Leserstimmen zu
Die Nacht, als das Feuer kam

Sinclair McKay

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Inhalt beliebig

Von: ulw aus Wetter

14.03.2020

und miserabel übersetzt ist dieses Buch nichts bahnbrechend Neues zum Thema. Die sprachliche Unbeholfenheit des Textes lenkt unnötigerweise von der Tragödie ab und der oder die Lesende wird mit viel belanglosem Fülltext zugelabert. Dieses Kapitel der Weltgeschichte hat bessere Schilderungen, die es ja bereits gibt, verdient. Der Übersetzungscomputer sollte mal ein Update erhalten, damit nicht so viel unfreiwillig Komisches dabei herauskommt.

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Von diesem verheerenden Bombenangriff haben wir wohl alle schon mal im Geschichtsunterricht gehört. Inzwischen sind 75 Jahre vergangen und dieses Buch kann immer noch den ganzen Schrecken dieser Nacht darstellen. Dieses Werk baut sich aus drei Teilen auf. Teil 1 – Die Katastrophe rückt näher In diesem ersten Abschnitt spürt man zunächst die nahende Gefahr und bekommt viele allgemeine Informationen rund um diese Thematik. Der Autor geht vorab darauf ein, warum gerade das „Schmuckstück“ Dresden zum Ziel wurde. Die sächsische Stadt spielte eine wichtige Rolle im damals noch bestehenden Zweiten Weltkrieg, aber Dresden hatte auch in den Bereichen Kunst, Wissenschaft und Architektur einen hohen Stellenwert. In diesem einleitenden Teil fielen so einige Namen. Manche sagten mir etwas, andere eher weniger, aber den bin ich gerne nachgegangen. Darunter zum Beispiel: Otto Griebel, Otto Dix , Caspar David Friedrich (dt. Maler) Richard Wagner und Richard Strauss (dt. Komponisten) Heinrich Barkhausen (dt. Physiker) Martin Mutschmann (Politiker in der NSDAP) Henry Schmidt (SS-Untersturmführer) Miles Tripp und Kurt Vonnegut (schrieben ein Buch über ihre Erfahrungen) Teil 2 – Die Schreckensnacht „In dieser Nacht starteten siebenhundertsechsundneunzig Lancaster und Mosquitos mit etwa fünftausendfünfhundert Mann Besatzung, um Dresden in zwei großen Wellen zu bombardieren.“ (S. 245) „Achtung, Achtung! Starke anglo-amerikanische Bomberverbände im Anflug auf Dresden! Entfernung circa zwanzig Kilometer! Suchen Sie die Luftschutzräume auf!“ (S. 259, Radiodurchsage) Diese Information war für mich tatsächlich neu. Beim Lesen aber ahnte und spürte ich es tatsächlich schon. Nachdem die ersten Bomben gefallen waren und die Bewohner der Stadt in ihren Kellern oder öffentlichen Bunkern Schutz suchten, war der Schrecken noch nicht vorbei. Diese Darstellung der erneuten Bombardierung, nachdem die ersten Anwohner ihren Schutz bereits verlassen hatten, um nach ihren Familienangehörigen zu suchen, fand ich grandios. Des Weiteren eine interessante Information war, dass der 13. Februar 1945 der Faschingsdienstag war. Die Menschen feierten an diesem Tag. Schlimm, dass die Menschen diesen feierlichen Anlass wohl immer mit diesem Ereignis verbunden haben. Es werden viele Eindrücke und Empfindungen der Dresdner veröffentlicht, darunter „Nach einer scheinbar endlosen Zeit wurde endlich die Tür des Kellers geöffnet. Niemand konnte fassen, was ihn draußen erwartet! Die Stadt brannte lichterloh, und es war so heiß, einfach unvorstellbar.“ (S. 300) Der Autor bringt in diesem Abschnitt sowohl sehr viele Zeugenaussagen ein, von Menschen, welche dieses Ereignis am eigenen Leib erlebt haben. Aber als Leser bekommt man auch einen Einblick in die Gedanken- und Gefühlswelt der Bomberflieger. „Für die Flieger war der Einsatz nur eine weitere furchterregende Nacht, und Dresden war nur ein weiteres Ziel.“ (S. 276f.) Der Schrecken dieser Nacht waren die Toten, die völlig verbrannt auf den Straßen der Stadt ihr Leben ließen und zum Teil niemals identifiziert werden konnten. Die vielen Anwohner, die ihren Wohnsitz und alles Hab und Gut verloren haben. Oder auch die Bewohner, welche starke gesundheitliche Beeinträchtigungen davon getragen haben, vor allem die Organe Augen und Haut waren sehr oft betroffen. Teil 3 – Das Nachbeben Wie schon der erste Teil beinhaltet auch der dritte Teil eine Reihe von Bildern und Fotografien, welche dem Leser nochmal vor Augen führen, wie Dresden damals „dastand“. Für mich perfekt ausgewähltes Bildmaterial. Weiterhin beschreibt der Autor sehr ausführlich, wie sich der Wiederaufbau Dresdens unter russischem Einfluss gestaltete. Dieser Aspekt ist ebenso wichtig zu wissen, wies für mich aber auch einige Längen beim Lesen auf. Mein Fazit Ein Werk, welches man als Gesamtwerk zum Thema „Bombardierung auf Dresden“ bezeichnen kann. Der Autor recherchierte ausführlich zur Thematik und belichtete diesen verändernden Tag von vielerlei Hinsicht. „Die Nacht, als das Feuer kam“ stellt ein Sachbuch dar, welches einige trockene Seiten aufweist. Mich im Großen und Ganzen trotzdem beeindrucken konnte.

