Leserstimmen zu
Vergiss nie - Ich weiß, wer du wirklich bist

J.S. Monroe

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MEINE MEINUNG: Die Geschichte dreht sich um eine junge Frau ohne Erinnerung, nicht einmal an ihren eigenen Namen. Lediglich an das Haus, in dem sie angeblich wohnt, kann sie sich erinnern. Irritiert öffnet allerdings ein junges Ehepaar die Haustür dieses Hauses und wundert sich selbstverständlich über das Anliegen der Frau. Tony und Laura sind verwirrt, dennoch sehr hilfsbereit, da die Frau definitiv einen noch verwirrteren Eindruck macht und sie sie nicht alleine stehenlassen wollen. Sie helfen ihr in jeglicher Hinsicht, lassen sie sogar bei ihnen übernachten. Was mir besonders gut gefallen hat, waren die kurzen Kapitel, die jedes Mal einen winzigkleinen Cliffhanger am Ende bereithielten, die es mir beinahe unmöglich machten, das Buch aus der Hand zu legen. Ständig entwickeln sich neue Theorien zu der Identität der Unbekannten und gefühlt, ist das gesamte Dorf integriert und versucht herauszufinden, wer sich hinter der geheimnisvollen jungen Frau verbirgt. Der Schreibstil sollte an dieser Stelle erwähnt werden, der an manchen Stellen auch für Verwirrung sorgt, aber im Grunde das ganze Szenario hervorragend unterstützt. Die ganze Geschichte ist ebenfalls gut durchdacht und birgt ein schreckliches Geheimnis, das wirklich nur nach und nach entschlüsselt wird. Das Ende ist nicht vorhersehbar, da man ständig auf eine falsche Fährte gelockt wird. Dennoch hat mir das Ende, im Gegensatz zu vielen anderen Meinungen, nicht besonders gut gefallen, beziehungsweise erschien es mir im Vergleich zum Rest der Geschichte eher schwach. Viel besser haben mir die Verstrickungen und beinahe schon Verschwörungstheorien gefallen, die sich zwar am Ende in Luft auflösen, aber zur Spannung der Geschichte durchaus beitragen. Oftmals habe ich gelesen, dass andere Stimmen zu dem Buch diese Ereignisse als „Längen“ oder „unnötig“ abtun, was bei mir aber überhaupt nicht der Fall war. Vielmehr konnten mich diese Kleinigkeiten an das Buch fesseln. FAZIT: Ein gut konzipierter Thriller, der meiner Meinung nach gegen Ende etwas nachlässt. Hier hätte ruhig ein größerer Knall noch etwas aufschrecken können. Dennoch hat mir die Geschichte sehr gut gefallen, da man merkt, wie viele Gedanken der Autor sich gemacht hat und am Ende alles schlüssig ist. Ein Thriller, den ich gerne weiterempfehle!

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In einem kleinen englischen Dorf steht bei den frisch verheirateten Laura und Tony plötzlich eine junge Frau vor der Tür. Sie hat keine Ahnung, wer sie ist oder wie sie heißt. Aber sie glaubt, in dem Haus gewohnt zu haben und kennt sich darin auch ganz genau aus. Über 10 Jahre vorher hat eine junge, psychisch kranke Frau im Ort ihre Freundin umgebracht. Niemand weiß, wo sie in den letzten Jahren war... und die neue Unbekannte sieht dem Mädchen von damals sehr ähnlich... Fazit: Was für ein Ende! Das letzte Drittel war echt spannend, als ich gemerkt hab, was vermutlich hinter der Geschichte steckt, hab ich nur gedacht: wtf?! 😱 schon recht krank, aber irgendwie auch voll interessant. Leider war der Weg dorthin ziemlich lang und hat sich teilweise gezogen. Es war schon unterschwellig etwas gruselig, aber das hätte man viel kompakter erzählen können. Unterm Strich ein solider Thriller mit sehr gutem Ende, aber deutlich mehr Potential! Ich würde das Buch aber schon empfehlen! 3,5/5 🌟

