Leserstimmen zu
Das Schattenhaus

Tess Gerritsen

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Meine persönliche Meinung Das Cover: Das Cover ist ganz gut gestaltet, man erwartet einen echt spannenden Psychothriller oder zumindest ein richtig bewegendes Psychodrama. Durch die Buchgestaltung wäre ich schon zum Lesen des Klappentextes animiert worden. Die Handlung: Zunächst muss ich sagen, der Klappentext klang so verlockend, ein altes Haus, eine junge, alleinstehende Frau, Spukgeschichten, eine atemberaubende und gruselige Kulisse – das klag so voll und ganz nach meinem Geschmack. Ich wusste also anfangs nicht, ob mich jetzt ein Thriller, ein Krimi oder eine reine Gruselgeschichte erwartet. Unsere Protagonistin , die junge Food-Autorin Ava versucht, in dem alten Haus ihre Schreibblockade zu überwinden. Jedoch schon zu Beginn fühlt sie sich nicht wohl. Seltsame Geräusche versetzen sie total in Angst. Auch machen schauerliche Gerüchte über das Haus die Runde im angrenzenden Dorf. Bis zum ersten Drittel fand ich das Buch richtig gut, es wird geschickt mit gruseligen Elementen gespielt. Jedoch dann leider kommt eine Geisterjägertruppe in’s Spiel und ich hatte die ganze Zeit echt nur noch die Ghostbusters vor Augen. Schließlich entpuppt sich das Ganze dann als Stalkingthriller mit sehr vorhersehbarem Ende. Ich kannte die vorherigen Werke der Autorin nicht und ging an dieses hier total unvoreingenommen heran. Manche Stellen waren sehr spannungsgeladen, andere wiederum zogen sich unnötig in die Länge. Schließlich fragte ich mich, was das Ganze soll, auf was die Autorin hinaus möchte. Ich fand alles irgendwie total unzusammenhängend. Der Schreibstil der Autorin ist dafür aber richtig gut. Sie beschreibt die Szenen sehr bildhaft und detailgetreu. Das Ende des Buches kam für mich auch nicht sehr überraschend. Das Buch ist für eine kurzweilige Abendlektüre ganz gut geeignet. Wer sich jedoch jetzt einen hochspannenden Psychothriller verspricht, wird wohl leider enttäuscht werden. Mein Fazit: Leider hat das Buch nicht ganz so meinen Erwartungen entsprochen, was aber auch daran liegt, dass ich ein extremer Fan von nervenzerreißenden Psychothrillern bin. Aber es ist wie gesagt auch nur meine ganz persönliche Meinung. Meinen Geschmack konnte die Story nicht packen. Daher vergebe ich leider nur 3 Sternchen.

