Leserstimmen zu
Die Gabel, die Hexe und der Wurm. Geschichten aus Alagaësia. Band 1: Eragon

Christopher Paolini

(14)
(21)
(5)
(0)
(0)
Hardcover
€ 18,00 [D] inkl. MwSt. | € 18,50 [A] | CHF 25,90* (* empf. VK-Preis)

Titel: Die Gabel, die Hexe und der Wurm Autor: Christopher Paolini mit Angela Paolini Sprache: Deutsch Reihe: Geschichten aus Alagaësia, Band 1 Verlag: cbj Persönliche Bewertung: ☆☆☆☆ (4.7) Klappentext: Es ist ein Jahr her, dass Eragon aus Alagaësia aufgebrochen ist auf der Suche nach dem geeigneten Ort, um eine neue Generation Drachenreiter auszubilden. Jetzt kämpft er mit unendlich vielen Aufgaben: Er muss einen riesigen Drachenhorst bauen, Dracheneier bewachen und mit kriegerischen Urgals und stolzen Elfen und eigensinnigen Zwergen zurechtkommen. Doch da eröffnen ihm eine Vision der Eldunarí, unerwartete Besucher und eine spannende Legende der Urgals neue Perspektiven. Über die Geschichte (Enthält Spoiler): Ich bin schon ziemlich lange ein riiiiesen Eragon fan und diese Kurzgeschichten haben mir irgendwie das Gefühl gegeben, wieder zu Hause zu sein. Die erste Geschichte fand ich am besten. In dieser geht es um Murtagh und ein kleines Mädchen. Diese Kurzgeschichte gleicht am ehesten den anderen Eragon-Büchern und ist an manchen Stellen richtig niedlich. Die war für mich ganze 5 Sterne! Die zweite Geschichte über die Kräuterhexe Angela ist ziemlich verwirrend und ein wenig mühsam zum Lesen. Diese Verwirrtheit zu erschaffen war zwar die Absicht der Autorin (wurde von Paolini's Schwester Angela Paolini geschrieben) aber ich mag komplizierte Sachen nicht unbedingt. Ausserdem hat man danach noch mehr Fragen als davor, was Angelas Herkunft und Leben betrifft. Die dritte Geschichte ist nicht so meins, da mich die Urgals nicht sooo ansprechen wie die anderen Völker. Es ist aber trotzdem interessant etwas über die Kultur der Urgals zu erfahren, auch wenn ich deren Bräuche ein wenig...sinnlos finde. Das Schöne an dieser Sammlung an Kurzgeschichten ist, dass es am Schluss jeder Geschichte eine Art 'Moral' gibt, die Eragon helfen sollte weiterhin seine täglichen Aufgaben zu überwältigen und ja nicht aufzugeben, auch wenn die Arbeit mühsam und langweilig ist. Über die Charaktere: Die Charaktere dieser Kurzgeschichten sind wie in den anderen Eragon-Büchern sehr cool. Die Personen werden sorgfältig beschrieben und alle haben deren eigenen, distinkten Charakter. Meine Lieblingscharaktere sind und bleiben Murtagh und Eragon ;) Konklusion: Im Grossen und Ganzen bin ich ziemlich zufrieden mit dem Buch! Es ist anders als die anderen Bücher der Eragonreihe (mir persönlich haben die anderen Bücher besser gefallen), aber es war schön Eragon & Co. wieder zu treffen :)

