Leserstimmen zu
Römisches Finale

Natasha Korsakova

Rom-Krimi-Serie (2)

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Das römische Finale, der zweite Fall von Di Bernardo, ist wirklich ein sehr schönes Buch der Soloviolinistin Natasha Korsakova. Es ist nicht so düster wie Jo Nesbös Harry Hole, und es ist auch keine Kopie von Commissario Brunetti – es ist erfrischend anders, und es hat das wichtigste Element eines guten Kriminalromans-Spannung. Bis zum Ende bleibt die Frage nach dem Täter offen. Und nebenbei begibt man sich auf einen Ausflug durch die ewige Stadt und bekommt auch einen kleinen Einblick in die Welt der Musiker. Wirklich empfehlenswert. Ich warte schon sehnsüchtig auf den nächsten Ausflug mit Dionisio und Del Pino.

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Meine Meinung: Da ich vor Jahren mal in Rom war und natürlich ein Krimifan bin, wollte ich dieses Buch gerne lesen. Vorab erwähnt, ich wurde nicht enttäuscht. Die Autorin, selbst eine Musikerin hat in ihrem Krimi nicht nur ihre Kenntnisse eingebracht, sie hat mich durch Rom geführt und für reichlich Spannung gesorgt. Denn der weltberühmte Pianist Emile Gallois wird ermordet in seiner Garderobe aufgefunden. Dem Commissario und seinem Ispettore werden reichlich Verdächtige beschert. Allerdings dauert es, bis sie so richtig durchblicken, denn es tun sich Abgründe auf und dann bleibt es auch nicht bei dem einen Toten. Mir gefällt es ja immer wieder, wenn ich neben der Ermittlungen einiges vom Privatleben der Ermittler erfahre. Beide konnte ich etwas näher kennen lernen. Ich hatte ebenfalls kein Problem damit, dass dies bereits der zweite Fall, in dem die beiden gemeinsam ermittelten. Wichtiges konnte ich nebenbei erfahren. Viele Autoren wählen ja einen Schreibstil, in dem sie zwischen den Kapiteln der Gegenwart, etwas über Ereignisse der Vergangenheit erwähnen. Natasha Korsakova hat dies ebenfalls gemacht. Allerdings musste ich sehr lange auf die Auflösung warten. Denn es blieb spannend bis zum Schluss. Fazit: Ein spannender und unterhaltsamer Krimi, der einen nach Rom entführt und Einblicke in verschiedene Gesellschaftskreise gewährt. Gerne gebe ich hier eine Leseempfehlung.

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„Literaturwerkstatt- kreativ / Blog“ stellt vor „Römisches Finale“ von Natasha Korsakova Rom Der weltberühmte Pianist Emile Gallois wird nach einem triumphalen Konzert erschossen aufgefunden und Commissario Di Bernardo und sein junger Kollege Ispettore Del Pino übernehmen den Fall. Schnell wird klar das Emile Gallois ein Doppelleben geführt hatte und es einen männlichen Geliebten gab. Die Ehe mit seiner Frau war für ihn nur noch Fassade. Somit hätte seine Frau, aus Eifersucht, durchaus ein Motiv gehabt ihn zu töten. „Als dann jedoch eine zweite Leiche gefunden wird, stellt sich der Fall noch einmal ganz anders und sehr viel komplexer dar …“ Fazit: Natasha Korsakova ist eigentlich Violinsolistin, hatte aber immer schon sehr viel Spaß am Schreiben und präsentiert jetzt mit „Römisches Finale“ ihren zweiten Krimi. Und dieser steht seinem Vorgänger in nichts nach. Bereits mit ihrem Debütroman „Tödliche Sonate“ hatte sie mich begeistert. Das was Ihre Krimis so besonders machen ist Korsakovas Liebe zur klassischen Musik, da sie Ihren großer musikalischer Erfahrungsschatz in Ihren Romanen mit einbringen kann. Stand im ersten Band die Geige im Vordergrund, so ist es nun das Klavier. Besonders liegt Ihr die Musik von Rachmaninov am Herzen. So bekam ich neben einem guten Kriminalfall hier zusätzlich einen kleinen Diskurs in klassischer Musik erhalten. Davon motiviert habe ich mir immer wieder nebenbei Musik von Rachmaninov angehört und so konnte ich noch tiefer in die Geschichte eintauchen. Mit Commissario Di Bernardo und Ispettore Del Pino hat die Autorin ein sehr unterschiedliches Ermittlerduo kreiert, bei denen beide Figuren ihren eigenen Reiz und Charme haben. Herrlich ist, dass der Commissario überhaupt keine Ahnung von klassischer Musik hat und sich in dieser Welt auch eigentlich überhaupt nicht wohlfühlt. Die Autorin hat durch einen zweiten Erzählstrang, der anfangs überhaupt keinen Sinn zu ergeben scheint – da immer wieder Rückblenden einer Mafiafamilie erzählt werden, die erst einmal vermeintlich nichts mit der eigentlichen Geschichte zu tun haben – einen sehr dichten und kurzweiligen Krimi darboten, der mit einem sehr überraschenden Finale endet. Ich freue mich bereits auf den nächsten Krimi – gerne auch wieder als Hörspiel – von Natasha Korsakova!!!