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Inhalt:In der Endphase des Zweiten Weltkrieges, im Februar 1945, bombardierten die Alliierten Dresden: Circa 25.000 Menschen fanden den Tod, die Überlebenden waren zutiefst traumatisiert, das einst prächtige Elbflorenz lag in Schutt und Asche. In »Die Nacht, als das Feuer kam« begibt sich der britische Journalist und Autor Sinclair McKay auf eine ganz besondere Spurensuche. In den Archiven der Stadt entdeckte er tief verborgene persönliche Aufzeichnungen, die es ihm ermöglichen, die Geschehnisse dieser drei verhängnisvollen Tage und Nächte aus der Perspektive der Bewohner der Stadt zu erzählen: Schülern, Mitgliedern der Hitlerjugend und des Kreuzchors, Künstlern, Musikern, aber auch des Kriegsgefangenen Kurt Vonnegut und nicht zuletzt Victor Klemperer sowie Piloten und Besatzungsmitgliedern der britischen und amerikanischen Verbände. Noch nie zuvor wurde das Ausmaß dieses Luftangriffs für die Zivilbevölkerung der Stadt so vielstimmig, emotional und zutiefst menschlich geschildert wie in diesem Meisterwerk der narrativen Geschichtsschreibung – und das noch lange, nachdem die letzte Seite umgeblättert ist, im Gedächtnis bleiben wird. Ausnahmsweise bekommt ihr den Klappentext, der sehr gut beschreibt was den Leser mit diesem Buch erwartet. Was er nicht beschreiben kann, sind die starken Gefühle, die dieses Sachbuch auslöst, das Grauen und Entsetzen, das der Feuersturm über Dresden brachte, erwachen mit diesem Buch wieder zum Leben. Ich lese eigentlich keine Sachbücher, die Informationen, die ich brauche, hole ich mir entweder aus Lexika oder aus möglichst seriösen Quellen aus dem Internet. Warum also dieses? Zunächst einmal der Jahrestag der Bombardierung jährte sich zum 75. Mal und alle Medien waren voll davon und ich hatte mich zufällig mit Unterhaltungsliteratur beschäftigt, die in Dresden spielte. Meine Neugier war geweckt, was wusste ich schon über diese Bombennacht, außer das sie fast völlig zerstört wurde, tausende von Menschen ihr Leben verloren und das nach der Wiedervereinigung die Dresdner Frauenkirche wieder in alter Pracht aufgebaut wurde? Nichts. Jetzt nachdem ich das Buch beendet habe, weiß ich natürlich viel mehr, ich habe vom Schicksal vieler Menschen erfahren, deren Leben nach der Bombennacht nie wieder so war wie vorher, die nicht nur ihr Hab und Gut, sondern auch ihre liebsten Menschen verloren hatten und die nie wieder unbeschwert leben konnten, nach solchen Erlebnissen. McKay hat sich nicht darauf beschränkt Fakten zu schildern, auch wenn diese natürlich einen großen Raum einnehmen, es ist beklemmend zu lesen wie akribisch es geplant war, die Stadt vollständig zu zerstören, die Menschen in der Stadt hatten keine Chance. Die Nacht als das Feuer kam, ist wie alle anderen Bücher zu diesem Thema und zu allen Themen, die die Geschehnisse rund um den 2. Weltkrieg behandeln, ein wichtiges Buch, ein Buch gegen das Vergessen. Es ruft allen Menschen in Erinnerung das wir nie wieder zulassen dürfen das so etwas geschieht und das wir uns den Weg dorthin in Erinnerung rufen müssen. Ich habe lange gebraucht dieses Buch zu lesen, es ist eben nicht meine gewohnte Literatur, aber auch kein Sachbuch wie ich sie von früher kenne, trocken und eher langweilig. Sinclair McKay hat ein interessantes und auch spannendes Buch geschrieben, das so weit ich es beurteilen kann, hervorragend recherchiert ist.

