Leserstimmen zu
Ein Algorithmus hat kein Taktgefühl

Katharina Zweig

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Anspruchsvoll und interessant

Von: Felix S.

08.01.2020

Es handelt sich hierbei um ein sehr interessantes Buch mit aktuellen Aspekten und Denkanstößen. Zugleich ist es jedoch auch sehr anspruchsvoll zu lesen. Außerdem beinhaltet es einige anschauliche Grafiken.

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Das Buch ist gut verständlich geschrieben, was es zu einer tollen Lektüre gemacht. Hat mir Mut gemacht mich mehr mit Internet/Computer Themen auseinander zu setzten.

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IT für Einsteiger

Von: mathias

04.01.2020

Katharina Zweig erklärt in ihrem Buch "Ein Algorithmus hat kein Taktgefühl" die Grundlagen der Informationstechnologie. Dabei beginnt sie damit, zu beschreiben, was überhaupt dazu geführt hat, dass eine IT benötigt wird und wie diese auf der Basis dann entwickelt wurde. Um diese recht abstrakten Zusammenhänge für den unwissenden Leser greifbarer zu machen, arbeitet die Autorin stark mit Bildern und anderen Methoden zur besseren Darstellung. Ein Detail, das mich hier stört, ist die geschlechterneutrale Sprache, die hier verwendet wird. So stolperte ich häufiger über Begriffe wie "Informatiker:innen" und machte hier intuitiv eine Pause, was den Lesefluss verschlechterte. Im Hauptteil fokussiert sich Zweig auf die Auswirkungen von verschiedenen Algorithmen und erklärt, wie sich diese positiv und negativ auf die Menschen auswirken können. Mir gefällt, dass sie in diesem Zusammenhang auch verstärkt den Begriff der Ethik diskutiert, da dieses Thema in der öffentlichen Diskussion derzeit ebenfalls einen hohen Stellenwert hat. Insgesamt fühle ich mich nach der Lektüre des Buches ausreichend informiert, um mir meine eigene Meinung zu dem Thema bilden zu können.

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Echt lesenswert!

Von: Denise

24.12.2019

Durch das Buch ,, Ein Algorithmus hat kein Taktgefühl " von Katharina Zweig bekommt man einen Einblick, wie Suchmaschinen, die uns tagtäglich im Alltag begleiten, arbeiten. Der Autorin gelingt es, auch nicht computeraffinen Lesern, die Abläufe gut verständlich zu erklären. Durch ihr Fachwissen gepaart mit einer leicht verständlichen Sprache, schafft sie es Wissen zu vermitteln, so dass der Leser beginnt zu verstehen wie Programme arbeiten und welchem Zweck sie dienen.

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Der witzige Titel sollte einen nicht verleiten lassen, aberes ist ein Sachbuch. Die Autorin Katharina Zweig studierte erst Biologie und anschließend Informatik, da sie während ihres ersten Studiums dazu verführt worden ist, sich umfassend mit größeren Mengen an Daten auseinander zusetzen und dann ihre eigentliche Leidenschaft entdeckt hat, Data Analyse. Grundsätzlich erklärt die Autorin erstmal, was ist Künstliche Intelligenz, was ist ein Algorithmus, was machen Suchmaschinen richtig und woher kommen Fake News, welche klassischen Fehler wurden wo gemacht. Gibt es zu mathematischen Korellationen auch automatisch inhaltliche Verknüpfungen, ein Beispiel war, mögen Menschen, die den Film "Pretty Woman" gut fanden auch autmatisch "Star Wars". Wo sollte man die Ethik miteinbeziehen, beziehungsweise wo wird der Mensch ersetzt und wo ist er dringend notwendig. Diese spannenden Fragestellungen erklärt die Autorin profund und hat auch sehr realistische und interessante Zahlenbeispiele zu bieten. Am Ende hat man sein eigenes Wissen zu dem Thema auf jeden Fall eingenordet und aufgefrischt. Sicherlich zur Auflockerung geeignet, aber nicht immer so richtig witzig, waren die Zeichnungen. Außerdem war es auch schwer längere Passagen am Stück zu lesen, auch wenn es gut aufbereitet und übersichtlich erklärt war, das liegt aber wahrscheinlich mehr am Inhalt, als an der Schreibweise.

