Leserstimmen zu
Die Perlenvilla

Rachel Rhys

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Die Geschichte einer jungen Frau die sich, aufgrund eines ungewöhnlichen Erbes, aus den Fängen, Zwängen und Erwartungen der Gesellschaft, ihrer Mutter und auch ihrer unglücklichen Ehe zu befreien versucht und dabei mehr und mehr zu sich selbst findet. Die Reise an die französische Riviera erlaubt es Eve in ein Leben hinein zu schnuppern, von welchem sie nie zu träumen gewagt hat, in welchem sie sich jedoch zunehmend wohl und angekommen fühlt. Während ihrer Reise lernt sie die Landschaft, das dortige Leben und auch die Menschen zu lieben. Immer wieder wird sie mit ihrer Beziehung zu ihrer Mutter konfrontiert. Nach und nach kommen immer mehr Details ans Licht und es scheint als deckt man gemeinsam mit Eve das ganze Geheimnis auf. Es wird in dem Buch sehr gut die zeitgenössische Geschichte erläutert und es erlaubt den Leser sich in die damalige Zeit, zumindest in Zügen, hineinzuversetzen.

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Ein unverhofftes Erbe

Von: Mitch

03.06.2019

Kurz nach dem zweiten Weltkrieg: Eve Forrester hat eine nicht erfüllte Ehe... Sie lebt mit ihrem Mann in der Nähe von London, doch plötzlich ändert sich alles! Ein völlig Fremder hat ihr ein Teil an einer Villa an der Côte d’Azur vermacht. Natürlich muss sie wissen was genau dahinter steckt. Sie reist also an die Französische Riviera, um mehr herauszufinden. Sehr schnell knüpft sie Kontakte und lebt ein Leben, dass bis dahin nicht vorstellbar war... Nach und nach kommen immer mehr Details ans Licht und mit der Zeit verliebt sie sich in die Landschaft, in die Perlenvilla und noch in viel mehr in die Menschen... Nach anfänglichen Schwierigkeiten ins Buch rein zu finden, gelang es immer besser. Gerade so als wäre man mit Eve angekommen und lüftet nach und nach die Geheimnisse :) Vom Stil her eher leicht geschrieben und nichts hoch literarisches, einfach ein schönes Buch um sich kurz unterhalten zu fühlen, sei es am Strand, am Pool, daheim im Garten oder wo auch sonst.

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Urlaubslektüre

Von: Antje

03.06.2019

In der Nachkriegszeit in England lernen wir Eve kennen - ohne Liebe und unter Entbehrungen aufgewachsen, gefangen in einer lieblosen Vernunftehe und einem ereignislosen Leben ohne sinnvolle Beschäftigung. Ein Unbekannter hinterlässt ihr ein Viertel an der Perlenvilla. Um das Erbe annehmen zu können, muss Eve an die Cote dÁzur reisen. Dort entdeckt sie ein völlig anderes Leben, dekadent und geheimnisvoll. Eve möchte unbedingt herausfinden, warum Guy Lester Ihr dieses Erbe hinterlassen hat. Sie entwickelt sich zu einer selbstbewussteren, lebensbejahenden jungen Frau, die sich nicht mehr vorstellen kann, in ihr altes Leben zurückzukehren. Man wünscht ihr diese Veränderung und fiebert mit. Am Anfang ist der Roman etwas zäh, entwickelt dann aber zum Ende hin Spannung und Atmosphäre und dazwischen wird einem die französische Küste liebevoll nähergebracht. Also eine nette Urlaubslektüre, insbesondere für Frankophile und alle, die es werden wollen. Und am Ende warten noch ein paar unerwartete Wendungen auf den Leser.

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Typisch englische Geschichte

Von: Hummel

02.06.2019

Die unzufrieden verheiratete Eve Forrester erbt von einem ihr völlig Fremden ein Viertel eines Hauses. Sie reist nach Frankreich um ihr Erbe anzutreten wo ihr die Familie des Verstorbenen Guy Lester mit Ablehnung begegnet denn sie wird für eine seiner zahlreichen Geliebten gehalten. Hier in Frankreich lernt sie was es heißt zu Leben und sich Frei zu fühlen. Nachdem später ihr Ehemann und ihre Mutter in Frankreich eintreffen kommt langsam die ganze Geschichte ans Licht. Guy hat ihren Vater "versehentlich" getötet,ihre wirkliche Mutter kam dadurch ins Irrenhaus und Eve zu ihrer Tante. Die Geschichte ist unterhaltsam aber auch spannend zugleich. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen weil ich gespannt war wie es weiter geht. Mich hat nur gestört das Rachel Rhys Buch wie viele andere Geschichten aus England stammender Autoren anscheinend immer nur den Krieg als Hintergrund beinhalten.

