Leserstimmen zu
A single night

Ivy Andrews

L.O.V.E. (1)

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Als die modebegeisterte Libby während der New Yorker Fashion Week auf den erfolgreichen Jungdesigner Jasper Chase trifft, ahnt sie nicht, dass sie wenige Stunden später eine unvergessliche Nacht mit ihm verbringen wird. Anderthalb Jahre danach kreuzen sich ihre Wege erneut: am Plymouth College of Art, wo sich Libby für ein Modedesign-Studium eingeschrieben hat. Das erste Wiedersehen verläuft jedoch alles andere als magisch, und Libby muss sich fragen, wieso sie in den letzten Monaten immer wieder an Jasper denken musste, denn dem ist der Starruhm offensichtlich völlig zu Kopf gestiegen. Jasper allerdings hat Libby keineswegs vergessen – genauso wenig dessen bester Freund Ian, dem die talentierte Amerikanerin ein gewaltiger Dorn im Auge ist … Meinung: Ein wirklich tolles Buch, welches mir gut gefallen ist. In die Welt der Mode abzutauchen, dass hatte ich so noch nicht gehabt. Ich fand es eine super gelungene Abwechslung. Die Charaktere haben mir alle samt sehr sehr gut gefallen. Jeder war auf seine Art und Weise toll. Klar gab es auch Momente wo man dachte, wirklich jetzt, aber die Harmonie und das Zusammenspiel, es hat gestimmt. Fazit: Die Geschichte konnte mich auf alle Fälle begeistern und ich hatte wirklich Spaß zu lesen welche Entwicklung Jasper und Libby genommen haben. Beide sind zwei starke Charaktere. Absolute Leseempfehlung.

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Libby, eine Modebloggerin und angehende Modestudentin, lernt auf unkonventionelle Art, den neuen Star am Modehimmel, Jasper Chase, kennen. Sie verbringen eine kurze aber intensive Zeit miteinander, aber ihre Wege trennen sich viel zu schnell. Als sie sich, nach 1,5 Jahre wiedersehen, kann sie nicht glauben wie er sich verändert hat und dass er sie offensichtlich nicht mehr erkennt. Libby, ach sie ist einfach ein Sonnenschein, hilfsbereit, liebenswert, versucht immer das Richtige zu tun und vergisst sich selbst dabei. Sie ist mir mit der ersten Seite ans Herz gewachsen und ich fand ihre Entwicklung innerhalb der Story großartig, da sie sich treu geblieben ist, ihre Träume verfolgt hat und sich Herausforderungen gestellt hat. Jasper, ja zu ihm ist mein Verhältnis doch etwas gespalten, anfangs fand ich ihn einfach toll, geradlinig, hoffnungsvoll, ehrlich. Aufgrund der Ereignisse und Entscheidungen, die er getroffen hat, hat er sich sehr verändert und ob er sich aus diesem Tief wieder hervorgräbt und ob Libby ihm erneut zur Seite steht, ja das müsst ihr natürlich selbst lesen. Wunderbar finde ich, dass die Geschichte aus der Sicht beider Protagonisten erzählt wird, mit Libby habe ich gelitten, gelacht, wundervolle Mitbewohnerinnen, die zu echten Freundinnen geworden sind kennengelernt und Liebeskummer gehabt. Jasper, ja seine Sicht der Dinge, ach ja ich sag nur soviel ich hätte ihn doch das ein oder andere Mal gerne geschüttelt und ihn den Kopf geradegerückt. Geschrieben ist der Roman in wundervollen Worten, emotional, dramatisch, bildhaft und der Humor kommt meiner Meinung nach auch nicht zu kurz. Die Hauptcharaktere sind authentisch beschrieben und auch die Nebenrollen, kommen gut zur Geltung. Ich finde die Story um Libby und Jasper wunderschön und gebe ihr sehr gerne 5 wundervolle Sterne.

