Leserstimmen zu
Gemüse ohne Gift

Steven R. Gundry

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Tolles Kochbuch

Von: Evi P.

03.03.2020

Ich habe das Buch „Gemüse ohne Gift, Lektinfrei genießen von Steven R. Grundry Ein sehr interessantes und lehrreiches Kochbuch. Die Rezepte sind bestens geeignet wenn man seine Ernährung umstellen möchte um sich gesünder zu ernähren. Sie sind einfach beschrieben so das man sofort Lust bekommt die Rezepte nach zu kochen und zu probieren. Das umfangreiche Hintergrundwissen und die zahlreichen Quellenangaben machen das Buch perfekt. Ich werde das Buch sehr oft zu Hand nehmen und empfehle es gern weiter.

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Interessant

Von: Birdria

25.02.2020

Vom Geschmack her konnten mich die Gerichte, die ich bis jetzt ausprobiert habe, leider nicht wirklich überzeugen. Allerdings war es interessant, über das mir vorher unbekannte Lektin und seine Auswirkungen auf den menschlichen Körper zu lesen. Es ist alles in allem ein guter Ratgeber zu diesem Thema, die Rezepte sind leider aber nicht ganz meins.

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Gemüse ohne Gift

Von: Lexaja

25.02.2020

Das Buch - Gemüse ohne Gift - ist nich in erster Linie "nur" ein Kochbuch. Es wird in zwei Teile gegliedert. Der erste Teil umfasst ein sehr gut und ausfühlich geschriebenen Beitrag über das Thema Lektin (Proteine/Glykoproteine die unter bestimmten Bedingungen schädlich für uns sein können). Auch wird eine Übersicht über Lebensmittel, die wegnig bzw. Lektinfrei sind, aufgeführt. Der zweite Teil, des Buches, umfasst die Rezepte. Die Rezepte sind sehr gut gegliedert und zwar in: Vorspeisen/Snacks, Suppen/Eintopf, Nudeln/Bowls, Hauptgerichte, Gemüsegerichte/Beilagen, Süßspeisen/Nachspeisen, Getränke, Saucen, Brühen und Dressings und Co. Die Rezepte sind sehr schön dargestellt. Es wird aufgeführt: Die Anzahl der Personen, für die sie ausgelegt sind, der Zutatenliste, der schrittweisen Zubereitung. Dies wird meistens mit einem Foto begleitet. Im Alltag: Die Hinweise, sowie Empfehlungen, von Steven R. Gundry lassen sich gut im Alltag integrieren. Jedoch muss eine gewisse Disziplin und Vorbereitung getroffen werden auf welche man sich einstellen muss. Da auch viele benötige Zutaten nicht der "Standart" sind ist ein umdenken bzw. komplette Umstellung von nöten (Einkauf im Bio-/Reformhaus). Für mich persönlich nehme ich viele Tipps und Informationen mit, jedoch werde ich mich nicht komplett "umstellen".

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Infomativ

Von: Katzenmicha

25.02.2020

Das Buch besteht aus 2 Teilen-der erste Teil informiert über allgemeine Information zum Thema Lektin und eine Einführung in die drei Phasen des LFE Programm.Es befindet sich eine Übersicht der Lebensmittel die wenig oder kein Lektin enthalten.Der zweite Teil beinhaltet Rezepte-für Vorspeise,Snacks,Suppen,Eintöpfe,Nudeln,Bowls,Gemüsegerichte und Beilagen.Süßes,Nachspeisen,Getränke sowie Saucen,Brühe,Dressing und Co runden die Anzahl der Rezepte ab. Der Inhalt ist übersichtlich ,die Rezepte gut beschrieben-die Fotos machen Appetit.Wir haben schon einiges Nachgekocht und ausprobiert.Und ich habe neue Kenntnisse über gesunde Ernährung bekommen-4 Sterne geben wir dem Buch.

