Leserstimmen zu
Wenn Weihnachten so einfach wär

Zara Stoneley

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"Wenn Weihnachten so einfach wär" ist der erste Roman, den ich von der Autorin Zara Stoneley gelesen habe und die Autorin hat mich mit ihrem Winter-Weihnachtsroman begeistert. Sie entführt uns die die verschneiten Rocky Mountains und hier ist ja wirklich einiges geboten. Hier gibt es eine supertolle Ferienanlage, und zwar Shotting Star Mountain Resort. Mit diesem Ort verbindet unsere Protagonistin Sarah nicht gerade die schönsten Erinnerungen. Und jetzt ist Sarah, die zusammen mit ihrer Tante eine Reiseagentur leitet, stinksauer. Immer mehr Beschwerden erhält sie über das Resort und seinen Betreiber Will Armstrong. Sarah kann das nicht auf ihrer Reiseagentur sitzen lassen und entschließt sich kurzerhand nach Kanada zu fliegen. Sie will sich selbst von den Gegebenheiten überzeugen und ein ernstes Wort mit dem Betreiber sprechen. Sie will ihm gehörig ihre Meinung sagen. Doch dann trifft sie auf Will - er mag zwar unverschämt sein, aber er sieht auch umwerfend aus....... Die Rocky Mountains müssen ja traumhaft sein. Aufgrund der wunderbaren Beschreibungen der Autorin habe ich ein tolles Bild vor meinem inneren Auge. Eine Gegend zum Verlieben und ein Ressort, in dem man gerne Urlaub machen würde - wenn denn alles in Ordnung ist. Wir lernen auch eine sympathische Protagonistin kennen. Sarah hat in jungen Jahren einiges verkraften müssen und bei ihrer Tante dann ein liebevolles Zuhause gefunden. Ich verstehe, dass sie alles tut, damit die Reiseagentur durch Negativbeurteilungen keinen Schaden nimmt. Ich sehe Sarah vor mir, wie sie zum ersten Mal Will gegenübersteht, ihren überraschten Gesichtsausdruck. Und dann tauchen wir in Wills Geschichte ein, auch er scheint mit einigen Widrigkeiten zu kämpfen. Und im Laufe der Geschichte gibt es dann auch eine Erklärung für viele Ereignisse. Außerdem ist dieses Knistern zwischen Will und Sarah zu spüren. Doch gibt es für die beiden ein Happyend? Ein tolle Winter-Weihnachtslektüre für vergnügliche Lesestunden. Das Cover gefällt mir übrigens auch sehr gut. Gerne vergebe ich für diesen herrlichen Winter-Weinachtsroman 4 Sterne.

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>>Ich hoffe, Du hast unserem Mr. Scrooge einen anständigen Tritt in die Christbaumkugeln verpasst und ihm gezeigt, wie man richtig Weihnachten feiert.<< Weihnachten in der Ferienanlage Shooting Star Mountain Resort in den Rocky Mountains war für Sarah damals in ihrer Kindheit magisch, märchenhaft und malerisch - doch nun nur noch mangelhaft. Jedenfalls wenn man den negativen Bewertungen und Beschwerdebriefen, die die Reiseagentur erreichen, in der Sarah arbeitet, Glauben schenken soll. Besitzer "Mr.-Alles-Scheiß-egal-Will-Armstrong" reagiert auf Sarahs Email ungehobelt und abweisend, so dass sie kurzerhand nach Kanada fliegt, um eines der Lieblings-Weihnachts-Reiseziele ihrer Kunden wieder auf Vordermann zu bringen - und Will persönlich ihre Meinung zu geigen. Schließlich ist es ihr Geschäft, Sehnsüchte zu erfüllen und den Urlaub zu was Besonderem zu machen. Als sie Will dann gegenübersteht, ist er zwar immer noch unhöflich und griesgrämig und macht sie einfach kirre, aber er ist auch äußerst attraktiv. . . „Wenn Weihnachten So Einfach Wär“ ist ein schöner Winter-/Weihnachtsroman von Zara Stoneley 🎄🕯💫☃️❄️ Die Geschichte wird uns in einem flüssigen, unterhaltsamen Schreibstil aus Sarahs Sicht erzählt. Auch die Protagonisten sind gut ausgearbeitet. Will ist schroff, knurrig ... und umwerfend. Er liegt im Dauerstreit mit seinem Bruder, der Miteigentümer des Resorts ist. Zum Ende hin erfahren wir dann den Grund, warum Will eigentlich gar nicht dort sein will und warum er die Weihnachtszeit so gar nicht leiden kann. Sarah hingegen ist Weihnachten wichtig. Damals endete das glücklichste Weihnachtsfest aller Zeiten in einem Albtraum. Werden die nostalgischen, guten Erinnerungen von damals diesmal endgültig zerstört oder kann sie die Geister der Vergangenheit endlich besiegen? Deswegen gerät sie auch andauernd mit Will aneinander. Ständig dieses Wechselspiel aus Anziehung und Abneigung. . . Zum Ende hin bekommt die Geschichte eine überraschende Wende, die meiner Meinung nach nicht nötig gewesen wäre. Ohne diese wäre die Geschichte perfekt gewesen.

