Leserstimmen zu
Kiesel, die Elfe - Die wilden Vier vom Drachenmeer

Nina Blazon

Die Kiesel die Elfe-Reihe (3)

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Mit „Die wilden Vier vom Drachenmeer“ erschien nun schon Band 3 der überaus fantasievollen und spannenden „Kiesel, die Elfe“-Reihe von Nina Blazon. Wir waren schon sehr gespannt, was Kiesel und ihre Freunde wieder erleben. Fiamara, die Feuerelfe, hat sich einen Funkenschnupf zugezogen und dieser hält für gewöhnlich über mehrere Wochen an. Kiesel erfährt jedoch von einer geheimen Medizin: Schneeblütennektar. Da Schneeblüten jedoch im Winter nur sehr weit entfernt vom Veilchental wachsen, macht sich Kiesel mit ihrem Freund Krí in ein neues Abenteuer auf. Dabei erfährt sie wieder Neues über Elfen – und ganz viel über sich selbst. Das Cover zeigt Kiesel und ihren neuen Freund Windurinn, einer der wilden Vier vom Drachenmeer, sowie einige Wasserdrachen. Es passt ganz hervorragend zu den vorherigen Bänden. Das Buch wurde von Billy Bock illustriert und ich kann hier nur wieder loben! Sie zeigen einzelne Szenen wieder und man entdeckt so vieles darauf. Sie unterstreichen die Geschichte einfach perfekt. Ganz vorne befindet sich wieder die Karte des Veilchentals – dieses Mal aber mit Schnee überdeckt. Es ist ja Winter 😉 Kiesel ist einfach eine ganz tolle Elfe. Sie hat einen ziemlichen Dickkopf und ist sehr neugierig, dennoch ist sie einem sofort sympathisch. Kinder können sich gut mit ihr identifizieren. Auch einige „alte“ Bekannte aus den vorherigen Büchern kommen, wenn auch nur am Rande, wieder in der Geschichte vor. Der Schreibstil ist einfach gehalten und Kinder können gut folgen. Das Buch eignet sich sowohl zum Vorlesen als auch zum Selbstlesen. Meine Tochter ist 8 Jahre alt und geht aktuell in die 2. Klasse. Wir haben uns beim Lesen abgewechselt und sie hatte kaum Probleme mit dem Text. Die Schrift ist gut zu lesen, weder zu klein noch zu groß. Ich würde jedem raten, mit dem ersten Band zu starten, weil dort die Erklärungen zu den einzelnen Feenarten und ihren Besonderheiten sehr verständlich beschrieben ist. Ohne dieses Vorwissen könnte es u. U. etwas weniger Spaß machen, weil einfach das Hintergrundwissen fehlt. Leider war das Buch, trotz seiner 130 Seiten, wieder viel zu schnell um. Da hat es leider auch nichts genutzt, dass wir eine kleine Kostprobe aus Band 4 am Ende vorfanden 😉 Wir freuen uns schon auf „Das Geheimnis der bunten Berge“, welcher am 28.09.20 erscheinen soll. Punktesammeln auf Antolin nicht vergessen! Fazit: Mit „Kiesel, die Elfe: Die wilden Vier vom Drachenmeer“ hat Nina Blazon eine weitere tolle Fortsetzung der Feenwelt rund um Kiesel und ihren Freunden geschaffen. Die Themen Freundschaft und Mut spielen dabei eine große Rolle und werden durch die wunderschönen Illustrationen perfekt in Szene gesetzt. Wir können Kiesel ohne Einschränkungen empfehlen, da sie mittlerweile unsere absolute Herzensreihe ist. Ich möchte mich an dieser Stelle noch beim cbj Verlag bedanken, der uns das Rezensionsexemplar über das Bloggerportal zur Verfügung gestellt hat. Wir hatten wieder sehr viel Freude mit Kiesel und ihren Freunden! 😊

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Mein Tochter ist schon jetzt ein großer Fan von Kiesel und hat sich riesig über den dritten Teil gefreut. Das Cover ist mal wieder besonders schön, genauso wie die Illustrationen innen, vorallem das Veilchental im Winter. Alles beginnt dieses Mal im Winter und alle Elfen warten auf den Frühling. Sie trifft alte Bekannte und begiebt sich auf ein weiteres Abenteuer und das ganze am Meer. Sie muss nämlich dringend eine Medizin besorgen und was sie dort erlebt und wenn sie trifft, ist so spannend wie nie. Die Zeichnungen sowie der Schreibstil ist sehr kindgerecht und regt die Fantasie des Kindes noch mehr an. Ich bin aber genauso gespannt auf die nächsten Abenteuer von Kiesel und ihren Gefährten.

