Leserstimmen zu
Der Magier von London

Benedict Jacka

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#Rezension #5Hasen #nonqueer Ihr seht, die Bücher haben sich für mich zu einer Art Sucht entwickelt. Sie lassen sich aber auch einfach supertoll lesen. Was soll nur werden, wenn ich den vierten Teil gelesen habe? Dann muss ich bis November warten… Titel: Der Magier von London Autor*in: Benedict Jacka Verlag: Blanvalet Verlag Format: Print Klappentext: Besuchen Sie London! Diese großartige Stadt bietet Ihnen neben dem Tower oder Madame Tussauds auch im wahrsten Sinne magische Nachtklubs. Aber vermeiden Sie es, diese in Begleitung des Magiers Alex Verus zu betreten. Er hat sich dort kürzlich sehr unbeliebt gemacht. Nun verlässt er London, um ein magisches Turnier zu besuchen, an dem seine Auszubildende Luna teilnehmen soll. Er macht sich ein wenig Sorgen um sie, denn immer mehr Lehrlinge der Londoner Magier verschwinden spurlos. Seine Sorgen sind berechtigt … Rezension: Bei diesem Roman – der im Übrigen wieder genauso spannend ist, wie die vorherigen Bände – hatte ich ziemlich früh einen Verdacht, was dort vor sich ging. Das ist eigentlich auch nichts Neues für mich, es gibt weniges das mich noch überrascht. Nur, dass mein Verdacht zwar in die richtige Richtung ging, aber dennoch zeitweise meilenweit entfernt von der Wahrheit war. Das soll gar nicht anmaßend klingen, aber mich zu überraschen ist schwer – dieser Roman schaffte es mehr als einmal locker. Alex Verus entwickelt sich auch in diesem Roman weiter. Wo er im ersten Band noch unsicher und eher verhalten war, blitzt dieses Verhalten nur noch manchmal durch. Er weiß zwar nicht alles, das gibt er dem Leser und seinen Mitstreitern gegenüber auch zu, aber er weiß sich immer irgendwie zu helfen und scheut nie vor waghalsigen Aktionen zurück um Leben zu retten. Dass er dabei nicht immer einen festen Plan hat, treibt nicht nur Luna, Anne und Variam zur Weißglut, es beschert auch dem Leser einige graue Haare. Diesmal empfand ich das ganze Setting und die Geschehnisse als sehr düster, das Buch sehr viel ernster als es Band eins oder zwei noch waren. Natürlich mangelte es hier auch nicht an einem gewissen Humor, an Alex Gewitztheit lag es auch nicht, aber insgesamt erschien der ganze Roman durchweg sehr viel bedrohlicher als die Ersten. Dabei ist es egal ob er Jagadev begegnet, Chrystal durch Fountain Reach verfolgt oder in halsbrecherischem Tempo durch London fährt, die ganze Zeit liegt eine gedrückte Atmosphäre über dem Raum, der einen geradezu durch den Roman hetzt. Neben dieser gewissen Stimmung sorgten auch ein paar Charaktere aus dem ersten Band wieder für Trubel. So gibt es ein Wiedersehen mit Onyx – der so mies gelaunt wie eh und je ist –, Morden lässt sich wieder sehen, Lyle taucht auf und von Levistus ist ebenfalls die Rede. So versucht Alex Luna und Anne zu retten, zeitgleich aber nicht zu sterben. Lyle erweist sich dabei als keine große Hilfe – aber das war nicht anders zu erwarten. Und dann lebt dieses Buch einfach auch von seinen Charakteren. Da ist nicht nur der starke Protagonist in Form von Alex Verus, da sind auch die faszinierenden und detailreich gezeichneten Nebencharaktere, die öfter mal durchscheinen lassen, dass es noch mehr über sie zu erfahren gibt. Luna, die tatsächlich sein Lehrling geworden ist, ist so vorlaut wie eh und je. Sie hinterfragt alles und jeden und versucht zu verstehen wie diese Welt funktioniert, nach deren Regeln sie jetzt leben muss. Eine Freundin ist ihr dabei Anne, die definitiv noch genug für den nächsten Roman zu erzählen hat, denn da gibt es auf jeden Fall noch eine Vergangenheit, die darauf wartet ans Licht geholt zu werden. Auch Variam – was ging der mir zeitweise auf den Senkel – bietet noch sehr viel Potenzial für zukünftige Bände. Was sich neben der Spannung und der grandiosen Mischung aus moderner Welt und Magie durch diese Reihe zieht, ist die stetige Frage, wer denn gut ist und wer böse. Sind alle Schwarzmagier böse? Sind alle Weißmagier gut? Oder ist – Vorsicht Wortspiel – nicht alles schwarz und weiß. Wieder einmal ist es ein Buch, das sich auf die gesamte Farbpalette stürzt, schwarz, weiß und grau in allen Schattierungen. Zwei kleine Kritikpunkte habe ich noch, die allerdings nicht mit in die Wertung einfließen, da sie nicht den Inhalt der Bücher betreffen. Ich liebe es, wenn es in Fantasyromanen schöne Karten gibt. Wenn man den Finger auf die Stelle legen kann, an welcher der Roman gerade spielt. Dieses Buch hat zwar eine wunderschöne Karte, leider ist sie jedoch nicht aktuell. Es ist die gleiche Karte im ersten Roman. Einige Orte sind aber in diesem dritten Band gar nicht mehr relevant. Und zum anderen finde ich dieses Cover mittlerweile etwas unpassend. Dafür wie düster und ernst es in diesem Roman zu geht, ist es einfach zu hell und freundlich. Fazit: Fantastischer Stil, unglaubliche Story und Charaktere die Persönlichkeit haben. Diese Reihe von Benedict Jacka hat alles, was ein sehr guter Roman braucht – wenn nicht sogar mehr. Er ist turbulent und schnell lässt sich aber zu gleich Zeit für Details. So entsteht hier ein lebendiger phantastischer Roman, der einen nicht mehr loslässt. Wertung: 🐰🐰🐰🐰🐰