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„A single Night“ ist der Auftakt der „L.O.V.E.“-Reihe von Ivy Andrews. Ich habe bereits mehrere Bücher der Autorin gelesen, die nun, unter einem Pseudonym, mit der Geschichte von Libby und Jasper ihr Verlagsdebüt feierte. Ich bin eine ganze Weile, um das Buch herumgeschlichen. Zum Einen reizt mich die Thematisierung der Modewelt nicht all zu sehr, andererseits war ich doch neugierig aufgrund des College-Dings. Letztendlich hat die Neugierde gesiegt. Der angenehme und leichte Schreibstil, machte mir den Einstieg in die Geschichte recht einfach. Diese beginnt mit er allerersten Begegnung von Libby und Jasper auf der Fashion Week in New York, wo er einen Preis entgegennimmt. Denn Jasper Chase hat sich gemeinsam mit seinem besten Freund Ian bereits einen Namen in der Modebranche gemacht. Der Abend der Preisverleihung und die anschließende unvergessliche Nacht stellen das Leben beider auf den Kopf. Als Libby anderthalb Jahre danach ihren Studienplatz an der Plymouth antritt, kreuzen sich ihre Wege erneut. Doch Jasper scheint ein komplett anderer Mann geworden zu sein, und Libby Wiedersehensfreude bekommt einen jähen Dämpfer. Eigentlich weiß ich gar nicht so recht, was ich von der Geschichte erwartet habe. Vielleicht eine ganz süße Lovestory mit einigem Auf und Ab und einem interessanten Hintergrund. Leider jedoch wurde vieles wirklich bis in letzte Detail beschrieben und damit unnötig in die Länge gezogen. Die Liebesgeschichte nahm so richtig erst nach 250 Seiten an Fahrt auf. Vorher plätscherte sie mehr oder weniger vor sich hin, und es war eher ein Begleiten von Libby und Jasper in ihrem Alltag, in dem sich vieles – logischerweise – um die Mode dreht. Zu Beginn waren mir Libby und Jasper sympathisch. Sie schien eher das graue Mäuschen zu sein, das sich hohe Ziel gesetzt hat, und noch lernen muss sich durchzusetzen. Jasper war schien ein starker Charakter zu sein, der mit vollem Eifer seiner Leidenschaft nachging. Besonders seine Loyalität Ian gegenüber gefiel mir sehr. Mit dem Wechsel in die Gegenwart, waren bei Jasper und Libby ein paar Veränderungen eingetreten. Bei ihr drehte sich alles nur um Jasper, wie er damals war und wie er jetzt ist. Wie Libby ihr Studium nebenbei schaffte, war mir echt ein Rätsel. Mit Jasper war es allerdings auch nicht anders. Seine Wandlung zum Bad Boy und das Getue, er erkenne Libby nicht, waren für mich überhaupt nicht nachvollziehbar, zumal er in Gedanken an niemand anderes dachte. Alles, was ich mir beim Lesen wünscht, war, dass sie sich endlich aussprechen. Leider kamen durch dieses ewige In-die-Länge-ziehe auch keine Gefühle bei mir an. Am Anfang spürte ich definitiv die Anziehung und den Reiz, aber das Geturtel zum Ende konnte ich nicht nachvollziehen. Eine frühere Aussprache habe ich mir auch in dem Handlungsstrang von Jasper und Ian gewünscht. Dieser „Zickenkrieg“ und Ians stetes Genörgel und sein Neid waren echt nervig. Die Auflösung – natürlich erst kurz vor Schluss – fand ich interessant und verständlich, wenn ich es auch etwas klischeebelastet finde. Aber auch hier hätte doch einfach schon früher mal die Möglichkeit eines klärenden Gesprächs bestanden … Mit am interessantesten fand ich die Mädelsclique um Libby. Sie unterschieden sich in mehreren Dingen familiärer Hintergrund, Vorlieben, Herkunft – waren aber doch immer füreinander da. Ich kann mir gut vorstellen, dass bei der ein oder anderen noch eine interessante Story zu erzählen ist … weiß zum jetzigen Zeitpunkt allerdings nicht, ob ich sie verfolgen werde. Nach dem Beenden von Libbys und Jaspers Geschichte fühlte ich mich ehrlich ein wenig geschafft. Auf Dauer war die Story doch eher schleppend und die langen Kapitel nahmen mir die Lust ... Vielleicht hätten auch einfach insgesamt ein paar Seiten weniger und mehr Tempo in der Handlung schon den Unterschied gemacht. Ich vergebe 3 von 5 Sterne.

