Leserstimmen zu
Die Gabel, die Hexe und der Wurm. Geschichten aus Alagaësia. Band 1: Eragon

Christopher Paolini

(17)
(21)
(5)
(0)
(0)
€ 18,00 [D] inkl. MwSt. | € 18,50 [A] | CHF 25,90* (* empf. VK-Preis)

Schon das Cover reiht sich vom Stil her nahtlos an die 4 Vorgänger Bände an und man fühl sich gleich wieder, in die fantastische Welt Alagaësias versetzt. Das Buch besteht aus 3 Geschichten, die jeweils aus einer anderen Perspektive geschildert werden und doch erzählt Eragon alle drei davon. Wir bekommen eine Vision von einem Eldunari zu sehen, können einen Teil von Angelas Biografie erfahren und hören eine Geschichte eines Urgals. Wir sehen einige alte Charaktere wieder, während andere nur ewähnt werden, besonders schade fand ich es Arya nicht wieder zu sehen. Aber das nur am Rande, dafür treffen wir wieder auf Murtagh. Es kommen aber auch einige neue Personen vor. Diese 3 Geschichten fließen in eine große, nämlich Eragon der versucht einen Drachenhort aufzubauen und auch die Strapazen die dabei einhergehen. Und doch kann man nicht sagen das diese Story an Spannung an die 4 Vorgänger ran kommt, da sich niemand dort in große Gefahren begibt außer vielleicht in der Geschichte des Urgals. Es ist eher als eine Art Einblick in das Leben nach dem großen Abenteuer zu sehen. Durch die sehr große Schrift fließt das Buch nur so dahin und man kann es schnell durch lesen. Für Neueinsteiger würde ich das Buch nicht unbedingt epfehlen, da es mehr oder weniger eine Weiterezählung nach dem 4 Band der Eragon Reihe ist und daher vieles unklar für einen neuen Leser wäre. Für Fans ist dieses Buch aber durchaus eine nette Ergänzung, um mal wieder in Alagaësia abzutauchen.

Lesen Sie weiter

Warum habe ich mich für das Buch entschieden? Ich habe die Eragon-Bücher mit Begeisterung gelesen, also musste ich unbedingt nach Alagaësia zurückkehren. Cover: Das Cover unterscheidet sich von denen der Eragon-Hauptreihe, auch wen ein Drache drauf ist. Es passt trotzdem ganz gut dazu und gefällt mir vor allem durch den goldenen Schriftzug. Es wirkt etwas düster und unheilvoll. Inhalt (Achtung, spoilert die Eragon-Bücher!): Nachdem Eragon Alagaësia von Galbatorix befreit hat, kümmert er sich nun um seine Drachenzucht. Der Aufbau hat gerade erst begonnen, dennoch freut er sich sehr über Besuch. Als Angela die Kräuterhexe zu Besuch kommt, hat sie einiges zu Berichten und vor allem die Geschichte über einen Wurm am Kulkaras bannt seine Aufmerksamkeit. Handlung und Thematik: Es handelt sich um drei kurze Geschichten, die unabhängig von den Eragon-Büchern gelesen werden können. Wenn man Eragon kennt, findet man vielleicht die Rahmenhandlung besser, denn es wird wenig dazu erwähnt. Die Handlung war nicht übermäßig spannend, aber trotzdem lesenswert. Zum Schluss gibt es noch ein Ereignis, das Freude auf mehr macht. Christopher Paolini wollte mit diesem Werk lediglich in die Welt von Eragon zurückkehren, trotzdem wäre es schön, wenn er das bald wieder tut. Charaktere: Nicht nur Eragon und Saphira von den aus den Eragon-Büchern bekannten Personen kommt hier wieder vor, auch Angela und Murtagh. Alle besitzen hier aber gefühlt nur eine Nebenrolle. Schreibstil: Wie bereits in den Eragon-Büchern konnte Christopher Paolini wieder mit seinem Schreibstil überzeugen. Sein Werk ist leicht zu lesen und einfach zu verstehen. Im Gegensatz zu den Eragon-Büchern wirkt dieses Buch wirklich wie ein Jugendbuch, vor allem durch die große Schriftgröße. Es sind im Grunde genommen als viel viel weniger Seiten als in den Eragon-Büchern. Ich hätte mir hier noch mehr Inhalt vorgestellt. Auch ist die Handlung nicht ganz so fesselnd wie in der Hauptreihe. Trotzdem entführt uns der Autor wieder in die schöne fantastische Welt Alagaësia mit seinen tollen Drachen. Persönliche Gesamtbewertung: Nette Geschichten aus der Eragon-Welt. Auch wenn sie nicht allzu lang und schnell gelesen sind und auch die Handlung nicht sonderlich spannungsgeladen, ist das Buch trotzdem lesenswert. Ich bin mir allerdings unsicher, ob ich es jemandem empfehlen würde, der nicht die Eragon-Reihe gelesen hat. Der Schluss hat mir so gut gefallen, dass ich jetzt auf eine schnelle Fortsetzung hoffe ;-)