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Wenn Weihnachten so einfach wär ist das erste Buch, das ich von Zara Stoneley gelesen habe. Dieses Buch wurde mir freundlicherweise vom Heyne- Verlag als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Inhalt Sarah ärgert sich über ein Wintersport- Ressort mit dem Ihre Reiseagentur zusammenarbeitet, und über die sich viele ihrer Kunden beschweren. Spontan beschließt sie über Weihnachten in das Ressort in Kanada zu fliegen und den Beschwerden auf den Zahn zu fühlen. Meine Meinung Der Schreibstil ist sehr flüssig und angenehm. Die Geschichte passt perfekt in die Vorweihnachtszeit und lässt sich gut lesen. Das Setting mit dem verschneiten kanadischen Wintersport- Ressort bringt einen dazu selber wieder von weißen Weihnachten zu träumen. Die Charaktere sind sehr verschieden, trotzdem mag man sie alle. Auch der Humor kam nicht zu kurz. Was ich allerdings etwas kritisieren muss, dass trotz des toll gewählten Settings ich irgendwie das Gefühl hatte, dass noch etwas fehlt, damit bei mir vollends Weihnachtsstimmung aufkommt. Zum Ende hin fand ich die Geschichte teilweise auch zu sehr in die Länge gezogen. Fazit Trotz kleiner Kritikpunkte war es alles in allem eine schöne, entspannende Lektüre, in der man schon ein kleinen Vorgeschmack auf Weihnachten bekommen hat.

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Das Cover gefällt mir sehr gut und passt für mich hervorragend in die winterliche und weihnachtliche Stimmung im Buch. Die Farben sind sehr harmonisch und geben dem Leser eine warme und freundliche Stimmung. In der Geschichte geht es um Sarah, die in einem Reisebüro arbeitet. Es gibt immer wieder Ärger mit den Kunden, die im Resort von Will Armstrong Urlaub gemacht haben. Schlussendlich begibt sich Sarah selbst in das besagte Resort um dort zu schauen was los ist. Eine spannende, aufregende und emotionale Zeit für Sarah. Sarah ist eine starke Frau, die schon in ihrer Kindheit viel erlebt hat. Sie ist immer noch dabei dies zu verarbeitet. Trotzdem wirkt sie auf mich sehr stark und lässt aber nur wenige an ihren Gefühlen teilnehmen. Sie ist mir von Beginn an sehr sympathisch und ich habe in vielen Situationen ihre Art und Weise geliebt. Will war wir ebenso von Beginn an sehr sympathisch und ich habe ihn schon zu Beginn sehr geschätzt. Seine störrische und grummelige Art hat trotz allem etwas familiäres, genau das was Sarah auf eine Art und Weise braucht. Das Buch war von Beginn an spannend und gefühlvoll. Man hatte immer wieder das Gefühl, dass man nicht aufhören kann zu lesen, weil gleich muss was passieren. Die Beschreibungen der Autorin zu Landschaft und den Sonstigen Gegebenheiten sind magisch, malerisch und märchenhaft. Die winterliche und weihnachtliche Stimmung kam bei mir direkt auf und ist auch bis zum Ende geblieben. Die Schreibweise war flüssig und sehr angenehm. Mein Fazit: eine wunderschöne winterliche und weihnachtliche Geschichte, mit malerischen und magischen landschaftlichen Beschreibungen. Und einer einzigartigen Liebesgeschichte 4/5⭐️

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Meine Meinung: Das Cover hat mich direkt angesprochen, da es so schön winterlich ist und der Klappentext hat mich sehr neugierig auf die Geschichte gemacht. Der Schreibstil ist sehr einfach und somit angenehm zu lesen. So schön wie das Cover war auch die Geschichte, sowie die verschneiten Rocky Mountains, ich konnte die Landschaft bildlich vormir sehen. Es war schön Sarah und Will auf ihrer Reise in die Vergangenheit sowie in die Zukunft zu begleiten. Insgesamt ist es eine sehr tolle und Herzerwärmende Geschichte. Fazit: Das Buch hat mir sehr gut gefallen, doch zwuschenducrh gab es Kapitel, die sich etwas gezogen haben. Aber die meiste Zeit habe ich das Buch geliebt, es war alles sehr schön beschrieben und so war es sehr Weihnachtlich, idyllisch und einfach eine schöne Geschichte. Und nochmals vielen Dank an das Bloggerportal und den Heyne Verlag, die mir dieses Buch zur verfügung gestellt haben.