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Meine Meinung Bisher kannte ich die Autorin Ivy Andrews noch unter einem anderen Namen. Nun war ich auch echt neugierig auf „A single night“, den ersten Band der „L.O.V.E. – Reihe“ aus ihrer Feder. Das Cover hat mir von seinen Farben her wirklich gut gefallen und der Klappentext versprach mir tolle Lesestunden. Daher habe ich mir das eBook geladen und dann ging es auch schon mit Lesen los. Ihre Charaktere hat die Autorin in meinen Augen wirklich richtig gut gezeichnet. Auf mich wirkten sie vorstellbar beschrieben und die Handlungen konnte ich auch gut verstehen. Allen voran ist es hier Libby, die der Leser kennenlernt. Ich mochte sie echt von Beginn an total gerne. Mit gefiel das sie ihre Träume verfolgt, das sie einfach auch total positiv eingestellt ist. Das macht sie unheimlich liebenswert. Ich konnte mich ganz gut in sie hineinversetzen und alles, was sie tat hatte für mich Sinn. Jasper ist so ein herzensguter junger Mann, der mir auch total gut gefallen hat. Wenn es anderen gut geht dann ist Jasper zufrieden. Darüber vergisst er sich aber auch immer wieder, denn seine Lieben sind ihm sehr wichtig. Er ist ziemlich zerrissen, was man als Leser gut nachvollziehen kann. Ab und an handelte er mir ein wenig zu übertrieben, Libby gegenüber aber ist er Libby treu. Die Liebesgeschichte, die sich zwischen den beiden entwickelt gefiel mir richtig gut. Die Autorin schafft es hier sehr gut das ich die eingebrachten Gefühle gut nachempfinden konnte. Neben den Protagonisten gibt es hier noch andere Figuren, die sich ebenso sehr gut einfügen. So erfährt man beispielsweise schon einiges über die anderen Mädels der WG und kann sich schon auf ein Wiedersehen in den anderen Teilen freuen. Der Schreibstil der Autorin ist wirklich toll. Sie schreibt sehr flüssig und leicht, so kommt man als Leser dann auch wirklich richtig gut durch die Seiten hindurch. Ich konnte auf jeden Fall alles gut nachempfinden und verstehen. Geschildert wird das Geschehen hier abwechselnd aus den Sichtweisen von Libby und Jasper. Für beide hat die Autorin die Ich-Perspektive verwendet, die ich als richtig gut passend empfunden habe. Die Handlung konnte mich hier auf Anhieb echt gut packen. Ich kam sehr schnell ins Geschehen hinein und konnte dann auch wirklich problemlos folgen. Der Leser bekommt hier eine echt schöne Lovestory mit dem Rahmenthema Mode. Das hatte ich bisher so noch nicht, daher wirkte es auf mich auch erfrischend anders. Mir ging diesw Liebe hier echt ziemlich ans Herz, das schafft die Autorin wirklich richtig gut. Sie entwickelt sich in meinen Augen auch total gut, auch vom Tempo her was ich angetan. Es passt eben alles wirklich gut zusammen. Das Ende ist wirklich toll. Ich empfand es als passend zur Gesamtgeschichte gewählt, es macht das Geschehen schön rund und schließt es zufriedenstellend ab. Ich bin schon gespannt auf Band 2. Fazit Insgesamt gesagt ist „A single night“ von Ivy Andrews ein wirklich verdammt guter Auftaktband der „L.O.V.E. – Reihe“, der mich auch wirklich gut eingenommen und unterhalten hat. Wunderbar beschriebene Charaktere, ein sehr angenehm zu lesender Stil der Autorin sowie eine Handlung, die mich emotional sehr gut gepackt hat und in der es auch immer wieder kleinere Überraschungen gab, haben mir hier echt tolle Lesestunden beschert und mich begeistert. Sehr zu empfehlen!

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Libby ist begeisterte Modebloggerin und möchte sich auch beruflich der Mode widmen. Da ist die New Yorker Fashion Week natürlich ein besonderes Highlight. Erst recht, weil der aufsteigende Stern am Modehimmel, Jasper Chase, vor Ort ist. Per Zufall, und weil Libby so ein großes Herz hat, steht sie Jasper in einem schweren Moment zur Seite und dies erstellt eine besondere Verbindung zwischen den beiden. Doch leider führen sie trotz der gemeinsamen Leidenschaft völlig unterschiedliche Leben. Das Schicksal aber führt sie eineinhalb Jahre später an einem College für Modedesign wieder zusammen! 💘 Doch was hat der Ruhm in dieser Zeit aus Jasper gemacht? Der Einstieg in das Buch gefiel mir extrem gut. Die Sympathie für die Charaktere war augenblicklich da und der erste Teil der Geschichte ist herzergreifend erzählt. Die erste Begegnung und die gemeinsame Zeit wird so innig beschrieben und führt zu reichlich Herzklopfen. Doch Jasper bricht sowohl Libby als auch dem Leser das Herz, als er Ängste und Zweifel über seine Gefühle siegen lässt. So schön der erste Abschnitt des Buches ist, so schleppend begann meiner Meinung nach der zweite Teil. Die neu geschlossene Freundschaft die Libby mit ihren Mitbewohnerinnen verbindet, haben mich zwar erfreut und ebenfalls, dass sie mit ihrer Modekarriere voran kommt, doch dazwischen fehlte mir etwas. Ich kam zunächst schleppend voran, bis Jasper erneut eine größere Rolle einnahm. Dann blätterte ich freudig Seite für Seite auf das hoffentliche Happy End zu. Doch das überraschende Drama zum Schluss, beziehungsweise die Hintergründe des Intriganten, waren für mich nicht glaubhaft. Zwar finde ich die Idee durchaus interessant, doch sehr unverhofft und ohne vorherige Hinweise dazu. Insgesamt war es für mich eine lockere und überwiegend recht leichte Unterhaltungsstory für zwischendurch. Sie war zwar kein Highlight, aber dennoch ein netter Zeitvertreib. Da ich die Mädels so ins Herz geschlossen habe möchte ich trotzdem erfahren, wie sich ihr Leben entwickelt.