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Als bei Laura und Tony eine Frau klingelt und behauptet, in ihrer Wohnung zu leben, sind beide verwirrt, denn keiner von beiden hat die Frau zuvor gesehen. Da diese ihr Gedächtnis verloren hat und sich nur an die Wohnung erinnern kann, nehmen die beiden die Unbekannte bei sich auf und kümmern sich um sie. Ein Besuch bei einer Ärztin am nächsten Tag bringt erste Hinweise auf ihre Identität - sie meint, in der Frau Jemma erkannt zu haben, die vor Jahren einen Mord begangen hat... Der Ansatz von „Vergiss nie - Ich weiß wer du wirklich bist“ klingt sehr vielversprechend, ebenso wie der Einstieg in die Handlung wunderbar düster und mysteriös wirkt. Der Autor J. S. Monroe hat es geschafft, mich schnell in die Handlung hineinzuziehen, ich wollte unbedingt wissen, was der Hintergrund von Jemma ist. Das hat er auch sehr gelungen konstruiert und eine verschlungene und sehr eindrucksvolle Idee ausgebaut, die ein sehr lesenswertes Finale schafft. Leider ist allerdings der Weg dorthin recht holprig geraten, was an zweierlei Dingen liegt. Einerseits überfrachtet er die Handlung mit vielen unwichtigen Details, beschreibt in langen (aber nicht langatmigen) Beschreibungen Dinge, die sich dann als völlig unerheblich für die Handlung herausstellen. So haben einige Figuren zwar ein markantes Auftreten, wirken im Endeffekt aber doch fehl am Platz und bringen weder die Handlung voran noch steigern diese die Atmosphäre des Buches. Andererseits haben sich aber auch einige Ungereimtheiten eingeschlichen, die für Spannungsaufbau sorgen, aber bei genauerer Betrachtung ziemlich konstruiert wirken. Dem Leser werden immer wieder unglaubwürdige Erklärungen geboten, um die Spannung künstlich hochzuhalten. Trotz flüssiges Schreibstils des Autors mag kein rechter Erzählfluss aufkommen, da viele Details sehr reich ausgeschmückt werden, ohne dass sie Relevanz für die Handlung haben würden. Auch die vielen Ungereimtheiten in der Handlung wirken immer wieder störend. Die Hintergründe und einige Charaktere sind jedoch gut durchdacht, sodass insgesamt ein noch solider Eindruck entsteht.

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Cover Das Cover gefällt mir zwar gut, aber mir fehlt da der Bezug zum Buch. Außerdem finde ich, dass das Cover ein kleines bisschen zu überladen aussieht. Schreibstil Der Schreibstil ist relativ flüssig. Es liest sich gut und man kommt schnell voran. Handlung Die Handlung gefällt mir ebenfalls sehr sehr gut. Es wird häufig große Spannung aufgebaut und der Verlauf ist nicht so vorhersehbar, wie bei manch anderen Büchern. Doch manchmal waren die Tage zu lang und mit viel zu vielen Ereignissen, insbesondere Tag 3, wodurch man das ein oder andere Mal wieder zurück in die Realität geworfen wird, weil es einfach zu viel ist als das man das alles nur an einem Tag machen könnte. Dennoch gefällt mir der Verlauf der Geschichte insgesamt sehr gut durch die vielen Wendungen. Charaktere Die Charakter sind gut konzipiert. Man bekommt viele verschiedene Einblicke geboten und eine Varietät an Charakterzügen. Besonders gut gefällt mir, dass jede Figur auch eine besondere Rolle zu spielen scheint. Fazit "Vergiss nie" ist ein lesenswertes Buch für diejenigen, die gerne mal einen ereignisreichen und durchdachten Thriller lesen möchten.

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Ein packender Thriller mit vielen Schockelementen