Lesen Sie weiter

Die Gabel, die Hexe und der Wurm Autorin: Christopher Paolini Seitenzahl: 305 Verlag: cbj Erschienen: Januar 2019 Genre: Fantasy Ich bedanke mich an dieser Stelle bei "Bloggerportal" und dem Verlag für das zur Verfügung gestellte Rezensionsexemplar. Klappentext: Ein Wanderer und ein verfluchtes Kind. Zaubersprüche und Magie. Und natürlich Drachen. Willkommen zurück in Eragons Welt! Es ist ein Jahr her, dass Eragon aus Alagaësia aufgebrochen ist auf der Suche nach dem geeigneten Ort, um eine neue Generation Drachenreiter auszubilden. Jetzt kämpft er mit unendlich vielen Aufgaben: Er muss einen riesigen Drachenhorst bauen, Dracheneier bewachen und mit kriegerischen Urgals, stolzen Elfen und eigensinnigen Zwergen zurechtkommen. Doch da eröffnen ihm eine Vision der Eldunarí, unerwartete Besucher und eine spannende Legende der Urgals neue Perspektiven. Meine Meinung: Willkommen zurück in der Welt von Alagaesia! Es ist schon einige Jahre her, dass auch mich das "Eragon"-Fieber gepackt hatte und ich die Bücher des Autors verschlungen habe. Umso größer war natürlich die Freude, als es hieß, dass es einen Geschichtenband geben wird, der in ebenjener Welt spielt und uns erneut dorthin entführt. Das Cover fügt sich meiner Ansicht nach wunderbar in die Welt rund um Eragon ein. Wie sollte es auch anders sein, als einen Drachen als Motiv zu wählen, wo das doch das Hauptaugenmerk der einstigen Bücher war. Doch was erwartet uns nun in diesem Buch? Wie bereits erwähnt handelt es sich hier um einen Geschichtenband. Die Rahmenhandlung erzählt von Eragon und Saphira und was sie aktuell in ihrem Leben so treiben. Es war eigentlich wie ein Nach Hause kommen, als ich die ersten Seiten gelesen hatte. In diese Einblicke in ihr Leben wurden nun die entsprechenden 3 Geschichten eingewebt. Sehr gut gefallen hat mir die Geschichte über "Die Gabel", denn hier treffen wir einen alten Bekannten wieder. Schon beim Lesen hatte ich das Gefühl, zu wissen, mit wem ich es hier zu tun habe und ich wurde nicht enttäuscht. Anscheinend habe ich mein Feeling für die Welt von Alagaesia noch nicht verloren, auch, wenn ich die "Eragon"-Bücher vor sehr langer Zeit das letzte Mal gelesen habe. Neben einer spannenden Geschichte beinhaltet "Die Gabel" auch eine gewisse Botschaft, die den Protagonisten vermittelt wird. Die zweite Geschichte, nämlich "Die Hexe" befasst sich mit Angela und Elva, die uns aus den damaligen Büchern noch gut bekannt sind. Die hat mich jetzt nicht unbedingt vom Hocker gerissen, aber dennoch war es ein schöner Einblick und etwas Besonderes, auch mal diese Charaktere näher zu beleuchten. Die längste und interessanteste Geschichte war für mich allerdings definitiv "Der Wurm". Ich glaube, ich hatte hier eine ganz andere Vorstellung, was mit dem "Wurm" gemeint sein würde und war dementsprechend überrascht. Ich war absolut gefesselt von dieser Erzählung und die Seiten flogen nur so dahin. Auch hier wurde wieder eine bestimmte Botschaft vermittelt und ich war vollkommen geflasht. Mein absoluter Favorit! Alles in allem muss ich sagen, dass mir diese Sammlung von Geschichten sehr gut gefallen hat. Ich fand es sehr gut, wie die Kurven bzw. die Übergänge zwischen Eragon und den einzelnen Teilen des Buches gezogen wurden. Es fügt sich alles perfekt aneinander und das fand ich sehr positiv. Man war somit immer in einem Lesefluss, obwohl man verschiedene Erzählungen vor sich hatte. Der Schreibstil war auch sehr angenehm und die Seiten flogen nur so dahin, was allerdings auch darin begründet liegt, dass die Schrift recht groß und die Seiten dementsprechend schnell gelesen waren. Das Gesamtpaket dieses Buches ist in meinen Augen sehr gelungen, allerdings hätte ich mir doch gewünscht, ein klein wenig mehr im Bezug auf Eragon und Saphira zu erfahren, vielleicht sogar über Arya, die eher am Rand kurz erwähnt wurde. Ich hoffe, dass es hier vielleicht künftig doch noch die ein oder andere Geschichte zu lesen geben wird, insbesondere auch, da "Die Gabel" einige geheimnisvolle Dinge offenbarte, deren Auflösung mich eigentlich über kurz oder lang doch interessieren würde. Hier ist auf jeden Fall Raum gegeben, dass da eventuell nochmal etwas kommen könnte. Ansonsten war es ein sehr schöner Ausflug in alte Zeiten und ich freue mich, dass ich nochmal in diese wunderbare Welt eintauchen konnte. Fazit: ★★★★☆ Dieses Buch war ein schöner Ausflug zurück in die Welt von Alagaesia. Es hätte sogar gerne noch ein bisschen länger sein dürfen, aber es war ja sowieso eher als "Geschichtenband" gedacht und dafür finde ich es gelungen. Ich vergebe hier 4 von 5 Sternchen.