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Neben dem Titel, hat mich auch sofort das Cover mit den sanften rosa und pinken Tönen angesprochen. Wenn man weiß, worum es bei der Geschichte geht, kann man darin Tüll erkennen und dadurch finde ich es noch viel passender und schöner. Dies ist das erste Buch, was ich von der Autorin gelesen habe und ich bin überrascht und begeistert, wie sie es bereits im ersten Kapitel geschafft hat, mich in die Modewelt einzuführen und mich wirklich angefixt hat. Das eigentlich wichtigste Kapitel ist für mich tatsächlich der Anfang, denn dieser aufregende, dramatische und doch so gefühlvolle Anfang legt den Grundstein für alles Weitere. Die abwechselnde Sichtweise von Libby und Jasper zeigen auch sehr viel, denn manchmal hätte es sonst schwierig sein können, sich wirklich in die Momente und Situationen hineinzuversetzen. Was mich am allermeisten begeistert hat ist aber vor allem das Umfeld, denn die Mädels-WG ist der Kracher. Jede Einzelne scheint ihre Geschichte erzählen zu können und deswegen freut es mich umso mehr, das tatsächlich jede von ihnen, ein Buch und die Chance bekommt, ihr Glück zu finden. Aber um auf Jasper und Libby zurückzukommen. Sie sind jeder für sich sehr sympathisch, kreativ und witzig. Das lange drumherum Schleichen war unterhaltsam und hat Lust auf mehr gemacht. Man hat quasi dauernd gehofft, dass sie sich doch finden und näher kommen. Dazu gab es immer mal wieder auf und abs und Schwierigkeiten von Außen. Auch am Ende war mir bewusst, da kommt noch was, das ist zu einfach und genauso kam es. Es war für meinen Geschmack genau richtig und nicht zu sehr in die Länge gezogen und mit den daraus resultierenden Konsequenzen bin ich absolut einverstanden. Fazit. Eine tolle Geschichte, über Liebe, Erfolg und das Kämpfen um seine Träume. Ich freue mich schon wahnsinnig auf den nächsten Band und Oxys Geschichte.

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Mode, Jungs und vieles mehr

Von: Tabea Bethke

18.07.2020

Bei einer eindrucksvollen Modenschau in New York City begegnet Liberty, ein bodenständiges, selbstloses und modebegeistertes Mädchen zufällig dem jungen, erfolgreichen Designer Jasper Chase, der mit seiner provozierenden Mode menschengemachte Probleme anprangert. Auf Rat der vielen kunterbunten Schmetterlinge in ihrem Bauch verbringt sie spontan die beste Nacht ihres Lebens mit ihm. Was sie nicht ahnt, ist, dass sie diese einmalige Nacht und vor allem Jazz niemals vergessen können wird und er sie noch Jahre später in ihren nächtlichen leidenschaftlichen Träumen verfolgen wird. Doch entspricht Jasper Chase wirklich den Klischeevorstellungen der Presse oder kann es auch mal einem Mann passieren, sich unabsichtlich bei einem One-Night-Stand Hals über Kopf zu verlieben? Meiner Meinung nach schafft es Ivy Andrews mit ihrem Roman "A single night" eine seit Jahren klischeehafte Liebesgeschichte mit einer gewöhnlichen Hauptfigurenkonstellation komplett neu, authentisch und tiefgründig zu erzählen. Ihr gelingt es, mit ihrer facettenreichen Sprache ein fesselndes, mitreißendes und packendes literarisches Werk zu schaffen. Vor allem fasziniert hat mich die klare, einladende Struktur ihres bewegenden Romans. Meiner Meinung nach haben die interessanten Szenenwechsel als auch die aufregenden Wechsel der Perspektive zu einem angenehmen, harmonischen Handlungsaufbau beigetragen, der einen flüssigen, sättigenden Lesefluss ermöglicht. Ivy Andrews hat ein Talent dafür abwechslungsreiche, authentische Charaktere mit tiefgründigen, ernstzunehmenden Konflikten zu kreieren, mit denen sich die Leser leicht identifizieren können. Ihr berührender Roman hat meine Leidenschaft zur Kunst und Mode wieder aufleben gelassen und mich wieder nächtlich hoffnungslos romantisch von der wahren Liebe träumen gelassen. "A single night" ist ein absolutes Muss für Alt und Jung, Weiblich und Männlich! Es ist der Roman mit genau der richtigen Portion an Humor und auch Melancholie.

