Leserstimmen zu
A single night

Ivy Andrews

L.O.V.E. (1)

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Was habe ich mich auf das Buch gefreut. Der Klappentext hat mich sofort angesprochen und das Cover spricht ja mal für sich. Doch konnte mich das Buch auch vom Hocker hauen? Libby ist eine modebegeisterte Studentin, selbstbewusst, humorvoll und liebevoll. Mit sehr viel Motivation studiert sie unheimlich gerne Modedesign und lebt für diesen Traum. Sie ist ebenso erfolgreiche Mode Bloggerin. Ja, ihr Leben läuft ganz gut. Sie findet schnell Anschluss und man merkt, dass sie bei jedem dem sie begegnet Eindruck hinterlässt. So auch bei Jungdesigner Jasper Chase. Beide treffen unerwartet auf der New Yorker Fashion Week aufeinander und halten zunächst nichts von dem anderen. Klar, Libby kennt ihn durch die Medien und seine Arbeiten, schließlich ist er auf dem guten Weg mit seinen Designs internationalen Ruhm zu gewinnen. Die beiden kommen aber erst so richtig durch Jasper's besten Freund Ian ins Gespräch. Er kann nämlich krankheitsbedingt nicht auf der Fashion Week dabei sein und bittet Libby sich in den nächsten Stunden um Jasper zu kümmern, denn Ian hat schlechte Neuigkeiten für ihn. So kommt eins und eins zusammen und beide verbringen nach langen intensiven Gesprächen eine schöne gemeinsame Nacht zusammen. Wie soll ich Jasper Chase denn nun beschreiben? Ich denke man nehme eine Prise englischer Gentleman gemischt mit einem Hauch Bad Boy Vibe und dazu ein Körper und Gesicht eines Models. So wie Libby ständig von ihm und seinem Aussehen geschwärmt hat, sehe ich ihn wie einen zweiten Jensen Ackles aka Dean Winchester. Durch das Leben, das er jetzt schon im Rampenlicht führt, vertraut er sich sehr wenigen bis niemandem richtig an. Wer weiß, was die Medien sich daraus basteln. Als Frauenheld macht er ja schon so seine Runden. Doch schnell merkt Jasper, dass es mit Libby anders ist. Sie ist nicht an seinem Ruhm oder Ruf als aufsteigender Designer interessiert, sondern sieht ihn und wer er wirklich ist. Sie nimmt sich für ihn Zeit. Hört ihm zu. Lässt seinen wahren Charakter hervorkommen. Doch auch schöne Zeiten haben mal ein Ende. Denn als Libby anderthalb Jahre später für ihr Studium nach London zieht und zufällig auf Jasper trifft, scheint von dem Jasper den sie kannte nichts mehr da zu sein. Werden die beiden für ihre Liebe eine zweite Chance bekommen? Was hat mir an dem Buch gefallen? Gefallen hat mir definitiv der Schreibstil. Er ist locker und super leicht nachzuverfolgen. Die Autorin beschreibt im Laufe des Buches sehr gut, wie sich die Freundschaft zwischen Libby, Oxy, Val und Ella von normalen Mitbewohner zu einer Familie entwickelt. Am Ende ist klar, dass egal wohin die Wege die jeweils andere führen, sie werden sich immer finden und stets im Kontakt bleiben. Natürlich muss ich auch vom Cover schwärmen. Rosa hat es mir in letzter Zeit sowieso total angetan, aber das es zusätzlich noch so schön schimmert? I mean, WOW! Des weiteren gut hat mir gefallen, dass ich in dem Buch einen roten Faden erkennen konnte. Ich musste nie eine Seite oder einen Satz nochmal lesen und auch wenn ich einige Tage nicht in dem Buch gelesen habe, wusste ich trotzdem, was zuletzt passiert ist. Ich habe mich sehr schnell in die Geschichte eingefunden und hatte schöne Momente.Was hat mir nicht gefallen? Diese Frage ist einfach zu beantworten. Die ganze Storyline baut auf einem total blöden Missverständnis auf, welches man hätte vermeiden können. Jasper hat sich in den anderthalb Jahren kein einziges Mal bei Libby zurückgemeldet und als sich die beiden wieder treffen, tut er so, als wäre nichts passiert. Zufällig studieren sie ja an demselben College und können sich schlecht aus dem Weg gehen. Aber ich meine, nach all der Zeit so zu tun als wäre nichts gewesen? Ich bitte dich. Das ist kindisch und einfach nur unnötig. So zieht sich leider alles in die Länge. Ich hatte an manchen Stellen das Gefühl, mich nicht von der Stelle zu bewegen und den beiden bei diesem lächerlichen Schauspiel zugucken zu müssen. Jeder gesunde Mensch redet doch miteinander. Warum die beiden nicht? Ich habe es nicht verstanden und werde es auch nicht verstehen, da es für mich einfach eine Kleinigkeit ist, die in etwas viel größeres verwandelt wurde. Und zu guter Letzt die abnormal langen Kapitel... Das hat auch dazu beigetragen, dass ich froh gewesen bin endlich ein Kapitel beendet zu haben. Danach musste ich es einfach für einige Minuten aus der Hand legen. Ich meine 15 bis 20 Seiten sind für ein Kapitel noch okay, aber mehr als 40?! Das ist leider anstrengend, auch wenn der Schreibstil super ist. Fazit: Alles in einem ist das Buch eine gute Lösung für Zwischendurch. Der Geschichte fehlt es leider an Tiefgang und einer Atmosphäre, in der ich mich wohlfühlen kann. Lange Kapitel und ein unnötiger Grund für einen "Streit" haben mir das Lesen und