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Story: Ava ist Kochbuchautorin, doch seit einem dramatischen Vorfall, hat sie sie nichts mehr veröffentlicht. Um ihre Schreibblockade endlich zu überwinden, mietet sie einen alten Kasten an der Küste von Main. Obwohl sie sich zu Beginn recht einsam und unwohl in Brodie's Watch fühlt, verfällt sie mit der Zeit immer mehr der unerklärlichen Anziehungskraft des alten Hauses und dem Geist von Kapitän Jeremiah Brodie... Schon länger habe ich kein Buch von Tess Gerritsen in meinen Händen gehalten. Doch die Synopsis zu DAS SCHATTENHAUS hat sofort meine Neugier geweckt. Ich mag einfach Geschichten wie diese und die Autorin hat mich kein bisschen enttäuscht zurück gelassen. Auch wenn ich zugeben muss, das mich die Inhaltsangabe schlussendlich doch etwas auf die falsche Fährte geführt hat. Da es hier um Stalking geht. Ein bisschen schade fand ich das schon, da ich zu Beginn mit einer anderen Erwartungshaltung an den Roman gegangen bin. Fazit: Wer auf Mystery Crime steht, der sollte sich diese Geschichte nicht entgehen lassen. Das Buch hat mir ein paar herrliche Lesestunden beschert und ich konnte es nicht aus den Händen legen. Tess Gerritsen hat einen tollen und mitreißenden Schreibstil, das ich richtig Lust bekommen habe, wieder mehr von ihr zu lesen. Wer allerdings etwas ähnliches wie bei Rizzoli & Isle erwartet, der sollte sich vielleicht eher eine andere Lektüre suchen. Das Schattenhaus ist vollkommen anders. Hier geht es zur schönen Abwechslung mal nicht um fundierte Fakten. Gerade diese Tatsache mochte ich an der atmosphärischen Geschichte. Die gesamte Szenerie vermittelt hier ein unglaublich ansprechendes Feeling. Mains Küstenlandschaft und im Mittelpunkt das alte herrschaftliche Haus, mit seiner düsteren Anziehungskraft waren für mich ein Highlight. Daher hätte ich auch wirklich nichts dagegen gehab, wenn es noch die ein oder andere Begegnung mit Jeremiah gegeben hätte. Was mir allerdings doch etwas auf den Nerv ging, das die Hauptprotagonistin ständig als Food-Buch- Autorin herhalten musste. Keine Ahnung warum es so schwer ist, einfach Kochbuchautorin zu schreiben. Wer zur Abwechslung gerne etwas anderes von Tess Gerritsen lesen möchte, oder auch Romane wie Envy oder Verity weggesuchtet hat, dem kann ich dieses Buch nur weiterempfehlen.. happy reading! 4/5*

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Ich habe schon viele Bücher von Tess Gerritsen aus ihrer Reihe um Rizzoli & Isles Serie gelesen. Die kann ich sehr empfehlen, insbesondere die Chirurgin gehört zu meine Highlights. Das Schattenhaus steht für sich alleine und somit kein Teil einer Reihe. Das Cover ist schön gestaltet. Das Schattenhaus hat mich jedoch leider leider enttäuscht, was ich sehr schade fand. Der Inhalt klang sehr spannend, hat sich aber zu einer langatmigen und unspannenden Handlung entwickelt. Einzig der Schreibstil ist gut zu lesen. In der Handlung geht es um die Foodautorin Ava, die sich ein Haus an der Küste in Maine mietet, um den Kopf frei zu kriegen und ihre Vergangenheit verarbeiten. Das Haus birgt jedoch ein dunkles Geheimnis und es geschehen einige Merkwürdige Dinge. Dann lernt sie auch noch einen Mann kennen, der dort Handwerksarbeiten verrichtet. Es liest sich an sich gut weg, aber es passieren immer so klein Dinge, die sich dann wiederholen und es ist eine Mischung aus Mystery und Frauenroman. Ich hatte mir einen richtigen Spannungsbogen erhofft, in dem die Protagonistin sich auf die Suche nach dem Geheimnis macht, was dieses Haus umgibt und was mit der Vormieterin geschehen ist. Ich habe mich sehr schwer getan, dass Buch durch zu lesen und habe es immer wieder weglegen müssen. Das ist bei mir immer ein Zeichen, dass es nicht meins ist. Manchmal ist das so, dann passt es einfach nicht. Ich werde aber trotzdem weiterhin zukünftige Erscheinungen im Blick behalten, da sie eine tolle Autorin ist.

