Leserstimmen zu
Wir sind der Sturm

Sophie Bichon

Redstone-Reihe (2)

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Meinung Achtung, kann Spoiler zu Wir sind das Feuer enthalten! Nachdem Band 1 schon zu meinen Jahreshighlights gehörte, musste ich natürlich auch Band 2 lesen und war total gespannt, wie die Liebesgeschichte von Louisa und Paul weitergeht. Wieder wurden die Kapitel abwechselnd aus Louisa`s und Paul`s Sicht in der Ich-Perspektive erzählt, sodass mir der Einstieg sehr leicht fiel und ich Einblicke in die Gefühlswelt der beiden bekam. Vor allem die Gedanken von Paul waren sehr emotional für mich und die Geschichte zog mich sofort wieder in ihren Bann. Oft hätte ich ihn am liebsten nur geschüttelt, weil er wieder in seine alten Badboy-Allüren verfiel. Louisa tat mir so unendlich leid, denn sie wusste ja nicht, was los war. Zudem wird sie von Paul ziemlich verletzt. Die ganze Handlung war eine emotionale Achterbahnfahrt und mein Herz zersprang in eine Million Teile. Die Charaktere waren allesamt toll ausgearbeitet und wirkten authentisch auf mich. Auch die jeweilige Entwicklung von Louisa und Paul hat mir sehr gefallen und war nachvollziehbar. Das wirklich Besondere an diesem Buch ist allerdings der Schreibstil von Sophie Bichon. Ich vergöttere ihn! Selten habe ich ein solch poetisches und malerisches Buch gelesen. Das Setting war traumhaft schön und hat mein Fernweh geweckt. Fazit Wir sind der Sturm war ein zutiefst emotionales Leseerlebnis für mich. Der poetische Schreibstil zusammen mit tiefgründigen, sympathischen Charakteren machen dieses Buch für mich zu einem wahren Herzensbuch! Ich konnte es nicht aus der Hand legen und habe mich in Redstone sehr wohlgefühlt. Ich hoffe sehr, dass es ein Wiedersehen gibt! Vielleicht mit Aiden? Ich kann Wir sind der Sturm vorbehaltlos empfehlen.

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Nach dem bösen Cliffhanger vom ersten Band war ich natürlich super gespannt auf die Fortsetzung und habe diese schon sehnlichst erwartet. Auch diesmal ist das Cover wieder wunderschön und ich habe mich ganz besonders in die Farben diesmal verliebt! Gemeinsam mit Band 1 sind die beiden Bücher im Regal ein wirklicher Hingucker! Und ich ließ den Schmerz und die Trauer zu. Es tat unfassbar weh, aber gleichzeitig machte mein Herz einen Satz, und es war, als würde ich wieder atmen können. So sehr atmen, wie ich es seit Jahren nicht mehr hatte tun können. Die Art von Atmen, die einen nicht überleben, sondern leben lässt. Mein Highlight in diesem Buch und gleichzeitig auch das, was ich bereits im ersten Band in den höchsten Tönen gelobt habe, war der wahnsinnig poetische und gefühlvolle Schreibstil der Autorin. Ich glaube, ich kann tatsächlich sagen, dass dieser mittlerweile zu einem meiner liebsten geworden ist, weil er mich gleichermaßen fasziniert und berührt. Ich habe es noch nie erlebt, dass jemand seinen Worten so unfassbar viel Poesie und Tiefe verliehen und es somit geschafft hat, einem wirklich unter die Haut zu gehen. Das Geschriebene hier scheint noch so viel mehr Bedeutung zu haben als das, was es eigentlich aussagt. Hinter jeder Aussage scheint mehr zu stecken, in jedem sowieso schon emotionalen Satz entdeckt man bei genauerem Hinsehen noch mehr Gefühl und den Dialogen wird durch den Schreibstil viel mehr Gewicht verliehen. Man bekommt hier tatsächlich das Gefühl, als würden die Worte einen durch das Buch hindurch tragen und einem währenddessen nicht nur unter die Haut gehen, sondern sich auch einen direkten Weg ins Herz bahnen. Als ich aus dem Wohnheim in die Sonne trat, fühlte es sich so an, als wäre das alles, was Paul und ich jemals sein würden: ein unvollendeter Satz, eine halb geschriebene Geschichte, fertig erzählt und doch ohne Ende. Louisa und Paul habe ich im ersten Band wirklich