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Auch hier im dritten Teil schafft es der Autor nicht, die Spannung konstant zu halten. Die Geschichte an sich ist wieder toll, aber es könnte um einiges spannender sein. ZB kürzere Kapitel würden das Ganze sicher auflockern. Störend sind auch die vielen Wiederholungen und Erklärungen zu Dingen, die auch in den Bänden 1 und 2 bereits ausführlich dargestellt wurden. Warum immer wieder das Gleiche? Positiv zu werten ist die Covergestaltung. Da hält der Autor an gewohntem Design fest. Nur leider hat hier das Lektorat auch gepennt. Das Buch hat do einige Schreibfehler und zwei 7. Kapitel. Das sollte in kommenden Auflagen behoben werden. Gefreut hat mich außerdem das Wiedersehen mit diversen Charakteren. Darauf kann ich allerdings nicht näher eingehen, ohne zu spoilern. Auch das Ende hat für mich einiges rausgerissen. Nachdem ich Band 1 und 2 mit jeweils 3 Sternen bewertet habe, gebe ich hier letztendlich doch 4. Denn dieser Band war mit Abstand der beste bisher.

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Titel: Der Magier von London (Band 3) Autor: Benedict Jacka Seitenanzahl: 416 Seiten Bewertung: 4 von 5 Sterne 🌟 🔮🔮🔮 Zum dritten Mal tauchte ich in die Welt von Alex Verus ein. Diesmal ging es darum verschwundene Lehrlinge zu finden. 👀 🔮🔮🔮 Der Schreibstil ist wie gewohnt flüssig und leicht zu lesen. Man trifft viele alte Charaktere wieder. Wie in den beiden Vorgängern sind die Kapitel elendig lang und ich wage es zu bezweifeln, dass der Autor dies in seinen weiteren Werken ändern wird. 😅 Die Geschichte war wieder super interessant! Man lernt zwei neue, liebevolle Charaktere kennen und ich hoffe, dass ich in Band 4 wieder auf diese Treffen werde. Warum nur 4 Sterne? - Das Ende hat mich gestört, da es arg schnell ging. Euer Tobi ✨

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Rezension Mit »Der Magier von London« tauchte ich zum dritten Mal in die magische Welt von Benedict Jacka und seinem Protagonisten Alex Verus. Auch der dritte Band ist wieder in sich abgeschlossen und doch ist es einfach schöner, wenn man die Vorgänger gelesen hat du somit auch einige Charaktere wiedererkennt. Benedict Jacka ein eine unglaublich faszinierende Welt erschaffen, die Magie mit realen Punkten unserer Welt verbindet. Gerade da er sich an Schauplätzen und Gegebenheiten der heutigen Zeit bedient, macht die Geschichte lebendiger und bringt sie dem Leser unglaublich echt rüber. Der Autor nutzt sein volles Repertoire, um die Charaktere und Orte so gut zu beschreiben, dass man gleich eine direkte Vorstellung im Kopf hat. Dies hat mir sehr gut gefallen. Auch die Handlung von »Der Magier von London« ist wieder spannend und toll strukturiert. Man merkt, dass Benedict Jacka genau weiß, worauf seine Geschichte drauf hinarbeiten soll und lenkt so wenig wie möglich von der Haupthandlung ab. Auch wenn sich recht schnell ein Verdacht erhärtet, was mit den verschwundenen Lehrlingen geschieht, tut dies der Handlung nichts ab. Es bleibt spannend denn ein paar falsche Fährten wurden natürlich eingebaut. Wer ein Fan von Urban-Fantasy ist, sollte sich diese Bücher definitiv mal näher anschauen. Ich selbst habe mich sehr gut unterhalten gefühlt du freue mich nun auf den vierten Band. Auch wenn die Teile unabhängig voneinander gelesen werden können, sollte man sie doch als Reihe betrachten. Hier gibt es einen Daumen nach oben.