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„...nur in einer einzigen Nacht, am 13. Februar 1945 und nur einige Wochen vor Kriegsende, überflogen siebenhundertsechsundneunzig Bomber diesen Platz und diese Stadt und öffneten - mit den Worten einer Zeitzeugin - die „Pforten zur Hölle“. Dieser einen infernalischen Nacht fielen etwa fünfundzwanzigtausend Menschen zum Opfer.“ (Auszug aus dem Buch) Obwohl inzwischen 75 Jahre vergangen sind, seit die Alliierten das glanzvolle Elbflorenz in Schutt und Asche legten, lässt Sinclair McKay „Die Nacht, als das Feuer kam“ noch einmal lebendig werden. Sein umfangreiches, tiefgreifendes und exzellent recherchiertes Werk ist im Januar 2020 beim Goldmann Verlag erschienen. Warum wurde die Stadt Opfer dieses verheerenden Luftangriffs? Dresden war damals eine glanzvolle Stadt, eine pulsierende Metropole, in der sich Musiker und Künstler zuhause fühlten. Leider erlagen auch Hitler und seine Gefolgsleute dem besonderen Charme der Stadt. Es ist Gauleiter Martin Mutschmann, der das nazionalsozialistische Gedankengut in die Köpfe der Menschen zementiert. Überall in der Stadt wehen die Hakenkreuzfahnen. Die Mitglieder des Kreuzchores beispielsweise mussten der Hitlerjugend angehören und stets Uniform tragen. Sinclair McKay hat Augenzeugenberichte aus dem Stadtarchiv Dresden ausgewertet und diese in seinem Buch in Szene gesetzt. Zum einen schildert er das Geschehen aus Sicht der Bewohner der Stadt, zum anderen aus der Sicht der Alliierten. Ich bin hautnah dabei, lerne die Akteure von damals kennen und lasse mich von der eindrucksvollen Buchatmosphäre anstecken. Es sind Menschen, wie Professor Klemperer und seine Frau Eva, oder der Kriegsgefangene Kurt Vonnegut, die ich durch die dramatischen Stunden im Februar 1945 lesend begleite. Ich fühle und leide mit ihnen. Es gefällt mir, dass der Buchautor die Ereignisse aus unterschiedlichen Perspektiven schildert, finde es auch interessant, wie die Piloten und Besatzungsmitglieder der britischen und amerikanischen Verbände die Ereignisse darlegen. Mir war z.B. nicht klar, dass die Flugzeuge damals nur mit einer primitiven Heizung ausgestattet waren und die Besatzungsmitglieder beheizte Anzüge tragen mussten, um Erfrierungen zu vermeiden. Sinclair McKay schildert das Geschehen bewegend und emotional, wie in einem Spannungsroman. Ich kann das Buch kaum noch aus der Hand legen. Es sind schockierende Bilder von grauenvolle Szenarien, die sich vor meinem inneren Auge ausbreiten. Ich sehe die Einwohner Dresdens umherirren, vor Verzweiflung in den Löschteich springen und verbrennen. Und ich sehe die Wildtiere im Zoo, die genauso vom Feuersturm betroffen sind. Kein leichter Lesestoff! Am Ende fällt es schwer, zur Tagesordnung überzugehen. Das Gelesene klingt nach und manifestiert sich im Gedächtnis. Ein ebenso bewegendes, wie geschichtsträchtiges Meisterwerk! Chapeau!