wahnsinnig gern gehabt, doch diesmal muss ich sagen, dass ich sehr lange Zeit ziemlich enttäuscht von Paul's Verhalten war. In gewisser Weise kann ich nachvollziehen, dass er jetzt, wo er weiß, dass es bei dem Unfall vor 5 Jahren Louisa's Vater war, der gestorben ist, absolut nicht weiß, was er tun und wie er mit Louisa umgehen soll. Und ich hätte es auch verstanden, wenn er zumindest teilweise ehrlich zu ihr gewesen wäre und ihr gesagt hätte, dass er erstmal Abstand und Zeit für sich braucht. Aber wie er sich hier verhält und wie lange er dieses Verhalten durchzieht, damit bin ich nur sehr schlecht klargekommen und das konnte ich leider absolut nicht nachvollziehen. Mit Louisa hingegen bin ich, genau wie vorher auch schon, sehr gut klargekommen und sie hat sich im Laufe des Buches auch immer mehr in mein Herz geschlichen. Es hat mir selber weh getan, sie lange Zeit so leiden zu sehen, aber was ich wirklich super finde, ist die Entwicklung, die beide Protagonisten - Paul ganz besonders - hier durchmachen. Denn irgendwann kommt der Punkt, an dem beide einsehen, dass jetzt die Zeit für wichtige Entscheidungen gekommen ist. Beide lernen innerhalb dieses Buches, die Vergangenheit endlich loszulassen und diesen Prozess mit anzusehen mag zwar am Anfang wirklich wehtun und ist mit sehr vielen unterschiedlichen Emotionen verbunden, aber er ist auch wunderschön, authentisch und vor allem wahnsinnig wichtig für die beiden. Die hiermit verbundenen Schlüsselszenen haben mir unglaublich gut gefallen und konnten mich nicht nur überzeugen, sondern vor allem auch berühren. Und was die Liebesgeschichte der beiden angeht? Ich würde sagen, dieses Buch ist zum einen Teil eher die Leidensgeschichte der beiden und zum anderen die Rettung ihrer Liebesgeschichte. Und auch, wenn man hier wirklich auf eine Achterbahnfahrt der Gefühle geschickt wird, habe ich das Lesen doch sehr genossen. »Wenn wir jemandem die Schuld geben können, und sei es uns selbst, dann gibt uns das das Gefühl, das Schicksal zumindest ein bisschen in der Hand zu haben, auch wenn es am Ende nichts an den Tatschen ändert - außer dass es uns und andere unglücklich macht.« Mein absolutes Highlight in diesem Buch, neben dem Schreibstil, waren tatsächlich die Nebencharaktere, die ich fast noch ein bisschen mehr ins Herz geschlossen haben als die Protagonisten. Sie alle spielen so eine wichtige Rolle für die Geschichte, sind immer präsent, lassen einen nebenher an ihrem Leben teilhaben und erzählen zum Teil sogar ihre eigenen Geschichten. Sie alle erweisen sich als loyale, ehrliche und unfassbar tolle Freunde und sind wirklich wie eine kleine Familie bei der man sich wünscht, man könnte selbst ein Teil davon sein. Das war Serenipität. Glück, auf das man durch Zufall stößt. Ich hatte nichts gesucht und alles gefunden. Denn wenn man glaubte, nichts zu haben, konnte man nur alles gewinnen. Und das hatte ich. Das Ende ist der Autorin wunderbar gelungen. Es ist ein wunderschöner Abschluss dieser Dilogie - einer, bei dem man das Buch schließt und ein zufriedenes und glückliches Lächeln im Gesicht hat. Es ist nicht weit hergeholt und auch in keiner Weise klischeebeladen, was mir umso besser gefallen hat! Alles in allem fand ich den zweiten Band etwas schwächer als den ersten, was wohl zum Teil an Paul's Verhalten gelegen hat. Außerdem ist es zwar so, dass ich die Liebesgeschichte zwischen ihm und Louisa wirklich schön finde, sie mich jetzt zum Ende hin aber nicht mehr richtig packen und fesseln konnte. Dafür ist sie einfach zu lange nur vor sich hingeplätschert und hat sich im Kreis gedreht. Trotzdem ist "Wir sind der Sturm" auf jeden Fall eine gelungene Fortsetzung und ich hoffe, dass ich ganz bald noch mehr von der Autorin zu lesen bekommen werde und mich erneut von ihrem Schreibstil verzaubern lassen kann.