Lesen Sie weiter

Der Krieg ist gewonnen, doch die Sorgen nehmen kein Ende: Ein Jahr nach Eragons Aufbruch aus Alagaësia ist viel zu tun. Die neuen Aufgaben und die damit verbundenen Schwierigkeiten verlangen Eragon einiges ab. Zum Glück ist er nicht allein, sondern erhält Hilfe und Unterstützung von verschiedenen Seiten – und erlangt dabei Einblicke in die Lebensweisen, Geheimnisse und Geschichten der verschiedenen Kulturen des Landes. Kurzgeschichten aus dem Hause Paolini: Kann das was werden oder wird das doch eher wie die veröffentlichten Geschichten von J. K. Rowling, die zwar für richtige Potterheads durchaus interessante Informationen enthielten, aber rein vom Lese-Unterhaltungswert eher mau waren? Das waren die Sorgen, die uns sofort beschäftigten, als wir von diesem Werk erfuhren. Zu unserem großen Glück haben sich diese Sorgen jedoch nicht bestätigt. Hier werden wirklich Geschichten erzählt – und wir erfahren, wie es nach dem letzten Teil weitergeht mit Eragon, der Kräuterhexe Angela und anderen. Das Buch besteht aus drei Teilen, welche wiederum jeweils drei Geschichten enthalten. Jeder Teil beginnt und endet bei Eragon und erzählt noch ein weiteres Ereignis (dessen Protagonisten wir jetzt natürlich nicht verraten). Es handelt sich also nicht um eine lose Sammlung von Geschehnissen, sondern durchaus um eine zusammenhängend konzipierte Erzählung, die natürlich Lücken aufweist, aber dennoch einfach Spaß zu lesen macht. Paolini schreibt unterhaltsam und angenehm. Da es sich um Kurzgeschichten handelt, kommen auch keine unangenehm anstrengende oder ermüdende Längen auf. Spotlightartig wird eine Szene erzählt und wieder ausgeblendet; dennoch erhält man am Ende ein Gefühl für das ganze Bild. Ähnlich wie bei den Pottermore-Stories ist es vor allem das Gefühl, alte Bekannte wiederzutreffen, was das Ganze so schön macht. Aber auch die neuen Personen bringt Paolini uns nahe, sodass wir hoffen, diesen auch im nächsten Teil wieder zu begegnen. Die Rückkehr nach Alagaësia hat uns so viel Spaß gemacht, dass wir danach die anderen Teile einfach alle nochmal gelesen haben. Daher geben wir 4 von 5 Sternen für die Geschichten um den Drachenreiter und sind gespannt auf den nächsten Teil. Wer da wohl die Hauptrolle spielen wird? Immerhin heißt dieser Teil hier ja Band 1: Eragon ...

Lesen Sie weiter

Wer hätte das gedacht? Christopher Paolini kehrt doch noch in die Welt von Eragon zurück. Er tut das in Form von Kurzgeschichten, die Fragmente aus der Welt Alagaësia darstellen. Es sind Kurzgeschichten, nicht mehr und nicht weniger. Eragon und Saphira sind nicht ganz so präsent, wie ich mir erhofft hatte und mir fehlte ein bisschen der Tiefgang. Es las sich irgendwie wie Schreibübungen zum Warmwerden und das konnte mich nicht wirklich packen. An Paolinis Schreibstil lag es nicht, dieser ist nach wie vor sehr angenehm zu lesen, jedoch blieb er mir zu sehr an der Oberfläche. Ich hatte mir schon mehr erwartet, als dieses dünne Büchlein. (Ich sag nur sehr große Schrift und sehr viel Abstand und Rand.) Der Anfang hat mir da noch besser gefallen. Bei der letzten Geschichte musste ich einige Seiten überspringen, weil es mich nicht interessiert hat. So schade. Trotzdem erfährt man einiges, was nach dem letzten richtigen Eragon-Band passiert ist. Ich muss gestehen, dass es schon eine Weile her ist, dass ich die Bücher las und ich mich nicht mehr so genau erinnern konnte, aber es scheint jetzt mal eine ruhigere Phase in Eragons Leben eingetreten zu sein. Drachen kommen natürlich auch vor und die Hexe Angela, die ich persönlich sehr spannend finde (sie erinnert mich ein bisschen an Die Wolfsfrau), erzählt aus ihrem Leben. Fazit Richtige Eragon-Fans werden an diesem Buch nicht vorbeikommen, da man es ja für seine Sammlung braucht. Ich mag Paolinis Schreibstil und Eragon mit seinen Drachen, aber leider waren mir die Kurzgeschichte zu wenig. Ich konnte damit nicht wirklich groß was anfangen, da mir die Handlung gefehlt hat, aber sie sind eine schöne Ergänzung.

