Leserstimmen zu
Die Gabel, die Hexe und der Wurm. Geschichten aus Alagaësia. Band 1: Eragon

Christopher Paolini

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Vor ungefähr 10 Jahren hat mich die Eragon-Reihe durch eine stressige Zeit begleitet und konnte mich von der ersten Seite an begeistern. Als ich dieses Buch entdeckt habe, war gleich klar, dass ich es unbedingt lesen muss. Und wie erwartet war es einfach fantastisch. Ich war auch nach so vielen Jahren gleich wieder mit den wichtigsten Protagonisten vertraut - fast so als wäre keine Zeit vergangen. Es war wie nach Hause kommen... Der Schreibstil ist gewohnt angenehm, die drei Geschichten wundervoll erzählt, das Buch leider viel zu schnell zu Ende gelesen. Absolut empfehlenswert für alle, die Eragon kennen und vermissten. Paolini schafft eine ganz eigene Welt mit einem besonderen Zauber. In meinen Augen zählt er zu den besten Fantasy-Autoren die es gibt. Seine Bücher eignen sich wunderbar dazu, dem Alltag zu entfliehen, man wird stets bestens unterhalten. Besonders spannend fand ich die Einblicke in das Leben der Kräuterhexe Angela. Blieb sie doch bisher immer recht nebulös. Generell ist es fast, als würde man ein wenig hinter die Fassaden blicken. :) Ich hoffe sehr, dass es sich bei dieser Reihe um eine Trilogie handelt und kann den nachfolgenden Band kaum erwarten.

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Ich war einfach hellauf begeistert, als ich Ende letzten Jahres eher zufällig erfuhr, dass es ein neues Buch von Christopher Paolini zu Eragon und seiner Welt geben würde. Die vier Bücher der Reihe rund um den jungen Drachenreiter und seinen Drachen haben meine Kindheit und Jugend geprägt und ich hatte garnicht mehr erwartet wieder in diese magische Welt gezogen zu werden. Das Buch setzt ein Jahr nach dem Ende der Reihe an und macht und kurz und knapp klar wie es Eragon seit dem ergangen ist. Allerdings ist die wirkliche Geschichte um Eragon nur ein sehr kleiner Teil des Buches und dient mehr als Füllmasse zwischen den drei Kurzgeschichten die dieses Buch ausmachen und ihm auch seinen Namen verleihen. Hierbei handelt es sich also nicht um einen klassischen Roman als solches, sondern um ein Werk, indem diese Geschichten durch Eragons Sinneskriese und die Suche nach Antworten zusammengehalten werden und ineinander überfließen. Dabei ist jedoch die Füllgeschichte kein simples Beiwerk, sondern macht deutlich, wie sich Eragon seit seinem Aufbruch verändert hat. Der Schreibstil ist so, wie man es von Christopher Paolini gewöhnt war, locker leicht und dabei trotzdem mit genug Zug dahinter, sodass man auch nicht eingelullt wird. hervorzuheben ist noch, dass die mittlere Geschichte rund um die Hexe Angela von Paolinis Schwester geschrieben wurde, welche ihn nicht nur zu der Figur inspirierte, sondern mit ihr auch den Namen teilt. Das Buch lässt einen toll in vergangenen Zeiten schwelgen, schafft jedoch auch neue Perspektiven zu der magischen Welt bei und sorgt dafür das man sich langsam in Stellung für ein neues und größeres Abenteuer bringt.