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Zuallererst muss ich sagen, dass Band 1 wirklich mit einem absolut fiesen Cliffhanger geendet hat weswegen ich direkt mit Band 2 weitermachen musste. „Wir sind das Feuer“ und „Wir sind der Sturm“ spielen beide am Redstone College, was eine tolle Location im Buch ist. Durch die schönen Beschreibungen fühlt man sich gedanklich dorthin versetzt und begleitet die Freunde rund ums Café und die Uni. Apropos Freunde: Die Nebencharaktere in „Wir sind das Feuer“ sind absolut super! Ob Louisas Schwester Mel, Mitbewohner Aiden oder Freundinnen Bowie und Trish, alle bringen Witz und Charme in die Geschichte und sind reif durchdachte Charaktere, was mir besonders gut gefallen hat. Auch ging es mit der Geschichte rund um Paul und Louisa direkt spannend weiter. Nach Band 1 versteht man die Verhaltensweisen der Protagonisten deutlich besser, was es aber teilweise nicht weniger traurig bzw. dramatisch macht. Im Großen und Ganzen haben mir die Bücher wirklich gut gefallen. Mein einziger kleiner Kritikpunkt ist, dass auf mich manche Passagen etwas zu gewollt „poetisch“ geschrieben waren. Oft waren einige Sätze mit nur einem Wort hintereinander gereiht und manchmal wurde das etwas zu viel, abgesehen davon aber wirklich sehr gelungene New Adult Dilogie, die ich allen Fans von Collegegeschichten ans Herz legen kann! 4/5 Sternen. Danke an das Bloggerportal für das Rezensionsexemplar!

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✨ W I R S I N D D E R S T U R M✨ Hallo ihr lieben Habt ihr schon "Wir sind das Feuer" und "Wir sind der Sturm" von Sophie Bichon gelesen?😍 Wenn nicht dann müsst ihr das auf jeden Fall noch nachholen. Für mich beides absolute Highlights ✨ "Wie sind der Sturm" ist der zweite Teil und ich habe mich wirklich sehr auf dieses Buch gefreut und regelrecht darauf hingefiebert 😅 Nach dem Ende vom 2 Teil musste ich wissen wie die Geschichte von Louisa und Paul weiter geht 💖 Der zweite Teil war anderst als der erste was natürlich an dem Ende lag, man kann sich schon in etwa denken das es emotionaler und tiefgründig wird. Ich habe so sehr mit beiden mitgelitten und mitgefiebert man wünscht Ihnen einfach nur ein Happy End, doch gibt es für die beiden noch eine Chance? Sophie's Schreibstil war wieder soo leicht, gefühlvoll und poetisch das man regelrecht über die Seiten flog💖 ich liebe die kurzen Kapitel und das wechseln der Perspektive zwischen den Protagonisten. Die Geschichte war absolut Authentisch und nachvollziehbar. Und auch die Nebencharaktere wurden wieder toll in die Geschichte miteingebunden vorallem Aiden und Trish hab ich sehr ins Herz geschlossen 💖Es war wieder sehr schön nach Redstone zurück zu kehren und alle wieder zu treffen. DANKE Sophie Bichon für diese wunderschöne Geschichte von Lou und Paul und villeicht lässt du uns ja wieder zurück nach Redstone kommen und erzählst uns Aiden's Geschichte weiter🙏☺️😍💖 "Wir sind der Sturm" war ein Absolutes Highlight für mich und kommt daher in die Kategorie "Herzensbuch" ✨

