Leserstimmen zu
Palace of Blood - Die Königin

C. E. Bernard

Palace-Saga (4)

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Für Fans

Von: Lesehase_

20.08.2020

Das Cover spricht mich direkt an, vor allem wenn alle Bände der Reihe nebeneinander liegen. Diese Konzeption finde ich gut durchdacht. Nachdem der dritte Band „Palace of Fire. Die Kämpferin“ (Rezension dazu gibt es hier auch auf dem Blog) mit einem eher offenen Ende die Geschichte abschließt, haben sich viele Leser einen vierten Teil gewünscht, den C.E. Bernard jetzt auch noch geliefert. Ich gehöre zu denjenigen, die sich darüber sehr gefreut hat. Man merkt bei dem Buch auch, dass ein Geschenk der Autorin für die Fans der Reihe ist. Hier gibt es zwar einige Spannungen, aber vor allem geht es um die Charaktere, die dem Weg für ihre Zukunft finden. So kommen nun auch alle möglichen Charaktere zu Wort und aus Reas Sicht gibt es nur noch einige Kapitel. Ich hatte nichts dagegen, dass dadurch Rea nicht mehr die zentrale Hauptfigur ist, sondern fand es toll, mehr über die anderen Personen und ihre Sichten zu erfahren. Zum einen habe ich mich über die Kapitel meiner Lieblinge Ninon, Liam und das Dreiergespann aus Blanc, René und der Comte gefreut und ich habe sie dadurch noch mehr ins Herz geschlossen. Das Gleiche gilt für Robin, mit dem ich in den ersten beiden Bänden nicht ganz warm geworden bin. Auf der anderen Seite waren es spannend aus der Sicht der Antagonisten zu lesen, insbesondere Madame Hiver. Leider waren die Kapitel aus der Sicht der Weißen Königin und einer weiteren Person unnötig. Ich möchte gar nicht so viel zum Inhalt verraten, weil insgesamt eher wenig passiert. Aber insgesamt gefielen mir die Entwicklungen der Charaktere sehr und ich war vollkommen damit zufrieden, wie es mit England weiter geht und wie die Zukunft meiner Lieblinge aussieht. Allerdings gibt es trotzdem einige spannende und ereignisreiche Szenen und Momente, in denen ich mitgefiebert habe. Auch konnte die Gemeinschaft rund um Rea wieder Punkten und die Freundschaften haben sich wieder bewährt. Insgesamt habe ich das Buch genossen, auch wenn man es in einem langen Epilog im vorherigen Band hätte abkürzen können, und dieses Ende hat mich viel mehr zufrieden gestellt. Gleichzeitig hat die Autorin auch einen Grundstein für ein mögliches Spin-Off. Fazit: 3,5/5⭐️ Ein toller Zusatz für Fans, aber die Spannung ist meist eher niedrig

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Ich war schon sehr gespannt auf den letzten und finalen Band. Dieser schließt nahtlos an den letzten Band an und man ist sofort wieder in der Geschichte. Das Cover ist wieder sehr schön gestaltet und die gesamte Reihe hat durch das rote Band einen schönen Erkennungswert. Leider ist der Band etwas dünner als die anderen. Der Schreibstil von C. E. Bernard ist ähnlich wie in den anderen Bänden, aber hat dennoch einen speziellen Touch. Wir erleben die Geschichte aus verschiedensten Sichten zum Beispiel Rea, Robin, Madame Hiver und die weiße Königin. Dadurch wird der Einblick intensiver und detaillierter. Reas Sicht ist aus der Ich - Perspektive geschrieben und bei den anderen aus der Erzählerperspektive. Die Charaktere entwickeln sich etwas weiter, dennoch kann ich hier drauf nicht eingehen ohne zu spoilern. Des Weiteren werden die Nebencharaktere mehr ins Spiel gebracht und erfährt viel mehr. Die Handlung ist wie in den anderen Bänden von Politik geprägt und geleitet. Alle offenen Fragen werden geklärt und man erhält die volle Einsicht. Dennoch wird der Spannungsbogen hier eher niedrig gehalten. Mein Fazit: Der letzte Band ist toll, auch wenn er nur 4 Sterne von mir bekommt. Es klärt Fragen und gibt noch einen intensiveren Einblick in die Welt. Ebenso kann man gut mit der Geschichte und Rea abschließen. Ich kann die Reihe empfehlen, wenn man etwas Politik, Verrat und Liebe mag ;-).