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Gestern habe ich "Die Gabel, die Hexe und der Wurm" von Christopher Paolini aus dem @cbjverlag beendet. Das Buch finde ich gut zum entspannten Lesen, weil man z.b. jeden Tag eine Kurzgeschichte lesen kann. Der Schreibstil von Paolini ist wie bereits in der Eragon-Reihe sehr schön und detailliert. Die Geschichten haben mir alle drei gut gefallen, wobei ich "Die Hexe" am meisten gelungen fand. Es ist einfach schön zurück ins Eragon-Universum einzutauchen. Die Kapitelgestaltung finde ich sehr gelungen, da jede Kurzgeschichte in drei Unterkapitel geteilt ist und es eine Inhaltsübersicht am Anfang des Buches gibt. Jedes Kapitel beginnt dabei mit einer schönen Zeichnung. Auch das Cover ist natürlich ein richtiger Hingucker und die Innenseite der gebundenen Ausgabe ist mit einer goldenen/gelblichen Farbe versehen, die perfekt zu dem Buch passt. Auch eine farbliche Karte gibt es am Anfang des Buches. Etwas Negativ fand ich den Preis und die Schriftart. Es sind ingesamt 304 Seiten, wobei die Schrift ziemlich groß ist. Daher fand ich 18€ ein wenig überteuert, da man schnell mit dem Buch durch ist. Insgesamt gebe ich 4,5 von 5 Sternen, da mir die Geschichten sehr gut gefallen haben und mich in den Bann gezogen haben. Etwas negativ war für mich der Preis. Eragon-Fans freuen sich bestimmt, wieder in die Welt Alagaesia einzutauchen.

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Eragon is back….am 21. Januar 2019 als Buch und am 11. Februar als Hörbuch erschien wieder etwas neues aus der Welt von Alagaësia. Der neue Kurzgeschichtenband „Die Gabel, die Hexe und der Wurm“ ist der erste Teil der neuen Eragon Reihe die ausschließlich Kurzgeschichten beinhaltet. Und ich durfte diese Kurzgeschichten zu meiner Freude als Hörbuch genießen. Inhalt: Es ist ein Jahr her, dass Eragon aus Alagaësia aufgebrochen ist auf der Suche nach dem geeigneten Ort, um eine neue Generation Drachenreiter auszubilden. Jetzt kämpft er mit unendlich vielen Aufgaben: Er muss einen riesigen Drachenhorst bauen, Dracheneier bewachen und mit kriegerischen Urgals, stolzen Elfen und eigensinnigen Zwergen zurechtkommen. Doch da eröffnen ihm eine Vision der Eldunarí, unerwartete Besucher und eine spannende Legende der Urgals neue Perspektiven. Dieser Band enthält drei neue Geschichten aus Alagaësia und führt Eragon an den Beginn eines neuen Abenteuers. Außerdem enthüllt das Buch Auszüge aus der Biografie der unvergesslichen Kräuterhexe und Weissagerin Angela … geschrieben von Angela Paolini, der Schwester des Autors, die ihn zu dieser Figur inspiriert hat. Meine Meinung: Ich habe den neuen Eragon Band schon vor einer ganzen Weile entdeckt und immer wieder hin und her überlegt ob ich dieses Buch nun lesen soll oder nicht. Ich war zwar schon ziemlich neugierig auf die Kurzgeschichten in diesem Buch, wusste aber von Anfang an nicht ob ich es anfangen sollte oder nicht, denn es standen mir so einige Probleme im Weg. Zum einen war das größte Problem dass ich bisher nur den ersten Band von Eragon gelesen hatte und ich mir sorgen um das Verständnis der Handlung machte. Zum anderen hatte ich große Zweifel weil dieses Buch immer als inoffizieller Nachfolger bezeichnet wurde. Würde ich mich also selbst spoilern wenn ich dieses Buch den weiteren Teilen vorzog? Das waren sehr gute Fragen, doch letztendlich hatte ich mich doch dazu entschlossen das Buch als Hörbuch anzuhören und habe es nicht bereut. Ich mag die Welt von Alagaësia wirklich sehr gerne und habe mich in diesem Eragon-Universum sehr wohl gefühlt. Diese Welt strahlt für mich etwas ganz besonderes aus und man hat sofort Lust mehr von Eragon zu lesen. Es hat mir auch wieder gefallen auf Eragon und Saphira zu treffen und zu sehen was aus ihnen geworden ist. Das es nur Kurzgeschichten sind tut der Geschichte keinen Abbruch, denn die Bilder ziehen nur so am Hörbuchhörer vorbei und man ist wieder vollkommen in Alagaësia. Leider muss ich zu meiner Schande zugeben dass es doch vom Verständnis besser ist wenn man die Eragon Reihe vorher gelesen hat. Vieles konnte ich zwar aus dem ersten Band noch verstehen, aber vieles auch nicht also ist es doch in gewisser Weise eine Art Nachfolger der Eragon Reihe. Fazit: Alles in allem war ich wirklich positiv überrascht von der neuen Buchreihe von Christopher Paolini. Denn obwohl es sich nur um Kurzgeschichten handelt ist es doch ein großer Genuss wieder in die Welt von Alagaësia einzutauchen. Doch als Insidertip