Lesen Sie weiter

Inhalt Die Gabel, die Hexe und der Wurm ist eine Sammlung von Kurzgeschichten aus dem Eragon-Universum, die zeitlich nach den ersten vier Büchern spielt. Es empfiehlt sich also, diese vorher gelesen zu haben. Das Buch spielt ein Jahr nach dem Krieg. Eragon hat mittlerweile Alagaësia verlassen und hat einen Ort gefunden, um neue Drachenreiter auszubilden. Dabei erhält er die Hilfe der Zwerge, der Elfen, der Urgals, der Menschen und natürlich die der Eldunarí. Dies heißt natürlich auf der anderen Seite, dass er all diese verschiedenen Interessen unter einen Hut bringen muss. Das Buch ist in thematisch gedrittelt, wobei jedes Drittel einem Wort aus dem Titel entspricht. Es treten Figuren aus der Vergangenheit auf, aber auch neue Charaktere. Meinung Eigentlich wollte ich mir wieder Zeit lassen, aber ich habe das Buch geradezu verschlungen. Christopher Paolini steht mit diesem Buch seinen Vorgängern um nichts nach. Ich bin so hingerissen und total enttäuscht, dass das Buch nur so kurz war. Ich hoffe so sehr, dass es bald weitergeht und dass der nächste Teil viel dicker wird. Ich mag die Dreiteilung des Buches, sowie die clevere Verknüpfung mit dem Titel sehr gerne. Vieles an dem Buch war Fanservice, über den ich mich total gefreut habe. Ich bin so glücklich, dass etwas Licht über einige Dinge gebracht wird. Der Schreibstil ist mal wieder wunderbar und auch die Schwester von Christopher Paolini hat bei dem Buch ihre Finger im Spiel. Sie hat beim mittleren Teil über die Hexe mitgearbeitet. Die Kapitel sind echt wunderbar geschrieben. Auch die Urgals spielen in diesem Band endlich mal wieder eine etwas größere Rolle. Von den Elfen und Zwergen hätte ich mir aber etwas mehr gewünscht. Allgemein hätte ich mir einfach MEHR von allem gewünscht. Es war, als würde Christopher Paolini seine Fans mit Brotkrumen locken und wieder anfüttern, um sie dann voller Spannung zurückzulassen. So geht es mir jedenfalls und ich sehne einen nächsten Teil herbei. Fazit Dieses Buch war gut durchdacht, fantastisch und liebevoll. Es hat mein Fan-Herz höher schlagen lassen und ich bin nur so durch die Seiten geflogen. Clever, humorvoll und spannend. Dafür gibt es 5/5 Sterne.