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Der Titel des Buches ist verwirrend, zumal man ja Gemüse als gesundheitsfördernd kennt und nicht als „schädlich“. Neugierig habe ich das Buch erst durchgeschaut: Es besteht aus etwa einem Viertel einem informativen Teil. Der Rest besteht aus Rezepten die von Vorspeisen, Frühstück und Suppen, über Haupt- und Gemüsegerichten bis Saucen, Brühen und Dressings reichen. So gesehen ist es wohl eher ein Kochbuch. Aber was ist es nun, das Gemüse „giftig“ machen kann? Dieses Konzept ist mir neu. Zumal ich erst vor ein paar Monaten eine Sigmaresektion hatte und großes Interesse an meiner Darmgesundheit habe. Ein Blick in den Sachteil des Buches offenbart die Lektin-freie-Diät. Lektin ist ein Protein, das in Pflanzen vorkommt um ihre Fressfeinde abzuwehren. Aber wie macht das Bohnen, Vollkorn und braunen Reis schädlich für uns? Lektin kann sich an die Darmhaut binden, die Darmschranken durchbrechen und in den Blutkreislauf gelangen. Durch diese „Fremdkörper“ können sich Entzündungen entwickeln. Das wir in den Jahrtausenden der menschlichen Entwicklung keinen Schaden erlitten haben, verdanken wir dem Kochprozess, der die Lektine neutralisiert. Sehr anschaulich werden „Ja, bitte“ und „Nein, Danke“ Lebensmittel aufgeführt. So kann der Leser direkt sehen was zu bevorzugen und was zu vermeiden wäre. Um den Leser nicht ganz zu entmutigen, gibt es auch noch eine „Vielleicht“ Liste. Die vier Regeln des LFE-Programs zeigen einen Leitfaden, der zur Körperreinigung beitragen kann. Nach einer 6-Wöchigen „Reparatur“ wird auch ein Lohn in Aussicht gestellt. Langfristig wird eine „Plant-Paradox“ Ernährungspyramide, statt der bekannten USDA Lebensmittel Pyramide nahe gelegt. Der Author Dr. Steven Gundry bezieht sich auf sein medizinisches Wissen und einer Ernährungstherapie die er bei chronisch kranken Patienten anwendet. Es ist gut leserlich geschrieben und enthält so gut wie keine medizinischen Ausdrücke, die dieses Buch für den allgemeinen Leser sehr verständlich macht. Ich fand die These spannend und habe vor, diesen Leitsatz umzusetzen um meinem Darm etwas Gutes zu tun. Die Lebensmittel sind keineswegs exotisch, sondern wirklich das, was man so im Kühlschrank oder in der Vorratskammer hat. Ich habe die Hoffnung, dass die Erkenntnisse aus dem Buch in der einen oder anderen Weise meiner Darmgesundheit beitragen. Da bekannter Weise die Darmflora mit der ethnischen Herkunft variiert, muss jeder für sich probieren. Einen neuen Blick auf Gemüse verschafft das Buch aber allen Lesern!

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Mega interessant und super

Von: Lille

18.02.2020

Sehr interessant und verständlich geschrieben. Man kann hier viel über gesunde Ernährung erfahren. Vor allem auch mega tolle Rezepte gerade wenn man etwas Gewicht verlieren möchte. Würde ich jedem empfehlen der etwas für seine Gesundheit machen möchte.

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Sehr gesundes Buch

Von: Heini671

16.02.2020

Vorsicht Spoiler! Sehr interessantes Buch über das für mich neue Ernährungsweise. Die Beschreibung der Ernährung leicht verständlich und mit Tipps und Rezepten sehr leicht umzusetzen. Die Rezepte sind geil, lecker und einfach, auch für diejenigen, die sich "normal" ernähren. Einige habe ich bereits ausprobiert.

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"Gemüse ohne Gift" - Den reißerischen Titel fand ich anfangs eher lächerlich. Da ich bis dahin aber wenig über Lektine wusste, habe ich mich doch dafür entschieden, das Buch zu lesen und ich war positiv überrascht. Das Buch ist aufgeteilt in zwei Teile. Im ersten Teil erklärt der Autor, was Lektine sind und welche Wirkung sie auf den Körper haben. Die Informationen, die hier gegeben werden, sind wissenschaftlich fundiert, logisch und gut nachvollziehbar. Ich habe diesen Teil gern gelesen und habe viel Neues dazugelernt. In diesem Teil wird auch die Lektinfreie Ernärung (LEF) vorgestellt und mit Tabellen wird veranschaulicht, welche Lebensmittel lektinhaltig sind und welche nicht (perfekt für den schnellen Überblick). Im zweiten Teil werden Rezepte vorgestellt, die der LEF entsprechen. Da Getreideprodukte Lektine enthalten, besonders bekannt ist das Gluten, werden in diesem Kochbuch einige Alternativen vorgestellt. Wenn Sie also Probleme mit Gluten haben, werden Sie hier sicherlich einige interessante Rezepte finden. Der Großteil der Rezepte ist leicht nach zu kochen. Auch wenn einige für Deutschland eher ungewöhnliche Zutaten haben, wie Yaconsirup oder Maniokmehl. Dieses Buch ist für alle geeignet, die mehr über Lektine wissen wollen und die Lektinfreie Ernährung für sich entdecken möchten sowie für Menschen, die einfach gerne neue, außergewöhnlichere Rezepte ausprobieren.

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