Leserstimmen zu
Die letzte Stadt

Blake Crouch

Ein Wayward-Pines-Thriller (3)

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Blake Crouch bringt mit "Die letzte Stadt" seine Wayward-Pines-Trilogie zu einem gelungenen und zufrieden stellenden Abschluss, auch wenn hier vermehrt Action und Thrill im Vordergrund stehen und nicht mehr viel bleibt von der bedeutungsschwangeren wie rätselhaften Atmosphäre der Vorgänger, was in Anbetracht der bereits gelüfteten Geheimnisse aber nur konsequent und folgerichtig ist.

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"Die letzte Stadt" - von Blake Crouch (Wayward-Pines Bd.3) "Eine Stadt kämpft ums Überleben - und um die Zukunft der Menschheit..." 👉Achtung es sind Spoiler enthalten! Worum es geht: Im letzten Band der Wayward-Pines-Reihe herrscht das absolute Chaos. Zwei Stunden nach Ethan Burkes Enthüllung ist in der Kleinstadt nichts mehr wie es war. Die Bewohner wissen nun die Wahrheit: dass sie die letzten Menschen auf der Erde sind und sie nur noch leben, weil ein Elektrozaun sie von den menschlichen Mutationen - genannt Abbys, trennt. Nachdem Pilcher diesen Zaun geöffnet hat, fallen die Abbys über die Stadt her. Nur wenigen Menschen gelingt es, sich vor ihnen zu verstecken. Ethan versucht alles, um seine Familie zu beschützen und den Zaun wieder zu schließen. Doch wird er Erfolg haben..? Schließlich warten in dem Dorf noch ganz andere Probleme auf die Menschen. Werden sie, trotz allem, die Menschheit erhalten können...?! Meine Meinung: Ich kann nur sagen: lest diese Reihe!!!😉 Blake Crouch ist für mich ein super Autor und ich werde definitiv noch mehr von ihm lesen. Er versteht es perfekt die Leser in einen Bann zu ziehen und bleibt auch beim 3. Band seiner Linie treu. Ein superschönes Cover, passend wie ich finde, und die Titelbuchstaben leuchten im Dunkeln. Mein Fazit: Ein absolut grandioses Finale mit einem zufriedenstellenden Ende. Spannend und fesselnd vom Anfang bis zum Schluss! Vielen Dank für das Rezensionsexemplar 🥰🥰

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Der selbst ernannte Gott der Stadt, David Pilcher, hat die Stromversorgung der Stadt, somit auch des Zauns zur Abwehr der Abbys, gekappt. Schlimmer noch, der Zaun steht offen. Der Rest der Menschheit kämpft mit allen letzten Mitteln ums nackte Überleben. Und nicht viele von ihnen gewinnen diesen Kampf. Jetzt erfahren wir nicht nur, was aktuell in Wayward Pines geschieht, es werden auch Szenen aus der Vergangenheit eingeschoben. Szenen, die beispielsweise den durch die Wildnis streifenden Einsiedler etwas näher beleuchten oder aber auch die ersten Momente nach Erwachen der Wissenschaftler, Pilcher eingeschlossen. Endlich wird dieser Aspekt weiter behandelt! Die Charaktere agieren alle durchaus nachvollziehbar. Nach und nach gewinnt Ethan ihr Vertrauen und versucht sein bestmöglichstes, die letzten Menschen zu beschützen. Denn es sterben unsagbar viele durch Pilchers mörderische Aktion. Dementsprechend rachsüchtig sind Ethan und die restlichen Bewohner. Aber da wird nichts getan. Wieso nicht? Weil er die letzte Chance ist, um Wayward Pines zur Normalität zu verhelfen. *Hier ein kurzer Spoiler* Der finale Band dieser grandiosen Trilogie hat mich ein wenig enttäuscht. Das war alles so endgültig und auch zu einfach gehalten. Da hätte noch viel mehr passieren können, man hätte mehr aus der Geschichte herausholen können, gerade was den Einsiedler Adam betrifft. Da streift er drei Jahre lang durch die Wildnis und nichts ergibt sich? Niemand hat überlebt, außer der Menschen in der Kleinstadt? So nicht, Blake! :) *Spoiler Ende* Auch der Konflikt zwischen Ethan und Adam, der entsteht, war mir zu einfach gelöst. Aber vermutlich hängt das alles mit der Erkenntnis zusammen, dass man eben einer der Letzten der eigenen Art ist. Das Ende lässt seeeehr viel Raum für Spekulationen offen, einerseits wirklich grandios, weil eben endgültig, Schluss, Aus, Ende, was könnte danach noch passieren; anders wiederherum hätte man wie gesagt so viel mehr daraus machen können. Trotz allem war der letzte Band wie die ersten beiden grandios geschrieben. Spannend, brutal, emotional und immer wieder durchaus nachvollziehbar und realistisch.

