Leserstimmen zu
Die letzte Flaschenpost

Annika Kemmeter

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Die letzte Flaschenpost ist der erste Roman der Autorin Annika Kemmeter. Sie studierte Literaturwissenschaft in München, Paris und Japan. Jannis studiert Kunstgeschichte in Mainz und arbeitet an seiner Masterarbeit, woraufhin er Angelina kennenlernt. Er verliebt sich in Angelina und lässt alles stehen und liegen um für sie da zu sein. Wir begleiten Angelina und Jannis auf der Suche nach mysteriösen Flaschenposten. Ich finde den Roman und die Geschichte sehr interessant, die Protagonisten waren klar und deutlich beschrieben. Der Schreibstil ist leicht locker und flüssig. Ich habe diesen Roman sehr gerne gelesen, vor allem, weil Jannis in Mainz studiert, was mich an meine Studienzeit in Mainz erinnert hat.

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Was habe ich erwartet: eine Liebesgeschichte Und bekommen habe ich eine Liebesgeschichte voller Poesie und die wichtigen Bausteine Vertrauen, Ehrlichkeit, Vergebung und Selbstliebe. Die Autorin schafft es einen mit ihrer Schreibweise völlig in den Bann zu ziehen. Janis der für Angelina Gefühle hat lässt alles stehen und liegen um für sie da zu sein. Manchmal hatte ich die Befürchtung, dass er blind vor Liebe ist. Angelina die so verschlossen ist und nichts von sich preis gibt. WO man dennoch spürt, dass sie sehr viel empfindet für Jannis. Die Reise der beiden Protagonisten ist so spannend erzählt, dass man das Buch nicht aus der Hand legen möchte. Denn was genau ist das Familiengeheimnis und wie wird die Beziehung der beiden beeinflusst bzw. ausgehen. Eine Geschichte die einen schmunzeln lässt und doch zum Nachdenken anregt. Denn die Autorin hat die wichtigen Dinge wie Ehrlichkeit und Vertrauen so positioniert, dass sie den richtigen Platz eingenommen haben während man den geheimnisvollen Flaschenposten entlang des Rheines folgt.

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Geheimnisse

Von: niwibo

03.08.2020

Angelina steckt voller Geheimnisse. So sieht es jedenfalls der Kunstgeschichtsstudent Janis. Dass sie auch noch die Enkelin des von ihm verehrten Dichters Otto Maaßen ist, macht sie für ihn umso interessanter. Nach Ottos Tod schwimmt sein letzter Gedichtszyklus auf mehrere Flaschen verteilt als Flaschenpost den Rhein hinunter. Janis und Angelina machen sich gemeinsam auf die Reise, die Flaschen zu finden, und kommen unmerklich Angelinas Familiengeheimis auf die Spur. Janis, der lebenslustige Kunststudent, der keine Feier auslässt, aber dringend seine Masterarbeit in Kunstgeschichte beenden muss, gerät bei seinen Recherchen unerwartet in einen Strudel von Tod und Poesie. Er lernt Otto Maaßen, einen von ihm hochverehrten Dichter und dessen Enkelin Angelina auf einer Ausstellung in Lindau kennen und fühlt sich direkt in den Bann der rätselhaften Enkelin gezogen. Nach dem zweiten Treffen steht er vor der Entscheidung, soll er seine Karriere weiter vorantreiben oder sich mit Angelina auf die Suche nach den ihrer mysteriösen Vergangenheit machen. Sie jagen einer Reihe Gedichte hinterher, die der nun verstorbene Dichter Otto Maaßen als Flaschenpost in den Rhein geworfen hat. Doch was verbirgt sich in diese Gedichten, die nun von beiden gesucht werden? Ein Buch, welches etwas verwirrend beginnt, aber nach ein paar Seiten leicht und flüssig zu lesen ist. Es springt zwischen Vergangenheit und Gegenwart hin und her und enthält zwischendrin immer wieder ein paar Lyrikstellen. Annika Kemmeter, die junge Autorin aus Mainz, in der die Geschichte des Buches teilweise spielt, ist eine schöne Mischung aus Vertrauen, Vergebung und Zugehörigkeit in diesem Roman gelungen.

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