Lesen Sie weiter

Meine Zusammenfassung: Das Buch beinhaltet drei Kurzgeschichten aus der Welt Alagaësia. Eragon hat den Tyrannen Galbatorix besiegt und baut nun nach und nach die verlorengegangene Ära der Drachenreiter wieder auf. Saphira steht ihm dabei zur Seite. Leider weiß Eragon nicht immer wie er der gewaltigen Verantwortung gerecht werden soll. Um ihn etwas abzulenken erzählen die alten Drachen Eragon die erste Geschichte, sie handelt von Murtagh Eragons Halbbruder. Er macht einem Mädchen Mut sich ihrer Angst zu stellen und daran zu wachsen. Dabei spielt eine Gabel die entscheidende Hauptrolle. Angela trägt zur zweiten Kurzgeschichte bei. Sie besucht Eragon zusammen mit Elva, dem Mädchen welches er einst unbeabsichtigt verflucht hat. Angela hat ihre Erlebnisse u.a. mit Elva in ein Buch geschrieben und lässt Eragon daran teil haben. Die letzte Geschichte wird von den Urgal am Lagerfeuer erzählt. Sie handelt von Ilgra die in einem Urgaldorf in den Bergen lebt. Eines Tages wird das Dorf von einem Drachen angegriffen, dabei verliert Ilgras Vater sein Leben. Ilgra schwört Rache. Meine Bewertung: Diese Fortsetzung ist kein typischer Paolini. Zwar bleibt er seinen Schreibstil in Art und Form treu und man hat sofort wieder das Eragon Feeling, jedoch ist das Buch deutlich kürzer und handelt weniger um Eragon und Saphira. Man erfährt ein wenig wie es nach dem Sieg über Galbatorix weitergeht, aber ich habe mir da etwas mehr erwartet. Vielleicht will Paolini aber auch noch ein eigenes Buch darüber schreiben, wer weiß. Die ersten beiden Geschichten haben mir nicht so gefallen, die dritte über Ilgra ist sehr spannend geworden. Ich finde es gut das Paolini die Urgals in den Mittelpunkt stellt. Die waren in den letzten Bücher eher als böse und fies dargestellt worden (waren sie ja auch), aber durch die Geschichte bekommen sie mehr Tiefe. Man kann sich sofort in Ilgra hineinversetzen. Letztendlich kann man sogar noch etwas lehrreiches aus Ilgras Geschichte herausziehen. Das Cover und die Aufmachung vom Buch gefallen mir sehr gut. Ich finde es passt optisch perfekt zu den anderen Ausgaben. Die Schrift ist ziemlich groß und es gibt ungewohnt viele Absätze. Es ließ sich dadurch besser lesen. Klar man könnte jetzt sagen, dass man das Buch strecken wollte, weil es dann mehr Seiten hat, aber mich stört es jetzt nicht besonders. Der Preis ist leider für eher das negative daran. Klar es ist ein tolles Hardcoverbuch, aber 18€ ist für mich recht teuer. Das Buch kommt bestimmt noch mal als Taschenbuch raus und wird dann bestimmt preiswerter sein. Wenn einem der Preis abschreckt kann ja darauf warten oder es gebraucht kaufen. Ein Eragonfan wird sich aber wohl eher das HC-Buch kaufen, weil es die anderen Bücher am besten ergänzt. Fazit: Das Buch hat mich sofort in die Eragonwelt hineinversetzt und ich habe mich gefreut wieder etwas über Eragon zu lesen. Es hat hier und da Schwächen, die aber im Großen und Ganzen das Buch nicht schlechter machen.