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Handlung: Sarah ist bei ihrer Tante Lynn aufgewachsen, in deren Reiseagentur sie inzwischen auch arbeitet. Insgesamt läuft die Reiseagentur richtig gut, allerdings gibt es vermehrt Beschwerden über die Ferienanlage Shooting Star Mountain Resort in Kanada. Doch Sarahs E-Mails werden entweder vom Besitzer Will Armstrong unfreundlich beantwortet oder gar nicht beantwortet. Nun beschließt sie über Weihnachten dort hinzureisen, um nach dem Rechten zusehen und zu helfen, die Anlage wieder ansprechender für Gäste zu machen, denn nicht nur will Lynn Sarah zu Teilinhaberin machen, sondern die Anlage hat für sie auch eine wichtige Bedeutung: als Sarah klein war, hatte sie genau dort einmal ein schönes Weihnachtsfest mit Lynn und ihren Eltern gefeiert. Es war auch das letzte gemeinsame Fest, bevor ihre Eltern sie bei ihrer Tante ohne Erklärung zurück ließen… Als Sarah in Kanada ankommt, werden ihre schlimmsten Befürchtungen war, denn die Anlage hat nichts Weihnachtliches an sich und Will bleibt unfreundlich. Doch davon lässt sie sich nicht aufhalten und macht sich einen Plan, um das Shooting Star wieder im alten Glanz erstrahlen zu lassen. Dabei trifft sie auch auf Wills charmanten jüngeren Bruder und auch Will wird langsam offener. Aber was steckt hinter Wills Unfreundlichkeit? Und wird Sarah es schaffen, ihre Vergangenheit mit ihren Eltern endlich vollständig verarbeiten? Charaktere: Sarah ist eine sehr lebensfrohe Frau, die auch gerne die Welt bereist, weshalb die Arbeit in der Reiseagentur ihrer Tante genau der richtige Beruf ist, da sie sich dafür auch in neuen Länder nach Ferienanlagen für ihren Prospekt zu gewinnen. Aber ihr unschöne Erfahrungen mit ihren Eltern, die sie ohne Erklärung verlassen haben, haben ihr Vertrauen zerrüttet. Deshalb braucht sie lange, um sich auf neue Menschen richtig einzulassen, und lässt sich nur auf lockere Affären ein. Ihre einzigsten Vertrauten sind ihre Tante Lynn, sowie ihre beste Freundin Sam und deren Eltern. Bisher ist sie allgemein Verantwortung auf lange Zeit hin meist aus dem Weg gegangen, aber nun möchte Lynn sie zur Miteigentümerin der Reiseagentur und Sarah möchte sie auf keinen Fall enttäuschen, nachdem sie von ihr aufgenommen und groß gezogen wurde. Generell hat Sarah den Verlust ihrer Eltern noch nicht ganz verarbeitet, weshalb sie auf der Ferienanlage Shooting Star Mountain Resort auf jeden Fall für ein grandioses Weihnachtsfest sorgen will, um so ihre schönen Erinnerungen an ihre Eltern nicht zu verlieren Will ist auf dem ersten Blick ein ernster und eher griesgrämiger junger Mann. Doch mit Tieren geht er sehr liebevoll um und trotz seinen lautstarken Auseinandersetzungen mit seinem jüngeren Bruder Ed, wird schnell klar, wie viel ihm Ed bedeutet. Auch erledigt er viele Aufgaben auf der Ferienanlage, während Ed sich eher vor unschönen Aufgaben drückt und lieber flirtet oder auf dem Skipisten unterwegs ist. Insgesamt bleibt Will lieber im Hintergrund, während Ed das offizielle Aushängeschild der Ferienanlage ist. Im Lauf der Geschichte erfährt man mehr über seine Vergangenheit und die Gründe für sein Verhalten. Meine Meinung: Schon am Anfang würde es aufgrund Sarahs angesprochener Familiengeschichte tiefgründiger als ich nach dem Klappentext vermutet hättet. So konnte mich die Geschichte direkt in ihren Bann ziehen, was auch am angenehmen und gefühlvollen Schreibstil von Zara Stoneley. Er konnte mir Sarahs Gedanken und Gefühle gut übermitteln. Generell mochte ich die Protagonistin und konnte sie immer gut verstehen und ihre Entscheidungen nachvollziehen. Jedes Mal, wenn Sarah an ihre Eltern denken musste, habe ich mit ihr gelitten und musste auch hin und wieder ein Tränchen verdrücken. Vor allem am Ende gab es einige Überraschungen in Bezug auf Sarahs Familiengeschichte, mit denen ich wirklich nicht gerechnet habe, was mir gut gefiel. Nur sorgte sie dafür, dass ich mich sehr über einen Epilog gefreut hätte. Auch wenn Will bei den ersten Begegnungen eher unsympathisch, merkte ich sofort, dass er eigentlich anders tickt und konnte ihn dann doch schnell ins Herz schließen. Als erstes machte ihn seine Tierliebe sympathisch und später seine Arbeitsbereitschaft. Spätestens als man mehr von seiner Vergangenheit erfährt, kann ich sein Verhalten gut verstehen. Zwar war schnell klar, dass man hinter Will steckt, hätte ich mit der Auflösung nicht gerechnet. Mir gefiel es sehr gut, dass er auf dem ersten Blick nicht so perfekt attraktiv aussieht, sondern sich hinter einem Vollbart versteckt und auch hinkt. Und obwohl sich Sarah doch einigermaßen schnell von Will angezogen fühlt, ist es eine eher low-burn Liebesgeschichte, die so an Tiefe gewinnen kann. Will und Sarah gefallen mir sehr gut zusammen, weil sie sich nicht vom anderen einschüchtern lassen und auf Augenhöhe sind. So diskutieren beide lebhaft miteinander, was mich zum Schmunzeln brachte. Beide passen gut, weil Sarah lieber lauter und bunter ist, während sich Will lieber zurückhält, sodass sie sich gut ergänzen. Allgemein gefielen mir die verschiedenen Beziehungen in diesem Buch. Die Vertrautheit zwischen Sarah und ihrer Tante Lynn war immer da und es war schön zu merken, wie eng sie miteinander sind. Lynn wurde Sarah zuliebe sesshaft, um ihre kleine Nichte ein Zuhause geben zu können und hat dafür auch einiges geopfert. Doch dabei bereut sie es nie und würde jederzeit Sarah wieder bei sich aufnehmen. Auch Sam ist für Sarah eine tolle beste Freundin, die es geschafft hat, Sarahs Vertrauen zu gewinnen und auch ihr immer mit Rat und Tat zur Seite steht. Ab einem Punkt des Buches wird sehr schön deutlich, dass sie füreinander auch Familie bedeutet. Dahingegen ist die Beziehung zwischen den Brüdern Will und Ed weniger liebevoll und es kommt öfter zu Streitereien. Doch Will würde alles für Ed tun, der es leider nicht ganz zu schätzen weiß, aber auch Ed macht eine schöne Weiterentwicklung mit. Das Buch spielt größtenteils im schneebedeckten Kanada. Allein schon dieses winterliche Setting brachte mich auch in weihnachtlicher Stimmung und dazu kamen noch die kleinen Hütten auf der Ferienanlage, die mit einem Holzoffen beheizt werden. Ich mochte gerne, wenn Sarah mehr von der Weite Kanadas mitbekommt und die Umgebung toll beschrieben wurde. Mein Highlight dabei war eine Fahrt von Will und Sarah mit einem Hundeschlitten, generell waren die Hunde echt süß. Da in der Ferienanlage zunächst nichts weihnachtlich an sich hat, kommt man gemeinsam mit den Charakteren langsam in Weihnachtsstimmung, je mehr geschmückt wird. Fazit: 4,25/5⭐️ Eine wirklich schöne weihnachtliche Liebesgeschichte im schneebedeckten Kanada, die tiefgründiger ist als der Klappentext vermuten lässt.

