Leserstimmen zu
Der Wächter von London

Benedict Jacka

Alex Verus (4)

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Magie in London

Von: Bina

02.08.2020

Rezension zu: Der Wächter von London - Alex Verus Teil 4 • Kommt mit auf eine spannende Reise durch das atemberaubende und magische London, das verborgen vor unser aller Augen existiert. Er kann die Zukunft sehen und ahnt doch nicht, dass ihn seine dunkle Vergangenheit einholt ... Der vierte Band der packenden Serie um den Londoner Magier Alex Verus. • London ist aufregend, sehenswert, vielseitig – und tödlich! Nicht einmal der Hellseher Alex Verus hat den Angriff der magisch begabten Bande kommen sehen, die nur eins will: Rache! Denn einst diente Verus einem bösen Magier und tat in dessen Auftrag Dinge, die er erfolgreich verdrängen konnte. Niemals hätte Alex damit gerechnet, dass ihn seine dunkle Vergangenheit einholen würde. Doch nun muss er sich seinen alten Sünden stellen – sonst hat er keine Zukunft mehr, die er voraussehen könnte. • Wer die Bücher und den Hellseher Alex kennt, wird sich auch wieder in den vierten Band dieser Reihe verlieben. Wieder einmal nimmt einen der Autor mit auf eine spannende Reise durch die magische Welt Londons und dieses Mal wird es fast noch spannender und gefährlicher als zuvor. Denn nun geht es um die Reise in Alex tiefe und düstere Vergangenheit, als er einst wie Luna ein Lehrling war. Seine Vergangenheit holt ihn ein und wer in den ersten drei Büchern aufmerksam war, kennt sie auch schon ein wenig aus und kann sich ungefähr vorstellen, was da noch kommen kann. Am Ende geht es um Leben und Tod, im wahrsten Sinne des Wortes. • In diesem Teil lernt der Leser noch mehr über Alex, Luna und natürlich auch Arachne und Sonder. Bekannte aber auch neue Charaktere tauchen auf und machen die Geschichte umso spannender. Sie werden komplexer und tiefer also noch in den ersten Bänder. Daher empfiehlt es sich, diese auch wenn jeder Band in sich abgeschlossen ist, vorher zu lesen. • Alles in allem konnte mich das Buch und die vierte Geschichte, besser das vierte Abenteuer um und mit Alex wieder einmal voll und ganz überzeugen! Daher 5/5 Sterne ⭐️

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Benedict Jackas vierter Band seiner Urban Fantasy Reihe über den hellseherischen Magier Alex Verus ist inzwischen im blanvalet Verlag erschienen. Orientierend an den ersten drei Bänden („Das Ritual von London“, „Das Labyrinth von London“ und „Der Magier von London“) heißt der 416 Seiten dicke Band nun „Der Wächter von London“. Die Vergangenheit holt Alex Verus ein, denn einst diente der Hellseher einem Schwarzmagier. Eine Gruppe von Adepten verfolgt nun Alex Verus und möchte ihn für seine vergangenen Taten nicht nur zur Verantwortung ziehen, sie gieren nach Rache. Der vierte Teil der Serie ist der bisherige Höhepunkt der Serie, denn die Spannungswechsel, mit denen die Vorgänger mal mehr oder weniger zu kämpfen hatten, sind in dem aktuellen Band deutlich reduziert worden und so ergibt sich eine flüssig zu lesende und durchaus fesselnde Geschichte rund um den Magier und seinen Freunden. Interessant wird die Geschichte aber vor allem aus den Informationen, die der Leser über die Vergangenheit von Alex Verus erhält. Denn der Hellseher hatte einst eine dunkle Seite, die nun nach und nach aufgedeckt wird. So ist der vierte Band „Der Wächter von London“ ein durchaus gelungenes Lesevergnügen und lässt hoffen, dass die weiteren Bände dieses Niveau halten werden. Bisher sind insgesamt zehn Bücher im Original erschienen und der elfte Band ist für Ende des Jahres angekündigt.