den Spaß daran erschwert. Wirklich Schade... ⇹⇹⇹ 3,5 🌟 ,Was habe ich mich auf das Buch gefreut. Der Klappentext hat mich sofort angesprochen und das Cover spricht ja mal für sich. Doch konnte mich das Buch auch vom Hocker hauen? Libby ist eine modebegeisterte Studentin, selbstbewusst, humorvoll und liebevoll. Mit sehr viel Motivation studiert sie unheimlich gerne Modedesign und lebt für diesen Traum. Sie ist ebenso erfolgreiche Mode Bloggerin. Ja, ihr Leben läuft ganz gut. Sie findet schnell Anschluss und man merkt, dass sie bei jedem dem sie begegnet Eindruck hinterlässt. So auch bei Jungdesigner Jasper Chase. Beide treffen unerwartet auf der New Yorker Fashion Week aufeinander und halten zunächst nichts von dem anderen. Klar, Libby kennt ihn durch die Medien und seine Arbeiten, schließlich ist er auf dem guten Weg mit seinen Designs internationalen Ruhm zu gewinnen. Die beiden kommen aber erst so richtig durch Jasper's besten Freund Ian ins Gespräch. Er kann nämlich krankheitsbedingt nicht auf der Fashion Week dabei sein und bittet Libby sich in den nächsten Stunden um Jasper zu kümmern, denn Ian hat schlechte Neuigkeiten für ihn. So kommt eins und eins zusammen und beide verbringen nach langen intensiven Gesprächen eine schöne gemeinsame Nacht zusammen. Wie soll ich Jasper Chase denn nun beschreiben? Ich denke man nehme eine Prise englischer Gentleman gemischt mit einem Hauch Bad Boy Vibe und dazu ein Körper und Gesicht eines Models. So wie Libby ständig von ihm und seinem Aussehen geschwärmt hat, sehe ich ihn wie einen zweiten Jensen Ackles aka Dean Winchester. Durch das Leben, das er jetzt schon im Rampenlicht führt, vertraut er sich sehr wenigen bis niemandem richtig an. Wer weiß, was die Medien sich daraus basteln. Als Frauenheld macht er ja schon so seine Runden. Doch schnell merkt Jasper, dass es mit Libby anders ist. Sie ist nicht an seinem Ruhm oder Ruf als aufsteigender Designer interessiert, sondern sieht ihn und wer er wirklich ist. Sie nimmt sich für ihn Zeit. Hört ihm zu. Lässt seinen wahren Charakter hervorkommen. Doch auch schöne Zeiten haben mal ein Ende. Denn als Libby anderthalb Jahre später für ihr Studium nach London zieht und zufällig auf Jasper trifft, scheint von dem Jasper den sie kannte nichts mehr da zu sein. Werden die beiden für ihre Liebe eine zweite Chance bekommen? Was hat mir an dem Buch gefallen? Gefallen hat mir definitiv der Schreibstil. Er ist locker und super leicht nachzuverfolgen. Die Autorin beschreibt im Laufe des Buches sehr gut, wie sich die Freundschaft zwischen Libby, Oxy, Val und Ella von normalen Mitbewohner zu einer Familie entwickelt. Am Ende ist klar, dass egal wohin die Wege die jeweils andere führen, sie werden sich immer finden und stets im Kontakt bleiben. Natürlich muss ich auch vom Cover schwärmen. Rosa hat es mir in letzter Zeit sowieso total angetan, aber das es zusätzlich noch so schön schimmert? I mean, WOW! Des weiteren gut hat mir gefallen, dass ich in dem Buch einen roten Faden erkennen konnte. Ich musste nie eine Seite oder einen Satz nochmal lesen und auch wenn ich einige Tage nicht in dem Buch gelesen habe, wusste ich trotzdem, was zuletzt passiert ist. Ich habe mich sehr schnell in die Geschichte eingefunden und hatte schöne Momente.Was hat mir nicht gefallen? Diese Frage ist einfach zu beantworten. Die ganze Storyline baut auf einem total blöden Missverständnis auf, welches man hätte vermeiden können. Jasper hat sich in den anderthalb Jahren kein einziges Mal bei Libby zurückgemeldet und als sich die beiden wieder treffen, tut er so, als wäre nichts passiert. Zufällig studieren sie ja an demselben College und können sich schlecht aus dem Weg gehen. Aber ich meine, nach all der Zeit so zu tun als wäre nichts gewesen? Ich bitte dich. Das ist kindisch und einfach nur unnötig. So zieht sich leider alles in die Länge. Ich hatte an manchen Stellen das Gefühl, mich nicht von der Stelle zu bewegen und den beiden bei diesem lächerlichen Schauspiel zugucken zu müssen. Jeder gesunde Mensch redet doch miteinander. Warum die beiden nicht? Ich habe es nicht verstanden und werde es auch nicht verstehen, da es für mich einfach eine Kleinigkeit ist, die in etwas viel größeres verwandelt wurde. Und zu guter Letzt die abnormal langen Kapitel... Das hat auch dazu beigetragen, dass ich froh gewesen bin endlich ein Kapitel beendet zu haben. Danach musste ich es einfach für einige Minuten aus der Hand legen. Ich meine 15 bis 20 Seiten sind für ein Kapitel noch okay, aber mehr als 40?! Das ist leider anstrengend, auch wenn der Schreibstil super ist. Fazit: Alles in einem ist das Buch eine gute Lösung für Zwischendurch. Der Geschichte fehlt es leider an Tiefgang und einer Atmosphäre, in der ich mich wohlfühlen kann. Lange Kapitel und ein unnötiger Grund für einen "Streit" haben mir das Lesen und den Spaß daran erschwert. Wirklich Schade... ⇹⇹⇹ 3,5 🌟