Lesen Sie weiter

Lange ist es her. Ich wollte den ersten Band damals nicht lesen, bis ich ihn dann zu Weihnachten geschenkt bekam. Und dann war ich gefangen. Gefangen in der Welt aus Alagësia. Gefangen in der Welt, die Christopher Paolini rund um den Drachnreiter Eragon und seinen Drachen Saphira geschaffen hat. Band vier steht nun schon lange im Regal und verstaubt. Lange war die Pause. Umso größer die Freude, als Christopher Paolini den gefühlt elendiglich langen Countdown auf Twitter endlich beendete und sein neues Werk ankündigte: “Die Gabel, Die Hexe und Der Wurm – Geschichten aus Alagësia Band 1: Eragon”. Zusammen mit seiner Schwester Angela Paolini hat er drei Geschichte geschrieben, die in der Zeit nach Band 4 spielen. Die Gabel (Christopher Paolini) Eragon ist überfordert von seinen neuen Pflichten. Es liegt zuviel Verantwortung auf seinen Schultern. Er sucht Ruhe und Zuflucht bei den Seelensteinen der verstorbenen Drachen. Sie erzählen ihm eine Geschichte, bei der es um ein kleines Mädchen mit großen Sorgen geht, um einen geheimnisvollen Wanderer mit dm ein oder anderen Feind und: Eine Gabel! Die Hexe (Angela Paolini) Hierzu sag ich noch weniger…wir lernen ein bisschen über die Hexe Angela und ihre Vergangenheit (ob das nun alles stimmt, liegt im Auge des Betrachters :-)). Der Wurm (Christopher Paolini) Es gibt einen schrecklichen Unfall, bei dem zwei Zwerge versterben. Eragon ist schwer niedergeschlagen. Die Urgals spüren, dass ihn etwas bedrückt und erzählen ihm eine Geschichte. Vor langer Zeit, ein Dorf in einem Tal. Ein Stamm. Eine Idylle. Bis zu dem Tag, an dem der Drache kommt. Tod und Verderben. Die Überlebenden bauen mühsam alles wieder auf. Der Drache bleibt, er zieht sich auf einen Gipfel am Rande des Tals zurück. Wenn er Hunger hat, kommt er und frisst Vieh. Das Dorf möchte aber weiterhin Rache… Ich fand alle drei Kurzgeschichte super, sehr gut zu lesen. Alle spannend. Kurz gesagt: ich freu mich auf Band 2. Und ich freu mich auch, mehr von Angela Paolini zu lesen. Das Autorentalent liegt ganz klar in der Familie 🙂

Lesen Sie weiter

Endlich wieder zurück und doch etwas anderes

Von: Dennis aus Rostock

25.01.2019

Ich habe mich riesig gefreut, wieder in die Welt von Eragon eintauchen zu dürfen und es war schön, wieder zurück zu sein. Ich freue mich, dass Paolini sich entschied, noch einmal etwas aus diesem Universum zu veröffentlichen. Aber so schön wie es ist, wieder Drachenreitergeschichten zu lesen, lässt mich das Buch mit einem leichten Gefühl von Enttäuschung zurück. Für mich wirkte es mehr wie ein Teaser oder ein Prolog für ein neues, größeres Buch. Die Geschichten, die erzählt werden (außer Der Wurm), wirken so unvollendet und lassen mich mit so vielen Fragen zurück, dass ich es eigentlich schade finde, jetzt wieder darauf zu warten dass eventuell noch mal etwas kommt. Für mich persönlich war der 4. Teil ein glücklicheres Ende, als wenn es mit diesem Buch enden würde, denn jetzt sind wieder sehr viele Fragen offen.

Lesen Sie weiter

Sehr kurz

Von: RJG aus Linz

25.01.2019

absolutes Muss für jeden ERAGON-Leser. Ohne einen 2 Teil in naher Zukunft jedoch, nur eine Art nähren von Hoffnungen für einen sehr stolzen Preis mit wenig Inhalt. Trotzdem ich meine Rezession sehr "kurz" halten wollte (jeder Leser des Buches wird verstehen was ich damit meine, hoffentlich auch der Autor), noch 2 wichtige Punkte. Mir ist erst in den letzten Seiten von Hrn. Paolini offenbart worden, dass ein Teil der Geschichte nicht von ihm geschrieben wurde. Diesen Teil hätte ich am liebsten einfach weitergeblättert .. (natürlich habe ich ihn gelesen aber, .. er passt einfach nicht dazu.. besser kann ich es nicht beschreiben) da es kein umfassender Beitrag ist, hoffe ich das sich der Autor in Zukunft wieder nur inspirieren lässt. Der zweite Punkt Mir kommt vor, dass sich Hr. Paoloni nicht auf eine Fortsetzung von Eragon einlassen will.. ich hoffe jedoch das er dies bald tut, da ich gelesen habe das dies nur ein Teil 1 sein soll.. in Form von Kurzgeschichten, hoffe ich jedoch kein Buch mehr von ihm lesen zu müssen um einige wenige infos über Eragon und co herauszufinden Fazit Das Buch ist in zusammenhängenden und spannenden Kurzgeschichten geschrieben und es werden einige wenige Fragen die man nach Band 4 hat, beantwortet. Mit dem Wissen, das bald ein normaler Band dazukommen wird, würde ich das Buch sehr empfehlen. Falls dies nicht der Fall sein sollte, würde ich damit noch warten, da man es in wenigen Stunden durch hat und nicht wirklich schlauer ist danach..

Lesen Sie weiter