Leserstimmen zu
Am Ende bin ich

Alexander Wachter

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Wo fängt die Liebe an .. und wo endet sie ?

Von: Anja Grunwald aus München

18.10.2020

„Ich stelle mir vor , wie viele Menschen sich gerade in dieser Stadt befanden - die gehalten und geliebt werden wollten. Wer war ich, dass ich mich von einer Person so quälen ließ?“ Luca ist Anfang 20 , studiert in München und kommt aus einem Kurort in Bayern. Er lernt während einer Zugfahrt zurück nach München Aurora kennen und verliebt sich Hals über Kopf. Am Anfang scheint alles ein Traum , bis Luca eines Tages erkennt , dass Aurora ihn nicht so liebt wie er erhoffte. Ein feinfühliger Roman über das Suchen nach Liebe, Glück, Antworten. Luca weiß noch nicht so richtig was er möchte. Ob er Frauen mag oder doch eher Männer liebt. Obwohl er in Aurora seine große Liebe sieht , die ihn verlassen hat liest man doch schnell heraus, dass Luca gar nicht so richtig weiß was er will. Nach der Trennung von Aurora trifft er sich mit vielen Menschen ob Frau oder Mann. An seiner Seite seine Studienfreundin Sarah und sein Nachbar Theo sowie seine Familie in Eglheim. Am Ende bin Ich ist ein Roman über das Suchen, Finden und auch Loslassen von Menschen, die nur einen Teil unserer Reise des Lebens begleiten. Ein wunderbares Buch, was mich oft an mein eigenes Gefühlsleben erinnert hat und auch jetzt noch tut. Am Ende ist wichtig zu wissen wer man ist und mit wem man sein Leben wirklich teilen möchte.

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Die Liebe kommt in vielen Facetten daher. Selbstliebe, erste Liebe, Liebe für die Familie oder Freunde. Sie ist fester Bestandteil unserer Gefühlswelt. Luca erlebt seine erste große Liebe und die zerstörerische Kraft, die mit ihr einhergehen kann. Manipulation, Kontrolle, Ängste, Veränderungen. Vergeben und vergessen, sich selbst oder andere. Was genau ist Liebe? Was erwarte ich von ihr? Und was erwarte ich von mir selbst? All dem geht der Protagonist auf die Spur, er verliert sich und findet sich neu. Er findet immer wieder Halt in seiner Familie, bei seinen Freunden und entdeckt ebenjene Liebe zu diesen Menschen in ganz neuer Art und Weise wieder. Denn Liebe zerstört nicht nur, sie festigt auch. Auf äußerst berührende Weise erzählt Alexander Wachter von den Problemen eines verwirrten jungen Mannes, der nicht mehr an sich selbst glauben kann und will, nicht weiß, was er sich wünscht oder erhofft, wie viel er als Mensch und Partner in einer Beziehung wert sein kann und darf, und wie er nach gescheiterten Annäherungen, Zurückweisung und Betrug doch wieder aufsteht und lernt, dass Liebe nicht nur in einer Beziehung zu finden ist. Dass man nie allein ist und immer geliebt wird. Und dass Herzschmerz irgendwann einmal endet.