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Nach einer Orchesterprobe in Rom wird der Starpianist Emile Gallois tot in seiner Garderobe gefunden. Erschossen aus nächster Nähe. Für Commissario Dionisio Di Bernardo bedeutet das erneut, sich in die Welt der Musiker zu begeben. Mit seinem Ispettore Roberto Del Pino stößt er auf Lügen, Geheimnisse, Neid, Intrigen und Gewalt. Und auf noch mehr Morde … „Römisches Finale“ ist der zweite Fall für Commissario Di Bernardo. Die Autorin Natasha Korsakova, selbst eine Violinistin, schickt ihren Ermittler nach ihrem Romandebüt „Tödliche Sonate“ wieder mitten unter Musiker – samt Starallüren, Neidern, Förderern und Bewunderern. Es gelingt ihr, verschrobene und menschliche Charaktere zu schaffen. Dass sie Rom liebt, merkt man ihren liebevollen und genauen Schilderungen der Orte an. Besonders schön: Nicht nur die ganzen Touri-Highlights finden Erwähnung, sondern auch ein paar weniger bekannte Viertel. So macht der Roman nicht nur Lust auf weitere Fälle für Di Bernardo, sondern ebenso auf eine Reise in die Ewige Stadt. Ein Buch, das Krimi- und Italienfans verschlingen werden.

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Top-Empfehlung

Von: Marta Ghiotto aus Bellinzona

13.01.2020

Römisches Finale ist wunderbar, eindringlich, brillant, klug!

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Nach „Tödliche Sonate“ ist dies ein neuer Fall für Commissario Di Bernardo, Band 2 der Rom-Krimi-Serie. Nach einer Probe für ein Galakonzert wird der berühmte Pianist Emile Gallois erschossen aufgefunden. Di Bernardo nimmt zusammen mit seinem Ispettore Del Pino die Ermittlungen auf. Sie gestalten sich schwierig, da Rücksicht auf die Familie mit ihren weitreichenden Beziehungen genommen werden muss und Enthüllungen fürchtet. Da geschieht ein zweiter Mord. Es gibt weitere Verdächtige. Quer durch Rom führen die Nachforschungen der beiden Kommissare, so dass der Leser nebenbei noch Kenntnisse über Rom erhält. Die Musik spielt auch hier wieder eine wichtige Rolle, vor allem ein ganz bestimmtes Stück…… Äußerst spannend, es gibt einige Verdächtige, aber sehr schlüssiger Schluss.

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Für mich als Geigenbauer und Krimi- Liebhaber war die "Tödliche Sonate" rund um die Mythos umwobene Stradivari "Messias" Violine ein Muß. Das Interesse für den liebenswürdigen Commissario di Bernardo nun geweckt, war es auch nicht verwunderlich, dass ich die zweite Folge in der Romanreihe, das "Römische Finale" verschlang. Natasha Korsakova, selbst Geigerin und Nachkomme in einer langen Tradition von Musikern, die bis in 19. Jahrhundert zum Russischen Komponisten Rimsky Korsakov zurückgeht, gibt einzigartige Einblicke ins Musiker- und Solistendasein, das neben all seinem Glamour auch seine schwarzen Seiten offenbart. Einzigartig ist auch die Art in der sie ihre Lesungen gestaltet: Zwischen Erklärungen zum Buch und Leseproben daraus kann das Publikum die Autorin auch auf ihrer Violine mit tollen Stücke aus verschiedenen Epochen bewundern.

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Italien-Krimi auf höchstem Niveau

Von: Lena Erler aus Zwickau

11.12.2019

Römisches Finale ist ein mega spannender Kriminalroman um Dionisio Di Bernardo und sein Team. Die Erzählweise ist fantastisch und der Aufbau der Geschichte auf zwei Zeitebenen (Rom und Kalabrien) so packend, dass es mich den Schlaf der zweiten Nachthälfte kostete. Einige überraschende Wendungen und vor allem das Ende sind klasse. Commissario Di Bernardo, ich bin von Ihnen und Ihrer Arbeit begeistert! Bitte weiter so!

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