Von: dreamlady66 aus Leonberg

09.01.2020

(Inhalt, übernommen) Eine junge Frau steigt in einem kleinen englischen Dorf aus dem Zug. Ihre Tasche wurde gestohlen und mit ihr ihre Identität. Sie kann sich an nichts mehr erinnern. Noch nicht einmal an ihren Namen. Nur eines weiß sie noch: wo sie wohnt. Jetzt steht sie vor Tonys und Lauras Tür. Sie behauptet, dort zu leben. Die beiden behaupten, sie noch nie zuvor gesehen zu haben. Einer von ihnen lügt – und die Wahrheit ist so schockierend, dass sie das Leben der drei für immer zerstören könnte … Zum Autor: Eine Vorliebe für Psycho-Spielchen: J.S. Monroe ist ein britischer Schriftsteller. Er studierte Englisch in Cambridge und fing nach seinem Abschluss an als Journalist zu arbeiten. Er verfasste Artikel und Kolumnen für zahlreiche renommierte Tageszeitungen Englands. Darüber hinaus war er als Auslandskorrespondent für den „Daily Telegraph“ und als Redakteur für „BBC Radio 4“ tätig. Sein Debüt als Autor gab er mit seinem Thriller „Find Me“. Seitdem ist Monroe für seine Psycho-Thriller bekannt. Heute lebt der Autor zusammen mit seiner Familie in Wiltshire. Gesamteindruck/Schreibstil/Fazit: Danke an blanvalet für dieses Rezensionsexemplar, ich freute mich! Der Autor J.S. Monroe beginnt mit dem Thriller schon zu Anfang so spannend, dass der Leser dirrekt in die Geschichte findet. Eine junge Frau, genannt Jemma, kann sich an nichts mehr erinnern. Ihre Tasche mit Sämtlichem wurde gestohlen - Absicht oder Zufall? Sie behauptet, im Haus von Tony und Laura zu wohnen...ein Albtraum beginnt! Der Plot ist wirklich spannend geschrieben. Der Schreibstil ist flüssig und gut zu lesen. Die Protagonisten sind gut herausgearbeitet und wirken authentisch. Aber, die Geschichte selbst wurde im Laufe des Lesens immer verworrener... Dem Autor ist es dennoch gelungen, viele Wendungen und Verwirrungen hier mit gekonnt einzubauen. Alles in allem ein guter Thriller, den ich gerne gelesen habe und der mich auch gut unterhalten hat. Deshalb in Summe hierfür 4*!

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Inhalt Bei Tony und Laura klingelt eines Abends eine junge Frau und behauptet, sie würde dort wohnen. Die beiden haben sie noch nie zuvor gesehen und beteuern, schon länger dort zu wohnen. Doch warum kennt sich die Frau dann so gut bei ihnen zu Hause aus? Zusammen kommen sie der grausamen Realität auf die Spur. Eigene Meinung Die junge Frau, im Buch Jemma genannt, kann sich an nichts mehr erinnern. Zusammen mit ihr gehen wir auf die Suche nach ihren Erinnerungen. Dabei wird plötzlich alles mit der Suche nach der Psychopathin Jemma Huish vermischt und sorgt für ordentlich Verwirrung. Das Ermittlerteam konnte mich leider nicht überzeugen, Silas Partnerin spielt kaum eine Rolle, man hätte ihre Figur einfach weg lassen können. Irgendwie bringen die beiden nicht wirklich viel zustande. Sean fand ich auch ziemlich unnötig. Er ist ständig betrunken und wittert überall Verschwörungen. Kann lustig sein, war aber irgendwann zuviel. Lukes Figur war sehr tragisch und ich hatte ständig Mitleid mit ihm. Man tappt dauernd im Dunkeln. Nach zweit Dritteln denkt man, die Geschichte sei zu Ende, doch dann beginnt erst das große Finale. Ich fand es richtig gut durchdacht und alles hat gut zusammen gepasst. Ich hätte mir allerdings gewünscht, dass die grausamen Taten noch ein wenig ausführlicher behandelt worden wären. Und die Beweggründe fand ich etwas schwammig. Fazit Ein guter Thriller, der mir wirklich Spaß gemacht hat. Trotzdem kein Buch, das mir länger im Gedächtnis bleiben wird.