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Die Suche nach Selbsterfüllung und der wahren Liebe ist häufig ein zentrales Thema der Gegenwartsliteratur. Charaktere schwimmen im großen Ozean des Lebens, und finden nirgends einen Anker, der sie festhält; fühlen sich in einer sonst so vertrauten Umgebung plötzlich fremd; erkennen sich selbst nicht mehr wieder. Wer ist 'ich'? Wer bin ich? Nachwuchsautor Alexander Wachter wagt in seinem Debütroman "Am Ende bin ich" die berührende Erkundung des Protagonisten Luca. Dieser ist bereits ab Seite eins ein nahbarer und empathischer Protagonist, dessen zurückhaltende Bescheidenheit sofort eine liebenswerte Eigenschaft an ihm ist. Seine Hoffnung auf eine glückliche Beziehung und einen festen Platz im Leben sind durchaus verständliche Motive, die durch eine schön ausgeführte Innensicht nachempfunden werden können. Sein spontaner, selbstbewusster Umgang mit seinen Mitmenschen machen ihn zu einer total sympathischen Figur, die man gerne auf ihrer emotionalen Reise begleitet. Aber auch das Ensemble an Nebenfiguren ist wirklich überdurchschnittlich gut ausgearbeitet. Die Zuneigung zwischen den Freunden und der Familie scheint an einigen Stellen besonders deutlich greifbar; die von diesen Personen ausgehende Liebe sorgt für ein wohliges Wärmegefühl während dem Lesen. Einige Menschen treten jeweils nur in einzelnen Szenen Cameo-artig auf und werden bewusst charakteristisch nur angerissen, um das Gefühlschaos und der daraus resultierenden Flucht aus festen Bindungen darzustellen. Diese Orientierungslosigkeit und das damit einhergehende Treibenlassen als Motivik gefielen mir gut und regten mich definitiv zum Nachdenken an. Ich selbst stehe gerade auch vor einem Lebensabschnitt, der von großen Entscheidungen und Veränderungen geprägt ist. Daher ist mir das Gefühl, nicht zu wissen, wer man selbst ist, nur allzu vertraut. Die zunehmende innere Zerrissenheit von Luca entsteht durch den Verlust von Aurora, und in die Beziehung zu ihr hat er all seine Behutsamkeit und Zärtlichkeit investiert. Der Funke zwischen den beiden Schlüsselfiguren mag für den Leser aber nicht so ganz überspringen, denn: Es wird überwiegend in Retrospektive, im Allgemeinen über ihre Romanze gesprochen. Mir fehlt die szenische Darstellung, die in konkreten Momenten zeigt, worüber sie lachen, weinen und denken, wenn sie zusammen sind. So ist das gebrochene Herz von Luca zwar absolut verständlich; der Zauber, dem er erlegen ist, eher weniger. Hier hätte ich mir mehr Tiefgang und Geduld für das Ausarbeiten dieses handlungstechnischen Kernelements gewünscht. Zudem, und das geht mit dem vorangestellten Inhaltsverzeichnis einher, birgt der Roman auf seinem Weg nur wenige Überraschungen. Sein endgültiger Verlauf wird bereits durch die Nennung der Namen des jeweiligen Sex- beziehungsweise Liebespartners vorweg gegriffen. Das schmälert aber nicht die Qualität des vorliegenden Werks. Sprachlich finde ich "Am Ende bin ich" außerordentlich gelungen. Der Schreibstil ist sehr flüssig zu lesen und ermöglicht dem*der Leser*in einen schnellen Einstieg in die Geschichte. Der Autor legt ein hohes Tempo an den Tag, das keinen Raum für erzähltechnische Längen lässt. Außerdem ist die tolerante und weltoffene Argumentationsweise des Buchs sehr löblich - und im Jahr 2020 leider noch immer nicht selbstverständlich (weswegen ich diesen Punkt an dieser Stelle für erwähnenswert halte). Letztendlich stelle ich mir wieder die Frage, wem ich diesen Roman weiterempfehlen kann, und die Antwort lautet kurz angebunden: jedem. Tut euch selbst etwas Gutes, lasst eure Seele baumeln und die emotionale Wucht dieses Romans auf euch wirken. "Am Ende bin ich" ist ein tiefgründiges, bewegendes Debüt, das mitten ins Herz trifft.

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Was für ein grandioses Buch!