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schwer gefallen

Von: Beate

23.12.2019

Also ich bin mit dem Buch kaum fertig geworden. Allein das "Vorwort" war ewig und für mich viel zu lange. Die Bilder, die das ganze etwas auflockern sollen, finde ich auch nicht gerade gelungen. Was ich gut fand, waren die Beispiele, was ist ein Algorithmus etc. Durch die Beispiele wurden die Begriffe anschaulich und fassbar. Die Erklärungen sind anschaulich erklärt, da ich aber meist im Bett lese, war es teilweise doch etwas anstrengend. Manchmal habe ich die Seiten zwar mit den Augen, aber ohne Gehirn gelesen und musste ein zweites Mal drüber. Mein Tipp ist also, diese Buch nicht als Bettlektüre sondern im wachen Zustand zu lesen. Dann ist es auf jeden Fall interessant und auch lehrreich.

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Ich bin froh, dass ich dieses Buch gelesen habe. Algorithmus ist ein Begriff, den man immer öfter hört und vielleicht ganz grob weiß, wo so etwas verwendet wird, aber eigentlich hat man als Otto-Normal-Verbraucher überhaupt keine Ahnung und es gibt auch nicht viele Quellen, die einem das Thema interessant und verständlich erklären. Und genau da setzt dieses Buch an. Die Autorin ist selbst Algorithmus-Designerin und kennt sich mit dem Thema richtig gut aus. Sie erklärt sympathisch und mit einer Prise Humor komplizierte Dinge in einfacher Sprache mit Hilfe von vielen Alltagsbeispielen. Die Zeichnungen im Buch sind ebenfalls eine große Hilfe. Sie fasst die einzelnen Themen am Ende der Kapitel und auch am Ende des Buches nochmal zusammen und es gibt auch ein Glossar, welches komplizierte Begriffe nochmal extra erklärt. Alle Behauptungen werden mit Quellen belegt. Ich fühlte mich an die Hand genommen und bin mit einem Grinsen im Gesicht durch den staubigen unbekannten Maschinenraum geführt worden. Ich habe einige neue Erkenntnisse mitgenommen und mir wurden in einigen Bereichen auch die Augen geöffnet. Es ist unglaublich erstaunlich, wie krass unsere Welt schon von Algorithmen beherrscht wird. Gerade deshalb finde ich es enorm wichtig, sich mit Begriffen wie Algorithmus, Big Data, künstliche Intelligenz etc. auseinander zu setzen. Die Vor- und Nachteile zu kennen. Und diese auch zu hinterfragen, wenn es um krasse, den Menschen betreffende, Entscheidungen geht. "Ein Algorithmus hat kein Taktgefühl" ist für mich die perfekte Lektüre zu dem Thema. Ich muss zugeben, dass es die Einzige ist, die ich dazu gelesen habe, aber ich fühle mich gut informiert und habe deshalb auch nicht das Bedürfnis, nach weiteren Büchern zum Thema zu suchen. Wenn das Thema in Zukunft aber aufkommt, kann ich mitreden.

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Top Wissenserweiterung

Von: Andrea

22.12.2019

Durch den Titel und Untertitel wurde meine Neugierde geweckt das Buch zu lesen, da ich sonst eigentlich Romane anstatt Sachbücher bevorzuge. Grund dafür war das zum Einem in der Gegenwart und noch verstärkter in der Zukunft die künstliche Intelligenz uns immer öfter begegnen wird. Bevor ich mit dem Lesen begonnen hatte, hatte ich nur eine grobe Vorstellung zur Künstlichen Intelligenz sowie Algorithmen. Von Algorithmus hatte ich immer nur die Vorstellung das, das was sehr Kompliziertes ist. Von Informatik habe ich allgemein auch eher einen Bogen gemacht. In diesem Buch wurden die komplexen Sachverhalte aber sehr anschaulich und verständlich erklärt. So das ich zum ersten Mal Informatik verstand. Zudem schreibt die Autorin mit einem schönen Humor, der das Thema überhaupt nicht trocken erscheinen lässt. Das Buch hat mich insgesamt zum Denken angeregt und ich merke nun eher wo maschinelles Lernen im Hintergrund tätig war. Also auch für Leute die wenig bis gar nix mit Informatik und Algoriten zu tun haben ein tolles Buch um sich in diesem Bereich weiterzubilden und in Zukunft davon zu profitieren.

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