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Nun, zugegeben, es war eine Art Lesevergnügen. Nicht das, was ich erwartet hatte, nachdem ich die Autorin oder besser gesagt ihre Bücher nun schon einige Jahre kenne. Aber dieses Buch ist nicht das, was ich als nichts für schwache Nerven nennen würde. Es hätte einige wirklich gruseliger Szenen gebraucht, um ein solches Label zu verdienen. Gut, ich hab mich beim Lesen diverser Seiten gefragt, wohin die Geschichte führen würde und was die Autorin ihren Lesern mit ihren Worten sagen wollte. Besonders wenn sie bestimmte Szenen und Gefühle zeigte, die Ava hatte, als sie all die Dinge während ihres Aufenthalts in Brodie´s Watch erlebte. Besonders während mancher Nächte. Außerdem hatte ich das Gefühl, dass die ersten Kapitel seltsam langweilig und irgendwie leblos zu lesen waren. Etwas, was ich normalerweise nicht erwarte, wenn ich ein Gerritsen Buch lese. Das änderte sich in dem Moment, als die Hauptfigur anfing, Fragen zu stellen, und die Autorin begann, eine gewisse Spannung durch Szenen mit schlagfertigen Dialogen und entsprechendem Agieren der jeweiligen involvierten Figuren zu schaffen. Von da an wurde es zum regelrechten Lesevergnügen. Gut, dieser geisterhafte bzw. paranormale Touch wäre in meinen Augen jetzt nicht nötig gewesen und einige Szenen kamen mir eher lächerlich als beängstigend vor. Und ich fragte mich auch, warum die Autorin zwei dunkle Geheimnisse brauchte, um den Mordfall zu lösen. Doch am Ende konnte ich mich nicht beschweren, wie der Mord in der Gegenwart aufgeklärt wurde. Okay, ich war nicht glücklich über das eigentliche Ende des Thrillers, weil das für meinen Geschmack zu unbefriedigend war. Da hätte ich mir etwas mehr Geschick von der Autorin gewünscht. Besonders im Hinblick darauf, dass sie das normalerweise ausgezeichnet beherrscht. Aber wie schon erwähnt, alles in allem hatte ich mein Lesevergnügen. Ava trinkt viel Alkohol. Viel zu viel. Gut, sie trinkt nicht tagsüber, oh nein. Aber die Menge an flüssigem Gold, die sie abends konsumiert, war sogar mir etwas zu viel. Nach einem schwachen Moment am Silvesterabend tat sie das Undenkbare, was zu einem tragischen Unfall führte. Danach ist ihr Leben nicht mehr dasselbe und sie hat Probleme, mit ihrem Buch fertig zu werden. Ihr innerer Konflikt wird von Tess Gerritsen auf starke und ja, manchmal merkwürdige Weise gezeigt. Sie ist eine Göttin am Herd und probiert gerne neue Dinge aus. Und sie möchte Hintergrundinformationen über das Haus und die Geschichte der Stadt bekommen. Informationen, die sie gerne in ihren Büchern verwendet. Und als sie den örtlichen Arzt zum ersten Mal trifft, wundert sie sich über ihn und ist richtig neugierig ihn ein bisschen mehr kennenzulernen. Resultat Das ist kein Thriller kombiniert mit einer romantischen Geschichte. Ja, es gibt etwas Leidenschaft in der laufenden Handlung, aber nicht das, was man vielleicht erwartet hätte. Und die Lösung, die Tess Gerritsen für einen Teil der Action in diesem Thriller zu bieten hatte, war nicht wirklich zufriedenstellend. Zumindest nicht für mich. Trotzdem hatte ich eine gute Zeit mit dem Buch und war innerhalb einer Nacht fertig. Klingt paradox? Einige Bücher zeigen erst in der zweiten Hälfte der Handlung ihr wahres Potenzial und dieses Buch ist so ein Buch. Irgendwann war es großartig zu sehen, wie die Autorin Spannung aufbaute und wer der wahre Böse gewesen war.