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Nun ist die Palace Saga mit "die Königin" komplett. Und ich weiß nicht ganz recht, ob ich mit diesem Band zufrieden bin oder nicht. 🤨🙈 . Nachdem Band 3 "Die Kämpferin" mit einem außerordentlichen Cliffhanger endete, war ich schon sehr skeptisch, ob die Autorin im Band 4 noch einen draufsetzen könnte. Und da muss ich leider passen. 🙈 . Zu Beginn setzt die Handlung dort an, wo sie im vorherigen Band aufgehört hat. Das fand ich gut! Dennoch musste ich nochmals die letzten 50 Seiten von Band 3 rereaden, weil es doch schon sehr lange her ist, als ich die ersten drei Teile gelesen habe. Anfangs kam Spannung auf, aber schon bald nahm es ab und die Handlung wurde immer mehr in die Länge gezogen... Eigentlich mag ich C. E. Bernard's Schreibstil sehr, nur diesmal ist der Funke keineswegs übergegangen. Es gab so viele POV's Wechsel, die ich zwar gut heiße, aber dennoch fühlte ich mich verloren. Die Geschichte an sich kam mir zu schleppend von Gange und das fand ich sehr schade. Auch deshalb habe ich sooo lange gebraucht um es zu lesen. 🙃 . Fazit: Ich würde es als Bonusband beschreiben, der für mich nicht wirklich notwendig ist zu lesen. Da fand ich das offene Ende bei Band 3 umso besser. 😝❤️ . 🌟 2,5/5 Sternen

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Die Gesamtgestaltung der Reihe ist wirklich gelungen, alle Bände ähnlich, passend und doch nicht gleich. Mir persönlich gefallen die Cover sehr gut. Auch das Band am Buchrücken, dass sich ergibt wenn die 4 Bände zusammenstehen ist wirklich cool. Handlung: Band 4, Abschluss der Reihe. Rea und Robin sind noch nicht an ihrem Happen End angelangt. Einem Feind müssen sie sich noch stellen. Doch gerade als die beiden denken, dass endlich Frieden einkehren könnte, wird Rea angegriffen! Meinung: Ich mochte die ganze Reihe wirklich sehr gerne. Eine etwas andere und neue Idee des Jugendfantasy. Auch wenn der erste Band der Beste war, konnte der Abschluss gut mithalten. Wie immer ist Christines Schreibstil sehr angenehm und schnell zu lesen, egal ob gerade eine ruhige Szene erzählt wird oder nicht. Deshalb war es leider viel zu schnell vorbei! Gelungen fand ich, dass wirklich jeder Charakter auch die Nebencharaktere ihr Ende bekommen haben. Jeder hatte ein paar Seiten, um den Leser mit seiner eigenen Geschichte vom Ende zu fesseln. Somit standen Robin und Rea nicht wirklich im Mittelpunkt des Buches. Besonders die Geschichte von Madame Hiver hat es mir angetan. Eine wirklich interessante Persönlichkeit. Der Plot hat recht bald den Höhepunkt erreicht und war leider zu schnell aufgelöst, wodurch der Spannungsbogen und die Konflikte relativ schnell abgeflacht sind. Schon ab der Hälfte des Buches wurde langsam das Ende eingeleitet, damit auch wirklich alle Charaktere Zeit hatten für ihre Story. Für mich hätte das Buch ruhig noch dicker sein können, damit der Höhepunkt mehr Raum einnehmen hätte können. Für mich alles etwas zu flott abgehandelt, was aber vielleicht dem ein oder anderem Leser gut gefallen könnte. FAZIT: Ein würdiges Finale, dass leider viel zu schnell vorbei war. Gerne hätte ich noch ein paar hundert Seiten mehr gelesen.