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Inhalt: Die verschneiten Rocky Mountains und ein Weihnachtsmuffel zum Verlieben Sarah ist stocksauer. Sie hat schon wieder einen Beschwerdebrief über die Ferienanlage Shooting Star Mountain Resort und deren unfreundlichen Besitzer Will Armstrong erhalten. Das kann ihre Reiseagentur nicht auf sich sitzen lassen, und so beschließt Sarah kurzerhand, selbst nach Kanada zu fliegen, um diesem unverschämten Kerl einmal die Meinung zu sagen. Doch als sie Will unverhofft in die Arme läuft, kann sie es kaum glauben: Unverschämt mag der Hotelbesitzer zwar sein, doch unglaublich attraktiv ist er auch … Meine Meinung: Der Schreibstil ist angenehm, leicht verständlich, locker und leicht, schnell und flüssig zu lesen. Der Einstieg ist mir leicht gefallen. Die Handlung hat mir ganz gut gefallen, eine schöne und nette Geschichte, teilweise schön humorvoll und chaotisch, die nur wenige Längen aufwies und sich gut lesen ließ. Allerdings wurde mir Sarahs Problem zu wenig thematisiert. Ihre Kindheit wurde immer nur kurz angesprochen, die daraus resultierenden Problematiken kaum gezeigt. Das Ende kam dann zu schnell, brachte eine unglaubliche Wende, mit der ich so nicht gerechnet habe. Aber die Vergangenheitsbewältigung wurde ruckzuck auf den letzten 5 Seiten abgehandelt. Alle bisherigen Gedanken und Ängste, Wut und Hass haben sich plötzlich in Luft aufgelöst, mit nur einem einzigen, kurzen Gespräch. Das Setting hat mir sehr gut gefallen. Die winterliche Stimmung, die weihnachtliche Atmosphäre wurde schön gezeichnet und kam bei mir an. Das Buch hat mich über weite Teile gut unterhalten, mich in das eisige Kanada versetzt und mir eine schöne Lesezeit beschert. Fazit: Winterliches Kanada, Chaos pur und eine schöne Liebesgeschichte. Leseempfehlung.