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Ich liebe diesen Autor

Von: Katelyn Erikson

09.03.2019

Als ich von diesem Buch gehört habe, war ich wie ein kleines Kind zu Weihnachten. Als ich die Bestätigung erhielt, dass ich es als Rezensionsexemplar bekomme ,ging die Sonne für mich auf. Ich liebe Christopher Paolinis Schreibstil und die Welt Alagäesia. Schon mit der ersten Seite habe ich mich wie zu Hause gefühlt und mich gefreut, endlich wieder etwas zu Eragon und Saphira zu lesen. Ja, ich wusste, dass es Kurzgeschichten sind und entsprechend froh war ich, zu wissen, dass es Murtagh gut geht und wie es derzeit um ihn steht, denn die Kurzgeschichten sind teilweise über andere Charaktere, teilweise über bestehende. Ich habe so meine Vermutung, wessen Geschichte im nächsten Band kommen wird, da habe ich schon drei Personen im Kopf, über die ich viel mehr wissen möchte. Okay, im Grunde fünf, denn Eragon und Saphira begeistern mich noch immer und haben mir einen kleinen Krümel gegeben von einem ganzen Kuchen. Nach diesen Kurzgeschichten habe ich noch mehr die Sehnsucht nach einem fünften Band. Ich hoffe, dass es irgendwann eine Fortsetzungs-Trilogie geben wird, denn ja, mit einem Buch wäre es nicht getan 😉 Es gibt noch so unfassbar viel Potential, das Christopher aus dieser Welt herausholen kann und ich glaube, es ist kein Geheimnis, wenn ich verrate, dass wir Leser zwei Liebesgeschichten sehr gern fortgesetzt hätten 😉 Eine offensichtliche und eine weniger offensichtliche. Wie ihr merkt, bin ich schwerst begeistert .... Zeitgleich aber auch ein klein wenig empört, denn: Die Schrift und der Rand des Buches sind so unfassbar groß, dass ich mich kurzzeitig das Gefühl hatte, ein Buch für Kinder zu lesen. Denn die knapp 300 Seiten hätten bei normaler Formatierung vermutlich gerade mal um die 150 Seiten ergeben, vielleicht, wenn man größzügig ist, 180-190. Dafür hätte der Verlag entsprechend keine 18 Euro verlangen können. Hier merkt man wieder, dass Verlage ein WIrtschaftsunternehmen sind und dass mit diesem Buch die Kasse wieder gefüllt wurde. Nichts desto trotz waren die Kurzgeschichten wirklich klasse. Wer jedoch einen Band 5 erwartet oder sonderlich viel Inhalt über das, was nach Ende von Band 4 geschah, der wird enttäuscht werden. Es war ein klasse Ausflug in meine Jugend (wie das klingt, so alt bin ich schließlich noch gar nicht xD) und ich würde das Buch definitiv wieder lesen 🙂

