Leserstimmen zu
Die Gabel, die Hexe und der Wurm. Geschichten aus Alagaësia. Band 1: Eragon

Christopher Paolini

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€ 18,00 [D] inkl. MwSt. | € 18,50 [A] | CHF 25,90* (* empf. VK-Preis)

Das ganze Buch fühlt sich so unwirklich an. Nach so einer langen Zeit kehrt man endlich in die geliebte Welt von Eragon und Saphira zurück. Wahrlich eine unglaubliche Heimkehr. Nach ein paar Kapiteln ist man sofort wieder im Buch, was sich dieses Mal aus kleineren Kurzgeschichten zusammensetzt, die von einer Gesamthandlung umschlossen wurden. Man erfährt, wie es weiterging nach dem Ende des vierten Bandes aber auch Details zu verschiedenen Charakteren, von denen wir in den Eragon Büchern bisher nicht viel erfahren haben. Der Schreibstil ist wie gewohnt, einmalig und fesselnd. Man ließt flüssig und zügig. Kaum angefangen habe ich das Buch auch schon wieder beendet. Aber möchte man der Nummerierung dieses Bandes glauben schenken, werden noch weiter folgen! Obwohl es sich in drei Kurzgeschichten aufgliedert, wurden diese durch die Rahmenhandlung verknüpft, was das Buch als eine komplette Geschichte erschienen lässt. Alles passt stimmig und gut zusammen und lässt den Leser einmal mehr gedanklich in der Welt Dragons zurück. Fazit Für Eragon Fans ist es ein tolles Buch. Der Schreibstil und die Charaktere sind immer noch bekannt und man schließt sie auch schnell wieder ins Herz. Ich freue mich auf den nächsten Teil. Und nehme dieses Buch zum Anlass die Eragon Reihe noch einmal zu lesen. Eine klare Leseempfehlung meinerseits!

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Wie jeder, der Eragon geliebt hat, war ich ebenfalls in heller Aufregung, als ich hörte, dass es einen neuen Eragon Teil geben soll! Und was habe ich auf ihn hingefiebert! Doch, als das Buch ankam und ich direkt die erste Seite aufklappte, machte sich ein bisschen Ernüchterung in mir breit. Der Seitenrand, die Schrift und auch die Zeilenabstände sind monströs! So groß, dass ich es sogar fast ohne Brille hätte lesen können (bei knapp -7.00 Dioptrien ist das schon eine Kunst!). Aber wir sollen ein Buch ja nicht nach dem Äußeren beurteilen. Ich habe angefangen die Kurzgeschichten zu lesen … und um ehrlich zu sein, ich fand Eragon in diesen Geschichten recht überflüssig. Er diente wohl nur zur Verdeutlichung mancher Aussagen, die in den Geschichten getroffen wurden. Die einzelnen Geschichten an sich, waren toll zu lesen. Christopher Paolini kann einfach grandios schreiben. Es hat sich auch das Gefühl nach zu Hause ankommen eingestellt. Obwohl wir durch die recht kurzen Geschichten nicht wirklich viel von der Welt sehen, gibt es einige bekannte Charaktere, die einem in dem Verlauf von Eragon ans Herz gewachsen sind und man nicht missen möchte. Abschließend kann ich sagen, dass es wundervoll war wieder nach Alagësia zurückzukehren, auch wenn es einen faden Beigeschmack hatte, weil der Buchsatz einfach nur auf dickes Buch gemacht hat. Doch die einzelnen Geschichten hatten, jede für sich eine wichtige Botschaft.