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nice-to-read

Von: Lovelyceska

15.04.2020

»Der erste Schuss ist der lauteste. […] Ja, dieser Kampf ist anders als alles, was ich bisher erlebt habe, vollkommen anders. Bei meinen bisherigen Kämpfen konnte ich mich wehren.« *Rezensionsexemplar Ich weiß noch ganz genau, wie mir das Ende des dritten Bands unter die Haut gegangen ist. Das zunächst offen geplante Ende hat mich absolut getriggert und aufgewühlt. Was ich im Nachhinein eigentlich ganz gut fand, da ich sowieso nicht so der Fan von Happy-Ends bin. Ich finde, offene und gewaltige Enden bewegen einen immer mehr und regen das eigene Kopfkino an, als wenn alle letztendlich glücklich und zufrieden sind. Auf jeden Fall war ich sehr gespannt, was C.E. Bernard der Geschichte im vierten und nun wirklich abschließenden Band noch beisteuern würde. Der vierte Band schließt nahtlos an dem dritten an. Obwohl es weniger Seiten als die vorherigen Bände umfasst, ist die Geschichte sehr actionreich. Es passiert viel und es keimt zu keinem Zeitpunkt Langeweile auf. Einzelne Charaktere werden nochmal vertieft aufgegriffen, deren Hintergrundgeschichten ausgeschmückt. Die Hauptstory geht zügig voran, sodass es eine gelungene, kompakte Fortsetzung ist. Der vierte Band ist eher wie ein Abschlussband gestaltet als der vorherige, was sicherlich die meisten zufrieden stimmen wird. Doch auch wenn ich die Geschichte gerne weiterverfolgt habe, denke ich, dass ein vierter Band nicht zwingend notwendig gewesen wäre. Klar, es stellt einen schöneren und runden Abschluss dar, aber ich mag es eben auch abgehakt und brutal. Für mich also ein nice-to-read, aber kein must-to-do. Je nachdem wie ihr das Ende des dritten Bands fandet, würde ich euch den vierten Band mehr oder weniger ans Herz legen. Wenn ihr das Ende genial findet, dann braucht ihr nicht weiterlesen. Wenn euer Kopfkino euch allerdings noch in euren Träumen verfolgt, schnappt euch schnell den vierten und somit letzten Band. 😉 *An dieser Stelle möchte ich mich beim Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars bedanken! Meine Meinung bleibt dennoch stets ehrlich und unverfälscht, versprochen.

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Der letzte Band war ein muss, und ich bin so froh dass es nicht bei einer Trilogie geblieben ist. 😂 Der Band war wirklich was besonderes. Jeder hat sozusagen ein eigenes Kapitel gehabt. Man hat von jedem Charakter mal eine Sicht gehabt. Dadurch konnte man wahnsinnig gut alles verstehen und sich hineinversetzen. Es wurde alles schön aufgeklärt, sodass es einen wunderbaren Abschluss für die Reihe darstellt.

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Wer die vorherigen 3 Teile gelesen hat, weiß dass auch das dieser Teil gar nicht geplant war. Die Trilogie war mit dem schlimmen Cliffhanger als Ende gedacht und hat uns schockierend zurück gelassen. Zum Glück wurde das überdacht und die Autorin schuf ein geniales Ende, womit wohl jeder zufrieden sein kann. Die Autorin zeigt uns jede mögliche Perspektive, erschließt uns neue Gedanken und lässt uns jede möglichen Protagonisten als auch Antagonisten besser durch seine Gedanken und Gefühle verstehen. Ich tauchte auch wenn es erst ungewohnt war, in die Rolle der Feinde und versuchte auch deren Sicht zu verstehen, litt aber auch durch ihr erschaffenes Leid und konnte nur um die Freunde bangen, so dass sie endlich ihr glückliches Ende bekommen. Besonders die Aufklärung welche Opfer es durch den Befehl zum Schießen gab, hat mich sehr viele Nerven gekostet, so dass ich die ersten Kapitel bis hin zur Aufklärung packend verschlungen habe. Herausstechend den spannungsgeladen Handlungsverlauf, der unsere geliebte Rea und Robin nie in Sicherheit versetzt und das Tempo der Geschichte steigert. Ich muss gestehen für mich ist es das Sahnehäubchen oben drauf und ein wichtiges Finale um zufrieden mit der genialen Reihe abzuschließen. Ins besonders die überraschenden Wendepunkte, diese haben mich nicht nur Nerven gekostet sondern auch schockiert. Vielleicht ist es für viele eine Ansammlung von Handlungen und zu viel Zeit zwischen diesen, doch für mich persönlich war es wieder ein genial gestrickter roter Faden und eine Einsicht, die zeigt das Veränderungen nun mal nicht von einem Tag auf den anderen folgen können. Der Kampf der immer wieder zum Vorschein kam und die daraus folgenden Opfer haben mich intensiv verstrickt und vollkommen in der Handlung verloren. Jeder Charakter und seine Ängste als auch sein Leid treten in den Vordergrund, zeigen aber auch die Stärke und die Bereitwilligkeit für eine bessere Zukunft und dem Schutz für Rea und Robin alles zu riskieren. Die Autorin hält wieder an ihren Konzept fest; Seine Ängste überwinden und das alles einen Sinn hat, für die Liebe und für die Freiheit. Besonders der Zusammenhalt innerhalb der Gruppe und die Unterstützung und Hilfeleistung ohne viel zu überlegen hat mich beeindruckt, solche Freunde wünscht man sich an seiner Seite. Der Lesefluss ist wieder einmalig, ich bin echt erstaunt wie man gefesselt wird und locker leicht durch das Buch fliegt. Was natürlich am genialen Schreibstil der Autorin liegt, dieser ist locker, leicht und flüssig als auch fesselnd, emotional als auch fantasievoll zugleich. ‚ Die perfekt verwendete Symbolik durch die Kräfte der Magdalenen und der Seide, dem Vermächtnis der Feuerschwestern, die phantasievolle Ausarbeitung und emotionale Bedeutung sind erstaunlich. Wie man merkt bin ich hin und weg und sehr erfreut und begeistert über den Zusatzband. Ich habe der perfekten Ausgang der Reihe genossen und konnte endlich mit dieser abschließen und bleibe vollkommen zufrieden zurück. Vielen Dank für das Rezensionsexemplar an den Verlag. Trotz der Bereitstellung hat dies in keiner Weise meine ehrliche Meinung zum Buch beeinträchtigt. #PalaceOfBlood #CEBernard #penhaligon #randomhouse #werbung

