buch.

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