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Der dritte Band über den hellseherischen Magier Alex Verus ist erschienen. Nach „Das Ritual von London“ und „Das Labyrinth von London“ ist im Verlag blanvalet nun „Der Magier von London“ erschienen. Auf 416 Seiten präsentiert Benedict Jacka eine mäßig spannende Geschichte rund um das Verschwinden von Magier-Lehrlingen. Und mittendrin steckt wieder Alex Verus, der hellseherische begabte Magier aus..? Richtig, natürlich aus London. Leider fällt der dritte Band der Serie im Vergleich zum zweiten Teil etwas ab, denn die Geschichte entwickelt sich etwas zäh und so kommt auch dementsprechend keine rechte Spannung auf. Zwar gibt es wieder viele phantastische Ideen, die gut umgesetzt wurden, aber das alleine reicht nicht, um den ganzen etwas trägen Plot zu tragen. Erst zum Ende des Romans, d.h. auf den letzten 100 Seiten gelingt es Benedict Jacka die Spannung ordentlich nach oben zu treiben und so lesen sich diese Seiten deutlich besser als alle anderen Seiten zuvor. Wenn Benedict diese Spannungswechsel in den weiteren Bänden wieder in den Griff bekommt, dann können sich die Leser freuen, denn an Kreativität mangelt es dem Autoren mit Sicherheit nicht. Und daher sind im Original bereits zehn Bände erschienen. In Deutschlnd darf man sich aber schon auf Band 4 „Der Wächter von London“ freuen und hoffen, dass dieser über die gesamte Länge wieder stimmiger ist. Man darf also gespannt sein.

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Axel Verus begleitet seinen Schützling, die unerfahrene Magierin Luna Manusca mit der Fähigkeit zur Empfindsamkeit, zu einem Turnier außerhalb Londons. Doch seine Wachsamkeit ist gesteigert, da seit einiger Zeit immer mehr junge Magier verschwinden und auch Luna gefährdet zu sein scheint... Mit „Der Magier von London“ hat Autor Benedict Jacka bereits den dritten Teil seiner magischen Buchreihe um Axel Verus geschaffen. Wie seine beiden Vorgänger erzählt auch dieser Band eine in sich abgeschlossene Geschichte, die auch alleinstehend gelesen und verstanden werden kann - natürlich ist es aber noch charmanter, erneut in diese Welt einzutauchen und alte Bekannte wiederzutreffen, ihren Weg ein Stück weiterzuverfolgen und die Zusammenhänge der magischen Welt weiter zu entdecken. Denn diese ist wieder äußerst lebendig beschrieben und vermischt sich immer weiter mit realen Schauplätzen und Gegebenheiten, was für reizvolle Gedankenspiele sorgt. Und da Schauplätze ebenso wie Charaktere wieder sehr umfassend beschrieben werden, ist es mir leicht gefallen, in die Handlung einzutauchen. Diese ist wieder spannend und unterhaltsam geraten, ist temporeich erzählt und wurde sehr geradlinig zu Papier gebracht. Man merkt, dass Jacka eine klare Vorstellung vom Verlauf der Handlung hat, da er sich nur wenig mit unwichtigen Nebenarmen beschäftigt. Ein paar falsche Fährten hätte er allerdings durchaus einbauen können, da halbwegs zeitig klar ist, was hinter dem Verschwinden der jungen Magier steckt. Der Roman verliert dann aber nur wenig an Reiz, da sich die magische Welt immer noch als sehr lebendig und lesenswert gestaltet. „Der Magier von London“ lädt den Leser wieder in die sehr kreativ und spannend erdachte Welt der Buchreihe ein und fügt ihr viele neue Facetten hinzu, zumal alte wie neue Charaktere wieder lebendig und unterhaltsam zur Geltung kommen. Die Handlung ist zwar etwas vorhersehbar geraten, aber temporeich und durchaus spannend geraten. Ein lesenswerter dritter Teil der gelungenen Reihe.