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BEWERTUNG: Zur Altersangabe kann ich sagen, dass diese ganz gut angegeben ist, allerdings finde ich, dass die Kiesel-Bücher die perfekten Vorlesebücher sind und auch schon jüngeren Kindern vorgelesen werden können. Kiesel die Elfe 3 habe ich meinen beiden auch wieder vorgelesen und die Kapitel haben eine super Länge für eine Gute-Nachtgeschichte. Der Text ist leicht verständlich, so dass auch jüngere ihn verstehen können. Für Erstleser ist Kiesel auch bestens geeignet. Das Buch ist in einer großen Schrift geschrieben und mit wunderschönen Bildern versehen. Diesen dritten Band finde ich richtig spannend. Es passiert einiges im Veilchental und auch wenn gerade Winter ist und die Elfen nicht so viel zu tun haben, sorgt Kiesel für Abenteuer. Das liegt natürlich auch daran, dass sie die einzige Elfe ist, die so eigenartige Freunde hat. Zum einen den Kolibri Kri, zum anderen Mino, das Minster und dann ist da noch Nox, die Nachtelfe. Endlich sieht sie diese wieder und auch ihrer besten Freundin stellt sie Nox vor. Doch als die Altelfe Fiamara von einem fiesen Schnupfen heimgesucht wird, beschließt Kiesel mit Kri ans Meer zu fliegen und ihr das heilende Medikament zu bringen. Ich finde es sehr schön, dass sich durch die Geschichte ein roter Faden zieht, der in jedem Buch aufgegriffen wird. Es handelt sich hier um eine richtige Reihe, zwar nicht ganz so übergreifend wie bei uns Erwachsenen, aber doch so, dass sich die Kinder auch an die letzten Teile erinnern müssen. Ich hoffe sehr, dass am Ende die Alten auf die Jungen hören und ihre Vorurteile und Fehden ablegen und so die Tag- und Nachtelfen endlich friedlich zusammen leben können. Denn ich nehme an, dass dies das Ziel ist. Es zeigt den Kindern, dass Vorurteile nicht angebracht sind. Man sollte sich vorher immer selbst überzeugen, ob die Geschichten wahr sind. Manchmal kann man dabei tolle Freunde finden und Kiesel macht es vor. Ebenso finde ich schön, dass Kiesel zeigt, dass sich Mut auszahlt. Sie wagt ziemlich viel und ist dabei immer fröhlich und steht zu ihren Freunden. Keine der anderen Elfen würde jemals mit einem Kolibri soweit fliegen und dann auch noch in fremde Gefilde, aber Kiesel ist überzeugt davon, der Feuerelfe bei ihrem Schnupfen helfen zu wollen und dabei lernt sie neue Elfen kennen. Welche die mit dem Wind fliegen und ganz anders sind als ihre Freunde im Veilchental. Doch am Ende hat sie wieder viel dazu gelernt und die kleine Kiesel wird noch allen zeigen, wie toll und interessant das Leben sein kann, wenn man sich nur traut. ILLUSTRATIONEN: Kiesel die Elfe 3 ist wie immer bezaubernd bebildert. Ich liebe