Lesen Sie weiter

Ich habe mich sehr gefreut, endlich mal wieder etwas neues von Paolini zu lesen. Ich muss allerdings sagen, dass mir die englische Originalfassung besser gefällt, als die Übersetzung. Allein schon die Übersetzung von „Mister Stabby“ zu „Herr Stich“, hat mich gestört, denn im Gegensatz zu „Mister Stabby“ klingt „Herr Stich“ nicht nach einem lustigen, von einem Kind erdachten Namen und außerdem fand ich den Namen bezogen auf Bilbo Beutlins Dolch „Stich“ doch schon an der Grenze zum verspottenden. Abgesehen von der Übersetzung sind die drei Geschichten nett zu lesen und an sich gefielen sie mir gut. Was mich jedoch störte, war, dass die Handlung teilweise zu sehr gedehnt war, wobei das Ende dann fast immer zu abrupt war, denn ich hätte so gerne weitergelesen. Die Geschichten sind wie Trailer, wie meine Freundin das ganze sehr treffend beschrieb. Sie sind sehr kurz, beschreiben jeweils die Highlights und erzeugen mehr Spannung und Fragen, als man zu Beginn des Buches hatte. Großen Fans von Eragon würde ich die Geschichten als netten Zeitvertreib auf jeden Fall empfehlen, aber für Neulinge, die Eragon nicht gelesen haben, wird es vermutlich unmöglich sein, den Geschichten folgen zu können.

Lesen Sie weiter

Inhalt: Ein Jahr ist es jetzt her, dass Eragon aus Alagaësia aufgebrochen ist um einen geeigneten Ort zu finden, an dem er eine neue Generation von Drachenreitern ausbilden kann. Seitdem muss er sich vielen verschiedenen Aufgaben stellen: Einen riesigen Drachenhorst bauen, Dracheneier beschützen und mit kriegerischen Urgals, stolzen Elfen und eigensinnigen Zwergen zurechtkommen. Doch da eröffnet ihm eine Vision der Eldunarí unerwartete Besucher und eine spannende Legende der Urgals neue Perspektiven. Meine Meinung: Es ist jetzt einige Jahre her, dass ich mit Eragon und Saphira viel Zeit verbracht habe und ein tolles Abenteuer erleben durfte. Umso mehr hat es mich gefreut, endlich wieder nach Alagaësia aufbrechen zu dürfen. Ich finde die drei Geschichten sehr interessant, wobei sich dieses Buch nicht liest wie eine Ansammlung von Kurzgeschichten. Ich würde es eher als drei Geschichten, die in einer größeren Geschichte verpackt sind, sehen. Eine jede Geschichte hat so seinen Reiz, doch am interessantesten finde ich die mit der Gabel, wobei auch die mit der Hexe Angela sehr gut gelungen ist. Vielleicht gefällt mir die Gabel so besonders gut, da Murtagh mit von der Partie ist. Ich konnte ihn schon in den Büchern vorher, sehr gut leiden. Angela war mir zwar immer schon etwas suspekt und ganz besonders Elva, empfinde ich als ganz schwierigen Charakter. Die dritte Geschichte, die von einem Drachen mit dem Namen Vermund handelt, hat mir zwar auch recht gut gefallen, aber konnte mich nicht so packen wie die beiden anderen zuvor. Ilgra, die Tochter des Oberhaupts ihres Stammes, musste in jungen Jahren miterleben, wie der Drache das Dorf zerstört hat und ihr den Vater genommen hat. Seitdem terrorisiert er immer wieder das Dorf, so dass die Einwohner immer in Angst leben. Ilgra hat Rache geschworen und übt sich in Geduld obwohl es ihr sehr schwerfällt zu warten, bis sich ihr die Gelegenheit ergibt, sich zu rächen. Mein Fazit: Drei neue Geschichten aus Alagaësia, die mich wieder fasziniert haben und sicher auch Fans von Eragon faszinieren werden!

Lesen Sie weiter

Vor ungefähr 10 Jahren hat mich die Eragon-Reihe durch eine stressige Zeit begleitet und konnte mich von der ersten Seite an begeistern. Als ich dieses Buch entdeckt habe, war gleich klar, dass ich es unbedingt lesen muss. Und wie erwartet war es einfach fantastisch. Ich war auch nach so vielen Jahren gleich wieder mit den wichtigsten Protagonisten vertraut - fast so als wäre keine Zeit vergangen. Es war wie nach Hause kommen... Der Schreibstil ist gewohnt angenehm, die drei Geschichten wundervoll erzählt, das Buch leider viel zu schnell zu Ende gelesen. Absolut empfehlenswert für alle, die Eragon kennen und vermissten. Paolini schafft eine ganz eigene Welt mit einem besonderen Zauber. In meinen Augen zählt er zu den besten Fantasy-Autoren die es gibt. Seine Bücher eignen sich wunderbar dazu, dem Alltag zu entfliehen, man wird stets bestens unterhalten. Besonders spannend fand ich die Einblicke in das Leben der Kräuterhexe Angela. Blieb sie doch bisher immer recht nebulös. Generell ist es fast, als würde man ein wenig hinter die Fassaden blicken. :) Ich hoffe sehr, dass es sich bei dieser Reihe um eine Trilogie handelt und kann den nachfolgenden Band kaum erwarten.