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Tess Gerritsen ist eine meiner Lieblingsautorinnen und eigentlich ein Garant für Spannung. Umso trauriger bin ich deswegen, dass dieses Buch ein absoluter Flop ist. Wo Tess Gerritsen ihre Leser sonst mit spannenden Handlungssträngen, falschen Fährten und überraschenden Wendungen begeistert, jagt hier eine Absurdität die nächste. Aber die Qual beginnt schon bei der Protagonistin. Die Kochbuchautorin Ava ist wirklich ein ganz besonderer Fall – und das nicht im positiven Sinne. Nach dem im Klappentext sogenannten „tragischen Ereignis“, das eigentlich auch schon alles über Ava’s Charakter aussagt, flüchtet sie in das abgelegene Haus um zu schreiben. So weit so gut. Wirklich schreiben tut sie da allerdings nicht, sie ist nämlich zu sehr damit beschäftigt eine Weinflasche nach der anderen in sich reinzuschütten und sich dabei selbst zu bemitleiden (für Dinge an denen sie ganz alleine Schuld ist). Ein wirklich sehr sympathischer Charakter also, nicht. Tiefgang? Fehlanzeige! Und auch die Handlung selbst ist da kein Stück besser. Ab hier kann es dann auch zu Spoilern kommen, weil man die Absurdität dieser Geschichte nicht in Worte fassen kann, ohne näher darauf einzugehen. Aber ich empfehle Euch sowieso, die Finger von diesem Buch zu lassen, also könnt ihr theoretisch trotzdem weiterlesen. !AB HIER SPOILER! Der Klappentext klingt an sich ja nach einem spannenden Buch, bei dem es zwar mysteriöse Vorkommnisse gibt, die aber am Ende dann sicherlich aufgelöst werden. Tja, falsch gedacht. Ava hört in dem alten Haus nämlich nicht nur komische Geräusche, die sich am Ende irgendwie erklären lassen. Sie sieht auch wahrhaftig einen Geist, redet mit diesem und kann ihn berühren. Und weil das nicht reicht, geht dieses Berühren so weit, dass sie Sex mit ihm hat. Und weil das nicht reicht, ist dieser Sex in feinster 50 Shades of Grey Manier, inklusive auspeitschen, fesseln und was weiß ich noch alles. Das ganze findet die Protagonistin dann so toll, dass sie jede Nacht sehnsüchtig darauf wartet, dass ihr übernatürlicher Liebhaber wieder erscheint. Irgendwann bekommt sie dann aber doch ein ungutes Gefühl, vor allem als sie immer mehr über die Vorgeschichte des Hauses und dessen Mieterinnen erfährt. Und was tut man in so einem Fall? Richtig, Geisterjäger einschalten. Die Ghostbusters rücken also an, statten das Haus mit Kameras und Messgeräten aus, und legen sich auf die Lauer. Und natürlich ist da auf den Kameras ein Schatten zu sehen, der sich an Avas Bett heranschleicht. Spätestens ab diesem Moment ist also klar, dass es keine vernünftige Auflösung mehr geben kann. Selbst den Geistersex hätte man ja noch mit Avas mehr als übermäßigem Alkoholkonsum und daraus resultierenden Wahnvorstellungen erklären können… !SPOILER ENDE! Ganz zum Schluss gibt es dann noch einmal ein paar Szenen, die an das erinnern, was man von der Autorin eigentlich gewohnt ist. Da gibt es dann tatsächliche einen menschlichen, realen Charakter, der eine Gefahr darstellt… wieso der Fokus bei der Handlung nicht hierauf liegt und stattdessen eine Absurdität an die nächste gereiht wurde, ist mir ein Rätsel. Das alles wird dann noch mit einem einige Zeit nach dem Höhepunkt spielenden Ende getoppt, das konstruierter nicht sein könnte. Ich weiß echt nicht, was sich die Autorin hierbei gedacht hat – empfehlen kann ich es auf jeden Fall nicht!

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“Das Schattenhaus” von Tess Gerritsen ist eine eigenwillige und spannende Mischung aus Fifty Shades of Gray, Poltergeist und einem echten Thriller. Gerritsen switcht sehr gekonnt und routiniert zwischen den Genres Grusel, Romantic und Thriller hin und her. Sie weiß genau, welche Elemente sie an welcher Stelle ihrer Story wie positionieren muss, um die Spannung immer mehr zu intensivieren. Doch auch die Freunde von Dramatik und etwas kribbelnder Erotik kommen auf ihre Kosten. Spannend intoniert von Anna Thalbach.

