Leserstimmen zu
Fuchs 8

George Saunders

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Ein allzumenschlicher kleiner Fuchs

Von: Phienchen

25.02.2020

Mein erster Eindruck des Buches ist schon einmal sehr positiv. Es ist wirklich liebenswert gestaltet! Die Art und Weise, wie der Fuchs die menschliche Sprache darstellt, ist allerdings etwas gewöhnungsbedürftig.. Eine Story, die den Leser viel entdecken lässt und zum Nachdenken anregt, und von der ich mir gern ein umfangreicheres Bild gemacht hätte, wenn mich das Leseexemplar denn erreicht hätte.

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Ein Brief an die Menschen

Von: Annika

17.02.2020

Die Kurzgeschichte „Fuchs 8“ von George Saunders ist 2019 im Luchterhand Literaturverlag mit 56 Seiten erschienen. Illustriert wurde das Buch von Chelsea Cardinal. In diesem Buch geht es um einen Fuchs der durch zuhören, die Sprache der Menschen erlernt hat. Als in dem Wald in dem er mit seiner Fuchsfamilie wohnt, mit dem Bau eines Einkaufzentrums begonnen wird, macht er sich auf den Weg zu den Menschen. Denn der Wald wird zerstört und sie finden kaum noch Nahrung. Die Idee, die hinter diesem Buch finde ich nicht schlecht. Fuchs 8 macht auf die Not der Tiere und der Natur aufmerksam und schreibt den Menschen einen Brief. Gefallen hat mir das aber Buch nicht. Der Schreibstil ist für mich schwer zu lesen und ich konnte nicht fließend lesen. Welches mich gestört hat. Fuchs 8 redet nämlich so „ Aber jezz kommt wi ich gelernt hab so gut zu schreiben und buchstabiren wi ich es tue!“. Da ist nicht weiß wem ich dieses Buch empfehlen könnte, lasse ich es lieber.

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Fuchs 8 von George Saunders

Von: Vanessa

16.02.2020

Bei diesem Buch bin ich etwas enttäuscht worden. Eigentlich hätte es alle Voraussetzungen für ein tolles Buch und Leseerlebnis gehabt, jedoch gab es ein paar Punkte die mich störten. Doch zunächst erst mal das Positive: - wunderschönes Cover und Design - tolle Illustrationen von Chelsea Cardinal - die einführenden Worte von Fuchs 8 bzgl des Schreibstils - die Geschichte im Stil einer Fabel Negativ: - der Schreibstil wurde mir auf Dauer zu nervig - der eigentlich schöne Humor, wirkt durch die abgehackte Sprache leider sehr platt Insgesamt ist es ein sehr besonderes Buch, was sich von Büchern mit ähnlicher Thematik abhebt. Wer über die bleiernde Sprache hinwegsehen kann wird nicht enttäuscht werden.

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Gewöhnungsbedürftig

Von: Büchereitante

10.02.2020

Ich habe mich durch die Aufmachung des Buches zu einer Bewerbung als Testleserin entschieden. Das Büchlein ist klein und sehr dünn; der Text steht auf nur 47 Seiten, die auch noch einige Illustrationen enthalten. Wer jedoch glaubt das Buch schnell in einem Rutsch lesen zu können, irrt sich. Fuchs 8 schreibt "nach Gehör". Manchmal habe ich einen Satz mehrfach lesen müssen, um die Bedeutung der Worte zu verstehen. Mit "Paar King" ist z. B. ein Parkplatz (engl. parking) gemeint. Fuchs 8 erzählt seine Geschichte, wie er die Menschen zuerst beobachtet, von ihnen die Sprache lernt und sie lieben lernt. Durch ein dramatisches Erlebnis (ver)zweifelt er jedoch an den Menschen ohne aber die Hoffnung zu verlieren. 'Fuchs 8' ist eine kleine, feine Erzählung, die zum Nachdenken anregt.