Lesen Sie weiter

Ich war einfach hellauf begeistert, als ich Ende letzten Jahres eher zufällig erfuhr, dass es ein neues Buch von Christopher Paolini zu Eragon und seiner Welt geben würde. Die vier Bücher der Reihe rund um den jungen Drachenreiter und seinen Drachen haben meine Kindheit und Jugend geprägt und ich hatte garnicht mehr erwartet wieder in diese magische Welt gezogen zu werden. Das Buch setzt ein Jahr nach dem Ende der Reihe an und macht und kurz und knapp klar wie es Eragon seit dem ergangen ist. Allerdings ist die wirkliche Geschichte um Eragon nur ein sehr kleiner Teil des Buches und dient mehr als Füllmasse zwischen den drei Kurzgeschichten die dieses Buch ausmachen und ihm auch seinen Namen verleihen. Hierbei handelt es sich also nicht um einen klassischen Roman als solches, sondern um ein Werk, indem diese Geschichten durch Eragons Sinneskriese und die Suche nach Antworten zusammengehalten werden und ineinander überfließen. Dabei ist jedoch die Füllgeschichte kein simples Beiwerk, sondern macht deutlich, wie sich Eragon seit seinem Aufbruch verändert hat. Der Schreibstil ist so, wie man es von Christopher Paolini gewöhnt war, locker leicht und dabei trotzdem mit genug Zug dahinter, sodass man auch nicht eingelullt wird. hervorzuheben ist noch, dass die mittlere Geschichte rund um die Hexe Angela von Paolinis Schwester geschrieben wurde, welche ihn nicht nur zu der Figur inspirierte, sondern mit ihr auch den Namen teilt. Das Buch lässt einen toll in vergangenen Zeiten schwelgen, schafft jedoch auch neue Perspektiven zu der magischen Welt bei und sorgt dafür das man sich langsam in Stellung für ein neues und größeres Abenteuer bringt.

Lesen Sie weiter

Gestern habe ich "Die Gabel, die Hexe und der Wurm" von Christopher Paolini aus dem @cbjverlag beendet. Das Buch finde ich gut zum entspannten Lesen, weil man z.b. jeden Tag eine Kurzgeschichte lesen kann. Der Schreibstil von Paolini ist wie bereits in der Eragon-Reihe sehr schön und detailliert. Die Geschichten haben mir alle drei gut gefallen, wobei ich "Die Hexe" am meisten gelungen fand. Es ist einfach schön zurück ins Eragon-Universum einzutauchen. Die Kapitelgestaltung finde ich sehr gelungen, da jede Kurzgeschichte in drei Unterkapitel geteilt ist und es eine Inhaltsübersicht am Anfang des Buches gibt. Jedes Kapitel beginnt dabei mit einer schönen Zeichnung. Auch das Cover ist natürlich ein richtiger Hingucker und die Innenseite der gebundenen Ausgabe ist mit einer goldenen/gelblichen Farbe versehen, die perfekt zu dem Buch passt. Auch eine farbliche Karte gibt es am Anfang des Buches. Etwas Negativ fand ich den Preis und die Schriftart. Es sind ingesamt 304 Seiten, wobei die Schrift ziemlich groß ist. Daher fand ich 18€ ein wenig überteuert, da man schnell mit dem Buch durch ist. Insgesamt gebe ich 4,5 von 5 Sternen, da mir die Geschichten sehr gut gefallen haben und mich in den Bann gezogen haben. Etwas negativ war für mich der Preis. Eragon-Fans freuen sich bestimmt, wieder in die Welt Alagaesia einzutauchen.

Lesen Sie weiter