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Neben meiner Leidenschaft zu Büchern verfolge ich auch gerne die Mode- und Beautywelt. Daher konnte ich mein Glück kaum fassen, dass beide Interessen zusammenkommen und eine ganze Buchreihe über Mode erscheint. Worum geht es? Als die modebegeisterte Libby während der New Yorker Fashion Week auf den erfolgreichen Jungdesigner Jasper Chase trifft, ahnt sie nicht, dass sie wenige Stunden später eine unvergessliche Nacht mit ihm verbringen wird. Anderthalb Jahre danach kreuzen sich ihre Wege erneut: am Plymouth College of Art, wo sich Libby für ein Modedesign-Studium eingeschrieben hat. Das erste Wiedersehen verläuft jedoch alles andere als magisch, und Libby muss sich fragen, wieso sie in den letzten Monaten immer wieder an Jasper denken musste, denn dem ist der Starruhm offensichtlich völlig zu Kopf gestiegen. Jasper allerdings hat Libby keineswegs vergessen – genauso wenig dessen bester Freund Ian, dem die talentierte Amerikanerin ein gewaltiger Dorn im Auge ist … Meine Meinung. Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll, denn es gab so viel Positives, aber auch einige negative Dinge, die mich total gestört haben. Aber starten wir mal ganz am Anfang. Der Einstieg ins Buch war super und hat gleich etwas Spannung aufkommen lassen. Die Nacht zwischen Libby und Jasper hat gezeigt, dass die Beiden von Anfang an eine besondere Verbindung hatte, umso enttäuschender war der Fortgang und das Verhalten von Jasper. Anfangs ist mir nur eine Beschreibung zu ihm eingefallen: bockiges kleines Kind. Seine Gereiztheit, Aggressivität und Wutausbrüche fand ich oftmals so unangebracht, dass ich einfach nur so sauer war. Ian hingegen mochte ich auf Anhieb und wurde dann auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt, als er sich zu einem Vollidioten erwiesen hat. Ich habe die Welt nicht mehr verstanden und fand das auch unglaublich schade, weil sich seine 180 Grad Drehung so gar nicht hat erklären lassen. Libby und ihre Freundinnen hingegen sind einfach nur toll. Die Clique und der Zusammenhalt der Mädels hat mir immer wieder ein Lächeln auf die Lippen gezaubert. Das urige kleine Plymouth, indem sie studieren, hat es mir auch total angetan. Ich konnte mir die malerische Kulisse und die WG der Mädels bildlich vorstellen. Richtig gemütlich und wie ein Zuhause hat es sich angefühlt. Die Kollektionen und Entwürfe, die die Protagonisten zu Papier gebracht haben, haben mich total fasziniert und ich hätte gerne noch viel mehr über das Studium, den Lehrplan und allgemein über die Modewelt gelesen. Nicht ganz so toll fand ich die Tatsache, dass Libby und Jasper nicht einfach viel früher miteinander gesprochen haben und sich das alles hinausgezögert hat. Mit einem einzigen vernünftigen Gespräch hätten viele Missverständnisse schon Vorneherein vermieden werden können. Die beiden als Paar fand ich eher so lala. Jasper fand ich so schnulzig am Ende, dass ich nur noch den Kopf habe schütteln können. Hier war es mir dann einfach too much von allem. Auch das Ende fand ich eher naja. Mich hat die Auflösung etwas irritiert und auch ein bisschen enttäuscht. Trotzdem muss ich sagen, dass ich die Reihe definitiv weiterlesen werde, da mich jedes der Mädels total fasziniert hat und ich ihre Geschichten kennenlernen möchte. FAZIT. Ein tolles Buch mit ein paar Schwächen. Da ich oben sehr ausführlich berichtet habe, bleibt mir nur zu sagen, dass ich sehr viel Potenzial in der Reihe sehe und gespannt bin, ob der zweite Teil mich noch mehr überzeugen kann. Oxy war so sympathisch in diesem Teil, dass ich wirklich sehr neugierig auf ihre Geschichte bin. Bewertung: 3,5 von 5 Lesezeichen.

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