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Inhalt: Achtung, mögliche Spoiler, da das Buch eine Fortsetzung ist und auf den ersten Band aufbaut! Sein Geheimnis könnte sie zerstören. Doch ihre Sehnsucht nach ihm ist stärker. Louisa ist fassungslos. Mit Paul war sie so glücklich wie nie zuvor. Mit ihm konnte sie furchtlos und ganz sie selbst sein und das Leben endlich in vollen Zügen genießen. Doch jetzt will er plötzlich nichts mehr mit ihr zu tun haben. Es bricht ihr das Herz, dabei erkennt sie hinter dem Sturm in seinen Augen immer noch Zuneigung. Sie ahnt nicht, dass Paul es kaum ertragen kann, für den größten Schmerz in ihrem Leben verantwortlich zu sein. Gibt es wirklich keine Zukunft für die beiden? Oder müssen sie nur verstehen, dass es zwar viel Mut braucht, die große Liebe zu finden, aber noch mehr Mut, sie festzuhalten? Meinung: Cover Dieses Cover ist ein absoluter Traum! Ich liebe die Farben einfach so sehr, da sie sehr gut zum ersten Band passen und in sich stimmig sind. Das Cover erscheint sehr zurückhaltend und ist durch die auffällige Schrift, die sich im Buch auch noch einmal wiederspiegelt, einfach nur wunderschön und erschafft ein tolles Gesamtbild. Ein Cover, was ich einfach nur liebe und vor allem die einzelnen Akzente, die sich in der Geschichte selbst auch noch einmal wiederfinden. Ich würde mir das Buch selbst auch nur aufgrund des Covers kaufen. Auch die innere Aufmachung finde ich super besonders, da ab und an die einzelnen Kapitel noch mit wunderschönen anderen Worten ausgeschmückt wurden. Schreibstil Ich bin verliebt in diesen poetischen Schreibstil der Autorin. Schon im ersten Band wurde ich von ihren Worten total mitgerissen und wollte gar nicht mehr aufhören zu lesen, da sie sehr einfühlsam und bedeutend schreibt. Jedes Wort fühlt sich nach purer Realität an und doch wird man auf eine Reise mitgenommen, die man nicht mehr vergessen kann. All der Schmerz, all die Gefühle der Protagonisten wurden plötzlich so real und echt, dass ich es einfach so sehr genossen habe, dieses Buch zu lesen. Ehrlich, die Geschichte macht total süchtig und die Seiten verfliegen nur so. Handlung Nach dem Ende von Band eins war ich total geschockt und musste natürlich wissen wie es weitergeht. Die Idee, wie Paul gehandelt hat, konnte ich sehr gut nachvollziehen, da er Louisa einfach nicht verletzen wollte. Das er sie dadurch aber immer weiter zu verlieren gedroht hat, wurde ihm jedoch erst später wirklich deutlich. Wie bereits erwähnt sind die Seiten nur so verflogen. Ich konnte alle Handlungsstränge einfach so gut nachvollziehen und habe mich sehr gut in die Charaktere hineinversetzen können. Immer wieder ist auch etwas neuen oder unerwartetes passiert. Jedoch fand ich auch die kleinen Ideen, die man im ersten Band schon finden konnte im zweiten auch wieder total super. Charaktere Louisa Sie ist ein Charakter mit dem ich mich in Band eins schon gut identifizieren konnte. Ich mochte Louisa wirklich sehr gerne, da sie einfach so echt und voller Mut war, auch wenn sie eigentlich eine unfassbar schwere Vergangenheit hat. Trotzdem wird deutlich, dass sie sich davon nicht unterkriegen lässt und immer wieder versucht aufzustehen. Zusammen mit Paul ist sie stark, auch wenn er selbst vielleicht ein bisschen gebrochen ist. Auch dass sie ihre Liebe zur Literatur nun zu ihrem Hauptfach macht, fand ich wundervoll, weil ich gemerkt habe, dass nicht für die Zahlen ihr Herz schlägt. Paul Auch wenn er ab und an wieder seine "Bad Boy" Seite zeigt, ist er innerlich einfach nur gebrochen und weiß nicht so recht wohin mit seinen Gefühlen. Trotzdem oder gerade deshalb mochte ich ihn. Sein handeln war vielleicht ab und an nicht ganz richtig, aber