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"Die Gabel, die Hexe und der Wurm" ist der erste Band der neuen Reihe von Christopher Paolini mit "Geschichten aus Alagaësia". Lang ist es her seit der letzte Band der "Eragon"-Reihe erschienen ist. Dementsprechend erfreut war ich, als ich erfuhr, dass ein neues Buch aus dieser Welt erscheinen soll. Auch wenn mir die Gegebenheiten der Reihe nicht mehr alle so geläufig waren, so habe ich mich dennoch gut in dieses Werk einfinden können. Dabei ist dieses bunt gemischt und hält sowohl einen Einblick in das Danach bereit als auch verschiedene Kurzgeschichten aus dieser Welt, die ineinander übergehen. Diese empfand ich durchaus spannend und auch sehr interessant. Mit diesem Werk erfährt man viel Neues und darf sich gleichzeitig auf ein neues Abenteuer um "Eragon" freuen. Jedoch hat diese Kombination auch ihre Nachteile. Ich hätte mir gewünscht, dass das Augenmerk noch etwas stärker auf dem Drachenreiter und Saphira gelegen hätte und die kurzen Geschichten nicht nur den Raum einnehmen. Da das Buch relativ wenige Seiten hat und ziemlich groß beschrieben ist, geraten die beiden etwas ins Hintertreffen. Ich würde mir wünschen, dass in den kommenden Werken dies noch fokussierter angegangen wird. Dennoch sind die Kurzgeschichten sehr spannend zu lesen und mit einem tollen Tempo versehen, sodass man ziemliche schnell durch die Seiten fliegt. In puncto Atmosphäre hat Paolini jedoch wieder bewiesen, dass er nichts verlernt hat und immer noch ausgesprochen bildhaft mit Wörtern umgehen kann. Alles wirkt sehr tiefgründig und lebendig konstruiert und es macht stets Spaß, in diese Welt einzutauchen. Am Ende wird deutlich, dass es auf jeden Fall weitergehen wird und wir Leser uns auf neue Abenteuer in dieser Welt freuen dürfen. Ich hoffe, dass bis dahin nicht wieder allzu viele Jahre ins Land gehen und bin gespannt, was uns noch alles erwarten wird. Fazit: Tolle Rückkehr in die Welt von "Eragon", wobei ich mir durchaus noch etwas mehr "Eragon" gewünscht hätte. So stehen die kurzen Geschichten sehr im Fokus, die jedoch viel Lesespaß bereithalten.

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Lange ist es her, und das kommt dem Leser auch so vor, dass Eragon „mitten im Drachenfliegen“ die Leser verzaubert hat. Unter Mithilfe der munteren, immer angemessenen und der Atmosphäre der Texte folgenden Stimme von Andreas Fröhlich, bietet nun auch das Hörbuch zum neuen Werk von Christoph Paoloni anregenden und spannenden „Geschichten-Genuss“. Geschichten, für die Paolini zurückkehrt an das Ende des vierten Eragon-Bandes, als Eragon aus Alagaesia aufgebrochen war, um neuen Drachenreiter zu finden, zu trainieren und für den Kampf für das Gute bereit zu machen. Drei Geschichten verarbeitet Paolini dabei um Eragon herum, Geschichten, die vielleicht nur den Weg bereiten für ein „echtes“ neues Abenteuer erhoffen lassen. Wobei in den Geschichten auch die Hexe Angela zu einer näheren Betrachtung noch kommt (eine Figur, die von Paolinis Schwester in ihrer Gestaltung inspiriert wurde und die nun auch von ebenjener Angela Paolini geschrieben wurde als Teil der drei neuen Geschichten. Das Ganze, wie gewohnt, ist sehr flüssig verfasst und daher auch in sehr lebendigem Ton gesprochen, bietet einen breiten Wortschatz, nebulöse Geheimnisse (die natürlich nicht alle gelüftet werden, sondern die Spannung und Neugier auf ein „Mehr“ an Geschichten schüren und führen den Leser, teils auch in dunkler, spannungsvoller Handlung, in bester Weise zurück in die Welt Eragons mit all seinen Ehrausforderungen, Gefahren und nicht leicht zu durchschauenden Figuren. Was allein schon daran liegt, dass Eragon und seine Dracheneier, sein Versuch, eine „gute Ordnung“ zu halten und aufzurichten angesichts der vielen drohenden Gefahren im Land um den „weißen Berg“ herum immer wieder bedrängt wird und so manche Hinweisen in den drei Kurzgeschichten sich später (in einem neuen Eragon Band) zum einen weiter entfalten werden können und zum anderen Hinweise enthalten, die Eragon demnächst wohl sicher gut gebrauchen können wird. Auch wenn diese drei Geschichten die Eragon-Welt weder neu erfinden noch auf den Kopf stellen, als Appetithappen und „Zwischenwerk“ bis zu einem neuen, ausführlichen Band rühren die Geschichte einerseits Erinnerungen wieder wach und lassen ein Gefühl der Nostalgie aufkommen, wie sie andererseits die Wartezeit verkürzen und durch das sehr offen gehaltene Ende die Spannung steigert, endlich ausführlich mehr von Eragons Ergehen nach den Ereignissen des vierten Bandes zu erfahren.