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Inhalt: Ava möchte ein neues Kochbuch schreiben, doch in Boston fehlt ihr die Muse und Inspiration. Vor einigen Monaten lud sie schwere Schuld auf sich und kommt nicht zur Ruhe. Sie trinkt zu viel und kann das Buch nicht wirklich in Angriff nehmen. Durch eine glückliche Fügung kann sie ein Haus an der Küste Maines mieten, in dem sie sich, recht abgeschieden und in Ruhe, ihrem Buch widmen kann. Anfangs halten sich tagsüber noch zwei Handwerker in dem Haus auf, aber abends und nachts ist sie mit ihrem Kater alleine im Haus. Immer wieder hat Ava das Gefühl nicht alleine zu sein, sieht Schemen und Schatten, doch als sie die Polizei ruft, wird niemand gefunden, sie ist definitiv alleine im Haus. Ava beginnt vor Kreativität zu sprudeln und ihr Kochbuch nimmt immer mehr Form an, aber nachts trinkt sie immer noch zu viel und kämpft mit seltsamen Bildern und Erscheinungen. Eines Tages nimmt sie Kontakt zu der Geisterjägerin Maeve auf um das Geheimnis der Schatten zu lüften ... Fazit: Dieser Roman hat nichts mit den Büchern um Rizoli & Isles zu tun, sondern ist ein "Standalone". Auch die Geschichte und die Stimmung in diesem Roman deckt sich nicht mit der bekannten Serie um Rizoli & Isles, sondern erinnert mehr an Romane von Barbara Gartland oder an die alten "Gaslichtromane" Trotzdem hat mich das Buch sehr gut unterhalten. Die Geschichte ist romantisch, fast kitschig, überhaupt nicht realistisch und trotzdem ist das Buch eine sehr gute Abwechslung in dieser schweren und harten "Corona-Zeit". Anfangs konnte ich nicht wirklich glauben, dass ich das lese, was ich lese, es war einfach kein intelligenter Thrill a la "Die Chirurgin" oder "Der Meister" zu finden, sondern eben eine romantisch-kitschige Geistergeschichte. Aber auch dieses Genre hat Tess Gerritsen unterhaltsam bedient und mir damit eine kurzweilige Lektüre beschert. Für Fans von Gerritsens bekanntester Buchreihe ist dieser Roman vielleicht nicht so geeignet, aber Leser/innen, die etwas Romantik lieben und einen leichten Roman mit ein bißchen Grusel und Spannung möchten sind hier richtig.

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Meinung: Das ist mein zweites Buch der Autorin. Ich war schon gespannt, da sich die Thematik dieses Buches wirklich spannend angehört hat. Man muss direkt am Anfang sagen, wer in Romanen keine übersinnlichen Dinge mag für den wird dieses Buch wohl vielleicht nichts sein. Mir hat es in diesem Roman sehr gut gefallen, weil es für mich sehr gut rein gepasst hat und somit auch stimmig für mich war. Die Autorin versteht es in diesem Buch von Anfang bis Ende den Spannungsbogen aufrecht zu erhalten. Ava war für mich ein sehr interessanter Charakter, mit einem 'dunklen' Geheimnis was erst gegen Ende des Buches aufgedeckt wird. Das Setting der Küste Maines ist sehr schön und idyllisch geschildert, was mir sehr gut gefallen hat. Auch die düstere Atmosphäre des Hauses war toll beschrieben, sodass es selbst mir einen kleinen Schauer versetzt hat. Das Mysteriöse geht hier mit einem starken sexuellen Anteil einher, was mich nicht gestört hat ich mir aber vorstellen könnte, dass es vielen anderen vielleicht weniger gefällt. Das Ende hat mich dann doch nochmal überrascht. Mit diesem Täter hätte ich so dann doch nicht gerechnet. Fazit: Ein spannendes Buch, dass einen starken sexuellen Anteil mit viel Mystery hatte. Ich bin gespannt was die Autorin noch so raus bringen wird.

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