Leserstimmen zu
Ein Algorithmus hat kein Taktgefühl

Katharina Zweig

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Echt lesenswert!

Von: Denise

24.12.2019

Durch das Buch ,, Ein Algorithmus hat kein Taktgefühl " von Katharina Zweig bekommt man einen Einblick, wie Suchmaschinen, die uns tagtäglich im Alltag begleiten, arbeiten. Der Autorin gelingt es, auch nicht computeraffinen Lesern, die Abläufe gut verständlich zu erklären. Durch ihr Fachwissen gepaart mit einer leicht verständlichen Sprache, schafft sie es Wissen zu vermitteln, so dass der Leser beginnt zu verstehen wie Programme arbeiten und welchem Zweck sie dienen.

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schwer gefallen

Von: Beate

23.12.2019

Also ich bin mit dem Buch kaum fertig geworden. Allein das "Vorwort" war ewig und für mich viel zu lange. Die Bilder, die das ganze etwas auflockern sollen, finde ich auch nicht gerade gelungen. Was ich gut fand, waren die Beispiele, was ist ein Algorithmus etc. Durch die Beispiele wurden die Begriffe anschaulich und fassbar. Die Erklärungen sind anschaulich erklärt, da ich aber meist im Bett lese, war es teilweise doch etwas anstrengend. Manchmal habe ich die Seiten zwar mit den Augen, aber ohne Gehirn gelesen und musste ein zweites Mal drüber. Mein Tipp ist also, diese Buch nicht als Bettlektüre sondern im wachen Zustand zu lesen. Dann ist es auf jeden Fall interessant und auch lehrreich.

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Toller Schreibstil

Von: Luise Ri

21.12.2019

Ich finde das Buch gut zu lesen. Die Wiederholungen fand ich auch gut, so habe ich immer wieder ein bisschen mehr verstanden. Allerdings war mir persönlich das doch etwas zu hoch, das große Ganze konnte ich nicht erfassen. Evtl. Besser, wenn man sich mit Algorithmen und Co. schon etwas befasst hat. Ich hatte gehofft, dass etwas mehr alltägliche Beispiele behandelt werden bzw. was evtl auf uns zukommt. Insgesamt okay, werde es vermutlich nochmals lesen.

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Die Autorin, Katharina Zweig, beabsichtigt mit ihrem Buch "Ein Algorithmus hat kein Taktgefühl" die für Nicht-Informatiker schwer zu fassende Welt der Informatik und insbesondere der KI (Künstlichen Intelligenz) einfach und anschaulich grob zu erklären. Sie unterteilt ihr Buch in drei aufeinander aufbauende Teile und bringt dem Leser so die Welt der Künstlichen Intelligenz unaufdringlich näher. Gleich zu Beginn gibt die Autorin dem Leser Werkzeuge an die Hand um sich in dem anfangs verwirrenden Metier besser orientieren zu können. Dabei erklärt Katharina Zweig wichtige fett-gedruckte Begriffe und Hintergründe anhand anschlicher Beispiele, welche sie für ein besseres Verständnis oftmals grafisch durch regelmäßige Darstellungen ergänzt. Als Sozioinformatikerin bezieht sie Stellung zu das Thema "Künstliche Intelligenz" betreffende Fragen der Moral und leitet den Leser zum "Selbst-Denken" an. Der benutzte Schreibstil ist locker und zeichnet sich durch kleine Witze und Einfachheit aus womit sich das Buch sehr gut als erster Berührungspunkt mit diesem Thema eignet. Zugleich aber, ermüden die vielen ausführlichst dargestellten Beispiele und die einfache Sprache auf Dauer den anspruchsvollen Leser. Dies führt leider dazu, dass sich ein interessantes Buch, welches sich grundsätzlich sehr gut eignet um als Fachfremder Neuling einen ersten Zehen in das Wasser der Informatik zu tunken, schwerer lesen lässt, als es sein müsste. Mein Fazit: Obwohl manche Absätze durch ausschweifende Beispiele das Buch etwas zäh machen, ist es ein gelungener Einstieg in die Thematik "Künstliche Intelligenz" und regt den Leser zum Nachdenken über KI im Besonderen aber auch Informatik im Allgemeinen an. Das Ziel der Autorin ein abstraktes und den Fachfremden zunächst abschreckendes Thema dem Laien zugänglicher zu machen erreicht sie mit diesem Buch definitiv.

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Künstliche Intelligenz - Theorie und Ethik

Von: Amelie Walther

19.12.2019

Katharina Zweigs Buch beschreibt detailliert die theoretischen Grundlagen von Künstlicher Intelligenz (Big-Data etc.). Diese Beschreibung ist leicht verständlich und deshalb auch für Leser geeignet, die sich in dieses Thema einlesen wollen, ohne Vorwissen zu besitzen. Obwohl dieser Teil des Buches notwendig ist, um die technischen Grundlagen von KI zu verstehen, ist diese Erklärung ein wenig zu lang. Als Leser arbeitet man sich durch den ersten Teil des Buches durch nur um zu dem zweiten Teil, dem eigentlichen Thema des Buches, zu gelangen. Dort beschreibt sie, wie Menschen zu KI stehen und wie sich das menschliche Denken über KI ändern sollte. Dieser Teil des Buches regt den Leser an, über KI und dessen Ausmaße nachzudenken. Für jemanden, der sich mit diesem Thema, speziell auch mit dem thematischen Hintergrund befassen möchte, ist dieses Buch hervorragend. Für jemanden, der sich nur auf den angewandten Teil des Themas konzentrieren möchte, ist die erste Hälfte des Buches eine Überwindung. Dennoch ist das Buch lesenswert und wichtig für die Zukunft jeden, denn KI wird sicher in der Zukunft weiter unser Leben beeinflussen.

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