Von: Anna

04.05.2020

Das Cover des Buches finde ich sehr schön und es passt meiner Meinung nach gut zum Inhalt. Der Klappentext hörte sich von Anfang an sehr interessant an und machte mich neugierig auf den Inhalt. Ich muss auch sagen, das Buch hatte ich innerhalb eines Tages durch weil mich der Inhalt so umgehauen hatte. Einfach ein tolles Lesevergnügen! Der Schreibstil ist wirklich toll, ich kam sehr gut ins Buch rein und konnte mich in der Geschichte gut fallen lassen und es lies sich locker und flüssig lesen. Ich fand den Schreibstil auch außergewöhnlich schön weil ab und an echt so poetische Szenen beschrieben wurde, die mir ab und an Gänsehaut bescherten! Das Buch ist aus der Sicht von Luca geschrieben, ich fand ihn als Protagonisten wirklich toll, er ist ein toller, authentischer Charakter, der wirklich gut ins Buch passte und dessen Story mir auch wirklich ans Herz ging. Aurora dagegen fand ich von Anfang an sehr egoistisch, ich hasste es wie sie Luca behandelte und ich konnte direkt mit ihm mitfühlen, mir kam es oft so vor als mache ich das selber durch. Diese starken Gefühle in dem Buch haben mich einach sowas von umgehauen, ich war hin und weg. Es war sehr schön Luca auf seiner Lebensreise begleiten zu dürfen und einen Einblick in sein Leben zu bekommen. Es wurde zu Anfang sehr viel von Aurora erzählt, seiner Freundin, die jedoch immer mehr Abstand zwischen die beiden brachte. Luca musste sich so hart in sie verliebt haben, aber wer kennt das nicht... es tat mir selber weh wie sie ihn ab und an behandelt hat und hätte sie am liebsten angeschrien! Man merkte auch richtig wie Luca sich immer mehr ungeliebt fühlte und was das auch alles mit ihm machte. Ich fand seinen Weg zur Selbstfindung und Selbstliebe vor allem sehr schön und man hat echt gemerkt wie es nach einer Zeit einfach Klick gemacht hat. Lucas Sexualität fand ich auch sehr interessant, am Anfang dachte ich mir so "Ääähm, okay?" aber das wandelte sich dann auch schon bald um in ein "oh wow, wie schön und toll ist das bitte?". Es war wirklich sehr schön beschrieben und ich fand das alles sehr interessant zu lesen weil ich sowas noch nicht bis gar nicht gelesen habe. Dadurch kommt mir vor hat es mir dann noch besser gefallen als ich erwartet hatte. Das Ende fand ich auch grandios, Lucas Weg zur Selbstliebe... ich finde daraus könnte man selber auch was lernen. Viele haben ein Problem mit der Selbstliebe, obwohl das einer der wichtigsten Punkte ist damit man sich öffnen kann und auch für das Vertrauen in andere! Es ist einfach ein Thema das jeden was angeht und betrifft und ich finde es einfach stark wie Wachter das in ein Buch umgesetzt hat!