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Nachdem mich der zweite Band der Wayward Trilogie nicht wirklich packen konnte, hoffte ich auf einen spektakulären Abschluss der Reihe. Das Ende des zweiten Teils hat dann doch dazu geführt, dass ich den letzten so schnell es ging lesen musste. Schon allein die Gestaltung der Cover ist der Hammer. Ich liebe die Cover und das was sie zur Geschichte Aussagen. Nämlich völlige Verwirrung. Diese Bücher stellen die Welt auf den Kopf. Wortwörtlich! Der letzte Band setzt genau an das Ende des zweiten Bandes an und hält den Spannungsbogen sehr weit oben. Man kann das Buch nicht zur Seite legen. All das was ich am zweiten Band kritisiert habe, wurde im Finale wieder gut gemacht. Ich bekam neuen Nervenkitzel, Spannung und eine geballte Portion einer dystopischen Welt, die gar nicht so abwegig wäre. Unsere derzeitige Technik ist vielleicht noch nicht soweit, aber wir entwickeln und alle so schnell weiter. Irgendwann wird auch das möglich sein. Ich will hier gar nicht so viel verraten. Blake Crouch schafft es im letzten Teil noch einmal ordentlich für Wirbel zu sorgen. Sein extrem bildlicher Schreibstil fesselt den Leser und lässt ihn an manchen Stellen ordentlich die Luft zwischen den Zähnen einziehen. Definitiv Spannung und nichts für schwache Nerven. Mit dem Ende bin ich auch einverstanden. Das ist ja meistens so eine Sache. Wie bekommt man nach einer Trilogie ein gutes Ende hin. Wie macht man es seinen Lesern gerecht? Das schafft man natürlich nicht immer. Jeder Geschmack ist verschieden. Mein Fazit: Der letzte Band der Wayward Pines Trilogie konnte mich endlich wieder fesseln und hat einen krönenden Abschluss mit sich gebracht. Jetzt werde ich mir noch die Serie etwas genauer anschauen. Von mir gibt es mit Pinien verzierte 4 von 5 Delicious Sternchen.