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„Dresden selbst ist so gastfreundlich und so schön so reich an Kultur und Musik und auch an faszinierenden Spaziergängen durch einladende Straßen, dass ich mir wünschte, wir könnten jetzt alle dort sein.“ Auch wenn dieses Zitat nicht aus dem eigentlichen Text, sondern aus der Danksagung stammt, so finde ich sie hier erwähnenswert. Als Dresdnerin bin ich erfreut darüber, wie hoch meine Stadt geschätzt wird und wie sehr Besucher und Touristen sie bewundern. Denn dieses Buch verdeutlicht: dass Dresden so aussieht wie es aussieht, ist nicht selbstverständlich – es ist nichts weniger als ein Wunder. Der renommierte britische Literaturkritiker und Autor historischer Sachbücher Sinclair McKay gibt mit diesem Sachbuch ein umfassendes und zutiefst erschütterndes Zeugnis der dunkelsten Tage Dresdens. Er beschreibt die politische, kulturelle und wirtschaftliche Situation der Stadt Anfang 1945 sehr detailliert, bevor er sich im Mittelteil des Buches den Geschehnissen des 13. bis 15. Februar 1945 zuwendet. Den Abschluss bildet ein Teil, der sich mit den Aufräumarbeiten und der weiteren Entwicklung der Stadt durch die DDR-Geschichte bis zum Wiederaufbau der Frauenkirche beschäftigt. Zunächst mein kleiner Kritikpunkt: Die Beschreibung der historischen Situation vor der Bombardierung geriet für meine Begriffe etwas zu ausführlich und ausschweifend. Unzweifelhaft hat McKay ein immenses Wissen über diese Zeit angehäuft – aus meiner Sicht verdient aber nicht jedes Detail (z. B. aus anderen bombardierten Städten) eine Erwähnung in diesem Buch über Dresden. Positiv aufgefallen ist mir aber, dass McKay auch die Perspektiven der Angreifer einbezieht und ebenfalls mit Hilfe von Augenzeugenberichten die Situation der britischen und amerikanischen Streitkräfte zum Zeitpunkt des Angriffs darstellt. Die Beschreibung der Bombennacht sowie der Folgetage ist jedoch ein Bericht, für den das Wort „Sachbuch“ viel zu wenig aussagekräftig ist. Ehrlich gesagt, mir fehlen die Worte, um das dort Geschriebene auch nur ansatzweise zusammenzufassen. McKay begleitet Zeitzeugen durch diese schrecklichen Tage, kommt immer wieder auf ihre Erlebnisse zurück – von bekannten Namen wie Victor Klemperer bis zu unbekannten Bürgern, die dem Bombardement als Kinder oder Jugendliche ausgesetzt waren. Diese Originalberichte machen das Buch so eindringlich und erschütternd, dass man nach dem Lesen in-nerlich nicht mehr zur Ruhe kommt. Bei mir kam noch dazu, dass ich das Buch rund um den 13.02.2020 las, als der 75. Jahrestag der Bombardierung an-stand. Die mediale Aufmerksamkeit war groß und in der Stadt waren aufwändige Gedenkfeiern geplant. Der Moment, als ich am Abend des 13. Februar um 21.45 Uhr am Küchenfenster saß, in den von Straßenlampen rötlich erhellten Nachthimmel über dem Stadtzentrum blickte und alle Kirchenglocken der Stadt läuten hörte, die an den Fliegeralarm vor genau 75 Jahren erinnerten – das war bewegend und dieses Bild werde ich wohl noch lange in mir tragen. Nach der Bombardierung lag Dresden in Schutt und Asche. Ich kann nicht sagen, wie stolz ich darauf bin, dass die Stadt mittlerweile – abgesehen von zu DDR-Zeiten gebauten Wohnblock-Siedlungen, wo ehemals Villen standen – wieder in ihrer alten Pracht erstrahlt. Und das ist auch eine Kernaussage des Buches: man hat Dresden alles genommen. Aber es ist wie Phönix aus der Asche wieder auferstanden. Dieses Buch hilft, die Geschichte der Stadt und seiner Bewohner zu verstehen und verdeutlicht vielleicht auch, weshalb Dresden in Diskussionen um das politische Spektrum immer noch besonders reizbar und sensibel ist. Ein Muss für alle, die sich mit der Geschichte des 20. Jahrhunderts auseinandersetzen möchten.