die Zeichnungen in dem Buch. Sie passen hervorragend zu einem Feenbuch und sind verträumt und fantasievoll. Mit viel Liebe zum Detail werden die Abenteuer der kleinen Elfe hier nochmal dargestellt und die Kinder können sich so das Gelesene noch besser vorstellen. Meine Kleine schaut sich die Bilder oft auch alleine an. Während des Vorlesens erzählt sie, dass sie das Bild zu dem Kapitel schon gesehen hat und annimmt, dass diese oder jenes passiert. SCHREIBSTIL: Kiesel die Elfe 3 ist leicht und flüssig zu lesen. Der Text ist kindgerecht und eignet sich auch perfekt zum Vorlesen. Kids, die schon selber lesen, können dem Geschehen gut folgen. Aber es gibt auch kleine Herausforderungen für sie, denn Mino lispelt ein wenig und das ist auch so geschrieben. Da muss man schon etwas aufpassen, damit man die Wörter richtig liest. Ansonsten finde ich den Schreibstil für Kinder genau richtig, denn er ist einfach und doch müssen sich die Kleinen konzentrieren, damit sie zum Beispiel die vielen Namen nicht durcheinander bringen und sie sollten sich natürlich an die vorherigen Bände erinnern.

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Ich bin ja ganz aus dem Häuschen das Nina Blazon auch Kinderbücher schreibt, da ich bisher nur ihre Fantasybücher kenne. Das Cover hatte mich direkt magisch angezogen und ich dachte: Das ist definitiv etwas für meine Cousine und mich. Gesagt, getan. Ich würde behaupten, dass man die Bücher auch sehr gut ohne Vorkenntnisse der anderen Teile lesen kann, weil man sich ziemlich schnell in die Geschichten hinein versetzen kann und jedes Buch ein eigenes Abenteuer darstellt. Das Buch wirkt sehr hochwertig, sowohl das tolle Glitzercover und auch die einzelnen Seiten sind sehr stabil und nicht aus sehr dünnen Papier. Die Farben sind ziemlich kräftig und die Zeichnungen sehr detailreich. Bei jeder Zeichnung gibt es eine Menge zu entdecken und zu bestaunen. Meine Cousine war richtig überwältigt von den ganzen Zeichnungen. Die Geschichte ist richtig kindgerecht, einfach und toll umschrieben. Die Geschichte ist auch sehr abenteuerlich und lassen für Kids keine Wünsche offen. Es gibt einiges zu entdecken. Durch den leichten Schreibstil ist es auch hervorragend geeignet zum selber lesen. Meine Cousine ist 10 Jahre alt und hatte mit dem verfolgen der Story oder dem Vorlesen überhaupt keine Probleme. Fazit Nina Blazon hat eine wirklich wunderbare Kindergeschichte mit vielen Abenteuer und Freunden gezaubert. Billy Bock hat wunderschöne Illustrationen gezaubert was die Kinder zum Träumen und entdecken einlädt. Selbst ich als Erwachsene fand die Zeichnungen genial. Ein Leseabenteuer für kleine und große Kinder.