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Die Handlung fand ich überaus unterhaltsam und konnte sie daher in vollen Zügen genießen. Sarah arbeitet in einem Reisebüro und ist genervt von den vielen negativen Bewertungen einer Ferienanlage und dem abwesenden Besitzer dieser. Als dann jedoch ein weiterer Beschwerdebrief mit einer möglichen Anklage sie erreicht, ist sie wütend und versucht gar nicht mehr, den unverschämten Ressortleiter, genannt Will, zu kontaktieren. Stattdessen fährt sie über die Weihnachtszeit selber hin und sieht mit eigenen Augen die Probleme. Da ihr dieser Ort sehr am Herzen liegt, versucht sie alles, um den Bankrott abzuwenden. Nicht ohne Auseinandersetzungen, denn reibungslos verläuft an diesem Resort nichts. Man muss sich Will als unverschämten, griesgrämigen und verbitterten jungen Mann vorstellen, der absolut nicht dazu geeignet ist, sich sozial mit seinen Mitmenschen zu arrangieren. Folglich ist er als Ansprechpartner in einer Ferienanlage genau so sehr geeignet, wie ein Stofftier am Telefon, denn immerhin redet Will fast genauso wenig mit seinem Kunden. Sarah hingegen ist eine sympathische, manchmal orientierungslose und kontaktfreudige Frau, die somit eigentlich das Gegenteil von Will ist. Neben all den Zickerein zwischen den beiden spüren sie selbst relativ schnell, dass sie sich gegenseitig anziehen, doch abgesehen von ihrer Sturheit, funkt ihnen Wills Bruder, ebenfalls Besitzer der Anlage und Frauenschwarm, dazwischen. Er macht Sarah schöne Augen und sie scheint darauf einzugehen. Schon vor dem Lesen war ich begeistert von diesem Roman und bin nach dem Lesen überaus glücklich, dass mich mein gutes Gefühl nicht getäuscht hat! Müsste ich ganz kurz in wenigen Worten beschreiben, warum das so ist, dann ganz gewiss, weil die Protagonisten alle zum Liebhaben sind, die Atmosphäre kuschelig und grausig zugleich ist und weil der Schlagabtausch zwischen Sarah und Will einfach zum Genießen ist. Mein Fazit: Unbedingt lesen – ich habe jede einzelne Seite genossen! Anmerkung: Zwar bin ich ein großer Weihnachtsliebhaber, jedoch hatte diese Geschichte nicht allzu viel mit diesem Fest zu tun. Vielmehr ist das eine „ganz normale, jederzeit“-Handlung mit winterlichem Hintergrund. Daher hätte ich diesen Roman, selbst als „Wintermuffel“, genauso gut in den wärmeren Jahreszeiten lesen können.

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