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Der Klappentext verrät dem Leser eigentlich schon alles was er wissen muss – Luca verliebt sich in Aurora, dieser verlässt ihn und nun beginnt Lucas Reise, auf der er versucht, über den Liebeskummer hinwegzukommen, sich dabei selbst nicht zu verlieren und im besten Fall, mit sich selbst ins Reine zu kommen. Bevor ich näher ins Detail gehe, sollte ich an dieser Stelle erwähnen, dass mich dieses Buch absolut umgehauen hat. Alexander Wachter schreibt in einer außergewöhnlich schönen, fast schon poetischen Sprache und es war wirklich so, als würde Luca persönlich zu mir sprechen und mir seine Geschichte erzählen. Luca ist Student und lernt Aurora im Zug kennen. Sie ist ebenfalls Studentin und Luca verliebt sich in sie. Aus welchen Gründen konnte ich als Leser immer weniger nachvollziehen, aber so ist das nun mal – wo die Liebe hinfällt. Luca ist auf jeden Fall blind vor Liebe und findet nichts, was er seiner Aurora nicht verzeihen könnte. Die Geschichte wird absolut authentisch erzählt und erinnert an die erste große Liebe und den damit verbundenen Kummer, wenn diese endet. >>Verliebtsein: eine unschuldig klingende, neuzeitliche Betitelung grenzenlosen Wahnsinns. De facto: Ein furchtbares Gefühl<< Alexander Wachter (2020), S. 58 Denn genau das geschieht, Aurora verlässt Luca und er weiß zunächst einmal nicht so recht, wohin mit sich selbst. Oft flüchtet er zu seiner Familie – Mutter, Steifvater und Bruder – und findet dort Zuflucht und Halt. Vor allem seine Mutter ist ihm eine große Stütze. Sie war nahezu mein liebster Charakter, denn sie ist absolut menschlich mit Ecken und Kanten, macht Fehler und dennoch findet sie immer die richtigen Worte. Luca versucht mit seiner Trauer klarzukommen, indem er zum Beispiel in den Urlaub fährt, Sex mit Fremden hat oder sich in eine neue Beziehung flüchtet. Er sucht ständig nach Liebe und findet dennoch nicht das, wonach er sucht. Teilweise wird er von Oberflächlichkeiten geleitet, erkennt aber meistens, dass auch das ihm nicht die ersehnte Zufriedenheit bringen wird. Er versucht durch oberflächliche Kontakte und flüchtige One-Night-Stands die Wertschätzung zu erhalten, nach der er sich so sehnt. FAZIT: Beinahe poetisch vermittelt der Autor Alexander Wachter durch seinen Roman und mithilfe seines jungen Protagonisten Luca, wie wichtig es ist, sich erst selbst zu lieben, um so glücklich oder zumindest zufrieden zu sein. An vielen Stellen konnte ich mich selbst wiederfinden und ich denke, damit bin ich wohl nicht die Einzige. Luca erzählt von seiner ersten großen Liebe und der Trauer, nachdem diese den Bach runter geht. Dennoch verliert er sich nicht komplett, sodass das Buch nicht zu einem endlosen Gejammer wird, sondern sich stattdessen auf die tatsächlich wichtigen Dinge konzentriert. Deswegen gibt es von mir eine absolute Leseempfehlung.

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Könnte Spoiler enthalten! Cover: Das Cover zeigt einen Mann, der allein in Mitten von Lichtern steht. Alles um ihn ist verschwommen, sogar er selbst. Es hat mich direkt angesprochen, weil es so etwas geheimnisvolles an sich hat. Es hat mich neugierig auf die kurze Geschichte gemacht und ich wolle es direkt lesen. Schreibstil: Ich fand den Schreibstil am Anfang etwas schwierig, weshalb ich auch schwer ins Buch reingekommen bin. Ich brauchte etwas länger für eine Seite als gewöhnlich und dachte ich werde nie warm mit dem Schreibstil. Doch nach den ersten 100 Seiten fand ich in die Geschichte rein und die Seiten sind nur so dahingeflogen. Charaktere: Luca, der Hauptprotagonist, ist anfangs sehr naiv und glaubt alles was ihm gesagt wird. Obwohl er von seiner großen Liebe, Aurora, hintergangen wurde verzieh er ihr. Er wollte bestimmte Dinge nicht wahrhaben und hat sie dann einfach ausgeblendet, er wurde mir erst im Laufe der Geschichte sympathische. Die Personen die Luca umgaben fand ich besonders großartig. Vor allem seine Freunde und seinen Bruder. Sie waren die einzigen die ihm gut taten und auch an ihn geglaubt haben. Inhalt: Luca verliebt sich in ein Mädchen und die beiden kommen auch zusammen, aber als sie ihn verlässt wusste Luca nichtmehr wohin mit sich selbst. Er sank immer tiefer in das schwarze Loch und entschloss sich dazu einen spontanen Urlaub nach Barcelona zu machen, um sich abzulenken. Nach der Trennung versuchte er sich mit anderen Leuten abzulenken, mit gewissen One-Night-Stands. Dadurch hat er die Bestätigung der anderen gesucht, weil er sich selbst nicht mehr wertgeschätzt hat. Er fragte sich ständig, ob er denn genug sei und warum nie jemand irgendwas Ernstes mit ihm anfangen wollte. Sein Selbstzweifel wurde immer mehr und er redete auch mit niemanden, was das ganze noch schlimmer machte. Luca durchlebt im Laufe der Geschichte eine große Veränderung, er fängt an sich selbst zu akzeptieren. Jedoch kam es immer wieder zu zwischen Fälle, wo er sich wieder unsicher war und alles um sich herum in Frage stellte. Das Buch ist voll mit unvergesslichen Zitaten, die mich oft zum Nachdenken gebracht haben. Der Autor zeigt den Lesern was wichtig im Leben ist, und zwar zu wissen, dass man genug ist und geliebt wird. Denn Luca hat versucht sich durch die Liebe und Beziehungen selbst zu lieben und er wollte nicht allein sein, doch am Ende merkt er, dass die Liebe nicht so wichtig ist, wie man selbst. Fazit: Das Buch hat einen auf lyrische Art gezeigt, wie wichtig es ist sich selbst zu akzeptieren und dies nicht in anderen zu suchen, sondern man muss es von selbst schaffen. Von mir gibt es 4,5 Sterne, weil mir das Buch echt was vor Augen geführt hat, jedoch wurden manche Szenen nicht gut umgesetzt.