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Der dritte Band um Kiesel, die Elfe, schließt nahtlos an die vorigen beiden Bände an, weswegen ich vorweg empfehlen möchte, die Reihenfolge dieser Kinderbuchreihe einzuhalten. Wir waren wieder sofort mitten im Geschehen und meine Tochter (8) hatte überhaupt keine Probleme, sich an den Inhalt der ersten Bände zu erinnern. Im Elfental ist es noch Winter, aber zum Glück nicht mehr lange! Die Elfen möchten Finsterfasching feiern, doch Fiamara, die Feuerelfe, hat sich einen Funkenschnupf eingehandelt. Sie kann einfach keine Flämmchen mehr produzieren. Kiesel hat großes Mitleid mit ihr, zumal die Heilung sehr lange dauert. Deshalb macht sie sich mit Kolibri Krì auf den Weg ans Meer, wo bereits Frühling ist und eine Heilpflanze wachsen soll. Dort trifft Kiesel nicht nur auf andere Elfen, sondern auch auf neue Abenteuer, findet einen neuen Freund und kommt dem Geheimnis ihrer Herkunft ein Stückchen näher. Meine Tochter fing sofort an zu überlegen, was für ein Geheimnis das sein könnte, fieberte mit jedem Kapitel mit und überhaupt konnte sie nie genug bekommen. Mittlerweile lesen wir im Wechsel, was bei der angenehmen Schriftgröße keine Schwierigkeiten machte. Für gut lesende Kinder ab ca. Ende der zweiten Klasse (je nach Entwicklung) können wir es also gut zum Selbstlesen empfehlen. Das Vorlesen gelingt mühelos, flüssig und lebendig. Es gibt keine verschachtelten Bandwurmsätze, sondern eine dem Alter angemessene Satzstruktur. Nina Blazons Schreibweise ist sehr fantasievoll, sie schafft es, wunderbare Welten entstehen zu lassen und dem Leser vor Augen zu malen. Dazu tragen ebenfalls die wunderschönen Illustrationen von Billy Bock bei. Schon die ersten beiden Umschlaginnenseiten mit dem winterlichen Bild vom Veilchental sind eine Augenweide!! Überall im Text sind kleinere oder größere Illustrationen verteilt und lockern den Text auf, sodass man einfach gefesselt wird. Das Fazit meiner Tochter lautet: „Spannend und total schön!“ Dem schließe ich mich an. Schön ist auch, dass es trotz Glitzercover nicht kitschig wird. Nun warten wir voller Neugier auf Band vier!

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Im dritten Band der Reihe rund um die kleine Elfe Kiesel muss diese eine lange Reise ans Meer antreten. Denn Fiamara Feuerelfe hat sich einen fiesen Funkenschnupfen eingefangen und braucht dringend Schneeblütennektar-Medizin. Gemeinsam mit dem Kolibri Krí lässt Kiesel sich auf ein spannendes Abenteuer ein, bei dem sie nicht nur neue Freunde gewinnt, sondern auch einem interessantem Geheimnis auf die Spur kommt. Bereits das hübsche Cover konnte uns sofort begeistern. Die Glitzerelemente sind ein echter Blickfang, wirken aber dennoch nicht zu kitschig. Und zu unserer großen Freude ging es im Innenteil genauso toll weiter. Die farbigen Illustrationen sind wunderbar detailreich, sehr fröhlich und strahlen fast schon etwas Magisches aus - zudem lockern sie den Text toll auf.. Besonders die ausführliche Karte zu Beginn des Buches hat uns begeistern können und hat uns immer wieder dabei geholfen, uns besser orientieren zu können. Ebenso sehr mochten wir Blazons Schreibstil. Der Satzbau ist einfach und gut verständlich. Die Autorin schafft es, eine fantastische Welt zu erschaffen, in die man als Leser schnell eintaucht und nicht mehr verlassen möchte. Denn im gesamten Buch findet man eine gewisse "Wohlfühlatmosphäre" vor, die einen wie eine warme Decke ummantelt. Und auch die Charaktere haben zu dieser Atmosphäre beigetragen. Die neugierige Kiesel ist einfach direkt sympathisch und gemeinsam mit ihren zahlreichen