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Alex Verus hat in der Vergangenheit einem Schwarzmagier gedient und dabei Taten vollbracht, auf die er alles andere als stolz ist. Der Tod einer jungen Frau gehört dazu – und genau dieser soll nun von einer Gruppe aufgebrachten Adepten gesühnt werden. Alex steht dabei im Mittelpunkt des Fadenkreuzes und muss sich wehren – und dass, obwohl er seine finsteren Taten selbst bereut… Der vierte Band der Buchreihe um Alex Verus von Benedict Jacka mit dem Titel „Der Wächter von London“ ist noch einmal düsterer geraten als seine Vorgänger, was besonders an der Vergangenheit der Hauptfigur liegt, die hier noch einmal aus einer anderen Perspektive beleuchtet wird. Mir gefällt, dass die Figur so noch mehr Tiefe erhält und dennoch die geheimnisvolle Aura bewahrt, die so sorgsam in den vorigen Bänden aufgebaut wurde. Auch den anderen Charakteren wird die Gelegenheit gegeben, sich zu entwickeln, beispielsweise indem sie in einen Konflikt mit Alex geraten oder vor neue Herausforderungen gestellt werden. Da ist viel Bewegung in der übergeordneten Serienhandlung, sodass man die vorigen Bände schon gelesen haben sollte, um hier alle Details auch verstehen und genießen zu können. Doch auch die Geschichte dieses Bandes kann überzeugen und ist mit einer gehörigen Portion Düsternis ausgestattet. Die Figuren werden vor harte Entscheidungen gestellt und müssen sich dabei mit moralischen Fragen beschäftigen, ohne dass dieser Aspekt zu sehr in den Fokus gerückt wurde. Zwar gibt es im Mittelteil einige Szenen, in denen die Handlung nicht recht vorankommt und die auch keine nennenswert aufregende oder besondere Atmosphäre haben, insgesamt ist „Der Wächter von London“ aber ein sehr starker Teil der Reihe. Das liegt auch an dem Schreibstil, der mir besser gefallen hat als in den Vorgängern. Ob dies daran liegt, dass ich mich an die besondere Stilistik des Autors gewöhnt habe oder er noch flüssiger und prägnanter schreibt, kann ich nicht abschließend beurteilen, mir gefällt aber das insgesamt höhere Tempo mit der größeren Dichte an Ereignissen. Auch die Atmosphäre ist dicht, düster und leicht skurril, was der Handlung eine gelungene Ausstrahlung verleiht. Die Reihe steigert sich im Laufe der Zeit immer weiter, zumal ihr hier die Gelegenheit gegeben wird, noch einmal ganz neue Aspekte der von Benedict Jacka erschaffenen Welt zu beleuchten. Es wird eine neue, düstere Szenerie erschaffen, weiter in die Vergangenheit von Alex Verus eingetaucht und neue, interessante Charaktere eingeführt, aber auch alte Bekannte in ein neues Licht gerückt. Auch wenn der Spanungsbogen nicht durchgängig gehalten werden kann, ist „Der Wächter von London“ sehr lesenswert geraten.

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Zu Beginn möchte ich noch anmerken, dass “Der Wächter von London” der vierte Band der Reihe rund um den Wahrsager Alex Verus ist. Dennoch kann jeder Band unabhängig voneinander gelesen werden. Also könnt ihr, wenn euch die nachfolgende Rezension Lust auf das Buch gemacht hat auch direkt mit dem vierten Band beginnen. Das Cover gefällt mir persönlich wirklich total gut. Die Grundfarbe ist zwar sehr dunkel, dafür hebt sich aber die rote Schrift kontrastreich ab. Das Buch passt auch super zu den vorigen Teilen, da jeder Band zwar eine komplett andere Farbe, aber vom Stil her passen alle sehr gut zusammen. Der Schreibstil ist, wie bereits in den vorherigen Bänden sehr flüssig und lässt sich angenehm lesen. Das Buch ist aus der Ich-Perspektive geschrieben und die Ereignisse liegen bereits in der Vergangenheit. Das merkt man gleich zu Beginn, als der Protagonist sich fragt, ob er, wenn er sich anders verhalten hätte, das ganze Chaos vermeiden hätte können. Am Anfang ist es allerdings vielleicht noch gewöhnungsbedürftig, dass der Protagonist alles ausführlich erklärt. Der Protagonist Alex Verus ist ein Hellseher, der in London lebt und dort schon in das ein oder andere Schlammassel hereingeraten ist. In den ersten Bänden haben wir schon seinen Lehrling Luna kennengelernt, sowie die beiden Schwarzmagier Deleo und Cinder. Diese Figuren kommen in allen Teilen vor und bilden dadurch eine gewisse Konstante. In diesem Band gibt hat Alex aber noch weitere Verbündete, die wir direkt zu Beginn kennen lernen. Das war meiner Meinung nach eine schöne Entwicklung, da wir Alex davor immer eher als Einzelgänger kennen gelernt haben. Den Plot von diesem Band fand ich besonders spannend, da wir auch mehr über Alex Vergangenheit erfahren. In diesem Buch hatte ich das Gefühl, dass er sich das erste Mal wieder aktiv damit auseinandersetzen muss und das Ganze nicht einfach verdrängen kann. Dadurch konnte man auch eine tolle Charakterentwicklung beobachten, die man in den ersten Bänden vielleicht vermisst hat. Generell hat dieser Band viel mehr Tiefe und erklärt die magische Welt sehr gut. Insgesamt kann ich diesen Band jedem empfehlen, der Urban Fantasy liebt und gerne eine Geschichte lesen möchte die in London spielt. Der vierte Band ist definitiv mein bisheriger Lieblingsband der Reihe, da es mit einem coolen Cover punktet, sowie einer spannenden Geschichte mit einer guten Charakterentwicklung.