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Ich habe mich riesig gefreut, als ich vom Bloggerportal die Genehmigung bekam, dieses Buch zu rezensieren, da ich die Eragon Bücher in meiner frühen Jugend sehr gemocht habe. Autor: Christopher Paolini Verlag: cbj ISBN: 978-3-570-16581-2 Seiten: 304 Preis (A): € 18,50 Aufbau und Inhalt: Wie der Titel des Buches schon erahnen lässt, ist dieses in drei Teile aufgeteilt. Vor jeder Geschichte begegnen wir Eragon, der mit dem Aufbau der Akademie der Drachenreiter nicht nur alle Hände voll zu tun hat, sondern auch so manche Sorge mit seinem Drachen Saphira teilt. So begibt sich Eragon in die neu angelegte Höhle der Eldunarí, der Seelensteine, wo ihm die erste Geschichte erzählt wird. Sie handelt von Murthag, der nach dem Sturz von Galbatorix alleine durch die Länder zieht und eine beunruhigende Entdeckung macht, die auf ein mögliches neues Unheil und so auf weitere Geschichten aus dem Eragon-Universum hindeutet. Später bekommt Eragon Besuch von seiner alten Freundin Angela, der Kräuterhexe, die ihm ihre angefangene Autobiografie zu lesen gibt. Diese erzählt, unter Anderem, wie Angela auf das verfluchte Mädchen Elva stößt und sie mit auf ihre Reisen nimmt. Angelas Geschichte wurde von der gleichnamigen Schwester des Autors verfasst, nach welcher er die Figur auch benannt und inspiriert hat. Den letzten und größten Teil des Buches nimmt eine alte Erzählung der Urgals ein, in der es um einen Stamm geht, dessen Dorf von einem Drachen (dem Wurm) angegriffen wird. Bei dem Angriff wird der Vater des Urgalmädchens Ilgra getötet und sie schwört Rache. Wir beobachten Ilgra wie sie heranwächst mit nur einem Ziel vor Auge: den Drachen zu töten. Gedanken zum Buch: Zunächst möchte ich sagen, dass das Buch perfekt ist zum "schnell zwischendurch lesen", da die Schrift sehr groß ist, weshalb ich (eine sehr langsame Leserin) dafür nur 2 Tage gebraucht habe. Die erste Geschichte hat mir insgesamt am besten gefallen, weil ich Murtagh als Charakter immer gerne mochte und sie als Einzige das Geschehen in der Gegenwart Alagaesias beschreibt. Die zweite Kurzgeschichte macht ihrem Namen leider alle Ehre, da sie wirklich sehr kurz ist und ich gerne noch mehr über Angelas Leben erfahren hätte. Wie ich später im Nachwort erfahren habe, ist das Buch eigentlich nur entstanden, da der Autor die Geschichte vom Wurm, also die Urgalgeschichte, verlegen wollte, weshalb ich auch nachvollziehen kann, dass diese am längsten war. Ich fand sie schon spannend und unterhaltsam, trotzdem finde ich es ein wenig schade, dass wir im Verhältnis dazu nur wenig von den anderen Charakteren, oder Eragons jetztigem Leben erfahren haben. Besonders traurig war und ich darüber, dass wir überhaupt nichts neues von Arya lesen durften, welche im ganzen Buch nur einmal erwähnt wird. Fazit: Ein nettes Buch für zwischendurch, für eingefleischte Eragon-Fans aber eher eine Enttäuschung.