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Wow! Was für ein genialer dritter Band ist das denn?! Von den ersten beiden Bänden der Reihe war ich schon sehr begeistert, aber dieser Band toppt wirklich alles! Die Handlung fand ich dieses Mal wirklich besonders spannend – zum einen, weil man einen tieferen Einblick in die Gesellschaft/das Leben der Magier bekommen und zum anderen, weil die Geschichte rundum das Magier Turnier und die verschwundenen Lehrlinge absolut fesselnd ist. So viele Fragen auf die man keine Antwort hat, so viele schockierende Dinge, die passieren – genial! Ich konnte dieses Buch nicht mehr aus der Hand legen! Auch die Weiterentwicklung von Alex, dem Protagonisten der Reihe, fand ich sehr gelungen. Bei den vorherigen Bänden hatte ich zwar immer das Gefühl mehr über ihn als Person zu erfahren, aber nicht ihm als Mensch näher zur kommen, was in diesem Band aber endlich geschehen ist. Luna, seit letztem Band der Lehrling von Alex, spielt nun auch eine größere Rolle und ist (zum Glück) sehr viel selbstbewusster geworden und entwickelt sich langsam, aber sicher zu einer Powerfrau. Der Humor, den ich schon die Bände zuvor super fand, war auch in diesem Band genial! Ich liebe einfach Benedict Jackas Schreibstil und kann kaum erwarten, dass alle weiteren Bände der Reihe erscheinen. Außerdem: London ist und bleibt einfach meine Herzensstadt. Wahrscheinlich würde ich zu jedem Buch greifen, so lange die Geschichte in London spielt. Alles in allem kann ich jedem die Reihe nur wärmstens ans Herz legen. Toller Humor, sehr spannende Handlung, wundervolle Charaktere und eine magische Welt – was will man mehr? Dieser Band ist bisher definitiv mein liebster Band der Reihe.

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Rezension zu „Der Magier von London“ ~ „Wenn deine Feinde stärker sind, musst du klüger sein.“ Das Buch hat 412 Seiten, kostet 9,99€ und erscheint im Blanvart Verlag. Es ist der dritte Band um den Magier Alex Verus. Alex Verus hat sich in seiner Wahlheimat London nicht gerade beliebt gemacht. Luna, die nun mittlerweile sein Lehrling ist, soll an einem magischen Turnier teilnehmen. Doch was genau hat es mit dem spurlosen Verschwinden von anderen Lehrlingen auf sich? Ehe Alex und Luna sich versehen können, geraten sie schon wieder ein neues Abenteuer. Ein Abenteuer um Leben und Tod. Das Cover fügt sich gut in die Reihe um den Magier Alex Verus ein und ist genauso detailverliebt wie die anderen beiden auch. Wem die Cover der anderen Bücher zugesagt haben, dem wird auch dieses gut gefallen. Nachdem Alex und Luna nun gemeinsam zwei Abenteuer erlebt haben, häufen sich die Anfragen von Magiern, die die Fähigkeiten von Alex als Hellseher in ihre Dienste nehmen wollen. Doch wohlweißlich lehnt Alex die meisten dieser Angebote ab. Bis er eine Einladung nicht ablehnen kann, denn diese bringt die Möglichkeit mit, das Verschwinden von Magier Lehrlingen zu untersuchen. Ohne große Verschnaufpause werden Alex und Luna und damit auch der Leser in ein weiteres Abenteuer in der Welt der Magie geschmissen. Und dieses Mal hat es das Abenteuer in sich. Mit viel Witz und auch Kreativität entführt Benedict Jacka den Leser in eine fantastische Welt in der es von Ereignissen und ungeahnten Wendungen nur so strotzt. Der Spannungsbogen dieses Buches ist stets hoch und auch der Einstieg ist gut gelungen. Der Schreibstil ist immer flüssig, packend und mitreißend. Und auch die neuen Charaktere kommen gut in der Geschichte zur Geltung. Und wer dachte, in den ersten beiden Bänden ginge es bereits um Leben und Tod, der hat diesen Teil noch nicht gelesen. Denn Alex bringt sich in seiner typischen Manien nicht nur einmal in eine missliche und scheinbar ausweglose Situation. Alles in allem hat mir auch der dritte Band wirklich gut gefallen und ich bin in der Welt der Magier versunken. Wem die ersten beiden Teile also bereits zugesagt haben, dem kann ich auch diesen Teil nur empfehlen. Ich gebe hier 5/5 Sternen.

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