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Libby lernt während der New Yorker Fashion Week den Designer Jasper kennen. Die beiden verbringen eine Nacht miteinander und können sich danach nicht mehr vergessen. Anderthalb Jahre später laufen die beiden sich dann in Plymouth über den Weg und es kommt zu einem überraschenden und unangenehmen Wiedersehen. Der Beginn des New Adult Romans "A single night" schaffte es gleich mich zu fesseln und die beiden Hauptprotagonisten Libby und Jasper waren mir auf Anhieb sympathisch. Das unterhaltsame Niveau konnte das Buch leider jedoch nicht ganz halten. Auch Jasper, der mir zu Beginn noch recht sympathisch erschien, war auf Dauer etwas anstrengend und nervig. Der Roman ist aus der Sicht von Libby und Jasper geschrieben. Die Kapitel aus Libbys Sicht haben mir dabei deutlich besser gefallen, da mir Jaspers Art auf Dauer zu vulgär und anstrengend war. Stellenweise waren mir die detaillierten Beschreibungen etwas zu viel. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig zu lesen, dabei sind die einzelnen Kapitel recht lang gehalten. Etwas unglücklich ist, dass die Geschichte im Jahr 2020 spielt und die Met Gala im Roman stattfand aber in der Realität wegen Corona abgesagt wurde. Trotzdem hat mir die Geschichte von Libby und Jasper insgesamt ganz gut gefallen. Für meinen Geschmack zog sich der Roman nur etwas in die Länge.