ich konnte ihn aus tiefstem Herzen verstehen, warum er Louisa von sich gestoßen hat, anstatt einen Schritt auf sie zu zugehen. Toll fand ich aber auch, dass er für sein Bruder immer noch da ist und wie die beiden miteinander umgehen. Deutlich wurde auch, dass er sich von seinen Eltern nicht einschüchtern lässt und so auch wieder ein besserer Verhältnis zumindest zu seiner Mutter aufbaut. Ich spürte einfach total, wie er halt in seinem Leben fand und endlich die Dinge machte, für die sein Herz wirklich schlug. Zudem liebe ich einfach die ganze Clique rund um Paul und Louisa. Trish, die einfach auf Louisa zuging und sie ansprach. Bowie, welche mit ihren gute Laune Shirts jeden und alle zum Lachen bringt. Aiden, der für alle der beste Freund ist und für diese eben auch alles machen würde. Sie zeigten einfach alle, dass Freundschaft Menschen zusammenhält und man gemeinsam viel mehr erreichen kann. Zusammenfassung Ich liebe Louisas und Pauls Geschichte so sehr! Die Charaktere wirken einfach so echt und menschlich und vielleicht aus diesem Grund auch sehr nahbar. All die Emotionen wurden deutlich und ich wurde für ein paar Stunden aus der realen Welt entführt und konnte mich ganz dem einzigartigen und poetischen Schreibstil der Autorin hingeben. "Wir sind der Sturm" ist ein Meisterwerk, was dich in der tiefe deiner Seele berührt und nicht mehr loslässt. Ich muss sagen, ich bon total traurig, dass die Geschichte nun schon wieder vorbei ist.

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Band 2 der Redstone Dilogie ist erschienen und man erfährt, wie es nach dem Cliffhanger mit den Beiden weitergeht und ob ein Happy End wartet. Ich muss sagen, der Cliffhanger in Band 1 war auf der einen Seite nicht ganz so mein Fall, weil ich es irgendwie überzogen und auch irgendwie doch sehr unrealistisch fand – auf der anderen Seite hat er natürlich dazu verleitet, dass man wissen möchte, wie es mit den Beiden weitergeht. Also Achtung an alle, die Band 1 noch nicht gelesen haben – lest diesen zuerst bevor ihr die folgende Rezension lest. Worum geht es? Nachdem Paul die Beziehung ohne ein Wort zu Louisa beendet hat, bleibt sie fassungslos zurück. Er war ihr Fels in der Brandung, sie waren beide glücklich und sie versteht die Welt nicht mehr und hofft auf eine Erklärung, doch diese bleibt aus. Louisa ist am Ende und ist kurz davor, Paul aufzugeben. Doch sie ahnt nicht, wie es in Paul aussieht und welche Beweggründe er hat, um sie von sich zu stoßen. Die Situation erscheint ausweglos, denn diese Differenzen kann eine Beziehung nicht überbrücken … oder doch? Meine Meinung. Der Einstieg ins Buch war relativ holprig für mich. Ich musste mich erst einmal in die Gedankenwelt von Paul einfinden, um zu verstehen wie er nach der großen Erkenntnis in Band 1 nun mit der Situation umgeht. Die Autorin bringt dadurch gleich zu Anfang viele Emotionen rein, denn Paul benimmt sich gegenüber Louisa wie der letzte Arsch. Sorry für meine Ausdrucksweise, aber das war wirklich over the top. Ein großes Lob geht an die Nebencharaktere! Sie sind jeder für sich großartig und ich habe wirklich alle geliebt – allen voran Trish und Aiden. Ich habe eine ganz leise Hoffnung, dass man vielleicht irgendwann noch einmal was von Aiden hören könnte, denn seine Geschichte wurde nicht ganz „aufgeklärt“ – wer weiß ob hier vielleicht Potenzial für ein Wiedersehen