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etwas gewöhnungsbedürftig

Von: Raphaela_2000

08.02.2020

Ich habe mich ehrlich gesagt sehr schwer getan mit dem Lesen dieser Fabel, obwohl das Buch nur 56 Seiten hat. Aber sie ist in der Sprache des Fuchses geschrieben mit sehr vielen Rechtschreibfehlern, was mich als Perfektionisten teilweise vom Inhalt des Buches abgelenkt hat. Manchmal musste ich sogar den Text laut lesen, um überhaupt zu verstehen, was der Fuchs meint. Insgesamt gesehen ist der Brief des Fuchses an die Menschheit natürlich sehr bewegend und einfühlsam, aber ich wüsste jetzt nicht, wer die Zielgruppe des Buches sein sollte: Kinder, Jugendliche, Erwachsene? Ich fühlte mich irgendwie doch nicht richtig abgeholt und der moralische Finger fand ich zu hoch erhoben. Ich töte keine Füchse und bin auch sonst sehr tierlieb, daher fühlte ich mich irgendwie vorverurteilt.

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Ungewöhnlich

Von: Silver

30.01.2020

Ich finde es schwierig dieses Buch zu bewerten. Die Geschichte die der Fuchs erzählt ist niedlich, traurig, stimmt nachdenklich. Vom Hocker gerissen hat es mich jetzt nicht. Das Büchlein ist schön gestaltet und Schreibweise des Fuchses ist ungewöhnlich.

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Fuchs 8 hat als einziger aus seinem Rudel die menschliche Sprache und Schrift gelernt. Als nach dem Bau von einem Einkaufszentrum die Nahrung nicht mehr ausreicht, macht er sich mit einem Freund auf den Weg die Menschen kennenzulernen und sie lernen die Menschen von ihrer schlechtesten Seite kennen, denn Zerstörung und Tod begleitet sie. Die Kurzgeschichte selber hat mir sehr gut gefallen, besonders wie uns Menschen von dem Fuchs der Spiegel vor das Gesicht gesetzt wird. Die etwas zu Wünschen übriglassende Rechtschreibung war jedoch etwas ansträngend.

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Ein Fuchs versteht die Welt nicht mehr

Von: Natalie

25.01.2020

Fuchs 8 ist nicht wie die anderen Füchse in seinem Rudel. Er ist fasziniert von den Menschen und ihrer Sprache. Jeden Abend sitzt er vor einem Haus und lauscht den Geschichten, um die Worte zu lernen. Dann jedoch geschieht etwas Schlimmes und Fuchs 8 sieht die Menschen in einem anderen Licht. Das Buch ist wirklich nicht einfach zu bewerten. Es hat positive aber leider auch negative Aspekte. Zum positiven gehört auf jeden Fall die wunderschöne Gestaltung. Nicht nur das Cover ist gut gelungen, im Innenteil finden sich viele stimmige Illustrationen. Die Füchse sind dabei in Rot gehalten und fallen sofort ins Auge. Am Anfang der Geschichte ist der Grundton freundlich, aber dann folgen ein paar böse Überraschungen für Fuchs 8 und sein Rudel und die Stimmung wird etwas düsterer. Die Nachricht, die das Buch vermitteln möchte, ist wichtig und leider auch sehr wahr. Ich finde es daher schade, dass durch den Schreibstil die Gefühle größtenteils verloren gehen. Man kann sich nicht ganz auf den Inhalt einlassen, da es sehr anstrengend zu lesen ist und man sich sehr konzentrieren muss. Es ist natürlich authentisch gemacht, dass Fuchs 8 die menschliche Sprache nicht perfekt beherrschen kann, aber vielleicht hätte man es auf andere Weise lösen und darstellen können. Es ist eigentlich eine sehr schöne Geschichte, die zum Nachdenken anregt, aber mit der sprachlichen Gestaltung hat sich der Autor sich und den Lesern keinen Gefallen getan. Zusätzlich ist das Buch sehr kurz gehalten und mehr eine Kurzgeschichte. Das Ende kam dann auch sehr schnell und abrupt.

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