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Der erste Teil der Kurzgeschichtenreihe um Eragon und alles was dazu gehört ist gut, aber teilweise auch etwas langatmig. Natürlich werde ich auch die folgenden Teile davon lesen, denn es geht ja in irgendeiner Form da weiter und es gehört auch zusammen. Und ja es ist anders, aber es macht dennoch Spaß beim lesen, denn man ist wieder in Alagäsia bei Saphira, Eragon und Co. Geschrieben ist es eben so wie die Eragonbücher alle sind gut, fesselnd und mit “Liesmich- Faktor“ Man darf es nur nicht zu sehr mit Eragon vergleichen, da hier eben Kurzgeschichten geschrieben wurden und nicht wie gewohnt der fliessende Text wie bisher. Es hat dennoch seinen Reiz. Also gibt ihm eine Chance. Mir hat es wirklich gefallen.

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ENDLICH! Die Geschichten um Eragon gehen weiter! „Unausweichlich wie die heranrauschende Flut rollten die Gedanken der Drachen über seine hinweg. Sie rissen Eragon aus seinem Körper heraus, heraus aus der Halle der Farben. Weg vom schneebedeckten Gipfel des Arngor und weg von all seinen Sorgen und Nöten. Sie trugen ihn ins vertraute und jetzt so ferne Alagaesia.“ Zunächst ein kurzer Vermerk zum Buch: Nein, „Die Gabel, Die Hexe und der Wurm“ ist nicht das von allen so sehnlich erwünschte fünfte Buch der Eragon Reihe. Zwar spielen die Geschehnisse ebenfalls nach Ende der Handlung des vierten Teiles, jedoch handelt es sich lediglich um drei Kurzgeschichten, die an die Hauptstory anknüpfen. Um endgültig zu erfahren, wie es mit Eragon und Saphira weiter geht müssen wir uns wohl noch ein wenig gedulden. Christopher Paolini hat ein fünftes Buch zwar schon angekündigt, aber näheres zu einem Termin wurde noch nicht bekannt gegeben. Zu den Storys: Die drei Kurzgeschichten sind jeweils einer Person, oder einem Volk aus der Welt von Alagaesia gewidmet, die von einem losen Handlungsstrang rund um Eragons Abenteuer hinter den Grenzen Alagaesias verbunden sind. Die erste erzählt die Erlebnisse von Eragons halb-Bruder Murtagh, der nach dem Sieg über Galbatorix noch immer mit Vorurteilen und Ausgrenzung zu kämpfen hat. Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen, da sie sehr düster geschrieben ist und Murtagh als eine zwar sehr menschliche und aufmerksame, aber auch stark unter seinen begangenen Fehlern leidende Person dargestellt wird. Außerdem werden dem Leser noch einige Häppchen hingeworfen, die vielleicht auf eine mögliche Fortsetzung im fünften Buch hindeuten könnten?! 😉 Auf die zweite Story war ich besonders gespannt, denn sie konzentriert sich auf die Kräuterhexe Angela, meine absolute Lieblingsperson seit ihrem ersten Auftreten in Buch 1. Wie es sich für Angela gehört, hüllt Christopher Paolini ihre Figur weiterhin in einen Nebel der Geheimnisse. (Was ihm nach eigenen Angaben auch sehr viel Spaß macht). Nach dem Lesen blieb ich ratloser zurück als zuvor und konnte meine Liste an Fragen um gut zwei Seiten erweitern. Besonders gut gefallen hat mir, dass auch Namensvetterin Angela Paolini diesmal die Feder in die Hand genommen und ihren Charakter zum Leben erwachen lassen hat. Ihr Schreibstil hat mich sehr überzeugt. Vielleicht kriegt man in den nächsten Büchern ja noch mehr Geschichten von ihr zu lesen. Die letzte Geschichte hat mir weitaus am besten gefallen und sie ist auch bei weitem die Längste im Buch. Es handelt sich hierbei um ein altes Urgal: Lies, welches die Geschichte eines Urgal-Mädchens im Kampf gegen einen Drachen erzählt. Alles ist wirklich sehr liebevoll ausgearbeitet und man wird in die Handlung nur so hinein gesogen, dass man kaum merkt, wie die Seiten an einem vorüber ziehen. Ich kann mir sehr gut vorstellen, wie dazu die Stämme um ein großes Feuer sitzen und im Hintergrund die Trommeln rhythmisch klingen. Natürlich wird, wie so oft, auch noch eine Weisheit transportiert, aber die muss am Ende wohl jeder selber erkennen. 