Leserstimmen zu
Ein Algorithmus hat kein Taktgefühl

Katharina Zweig

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Alles über Algorithmus

Von: FW

05.05.2020

Geschrieben von Frau Prof. Katharina Zweig. Es geht um Algorithmen und Big Data, künstliche Intelligenz. Auch ohne fundierte Vorkenntnisse lesabar. Gut verständlich geschrieben. Viele Illustrationen lockern das Buch auf.

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... und bittet doch zum Tanz!

Von: Gerrit Koehler

06.04.2020

"Tanz" bildlich gesprochen, denn mit einem amüsanten Tanzabend haben Algorithmen leider wenig zu tun, was einem bei der Lektüre von Katharina Zweigs Buch auf amüsante und lockere Weise klarwird. Weder wird man höflich aufgefordert, noch hat man die Möglichkeit, abzulehnen: Algorithmen sind schon heute überall, und werden auch in Zukunft vermehrt über unseren Alltag bestimmen. Nicht nur, was wir streamen oder was wir shoppen, sondern auch Wohnungs-, Job- oder Kreditvergabe werden verstärkt von Algorithmen bestimmt - höchste Zeit, dass man auch als Nicht-Informatiker einen Einblick davon bekommt, was sie leisten können und was nicht! Dass Algorithmen nicht unfehlbar sind, erfährt man im Alltag unmittelbar und gefühlt täglich - dabei hilft es zu verstehen, wie sie funktionieren und ob man sie beeinflussen oder gar austricksen kann. Die Autorin, Universitätsprofessorin am Fachbereich Informatik, weiß, wovon sie redet, und schafft es, auch dem Laien die scheinbar so entrückte Welt der Algorithmen nahezubringen - klarer Kauftipp!

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Katharina Zweig widmet sich in ihrem Buch >>Ein Algorithmus hat kein Taktgefühl<< einem Thema, das nicht für jeden interessant scheint. Dennoch begegnen uns Algorithmen im Alltag öfter als manch einer vielleicht denkt. Der Titel lässt es verraten, es ist ein Versuch, dem Thema einem größeren Publikum auf etwas lockere Art und Weise näher zu bringen. Die Autorin ist – und bleibt – dabei allerdings ganz Wissenschaftlerin. Und das ist es was das Buch ausmacht! Das Buch ist aufgebaut, wie eine wissenschaftliche Abhandlung. Der Leser wird von der Autorin abgeholt, an die Hand genommen und strukturiert aufgeklärt. Sie erklärt Begriffe und Zusammenhänge für jeden leichtverständlich und nachvollziehbar. Dabei ist es keineswegs eine trockene Wissenschaftsarbeit, die nur von anderen Wissenschaftlern verstanden werden kann. Sie bemüht sich alles sehr anschaulich darzustellen und kleine niedliche Roboterbilder hier und da, fassen das geschriebene noch einmal zum Resümieren zusammen. Kein steifes Sachbuch, sondern mit viel wissenschaftlicher Leidenschaft und Liebe zur Wissensvermittlung geschrieben. Es macht neugierig, mehr zu entdecken von unserer Welt und sich seinem eigenen Entdeckergeist hinzugeben.

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Anspruchsvoll und interessant

Von: Felix S.

08.01.2020

Es handelt sich hierbei um ein sehr interessantes Buch mit aktuellen Aspekten und Denkanstößen. Zugleich ist es jedoch auch sehr anspruchsvoll zu lesen. Außerdem beinhaltet es einige anschauliche Grafiken.

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Das Buch ist gut verständlich geschrieben, was es zu einer tollen Lektüre gemacht. Hat mir Mut gemacht mich mehr mit Internet/Computer Themen auseinander zu setzten.