Freunden macht jede einzelne Seite Spaß. Wir können uns vorstellen, dass die Geschichte rund um Kiesel besonders als Vorlesebuch Gefallen bei dem ein oder anderen Abenteurer finden wird. Aber auch für etwas fortgeschrittenere Erstleser sollte sie geeignet sein. Durch die große Schrift und die zahlreichen Illustrationen wird der Text, wie bereits erwähnt, angenehm aufgelockert. Zusammenfassend können wir sagen, dass uns dieser liebevoll gestaltete Teil der "Kiesel"-Reihe hervorragend gefallen hat. Wir freuen uns bereits auf den nächsten Band, der mit einer Leseprobe am Schluss dieses Buches angedeutet wurde und mindestens ebenso vielversprechend wie der dritte Band klingt. 5/5 Sterne

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Da mir die ersten beiden Bände von Kiesel, der Elfe, unglaublich gut gefallen haben, musste ich natürlich auch den dritten Band bei mir einziehen lassen. Auf das neue Abenteuer der mutigen jungen Elfe habe ich mich schon wahnsinnig gefreut! Der Winter ist im Veilchental eingezogen und natürlich wird auch in dieser Jahreszeit ein Fest gefeiert: Finsterfasching! Die Vorfreude unter den Elfen ist groß, denn bei diesem Fest dürfen sie in die tollsten Kostüme schlüpfen. Doch oh weh! Die Feuererlfe Fiamara fängt sich bei dem Fest einen fiesen Funkenschnupf ein. Jetzt kann nur noch süßer Schneeblütennektar helfen. Das Blöde ist nur: Im Winter wachsen Schneeblüten nur hinter den Bergen. Kiesel beschließt sofort sich auf die Suche nach den Schneeblüten zu machen. Zusammen mit dem Kolibri Krí bricht sie zum stürmischen Meer auf. Ein spannendes Abenteuer beginnt, bei welchem die Freunde nicht nur auf eine Bande von Windelfen treffen, sondern auch auf ein außergewöhnliches Geheimnis stoßen werden. Nina Blazon ist auch mit dem dritten Teil ihrer liebenswerten Elfen-Reihe eine fabelhafte Fortsetzung gelungen, welche mich von Anfang bis Ende komplett verzaubern konnte. Quasi in einem Rutsch habe ich das Buch durchgeschmökert und hätte mich danach am liebsten sofort auf den nächsten Band gestürzt. Diesen gibt es leider noch nicht, schnief, aber es wird ihn noch geben, yay! Hinten im Buch wird das vierte Kiesel-Abenteuer bereits angekündigt, mit Leseprobe sogar, und schon dieser kleine Sneak-Peak macht mehr als deutlich, dass es super spannend und fantastisch mit unser aufgeweckten kleinen Elfe und ihren Freunden weitergehen wird. Obwohl es bei mir nun schon wieder ein Weilchen her ist, dass ich den zweiten Band gelesen habe, habe ich völlig problemlos in das Veilchental zurückgefunden. Ich rate bei dieser Reihe jedoch sehr, die Bände in der chronologischen Reihenfolge zu lesen, da sie aufeinander aufbauen. Zwingend notwendig ist es zwar nicht, aber der Lesespaß ist definitiv deutlich höher, wenn man von Band 1 an aufwärts liest. Mein Lesevergnügen war jedenfalls hervorragend. Im Veilchental fühle ich mich mittlerweile richtig zu Hause und die vielen einzigartigen Bewohner, die wir bereits kennenlernen durften, habe ich schon längst ganz fest in mein Herz geschlossen. Nina Blazon hat mit dem Veilchental eine märchenhafte Fantasywelt erschaffen, in welcher man einfach die tollsten Abenteuer erleben und die Bekanntschaft von lauter liebenswürdigen Elfen und vielen weiteren außergewöhnlichen Geschöpfen machen kann. In diesem Band aber halten wir uns gar nicht so viel im Veilchental auf. Zusammen mit unserer Buchheldin Kiesel, dem Kolibri Krí und einem weiteren abenteuerlustigen Gesellen verschlägt es uns Leser recht schnell ans Meer, wo der Wind stetig tobt und die Windelfen zu Hause sind. Mir hat das neue Setting mega gut gefallen. Alles wird so aufregend