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Achtung! Band 3 von 3! Inhalt Drei Woche ist es her, dass Secret Service-Agent Ethan Burke nach Wayward Pines kam und damit das gesamte Gefüge der Stadt ins Wanken gebracht hat. Denn seine Entscheidung, die Menschen von Wayward Pines mit der Wahrheit zu konfrontieren, hat unerwartete und vor allem unerwartet heftige Reaktionen nach sich gezogen. Der schützende Elektrozaun um die Stadt ist ausgeschaltet, das Tor weit offen - und für die Einwohner hat wortwörtlich der letzte Kampf ums Überleben begonnen... Meine Meinung Nun ist er also da, der Abschluss der Wayward Pines-Trilogie. Der Schreibstil ist weiterhin phasenweise etwas abgehackt gehalten (viele kurze Sätze), lässt sich aber unglaublich schnell und flüssig lesen. Mit Rückblenden in viel frühere Jahre, mit Abstechern zum Wanderer Hassler und mit den verschiedenen Sichtweisen ist die Geschichte wahnsinnig spannend gestaltet, ein echter Pageturner! Ethan Burke, Ex-Secret-Service-Agent und Neu-Sheriff von Wayward Pines hat sich entschieden - und mit seiner Entscheidung die Menschen der Stadt in grösste Gefahr gebracht. Denn Pilcher, Schöpfer von Wayward Pines, findet es gar nicht gut, dass sich nun alle gegen ihn wenden - und so stellt er kurzerhand den Strom ab. Wortwörtlich. Für die Menschen aus der Stadt beginnt der nackte, blutige Kampf ums Überleben. Richtig heftig. So lässt sich die Geschichte wohl am besten zusammenfassen. Tatsächlich ist dieser letzte Band der Reihe nichts für schwache Gemüter. Viel Blut, viel Tod, viel Leid müssen den Bewohner von Wayward Pines über sich ergehen lassen - und somit auch der Leser. Manchmal war es für mich knapp an der Grenze zu "zu viel", aber es war dennoch so unglaublich spannend und fesselnd, einfach "catchy", ich konnte das Buch kaum zur Seite legen. Richtig oder Falsch ist wohl hier die Hauptthematik. Welche Entscheidungen soll und darf man treffen, welche sind richtig, welche gar nicht, welche ein wenig vertretbar? Ethan hadert extrem mit seiner Entscheidung, während andere Charaktere nicht mal annähernd an sich selbst zweifeln. Das Buch regt tatsächlich auch zum nachdenken an, was das angeht. Und das macht es umso besser für mich! Die Wayward Pines-Trilogie ist eine absolut lesenswerte Reihe voller Spannung und Emotionen, mit ganz viel Thrill, die einen bibbern und mitfiebern lässt, ein Pageturner, der in seinem Genre nach seinesgleichen sucht. Heftig und richtig, richtig gut! Und das Ende... Fazit Sososo gut! Spannend, fesselnd, heftig, emotional, brutal. Der wortwörtlich fulminante Abschluss einer absolut gelungenen Trilogie, die auf ganzer Linie überzeugen kann und mich richtig umgehauen hat. Klare Leseempfehlung von mir! Lieblingsbuch

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Vor drei Wochen kam Secret-Service-Agent Ethan Burkes in die Kleinstadt Wayward Pines, und seine Ankunft hat die Welt aus den Angeln gehoben. Denn so idyllisch das Städtchen scheint, es ist von einem Elektrozaun umgeben, weil draußen eine tödliche Gefahr lauert. Als neuer Sheriff stellt Ethan das städtische Gefüge auf den Kopf und löst einen Kampf auf Leben und Tod aus. Herzlich willkommen in Wayward Pines, wo das Paradies zuhause ist! Ja, so kann man es nennen, wenn man zum dritten Mal in das rasante Thriller-Spektakel um Blake Crouchs kleine Stadt in Idaho einkehrt. "Die letzte Stadt" ist der Abschlussband der Wayward-Pines-Trilogie, ein Ort, wo das Herz von Thriller-Lesern aus den Fugen gerät. Genau wie bei den vorherigen Bänden steht die Kleinstadt Wayward Pines mit ihrem aktuellen Sheriff Ethan Burke im Vordergrund. Man vermutet möglicherweise eine simple Handlung, dabei ist das Geschehen weitab vom gewohnten Thriller-Gebaren, sodass faktisch Suchtgefahr besteht. Zumindest habe ich die Trilogie binnen kürzester Zeit gelesen, und bin jetzt traurig, weil ich zum letzten Mal in der Stadt zu Besuch war. Protagonist Ethan Burke hat im Mittelband "Wayward" ein Geheimnis offenbart, das das gesamte Gefüge der Stadt aus der Fassung bringt. Die Einwohner sind schockiert, verblüfft, erleichtert und sehen sich einer tödlichen Gefahr ausgesetzt. Diese Gefahr schlägt gnadenlos zu. Eine Kampfszene reiht sich an die nächste, das Blut breitet sich am Asphalt der Straßen aus, man drückt sich an die Wand und sieht zu, wie fast die gesamte Stadt niedergemetzelt wird. Schonungslos, grauenhaft und unglaublich spannend geht Autor Blake Crouch dieses Finale an! Neben dem Hauptstrang um die Kampf- und Fluchthandlungen nimmt man mehrere Perspektiven in der Vergangenheit und außerhalb von Wayward Pines ein. Durch einen Blick zurück klären sich bisher offene Fragen, und ein Ausflug jenseits des Zauns zeigt, wie hoffnungslos die Lage ist. Die Gefahrenspirale dreht sich immer schneller, die Luft wird dünner, und man fragt sich, ob es überhaupt einen Ausweg gibt. Doch dann zeigt Blake Crouch Finesse und bringt seine Reihe zu einem Ende, vor dem ich den Hut ziehe. Der Schluss hat mich überrascht, und ich finde ihn grandios, sodass ich das Buch zufrieden zugeklappt habe. „Die letzte Stadt“ ist ein rasanter Pageturner und ein großartiger Abschluss der Wayward-Pines-Trilogie. Einziger Abstrich sind die vielen Kampfhandlungen, die zwar das Spannungslevel stetig erhöhen, mir im Gesamtpaket dennoch etwas zu viel geworden sind. Außerdem gibt es eine Perspektive, der ab dem zweiten Band „Wayward“ beachtlicher Raum gegeben wurde, und letztendlich nur von minimaler Bedeutung ist. Ungeachtet alledem hat mir „Die letzte Stadt“ extrem großen Spaß gemacht. Es ist ein großartig-genialer Abschluss der besten Thriller-Trilogie, die ich in letzter Zeit gelesen habe. Spannend, heftig und bemerkenswert originell erschafft Blake Crouch inmitten einer lieblichen Kleinstadt-Idylle eine Handlung, die selbst abgeklärte Leser zu überraschen weiß. All jenen, die noch nicht in Wayward Pines waren, wünsche ich eine gute Ankunft und einen paradiesisch-rasanten Aufenthalt. Wer zum finalen Besuch in „Die letzte Stadt“ ansetzt, wird bestimmt ein weiteres Mal begeistert sein. Leseempfehlung. Die Wayward-Pines-Thriller: 1) Psychose 2) Wayward 3) Die letzte Stadt