nach Redstone steckt. Paul ist mir leider im Verlauf der Geschichte sehr unsympathisch geworden, denn es gibt andere Wege etwas zu klären als Menschen auf diese Art und Weise zu verletzten. Für mich hat sich Louisa relativ wacker gehalten für die Art von Zurückweisung. Ich mag sie und ihre Gedankenwelt unheimlich gerne, da sie immer so poetisch und voller Gefühle ist. Hier geht ein ganz großes Lob an Sophie Bichon, denn es gibt Passagen in dem Buch, die von der Sprache her einfach magisch sind und zum Träumen einladen. Allgemein finde ich den Lesefluss aufgrund der vielen Dialoge sehr flüssig. In Band 1 ist man als Leser sehr tief in die Gedankenwelt der Protagonisten eingetaucht. Das Ende fand ich ein bisschen lang gezogen und ich hätte mir lieber ein Thema gewünscht, dass man noch behandelt hätte, anstatt nochmal einiges anzureißen. Nichtsdestotrotz war das Ende für die Geschichte von Louisa und Paul sehr passend. Ebenfalls möchte ich noch ganz kurz das wunderschöne Setting ansprechen. Die Dachabende auf Pauls Wohnhaus, das Ferienhaus, das College und allgemein die Umgebung in der die Geschichte spielt finde ich sehr bildlich und wunderschön dargestellt. FAZIT. Das Redstone College lädt zum Träumen ein. Für mich war die Geschichte stellenweise sehr langatmig und ist auf der Stelle getreten, aber Band 2 hat mir sogar ein Stück besser gefallen als der erste. Es ist eine Achterbahn der Gefühle und wer Poesie mag kommt hier voll und ganz auf seine Kosten. Bewertung: 3,5/4 von 5 Lesezeichen.

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Klappentext Louisa ist fassungslos. Mit Paul war sie so glücklich wie nie zuvor. Mit ihm konnte sie furchtlos und ganz sie selbst sein und das Leben endlich in vollen Zügen genießen. Doch jetzt will er plötzlich nichts mehr mit ihr zu tun haben. Es bricht ihr das Herz, dabei erkennt sie hinter dem Sturm in seinen Augen immer noch Zuneigung. Sie ahnt nicht, dass Paul es kaum ertragen kann, für den größten Schmerz in ihrem Leben verantwortlich zu sein. Gibt es wirklich keine Zukunft für die beiden? Oder müssen sie nur verstehen, dass es zwar viel Mut braucht, die große Liebe zu finden, aber noch mehr Mut, sie festzuhalten? Meine Meinung Nachdem fiesen Cliffhanger von Band 1, konnte ich dieses Buch hier kaum abwarten. Und ich kann euch schon verraten – es war wieder unglaublich emotional und herzzerreißend. Ich liebe liebe liebe die Cover dieser Dilogie. Sie sind ein absoluter Traum und waren auch der Grund für meinen Kauf vom ersten Band. Auch der Schreibstil von Sophie Bichon hat mir sehr gefallen. Sie schreibt sehr tiefgründig und bewegend, sodass kaum - wirklich kaum - ein Auge trocken bleibt. Besonders begeistern konnte mich die Atmosphäre des Buches. Was Sophie hier erschaffen hat, ist wirklich sehr schön und man kann nicht anders als die ganze College-Clique ins Herz zu schließen. Ich hoffe sehr, dass wir vielleicht auch noch ein Buch zu Lous Mitbewohner Aiden bekommen. Die Entwicklung der Protagonisten in diesem Band fand ich richtig toll. Ich habe mit ihnen durchgehend gelitten, mitgefiebert und gelacht. Das Buch war einfach voller Emotionen und super authentisch. Ein wunderschöner, tiefgründiger, emotionaler und definitiv auch herzzerreißender Abschluss für die unglaubliche Liebesgeschichte von Louisa und Paul. Ich kann es nur allen NA-Fans ans Herz legen!