😉 Das Wichtigste war natürlich endlich!!! zu erfahren wie es mit Eragon weiter geht. Viele meiner Fragen wurden in diesem Buch beantwortet: Man erfährt relativ viel darüber, wo Eragon sich niedergelassen hat und was seine Pläne für die Zukunft sind. Was mir besonders aufgefallen ist, ist allerdings, wie sehr Eragon mit Paolini (und wahrscheinlich auch mit dem Leser) gealtert zu sein scheint. Seine Probleme sind sehr viel erwachsener als im letzten Buch und auch sein Verhalten kommt mir irgendwie bedachter und reifer vor, was mir nach allem, was passiert ist, auch nur logisch erscheint. Ich hoffe natürlich, dass wir im neuen Buch dann noch mehr über sein Schicksal erfahren werden. Weil mich jetzt schon mehrere Freunde danach gefragt haben: Nein, man kann (oder sollte zumindest) das Buch NICHT unabhängig von der Eragon-Reihe lesen, weil man den Großteil der Handlung dann leider kaum verstehen kann. Wer Eragon noch nicht gelesen hat, sollte das sowieso schnellstens nachholen und sich dann an das Buch wagen. 😉 Mir hat das Buch auf jeden Fall sehr viel Spaß gemacht und ich habe es direkt in einem Nachmittag verschlungen. Die Bilder und das Cover sind auch wundervoll gestaltet (diesmal gibt es die Karte auch in Farbe zu bestaunen. Juhu ;)). Jetzt gilt es nur, das Buch nochmal zu lesen und die Wartezeit auf den fünften Teil zu verkürzen. Imke Wellesen, 18 Jahre Und hier kommt noch eine zweite Meinung zu diesem Buch: Ein Jahr, nachdem Eragon aus Alagaësia aufgbrochen ist, um einen Ort für die neuen Drachen und Drachenreiter zu finden, ist vergangen. Eragon und Saphira haben, mit den Dracheneiern und den alten Drachenseelen, Schutz auf dem weißen Berg in den östlichen Gebieten gesucht. Hier arbeitet Eragon Tag und Nacht, muss sich mit <<kriegerischen Urgals, stolzen Elfen und eigensinnigen Zwergen >> herumschlagen. Eines Tages schicken die Eldunari, die Drachenseelensteine, eine Vision, er bekommt unerwarteten Besuch von der Kräuterhexe Angela und die Urgals eröffnen ihm eine Legende. Mein Fazit: Der Titel hat mich erst einmal abgeschreckt. Eine Gabel? habe ich mich gefragt. Dann habe ich gelesen, dass es drei Kurzgeschichten seien, doch mir war trotzdem noch nicht klar, wie Christopher Paolini Kurzgeschichten mit diesen drei Titeln verbinden könnte. Hier kam dann Eragon ins Spiel: Die drei Kurzgeschichten führen uns in ein neues Abenteuer von Eragon ein. Nacheinander erlebt er und erleben wir die Kurzgeschichten, und im Nachhinein fand ich es deswegen gar nicht mehr komisch, sondern logisch nachvollziehbar. Wie jede Kurzgeschichte, hat auch dieser Gesamtband, ein offenes Ende, was mir sehr gut gefällt. So bleiben Fragen wie „Was macht Eragon wohl jetzt?“ offen. Eragon ist wie immer gut beschrieben, so dass man direkt mit ihm fühlen und seine Gedankengänge miterleben und nachvollziehen kann. Saphira gefällt mir jedoch am Besten. Sie ist ein Drache und unglaublich stark, mutig, weise und intelligent. Die anderen Personen sind ebenfalls gut charakterisiert und deren Handeln nachvollziehbar. Das Cover ist sehr gut gewählt, da hier vor allem eine der Kurzeschichten (die über den Drachen/ Wurm) und der weiße Berg illustriert wurden. Insgesamt eine tolle Geschichte mit vielen schönen Charakteren! Sophie Heuschkel, 13 Jahre