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Nach dem wirklich fiesen Cliffhanger vom zweiten Teil musste ich sofort den dritten Teil der "Wayward Pines" Reihe lesen. Ich kann euch sagen, ich bin echt sprachlos. Was der Autor hier erschaffen hat lässt sich einfach mit nichts vergleichen. Diese Mischung aus Thriller und Dystopie ist absolut genial. "Die letzte Stadt" schließt nahtlos an seinen Vorgänger an, ohne langes Vorreden geht es direkt zur Sache. Das gefiel mir wieder einmal richtig gut. Die Ereignisse aus den beiden Vorgängerbänden wurden immer mal kurz angerissen. Der Einstieg ins Buch gelang mir super leicht und gleich zu beginn wurde es so unglaublich spannend. Doch diese Spannung hört einfach nicht auf. Sie zieht sich wie ein roter Faden durchs Buch. Es gelingt Crouch sogar noch diese immens zu steigern. Blake Crouchs Schreibstil liebe ich einfach. Er schreibt locker und flüssig zudem ist sein Stil bildhaft und einnehmend. Er weiß einfach haargenau wie er seine Leser fesseln kann. Zum Inhalt kann und werde ich nichts weiter sagen, da die Spoilergefahr hier echt riesig ist. Außerdem sagen die Klappentexte mehr als genug aus. Ich habe bisher schon einige Thriller gelesen doch diese Reihe ist echt einmalig. Die Thematik habe ich derart noch nie erlebt oder gelesen. Es ist gerade diese Thematik die mich als Leser unglaublich faszinierte. Jedes noch so kleine Detail habe ich aufgesogen wie ein Schwamm. Als ich vor kurzem das Cover vom ersten Band sah, dachte ich mir: Wow, das sieht ja mal Mega aus, das musst du lesen. Dennoch hatte ich Zweifel, ich dachte es handelt sich hierbei wieder um einen Mainstream Thriller, der zwar gut unterhält aber sonst nichts weiter drauf hat. Tja, weit gefehlt. Meine Erwartungen waren hoch, doch diese Reihe und dieses Ende, haben sie bei weitem übertroffen. Zur Handlung brauche ich nicht viel zu schreiben, sie war von der ersten bis zur letzten Seite nervenaufreibend und spannungsgeladen. Es gab zahlreiche emotionale und bewegende Momente die mich sehr bewegten. Es gab Momente bei denen ich die Luft anhielt, mir stockte regelrecht der Atem. Eins sage ich euch, Fingernägel knabbern ist hier inklusive. Die Seiten flogen nur so an mir vorbei und ehe ich mich versah näherte ich mich dem Ende. Und Leute, dieses Ende habe ich nicht mal ansatzweise erahnen können. Wow! Einfach nur Wow! Nach dem lesen saß ich bestimmt 5 Minuten mit offenen Mund vor dem Buch und konnte es einfach nicht glauben. Das nenne ich mal ganz großes Kino. Nicht ohne Grund wurden diese Bücher verfilmt und diese Serie werde ich mir mit Sicherheit ansehen. Klare Lese und Kaufempfehlung. Fazit: Mit "Die letzte Stadt: Ein Wayward Pines Thriller" gelingt Blake Crouch ein grandioses Finale welches mich umgehauen hat. Diese Reihe hat mich auf ganzer Linie überzeugt. Ich bin gespannt auf weitere Bücher des Autoren und werde diese mit Sicherheit auch lesen. Natürlich bekommt dieses Buch von mir die volle Punktzahl.