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„Ein Algorithmus hat kein Taktgefühl“ gibt einen grundsoliden Überblick über die technischen Hintergründe und Funktionsweisen von Algorithmen, sowie die ethischen Aspekte, die es dabei zu berücksichtigen gibt. Zahlreiche Diagramme und Karikaturen tragen hierbei zum besseren Verständnis der Inhalte bei oder dienen als Visualisierung von Sachverhalten, die in Textform übermäßig kompliziert wirken. Die Autorin setzt dabei kaum Technik-Kenntnisse voraus und holt somit alle Leser auf deren Wissensebene ab. Mir persönlich ist aufgefallen, dass es dadurch hin und wieder zu Wechseln zwischen sehr einfachen Grundbegriffen und fortgeschrittenen Prozessen kommt, die dem Leser viel Aufmerksamkeit abverlangen – in der einen Sekunde nickt man noch eifrig mit und fliegt nur so über die Zeilen und im nächsten Moment steckt man plötzlich mitten in einem Absatz fest und merkt, dass man schon drei Sätze zuvor mental ausgestiegen ist (da hilft halt nur nochmal lesen…). Das kann manchmal auch etwas frustrierend sein – hier legt man das Buch gerne mal wieder weg (wohl einer der Gründe, warum ich recht lange gebraucht habe, um es fertig zu lesen). Im Großen und Ganzen lohnt es sich aber trotzdem, sich durchzubeißen. Algorithmen – besonders im ethischen Kontext – sind definitiv ein „Trend-Thema“, mit dem wir in naher Zukunft noch häufiger konfrontiert werden. Dahingehend macht es meiner Ansicht nach durchaus Sinn, sich auch jetzt schon mit den wichtigsten Begriffen und Prozessen bekannt zu machen. Ich würde das Buch also definitiv allen empfehlen, die sich für technische und/oder gesellschaftliche Entwicklungen interessieren und nicht davor zurückschrecken, etwas Neues zu lernen, auch wenn es etwas aufgrund seiner Komplexität etwas mehr Zeit und Konzentration erfordert.

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IT für Einsteiger

Von: mathias

04.01.2020

Katharina Zweig erklärt in ihrem Buch "Ein Algorithmus hat kein Taktgefühl" die Grundlagen der Informationstechnologie. Dabei beginnt sie damit, zu beschreiben, was überhaupt dazu geführt hat, dass eine IT benötigt wird und wie diese auf der Basis dann entwickelt wurde. Um diese recht abstrakten Zusammenhänge für den unwissenden Leser greifbarer zu machen, arbeitet die Autorin stark mit Bildern und anderen Methoden zur besseren Darstellung. Ein Detail, das mich hier stört, ist die geschlechterneutrale Sprache, die hier verwendet wird. So stolperte ich häufiger über Begriffe wie "Informatiker:innen" und machte hier intuitiv eine Pause, was den Lesefluss verschlechterte. Im Hauptteil fokussiert sich Zweig auf die Auswirkungen von verschiedenen Algorithmen und erklärt, wie sich diese positiv und negativ auf die Menschen auswirken können. Mir gefällt, dass sie in diesem Zusammenhang auch verstärkt den Begriff der Ethik diskutiert, da dieses Thema in der öffentlichen Diskussion derzeit ebenfalls einen hohen Stellenwert hat. Insgesamt fühle ich mich nach der Lektüre des Buches ausreichend informiert, um mir meine eigene Meinung zu dem Thema bilden zu können.

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Echt lesenswert!

Von: Denise

24.12.2019

Durch das Buch ,, Ein Algorithmus hat kein Taktgefühl " von Katharina Zweig bekommt man einen Einblick, wie Suchmaschinen, die uns tagtäglich im Alltag begleiten, arbeiten. Der Autorin gelingt es, auch nicht computeraffinen Lesern, die Abläufe gut verständlich zu erklären. Durch ihr Fachwissen gepaart mit einer leicht verständlichen Sprache, schafft sie es Wissen zu vermitteln, so dass der Leser beginnt zu verstehen wie Programme arbeiten und welchem Zweck sie dienen.

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