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DIE GABEL, DIE HEXE UND DER WURM - Geschichten aus Alagaesia Band 1: ERAGON von Christopher Paolini gelesen von Andreas Fröhlich Vielen Dank an das BloggerPortal für das Rezensionsexemplar. Der Klappentext Ein Wanderer und ein verfluchtes Kind. Zaubersprüche und Magie. Und natürlich Drachen. Meine Meinung Achtung Spoiler Es geht weiter! Ich kann gar nicht sagen, wie ich mich gefreut habe, als ich erfahren habe, dass es endlich, endlich weiter geht. Ich liebe Eragon, die Welt, die Geschichte und dann war es damals plötzlich zu Ende! Tja, jetzt geht es weiter. Mit drei Kurzgeschichten: Die Gabel Die Hexe Der Wurm Ich finde das Buch mal wieder richtig gut erzählt. Vieles tut hier auch einfach die großartige Stimme von Andreas Fröhlich. Er hat einfach eine fantastische Stimme und man erkennt nur anhand seiner Stimme wer grade spricht. Angela, Solembum, Safira, usw. Auch finde ich, dass das Buch nicht wie drei Kurzgeschichten geschrieben ist, sondern diese nahtlos ineinander übergehen. Die erste Kurzgeschichte, die Gabel, handelt von Murtagh und was er grade so treibt. Ich fand das super interessant, da wir ja nur wussten, dass er mit Dorn fortgegangen ist. (Ich hoffe immer noch das er und Nasuada irgendwann mal zusammen kommen *seuftz*). Außerdem macht das Buch eine Andeutung über einen neuen Feind, die Träumer. Und wir erfahren, dass es eine Hexe gibt, die das Wort der Worte überlisten kann. In der zweiten Kurzgeschichte, die Hexe, geht es um Angela und Elva. Elva ist wie immer schwierig, aber Angela kümmert sich um sie und geht mit ihr und Solembum Eragon besuchen. Außerdem hat Angela eine Biografie geschrieben, welche sie Eragon zum Lesen gibt. Darin erfahren wir ein bisschen mehr über sie, aber eigentlich auch wieder Nichts. HAHA - So ist Angela halt, ein Rätsel. Allerdings erfahren wir, dass die Hexe, von der in Murtaghs Teil der Geschichte die Rede war, scheinbar mal Angelas Schülerin gewesen ist. Wie es wohl weiter geht? Der letzte Teil des Buches ist der längste, der Wurm. Er beginnt damit, das Eragon sich eine Geschichte der Urgals anhört über eine tapfere Kull, die einen Drachen töten will, weil er ihr Dorf vernichtet und ihren Vater getötet hat. Generell gesehen, finde ich die Geschichte echt gut, schade ist aber, dass sie so viel Platz weg nimmt. Seiten auf denen man sich Informationen über Aria, Nasuada, mehr über Eragon gewünscht hätte. Was ist mit Roran? Wie geht es den Leuten aus dem Palarcantal (Wird das so geschrieben, es ist solange her?!)? Und dann war es einfach zu Ende. Einfach so. Mit einem großartigen Ende, aber trotzdem zu Ende. Ich bin einfach so unfassbar HAPPY, das es weiter geht! Juchuuuuu! *** Party, Party, Party *** Ich freue mich jetzt schon auf Band 2 und 3 der Geschichten aus Alagaesia und ich freue mich auch so auf die richtige Geschichte. Ich frage mich so wie es weiter geht. So viele offene Fragen, so viele Möglichkeiten!

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