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Meine Meinung: Nachdem ich den ersten Teil "Wir sind das Feuer" bereits regelrecht verschlungen habe, musste ich nun auch den zweiten und somit auch finalen Band unbedingt noch lesen. Das Ende von Band 1 hat mich nämlich wirklich schockiert und ich konnte nicht fassen, was die Autorin mir damit angetan hat. ;) Daher war ich jetzt umso erleichterter das es endlich weiter ging. Ich war direkt wieder in der Geschichte drinnen und es war so, als hätte ich nie aufgehört zu lesen. Die Autorin hat mich direkt mit ihrem absolut hinreißenden und ungewöhnlichen Schreibstiel gefangen, sodass ich gar keine Chance hatte, nicht in die Geschichte einzutauchen. Auch die Handlung fand ich wieder großartig. Es handelt sich definitiv nicht um eine Klischee Geschichte auch wenn dies vielleicht erst den Anschein hat. Beide Bücher sind einfach so emotional und gefühlvoll, dass sie sich allein schon deshalb von vielen New Adult Büchern abheben. Für das Buch muss man sich definitiv Zeit nehmen, damit man jedes wundervolle Wort in sich aufsagen und auf sich einwirken lassen kann. Für "mal eben so zwischendurch lesen" ist es definitiv nicht gemacht. Und so kommen wir auch schon zu dem Besonderen an dem Buch. Worte! Worte sind in dem Buch wahnsinnig wichtig und stellen einen großen Teil der Handlung dar. Die Autorin weiß sie absolut perfekt einzusetzen. Ich habe noch nie erlebt, dass jemand so gut mit der deutschen Sprache umgehen kann und sie so wertschätzt. Sophie stellt nicht einfach irgendwelche Sätze zusammen. Nein, sie lebt und fühlt diese Sätze und die Worte, die wahnsinnig viel aussagen können. Das Interessante an dem Buch ist auch, dass vor jedem Leseabschnitt ein unbekanntes Wort steht, dessen Bedeutung irgendwann im nächsten Abschnitt erklärt wird. Die Idee finde ich super klasse und sie passt perfekt zur Geschichte. Ich persönlich habe mir auch direkt einige Wörter gemerkt, die ich bei der passenden Gelegenheit einbringen kann. :D Wer jetzt denkt, dass dies aber irgendwie langweilig klingt, hat sich komplett geirrt. Natürlich hat das Buch auch eine tolle Handlung, die eine wunderschöne Liebesgeschichte bereit hält. Louisa und Paul sind sich auf der einen Seite sehr unterschiedlich, auf der anderen Seite haben sie aber auch jede Menge gemeinsam. Es war wundervoll zu lesen, wie die beiden jede Menge Drama überwanden und sich dem Schicksal und der Vergangenheiten stellen mussten. Aber nicht nur die Liebe spielt eine große Rolle. Es geht auch um Freundschaft und um Vertrauen. In dieser Geschichte sieht man, wie Freunde zu Familie werden und man sich seine Familie doch irgendwie aussuchen kann. Die Protagonisten waren einfach wahnsinnig toll. Es gab wirklich Niemanden den ich nicht mochte. Sie alle waren etwas Besonderes und haben sich in mein Herz gestohlen. Sie gemeinsam haben dazu beigetragen, dass das Buch einfach nicht aus der Hand zu legen war und ich alle Gefühle und Freuden in mich aufgesogen habe. Am Ende kann ich nur sagen: Eine absolut atemberaubende Geschichte und ein großartiges Ende! Beide Bücher werde ich immer in Erinnerung halten. Fazit: Ein großartiges Ende einer fantastischen und Wortreichen Diologie. Einfach Wow!

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