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Gleich zu Beginn erleben wir die Ankunft der jungen Frau in dem kleinen englischen Dorf. Zielstrebig geht sie mit ihrem Koffer zu dem Haus von Laura und Tony, da sie glaubt, dort zu leben. Sie kennt sich auch genau aus in dem Haus, weiß wo das Bad ist und die Lage der anderen Räume. Laura und Tony sind verwirrt, denn sie kennen die Frau nicht. Dennoch helfen sie ihr und lassen sie im Gästezimmer übernachten. Am nächsten Tag bringt Laura sie zur örtlichen Ärztin. Diese glaubt in ihr eine gewisse Jemma zu erkennen, die vor einigen Jahren ihre Freundin getötet haben soll und nach der Entlassung aus der Psychiatrie untergetaucht ist. Die Ärztin ruft die Polizei an und ein großes Verwirrspiel nimmt seinen Lauf. Ich habe relativ lange gebraucht, um dieses Buch zu lesen, was wohl auch daran lag, dass alles oft recht verwirrend ist. Und es ist auch schwierig, eine Rezension zu schreiben, ohne zu spoilern, denn das Ganze ist sehr komplex. Es gibt häufige Perspektivwechsel und immer wieder werden ausgiebig Dinge erklärt bzw. erwähnt, die sich dann später als nebensächlich heraus stellen. Dennoch baut sich nach einer Weile langsam eine Spannung auf. Die nahm für mich richtig Fahrt auf, nachdem klar war, dass die junge Frau nicht die erwähnte Jemma ist. Denn wer ist sie dann und was hat sie vor? Der Autor legt viele falsche Fährten, gibt Hinweise, macht Andeutungen und hat mich so miträtseln lassen und meine Neugier mehr und mehr geweckt. Doch auf das, worauf es dann letztendlich hinausläuft, wäre ich nie gekommen. Allerdings muss ich auch sagen, dass die Auflösung für meinen Geschmack ein bisschen überzogen war. Es gibt aber auch noch ein paar kleine Nebengeschichten, die weiteren beteiligten Figuren betreffend, die die Geschichte anreichern, teilweise aber auch zur Verwirrung beitragen. Die Hauptprotagonistin war mir sympathisch und während sie anfangs mein Mitgefühl hatte empfand ich sie später als entschlossen handelnd, risikobereit und teilweise auch ein bisschen kaltblütig, was aber nachvollziehbar war. Insgesamt ist dies für mich ein Thriller mit einem sehr komplexen, durchdachten Plot, der für spannende Unterhaltung sorgt sich aber teilweise zu sehr in unbedeutenden Details verliert! Fazit: 4 von 5 Sternen

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Mein Eindruck: Als ich das Buch entdeckte, klang der Klappentext nach einer Geschichte, die richtig spannend werden würde, daher freute ich mich riesig, als es bei mir ankam und damit starten konnte. Habe ich das bekommen, was ich erwartet habe? Auf jeden Fall! Kaum habe ich mit dem Lesen angefangen, war ich auch schon mitten drin im Geschehen. Der Schreibstil des Autors gefiel mir sehr gut, denn dieser hat mich flüssig durch das Buch gebracht, da er leicht und locker ist und die Seiten somit nur so dahin flogen. Die Ausarbeitung der Charaktere fand ich richtig gut. Ich mochte Jemma von Anfang an und war vollkommen auf ihrer Seite, bis zum bitteren Ende. Aber auch Luke hat es mir angetan. Sympathisch, zuvorkommend und einfach ein lieber Kerl. Aber auch die anderen Charaktere haben bei mir einen, ihrer Rolle bezogenen, positiven Eindruck gemacht. Vor allem gefiel es mir, dass der Autor jedem Charakter die nötige Tiefe gab, in dem er den Leser ein wenig an dessen Leben bzw. Vergangenheit hat teilhaben lassen. So wirkten die Charaktere greifbarer und authentisch. Die Spannung kam in keinem Fall zu kurz und hielt sich auch die ganze Zeit über. Ich hatte nicht eine einzige Stelle, bei der ich sagen könnte, dass es sich gezogen hätte oder langweilig gewesen wäre. Auch fand ich die Geschichte in keiner Weise verwirrend, sondern gut durchdacht und so geschrieben, dass ich als Leser dem gut folgen und selbst ermitteln konnte. Auch gab es immer wieder unvorhergesehene Wendungen und das Ende, das alle Stränge zusammenführt, hat mich dann komplett überrascht. Fazit: Ein Thriller, der mich mit Spannung, authentischen Charakteren und unvorhergesehenen Wendungen von der ersten bis zur letzten Seite begeistern konnte. Ich kann das Buch auf jeden Fall jedem Thrillerleser empfehlen!

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