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Zum Inhalt: Der Magier Alex Verus ist in der Londoner Unterwelt bereits einige Male zwischen die Fronten der Weißmagier und der Schwarzmagier geraten. Doch dieses Mal trägt er - anders als in seinen bisherigen Abenteuern - nun auch die Verantwortung für seine Lehrlinge Luna, Anne und Variam. Die Vergangenheit des Wahrsagers Verus als Lehrling eines mächtigen Schwarzmagiers holt ihn nun scheinbar ein, denn eine Gruppe von Halbmagiern will sich für seine damaligen Taten bei ihm rächen. Auch kreuzen sich Verus’ Wege erneut mit denen einer alten Konkurrentin, die im Gegensatz zu dem Wahrsager der Schwarzmagie nicht den Rücken gekehrt hat. Während sich die Schlinge immer enger um seinen Hals zuzuziehen scheint, fragt sich nicht nur er selbst, ob er seine Haut auch dieses Mal wieder mithilfe seiner Freunde und seiner Vorsehung retten kann. ° Meine Meinung: Der vierte Teil der „Magier-von-London“-Reihe von Benedict Jacka ist erneut ein furioses Urban-Fantasy-Abenteuer, welches erstmals interessante Rückblenden in die Vergangenheit des Wahrsager Alex Verus einbindet, welche in früheren Bänden nur sehr oberflächlich behandelt wurde. Die Geschichte schafft es sogar, einige ethische Fragestellungen über Macht, Leben und Tod aufzuwerfen, die die Lesenden wirklich zum Nachdenken anregen. Für mein Gefühl hat die entscheidende Wendung dieses Buches leider etwas spät stattgefunden und der Spannungsbogen auch erst nach über 150 Seiten angesetzt. Somit hat sich der Beginn der Geschichte etwas gezogen und sie hat eher schleichend an Fahrt aufgenommen. Trotzdem eine sehr gelungene und lesenswerte Fortsetzung dieser Reihe!

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#Rezensionsexemplar #Rezension #5Hasen #nonqueer Zuallererst möchte ich mich herzlich bei Blanvalet für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars bedanken. Dieses Buch war ein absolutes Lesevergnügen, dass kaum getrübt wurde. Titel: Der Wächter von London Autor*in: Benedict Jacka Verlag: blanvalet Format: Print Klappentext: Rezension: Es ist faszinierend zu sehen, wie diese Reihe sich mit jedem Band verändert und weitentwickelt. Der erste Band war verhältnismäßig locker und lustig, natürlich mit ernsten Untertönen und auch schon spannend, aber mit diesem Buch nicht zu vergleichen. Während man die vergangenen Romane noch ohne Vorwissen genießen konnte, sollte man das hier nicht tun. In den vorherigen drei Bänden hat sich um Alex Verus immerhin langsam aber stetig eine kleine Gruppe von Freunden formiert. Luna, mittlerweile schon seit einiger Zeit Alex‘ Lehrling, kontrolliert ihren Fluch beinahe vorbildlich und schafft es so auch Alex zu verteidigen als es darauf ankommt. Anne, die wir im zweiten Band trafen und im dritten kennenlernten, steht ihm auch hier wieder zur Seite, genauso wie Variam. Dazu kommt dann noch Sonder, ein Zeitmagier aus dem ersten Band, dessen Fähigkeiten immer stärker werden. Vergessen dürfen wir auch nicht Arachne, die ihm Alex in diesem Band eine so gute Freundin wie eh und je ist. Da diese Charaktere in den bisherigen Büchern eingeführt wurden und schon Teile ihrer Geschichte offenbarten ist es wirklich notwendig die anderen Bücher auch zu lesen. In diesem vierten Band hier erhebt sich ein Gegner, der Alex dazu zwingt seinen Freunden einen elementaren Teil seiner Vergangenheit zu offenbaren, mit allen Folgen die dazugehören. Auch dies wird zum Teil in den ersten Bänden angesprochen, sodass es einen nicht gänzlich unvorbereitet trifft. Ich liebe Alex‘ komplexen Charakter, seine Moral und … ja einfach alles. Er würde für seine Freunde alles stehen und liegen lassen, gleichzeitig jedoch scheut er sich immer davor sie wirklich um Hilfe zu bitten, weil er sie nicht noch tiefer hineinziehen will. Wie er sich windet zwischen der Person, die er einmal war, der Person, die er sein will und der, die er sein muss. Wie er krampfhaft nach einem Ausweg sucht, ohne dass jemand zu Schaden kommen wird. Es ist grandios. Und das zeichnet ihn für mich so aus, er rennt davon, er verhandelt, er redet auf einen ein, alles nur, damit er nicht töten muss. Natürlich ist er körperlich unterlegen, auch magisch ist er auf den ersten Blick nicht unbedingt ideal ausgestattet, aber er ist durchaus (wie er in den letzten Bänden mehrfach bewiesen hat) in der Lage sich zu wehren. Letztendlich kommt es aber zum Äußersten und auch wenn ich schon beim ersten Besuch der Villa wusste, wie es enden würde, der Weg dorthin war einfach spektakulär und nicht nur einmal habe ich mich gefragt, wie er da jemals wieder rauskommen will. Dabei droht die Gefahr nicht nur von einer Seite, sondern von mehreren. Allerdings ist das bei ihm schon Usus. Eine Sache fand ich sehr schade, da hat er meiner Meinung nach auch charakterkonträr gehandelt. Und zwar gibt es da (SPOILER!) diese Szene als er nach dem finalen Kampf in an den vorherigen Schauplatz zurückkehrt und einen Angreifer, der ihn mittlerweile nicht mehr attackiert, einfach sterben lässt. Kyle / Captain America war ein von Hass geleiteter Mitläufer, der zum Schluss zwar vielleicht nicht geläutert, wenngleich aber des Kämpfens müde war. Und anstatt, dass er ihn mitnimmt und ihm zeigt, wie er auch ohne Hass und Gewalt etwas erreichen kann (das habe ich fest erwartet), verlässt er einfach den Raum, als Cinder zurückkehrt um Kyle zu töten. Ich dachte wirklich, dass er Cinder jetzt sagt, dass an diesem Tag genug gestorben sind, Kyle am Arm nimmt und mit ihm verschwindet. Er hätte dann im nächsten Band versuchen können ihm zu zeigen, was er gewaltfrei bewegen kann. So dagegen … Es war ein unnützer Tod und das ärgert mich, weil es eben gar nicht zu diesem Roman passt. Deshalb gebe ich diesem Roman auch nur 4,5 Hasen. Da Hasen halbieren aber Tierquälerei ist, runde ich auf. Wertung: (5)