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Inhalt Der letzte Band beginnt mit einer Rückblende über David Pilcher, der aus seiner Suspension erwacht. Auch Pam und Pope sind erst kurze Zeit wach und gemeinsam machen sie die ersten Schritte nach draußen. Sie stellen fest, dass von dem Wayward Pines des 21. Jahrhundert nichts mehr übrig ist und sie haben ihre erste Begegnung mit den Abbys. Danach geht die Geschichte dort weiter, wo Band 2 geendet hat. Der Strom ist abgeschaltet und die Abbys dringen in die Stadt ein. Die meisten Einwohner von Wayward Pines sind noch immer auf dem Versammlungsplatz. Ethan und Kate beschließen die Menschen in Gruppen zum Berg zu bringen, wo sich das Versteck der Wanderer befindet. Diejenigen, die schon nach Hause gegangen sind, können sie nicht mehr zurückrufen und sind auf sich alleine gestellt. Daraufhin beginnt eine spannende und blutige Hetzjagd der Abbys gegen die Bewohner von Wayward Pines. Meine Meinung In diesem Band tragen die wie immer meist kurzen Kapitel als Überschrift die Namen des Protagonisten, um den es im jeweiligen Kapitel geht. So wird der Kampf gegen die Abbys sehr dramatisch dargestellt, da der Leser auch einen Einblick über die Einzelschicksale verschiedener Familien und Einzelpersonen bekommt, die sonst eher nur nebensächlich erwähnt wurden. Der Kampf der Personen oder Gruppen ist unheimlich fesselnd und spannend, aber auch sehr blutig und brutal. Dabei wird die Spannung durch die andauernde Flucht, den Kampf und auch die Situation zwischen Ethan und Pilcher dauerhaft aufrechterhalten. Und auch die Rückkehr von Adam Hessler sorgt für weitere aufregende Abwechslung. Somit liegt der Fokus nicht nur auf dem Kampf um die Stadt, sondern auch auf Ethans Kampf um seine Familie. Die Spannung bleibt von Anfang bis zum Ende erhalten, da die Bewohner sich nicht nur mit den Abbys, sondern auch mit einer bislang unbekannten Gefahr, auseinandersetzen müssen. Es werde neue Handlungen eingebaut und bereits bekannte Handlungsstränge verarbeitet. Fazit Der Abschluss der Trilogie ist sehr viel brutaler als seine Vorgänger. Es geht schon fast ein bisschen in Richtung Splatter, was mich aber nicht gestört hat. Die Geschichte ist wieder mitreißend und fesselnd aufgebaut, so dass ich gar nicht mehr mit lesen aufhören wollte und das Buch innerhalb von zwei Tagen verschlungen habe. Das Ende war dann aber leider nicht so, wie ich es erhofft habe oder so gar nicht das, was ich mir vorgestellt hatte. Es war unvorhersehbar und überraschend, was ich gut finde, aber es war fies und ohne jetzt zu viel zu verraten, die Zahl, die im Epilog genannt wird, finde ich schrecklich übertrieben. Alles im Allen ist die "Wyward-Pines" Trilogie aber trotzdem eine der besten Reihen, die ich bislang gelesen habe. Wer Dystopien und Thriller mag, sollte die Bücher auf jeden Fall lesen.

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