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Dieses Buch ist keine klassische Weiterführung der Eragon-Reihe und lässt sich zeitlich nach der ganzen Geschichte um Eragon und seinen Drachen einordnen. Es ist schon lange her, dass ich die Reihe gelesen habe, dadurch habe ich nicht mehr alle Ereignisse des Buches im Kopf parat und deshalb habe ich mich so unglaublich auf eine Fortsetzung gefreut. Ich war damals ein großer Fan der Geschichte, vor allem weil es auch eine der ersten Fantasy Reihen war die ich gelesen habe und auch den Film fand ich gar nicht so schlecht, wie allgemein behauptet wird. Dann habe ich "Die Gabel, die Hexe und der Wurm" endlich erhalten, ausgepackt und natürlich angefangen zu lesen. hey, immerhin war das mal eine meiner Lieblingsreihen. Ich fange mal mit der Aufmachung an: Das Cover, naja nicht so schön. Die Schriftgröße, gigantisch groß. Das Papier, sehr dick. Die Seitenränder sind unglaublich breit. Insgesamt habe ich das Gefühl, dass hier mit allerlei Trick versucht wurde, den Umfang des Buchs zu vergrößern. Soll mich nicht stören, dadurch hat man ja das Gefühl, schnell voran zu kommen im Buch. Als ich dann mit dem ersten Kapitel anfing, war ich relativ schnell ziemlich gelangweilt. Es beginnt damit, dass Eragon in seinem "Büro" über Unmengen von Dokumenten, Bergen von Schriftrollen und Pergamenten sitz und eigentlich keine Zeit für sein Leben als Drachenreiter hat, denn er hat alle Hände voll damit zutun, den neuen Drachenhorst aufzubauen. Er sitz also auf seinem Stuhl, jammert in einem Fort wie anstrengend doch alles ist, er keine Zeit für Safari hat und trinkt dabei Unmengen an Brombeermet bis er beschwipst ist. So kenne und liebe ich Dragon nicht... Der Einstieg in das Buch viel mir also recht schwer. Vor allem weil mir zu Beginn nicht ganz klar war, worum es eigentlich geht. Das wird nach und nach besser. Die Kapitel von und über die Kräuterhexe Angela fand ich mit die besten, denn sie mochte ich schon in der Hauptreihe besonders gerne. Auch wie die Kapitel geschrieben sind, war ganz toll. Angela Paolini kann wirklich toll schreiben. Aber auch Christopher Paolini überzeugt wieder mit seinem atmosphärischen Schreibstil, der einen grade zu in die Geschichte zieht und dafür verantwortlich ist, dass ich weiter gelesen habe, nach dem der Anfang doch recht enttäuschend war. Schreiben kann der Mann nach wie vor und ich würde sooo gerne mehr von ihm lesen. Die einzelnen Kapitel: "Die Gabel" Wie schon erwähnt, fiel mir hier der Einstieg schwer und ich wusste erst nicht um wen oder was es geht. Aber das wird im Laufe der Seiten besser, aber ich verrate hier natürlich nicht mehr. ;) (Bleibt einfach dran, sollte es euch mit dem Anfang wie mir gehen.) "Die Hexe" Mein persönlicher Lieblingsteil des Buchs. Einfach Angela, wie sie Leibt und Lebt und wie wir sie kennen. Von mir aus hätte sie noch mehr Platz in diesem Band haben dürfen, da wird spannende Einblicke in ihr Leben und Tun bekommen. Einfach faszinierend. Von Angela Paolini würde ich sofort ein eigenes Buch lesen. "Der Wurm" Diese Kapitel waren interessant, aber viel zu lang gezogen. Hier bekommen wir Einsicht auf ein ganz besonderes Volk. Einen Einblick den ich eigentlich toll fand, da diese Wesen bisher immer recht negativ rüber kamen und doch war dieser Teil zu lang. Schade, dass hier so viel Aufmerksamkeit drauf gelegt wurde wo doch andere Punkte zu wenig bekommen haben. Die Rückkehr nach Alagaësia war ein tolles Gefühl und ich wurde zum Teil wirklich nostalgisch (vermutlich werde ich die Hauptreihe bald rereaden) aber wirklich überzeugt hat mich "Die Gabel, die Hexe und der Wurm" leider nicht. Damit will ich nicht sagen, dass mir das Buch nicht gefallen hat, aber im Vergleich und zu dem was ich erwartet habe, war es doch ein wenig enttäuschend. Die Reihe war einfach so ergreifend und berührend. Ich weiß noch wie Eragon von Oromis in die heilige Kunst des Drachenreitens und der zusammengehörigen Kräfte trainiert wurde... Hach war das schön. Oder als Eragon sein Schwert geschmieden hat. Das waren Zeiten. Okay Okay, ich schwelge in Nostalgie :D Sooorry ;) Nichts des to trotz werde ich den Folgeband lesen (es klingt ganz so, als würde da noch mehr Drachenmagie auf uns warten) ;) "Die Gabel, die Hexe und der Wurm" bekommt von mir 3 1/2 von 5 Sternen. Und ich würde sagen, als Fan sollte man das Buch lesen. :)