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Nichts neues aber ganz ok

Von: Snoopy87

11.05.2020

Direkt vorweg: ich habe nach den ersten Zeilen gewusst, wie das Buch enden wird, denn ähnliche Storys gibt es zu genüge! Jetzt warum ich drei Sterne vergeben habe: 1. Ich liebe Bücher, welche in Perspektivenwechsel geschrieben sind 2. Der Schreibstil ist so schön locker und leicht- das Buch ließt sich einfach so durch 3. Die Autorin hat die Sprache einfach gehalten, einfache und unkomplizierte Sätze 4. Man kann beide Seiten nachempfinden und leidet, hofft und liebt bei Beiden mit (ich zumindest) Ich kann das Buch weiterempfehlen aber wie gesagt es ist keine neue Story! Leicht zu lesen und man kann mitfiebern, aber von den Socken gehauen hat die Story mich nicht! Vielleicht überrascht uns sie Autorin ja mal mit einem ähnlichen Buch (bezogen auf den Perspektivenwechsel) aber einer neuen Geschichte!

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Ein unterbrochener roter Faden

Von: ginisbooktown

06.05.2020

Dieser Roman war nun schon der zweite, den ich lesen wollte, weil der das Thema Mode beinhaltet. Alles, was damit zu tun hatte, gefiel mir wirklich sehr gut, vor allem die Beschreibungen verschiedener Entwürfe und Stoffe. Man merkt, dass Libby und Jazz ihre Leidenschaft darin gefunden haben. Woher der Sog zwischen den Beiden aber kommt, kann ich mir nicht erklären. Leider finde ich keinen anderen gemeinsamen Nenner, als der Mode, und mir persönlich reicht die Theorie, dass man manchmal nicht weiß, warum man Jemanden liebt, an dieser Stelle nicht aus. Eine Inspiration ist Libby für Jazz vielleicht schon, aber mehr? Ich fand es zwar schon, wie sie sich phasenweise gegenseitig unterstützen, aber sonst fehlte mir da leider etwas. Pluspunkte sammeln aber Libbys Mitbewohnerinnen Val, Oxy und Ella, die verschiedener nicht sein könnten. Sie sind ein wunderbarer flippiger Haufen, in dem ich doch an manchen Stellen sehr stark die Liebe gespürt habe, wie sie nur in tiefen Freundschaften entstehen kann. Jazz hat nicht so gute Freunde und Ian ging mir wirklich auf die Nerven, weil er einfach auch nicht wusste, wann genug ist. In dem Moment, in dem er mir am unsympathischsten war, habe ich dann ganz doll die Daumen für Libby gedrückt. Alles in Allem war der Schreibstil sehr flüssig und man fand immer wieder in die Handlung hinein. Leider fehlte mir aber ein roter Faden oder ein Ziel für die Handlung, was es manchmal doch anstrengend machte, ihn zu lesen. Eine solide Leistung für ein zwischenzeitliches Lesevergnügen. Ob ich die Reihe fortsetze, überlege ich mir noch.

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