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Mit "Der Wächter von London" schwingt sich die Alex-Verus-Reihe zu neuen Höhen auf und beleuchtet erstmalig nähergehend die düstere Vergangenheit des Divinationsmagiers, der hierdurch in manch moralisches Dilemma gerät. Nicht nur für sich genommen, sondern auch als Wegbereiter für kommende Geschichten ein rundherum gelungener Urban-Fantasy-Vertreter.

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Alex Verus, mein kleiner Erklärbär, wie ich ihn liebevoll nenne, hat es in diesem vierten Band mal wieder überhaupt nicht einfach. Eigentlich ist er fast schon ein kleiner Pechvogel, bei dem niemals Ruhe einkehrt. Zurücklehnen und den Tag genießen? Bei Alex Verus Fehlanzeige. Es wird nie langweilig... eher aufregend und manchmal sogar etwas ungemütlich. Dieses Mal droht ihn seine Vergangenheit einzuholen und es geht für ihn um Leben und Tod. Nur ganz knapp und mit Hilfe seiner Freunde entrinnt er dem eigentlich Unausweichlichen und bringt nach einer schier endlosen Hetzjagd Licht ins Dunkel. Es war wieder ein richtiges Vergnügen sich an Alex Verus Seite in das neue Abenteuer zu stürzen. Hautnah den Einsatz seiner Magie mitzuerleben, zu sehen, wie er vorausschauend und mutig jede erdenkliche Situation meistert. Immer eine Erklärung oder einen trockenen Spruch auf den Lippen. Ja, für seinen Humor ist er bekannt. Ich war völlig gefesselt von den erstmals tieferen Einblicken in die dunkle Vergangenheit des Londoner Hellsehers und kann vielerlei Handlungen und Gedankengänge nun auch noch besser verstehen und nachvollziehen. Doch warum 'Erklärbär' ? Ganz einfach! Alex Verus neigt ganz ausgeprägt dazu Dinge zu erklären, und zwar sehr sehr weit ausholend, sozusagen vom Urschleim an. Ganz am Anfang der Reihe, fand ich es sehr gewöhnungsbedürftig aber mittlerweile habe ich mich daran gewöhnt und liebe es. Es gehört einfach zu Alex Verus dazu, man lernt eine Menge über absolut alles 😁 und ich finde, es macht ihn wirklich sympathisch. Der Schreibstil von Benedict Jacka wird meiner Meinung nach von Band zu Band fesselnder, rasanter und mitreißender und ich bin schon jetzt gespannt, was mich im nächsten Band 'Der Meister von London', welcher voraussichtlich im November 2020 erscheint, so alles erwarten wird!

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