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Der Einstieg in diese Reihe ist mir damals nicht sonderlich schwer gefallen, aber um mit unserer Protgonistin Rea warm zu werden, habe ich tatsächlich bis zum dritten Band gebraucht. Daher fand ich es einerseits schön, andererseits schade, diesen Finalen Band nur relativ wenig aus ihrer Sicht erleben zu dürfen. Umso mehr habe ich mich aber gefreut, ein wenig mehr Einblick in die Köpfe anderer Mitwirkender zu erhalten. Besonders – keine Überraschung – haben mich dabei die Kapitel aus der Sicht von René, Olivier und Blanc begeistern können, denn sie sind mir im Gegensatz zu Rea und Robin bereits ab dem ersten Buch sehr ans Herz gewachsen. Für sie würde ich sogar einen Reread in Erwägung ziehen. Dank dieses Perspektivwechsels wurde mir noch einmal deutlich vor Augen geführt, wie wunderbar die Autorin ihre Charaktere gestaltet hat, wie tapfer und dreidimensional sie alle sind – wie ungezwungen ihr miteinander wirkt, wie verkrampft es andererseits auch im Umgang mit eher verfeindeten Charakteren sein kann. Die Handlung dieses letzten Bandes konnte mich vor allem am Ende überraschen, hat mich aber im Laufe des Buches eher weniger überrascht. Das war wohl die einzige eher negative Entwicklung der Reihe. Der Spannungshöhepunkt befindet sich definti auf dem dritten, auch dicksten Band, der mit einigen kniffigen Wendungen den Leser zum Weiterlesen bewegt. Den finalen Band habe ich ebenfalls in sehr kurzer Zeit gelesen, jedoch vor allem aufgrund der Charaktere, weniger um zu erfahren, wie es weitergeht. Ein paar interessante Umschwünge gibt es noch, doch diese haben für mich nicht den Charme dieses Bandes ausgemacht. Es war unheimlich schön, noch ein letztes Mal in die Welt der Magdalenen einzutauchen und zu erleben, wie unsere Charaktere doch in diesen vier Bänden gereift sind, was sie erreicht haben und auch, was sie verloren haben. Ich bewundere die Autorin dafür, wie ausbalanciert das Ende dieses Buches ist: friedlich, aber realistisch, traurig, aber zuersichtlich – und dann noch dieses letzte Kapitel, welches ich keineswegs auf diese Weise habe kommen sehen, welches mich jedoch unheimlich von sich überzeugt hat. Fantastisch! Aufgefallene Fehler im Buch: (falls noch irgendwie anwendbar oder hilfreich) - S.75 (2. Absatz) "ihm Thronsaal" statt "im Thronsaal" - S.102 (2.Absatz) "willkommener Anlasse" statt "willkommener Anlass" - S.211 (2.Absatz) "Ninion" statt "Ninon"

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