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Das Cover des Romans „Die Perlenvilla“ von Rachel Rhys wirkte auf den ersten Blick etwas kitschig auf mich, doch bereits beim Lesen der ersten Seiten zeigte sich, dass die Geschichte nicht nur eine flache Liebesgeschichte werden würde. Es geht um eine unerwartete Erbschaft, die das Leben von Eve im London der Nachkriegszeit gründlich durcheinanderbringt. Ihr wird der Anteil einer Villa an der Côte d’Azur vermacht. Doch der Erblasser ist ihr völlig unbekannt und Beziehungen nach Frankreich gibt es auch nicht. So macht Eve sich auf die Reise, um herauszufinden, was sich hinter diesem mysteriösen Erbe verbirgt. Rachel Rhys spielt mit Kontrasten, die stärker nicht sein könnten. Auf der einen Seite das graue Großbritannien, wo Eve ein liebloses und bescheidenes Leben fristet und auf der anderen Seite das sonnige, bunte und frivole Südfrankreich, wo es von Stars und Sternchen nur so wimmelt. Eindrücke aus einer Zeit, in der der Schrecken des Krieges noch allgegenwärtig ist und sich doch so vieles im Aufbruch befindet. Teilweise ist es bedrückend nachzuspüren, was die Personen durchgemacht haben und wie sie sich durch den Krieg veränderten, doch dann brechen sich Lebensfreude und Hoffnung immer wieder Bahn. Trotz dieser tragischen und dunklen Seiten empfehle ich die Lektüre für den anstehenden Sommerurlaub – insbesondere wenn es auch Sie an die sonnige französische Riviera verschlägt.

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Spannende Famimienverhältnisse

Von: Nicole

02.06.2019

Ein Brief bringt das Leben von Eve durcheinander und die Fahrt nach Frankreich um das Erbe zu regeln bringt viele verschüttete Gefühle an die Oberfläche. Wer war der mysteriöse Erblasser und warum soll gerade sie etwas erben? Spannend und amüsant wie die anfangs steife Eve an der französischen Küste auftaut . Bis zum Schluss spannend und mit einigen Überraschungen war es nie langweilig. Der Schreibstil war flüssig und ich habe schnell in die Geschichte gefunden. Lediglich der Schluss war für mich zu abrupt und hätte etwas runder geschrieben werden können.

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Eve die in einer kleinen Stadt in England zu Hause ist, in der Nachkriegszeit, wo man mit allem sparsam ist. Mit einem Ehemann der ihr keine Beachtung schenkt. Ein Leben einer grauen und einsamen Maus. Dies ändert sich schlagartig, als sie einen Brief bekommt, wegen eines mysteriösen Testaments. Sie geht alleine (untypisch für damalige Verhältnisse) auf die Reise nach Frankreich um mehr herauszufinden. Sie erleidet Rückschläge und Zurückweisungen, findet aber auch Freunde, solche die sie in England nie hatte. Es ist schön zu sehen, wie Eve aufblüht, nicht nur kleidungstechnisch kommt Farbe ins Leben, auch ihr Charakter geht auf und sie lernt sich selbst zu lieben und für sich einzustehen, in einer Zeit, wo Frauen nicht den Ton angeben, zumindest zu Hause in England nicht. Das Mysteriöse Testament wirft Fragen auf und als Leser denkt man, aufgrund des gut geführten Schreibstils, dass man die Lösung bereits kennt, doch wird man am Ende völlig (positiv) von dem Ende der Geschichte überrascht. Ein wunderbar geschriebenes Buch, mit vielen Facetten zu den Personen, der Nachkriegszeit und der Côte d’Azur, wo man als Leser eintauchen kann und die kühle Brise des Windes förmlich auf der Haut spürt.

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Schöner Schreibstil

Von: brauneye29

31.05.2019

Das Buch hat mir gut gefallen und besonders de Schreibstil hat es mir angetan. Dadurch war das Buch sehr flüssig lesbar und relativ schnell weh gelesen. Die Protagonisten waren gut ausgearbeitet und man könnte sich gut einfühlen. Mir hat das Buch Spaß gemacht und ich würde es weiter empfehlen.

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