und fantasievoll beschrieben. Die Zeit, in der wir ins im Veilchental befinden, hat mir aber selbstverständlich ebenfalls unheimlich gut gefallen. So liebe ich zum Beispiel die großartige Baumbibliothek des alten Baumelfen Arbus über alles. An diesem famosen buchigen Ort würde ich mich, wenn ich eine Elfe wäre und im Veilchental leben würde, ganz bestimmt ziemlich oft aufhalten. ;) Neben der einmaligen Kulisse bin ich auch von den Charakteren wieder ganz begeistert. Die neugierige und super liebe Kiesel, ihre beste Freundin Lilana, der quirlige Kolibri Krí, der total knuffige Minster Mino, die Nachtelfe Nox – diese und noch so einige weitere bekannte Gesichter werden in diesem Band erneut ihren Auftritt haben. Neue Figuren dürfen wir natürlich auch kennenlernen. Ein paar Windelfen zum Beispiel. Ob diese aber freundlich und sympathisch sind oder eher nicht, nun, das werde ich hier nicht verraten. Spannung muss schließlich sein, hehe. Apropos Spannung: Die kommt hier wahrlich nicht zu kurz. Auch der dritte Band lädt von den ersten Seiten an zum Mitfiebern ein und lässt an keiner einzigen Stelle Langeweile aufkommen. Werden Kiesel und ihre Freunde den Schneeblütennektar finden, mit dem die arme Feuerelfe Fiamara von ihrem Funkenschnupf geheilt werden kann? Was werden unsere Abenteurer alles auf ihrer Reise erleben? Auf welches große Geheimnis werden sie stoßen? Man mag das Buch wirklich gar nicht mehr aus der Hand legen, da man so gebannt von den Geschehnissen ist. Klasse fand ich, dass auch dieser Band wichtige Themen und Botschaften enthält. So stehen vor allem Freundschaft, Mut, Zusammenhalt und Hilfsbereitschaft sehr im Vordergrund der Handlung, was mich mich riesig gefreut hat. Empfohlen wird die „Kiesel, die Elfe“ - Reihe für Mädchen und Jungen ab 6 Jahren und dieser Empfehlung schließe ich mich an. Kinder ab diesem Alter sollte der Handling mühelos folgen können. Zum Selberlesen ist die Reihe meinem Empfinden nach ab 8 Jahren prima geeignet. Besonders empfehlen kann die Bücher aber zum Vorlesen. Die Kiesel-Geschichten sind einfach die perfekten Vorlesebücher. Ich habe sie bisher nur für mich alleine gelesen, bin mir aber vollkommen sicher, dass die Kiesel-Abenteuer für die allerschönsten Vorlesestunden sorgen werden. Vor allem elfenvernarrte junge Zuhörer werden garantiert gar nicht genug von Kiesel und dem Veilchental bekommen können. Für Elfenfans ist diese Reihe ganz klar ein absolutes Muss! Total verliebt bin ich auch wieder in die wunderhübschen Illustrationen von Billy Bock. Allein schon die Einbandgestaltung ist erneut traumhaft! Wenn man das Buch aufschlägt, lacht einen eine entzückende Karte an, die das Veilchental im Winter zeigt. Also ich konnte mich an der Karte gar nicht sattsehen. Die vielen farbigen Illustrationen, die die Geschichte begleiten, sind aber auch zum Träumen schön. Sie sind so herrlich farbenfroh und fröhlich und stecken stets voller niedlicher Details. Die vielen Bilder schaffen eine ganz besondere, wunderbar magische Atmosphäre und passen einfach nur perfekt zu dieser wundervollen Reihe. Fazit: Eine erneute zauberhaft schöne Fortsetzung voller Abenteuer und Fantasie! Mir hat auch der dritte Band von „Kiesel, die Elfe“ ein herrliches Leseerlebnis beschert. Ich bin total begeistert von der spannenden, warmherzigen und supersüßen Geschichte und den vielen liebevollen und hinreißenden Illustrationen von Billy Bock. Ob Jung oder Alt, ob zum Vor- oder zum Selberlesen – ich kann „Kiesel, die Elfe – Die wilden Vier vom Drachenmeer“ wärmstens empfehlen und vergebe 5 von 5 Sternen!

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