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Als ich hörte, dass es ein neues Buch rund um Eragon und Alagaësia geben soll, war meine Vorfreude sehr groß. Vor Jahren habe ich die „Eragon“-Reihe geliebt und seitdem haben die Bücher einen festen Platz in meinem Herzen. Als das Buch dann endlich bei mir ankam, war ich zuerst sehr enttäuscht. Dass es sehr dünn sein würde, war mir im Vorfeld schon klar, aber zudem ist die Schriftgröße enorm groß, sodass man hier wirklich wenig Text geboten bekommt. Dennoch war es schön wieder in die Welt von Alagaësia einzutauchen und die drei Kurzgeschichten zu lesen. Der Autor hat gezeigt, dass er auch mit wenig Text die Welt der Reihe erneut heraufbeschwören kann und so war ich direkt wieder völlig gefesselt und fasziniert. Dabei sind die drei Kurzgeschichten sehr unterschiedlich. Zudem wurde ein ganz kleiner Teil von der Schwester des Autors geschrieben, was ich interessant fand. Am besten gefiel mir die letzte Kurzgeschichte, weil diese länger war und ich wieder so richtig das Gefühl hatte angekommen zu sein, aber auch die erste Geschichte war toll, da man da bekannte Figuren wiedergetroffen hat und sein Wissen der Reihe auffrischen konnte. Die zweite Geschichte dreht sich um die Kräuterhexe Angela, die mir schon immer suspekt war und aus der Geschichte ich nicht viel mitgenommen habe. Deswegen gefiel mir die zweite Geschichte am wenigsten, auch wenn sie dennoch unterhaltsam war. Der Schreibstil war fesselnd und auch wenn das Buch nur ein kurzer Ausflug zurück nach Alagaësia war, habe ich dieses Leseerlebnis genossen und hoffe, dass da noch mehr folgen wird. Fazit Dieses Büchlein kann ich jedem Eragon-Fan ans Herz legen, auch wenn ich immer noch etwas enttäuscht davon bin, wie wenig Text das Buch eigentlich hat, da es sehr groß geschrieben ist. Dennoch war es schön bekannte Figuren wiederzusehen und ich hoffe sehr, dass noch mehr folgen wird.

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Die drei Kurzgeschichten sind gewohnt gut geschrieben, durchaus spannend und sehr kurzweilig. Im Prinzip also eigentlich keinerlei Kritik daran, das ist genau das, was man anhand der Buchbeschreibung erwarten durfte. Allerdings, gestört hat hier zum Einen eine enorm große Schriftgröße, extreme Seitenränder und unnötig hohe Zeilenabstände. Beim Aufschlagen der ersten Seite ist mir fast das Herz in die Hose gerutscht. Aber nun zu den Geschichten selbst: 3 Kurzgeschichten, rund um verpackt mit Eragon und Saphira, wobei der Anteil an den Beiden deutlich zu kurz ausfällt. Zu den Kurzgeschichten: Gerade die ersten beiden Kurzgeschichten lassen viele Geheimnisse offen, vor allem die kurzen Auszüge über Angela treffen ihren Charakter nicht wirklich gut, sondern lassen noch mehr Verwirrung aufkommen als vorher. Die letzte Geschichte, wo es um den Wurm des Covers geht, hat mir sehr gut gefallen. Allerdings ist das Buch für die paar Seiten bei der Schriftgröße sehr teuer. Ich hatte das Glück, ein Rezensionsexemplar zu ergattern, zum kaufen wäre es mir allerdings zu teuer, als leiht es euch lieber aus..

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