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Bewegend

Von: Katja E.

12.02.2020

Dieses Buch zu lesen ist mir sehr schwer gefallen bzw. fällt mir auch immer noch sehr schwer. Zum einen weil ich Dresdnerin bin, in Dresden lebe und die Stadt jeden Tag erlebe. Zum anderen weil der Autor Sinclair McKay durch Augen- und Zeitzeugen diese Tage im Februar 1945 zum Leben erweckt. Und dies so eindringlich, dass ich beim Lesen immer wieder pausieren muss. Das ist definitiv kein Buch, dass man wegschmökern kann, das man in einem Rutsch durchliest. Bei mir ist es ein Buch, das Spuren hinterlässt. Das aufrüttelt und betroffen macht, das einen wütend werden lässt und dennoch auch voller Hoffnung auf ein Ende des Schreckens, auf einen Neubeginn. Es geht in dem Buch nicht um Zahlen und historische Fakten, die natürlich auch mit einfließen. Aber der englische Autor legt viel mehr Wert auf die Menschen vor Ort, auf deren ganz persönliche Geschichte. Auf deren Erinnerungen an diese Nacht ist das Buch aufgebaut. Eine Wertung des Buches fällt mir sehr schwer. Es ist ein Buch, das man gelesen habe sollte. Aber wem würde ich es empfehlen? Ein Kollege sagte zu mir, als ich ihm von dem Buch erzählt habe so sinngemäß „Ein Dresdner, der diese Zeit erlebt hat, wird es nicht lesen da er nicht daran erinnert werden will. Ein Dresdner, der diese Zeit nicht erlebt hat und nur vom Hörensagen kennt, wird das Buch nicht lesen, da es an eine Zeit erinnert, die man vergessen will. Und einer, der kein Dresdner ist und keinen Bezug zu der Stadt hat, will er wirklich wissen, was damals hier passiert ist?“ Dennoch: ich gebe dem Buch 5 Sterne, denn es ist in meinen Augen ein wichtiges Buch, das dafür da ist, das keiner vergisst, was passiert ist.

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