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Buch mit wichtiger Botschaft!

Von: Emily aus Bielefeld

03.04.2020

Könnte Spoiler enthalten! Cover: Das Cover zeigt einen Mann, der allein in Mitten von Lichtern steht. Alles um ihn ist verschwommen, sogar er selbst. Es hat mich direkt angesprochen, weil es so etwas geheimnisvolles an sich hat. Es hat mich neugierig auf die kurze Geschichte gemacht und ich wolle es direkt lesen. Schreibstil: Ich fand den Schreibstil am Anfang etwas schwierig, weshalb ich auch schwer ins Buch reingekommen bin. Ich brauchte etwas länger für eine Seite als gewöhnlich und dachte ich werde nie warm mit dem Schreibstil. Doch nach den ersten 100 Seiten fand ich in die Geschichte rein und die Seiten sind nur so dahingeflogen. Charaktere: Luca, der Hauptprotagonist, ist anfangs sehr naiv und glaubt alles was ihm gesagt wird. Obwohl er von seiner großen Liebe, Aurora, hintergangen wurde verzieh er ihr. Er wollte bestimmte Dinge nicht wahrhaben und hat sie dann einfach ausgeblendet, er wurde mir erst im Laufe der Geschichte sympathische. Die Personen die Luca umgaben fand ich besonders großartig. Vor allem seine Freunde und seinen Bruder. Sie waren die einzigen die ihm gut taten und auch an ihn geglaubt haben. Inhalt: Luca verliebt sich in ein Mädchen und die beiden kommen auch zusammen, aber als sie ihn verlässt wusste Luca nichtmehr wohin mit sich selbst. Er sank immer tiefer in das schwarze Loch und entschloss sich dazu einen spontanen Urlaub nach Barcelona zu machen, um sich abzulenken. Nach der Trennung versuchte er sich mit anderen Leuten abzulenken, mit gewissen One-Night-Stands. Dadurch hat er die Bestätigung der anderen gesucht, weil er sich selbst nicht mehr wertgeschätzt hat. Er fragte sich ständig, ob er denn genug sei und warum nie jemand irgendwas Ernstes mit ihm anfangen wollte. Sein Selbstzweifel wurde immer mehr und er redete auch mit niemanden, was das ganze noch schlimmer machte. Luca durchlebt im Laufe der Geschichte eine große Veränderung, er fängt an sich selbst zu akzeptieren. Jedoch kam es immer wieder zu zwischen Fälle, wo er sich wieder unsicher war und alles um sich herum in Frage stellte. Das Buch ist voll mit unvergesslichen Zitaten, die mich oft zum Nachdenken gebracht haben. Der Autor zeigt den Lesern was wichtig im Leben ist, und zwar zu wissen, dass man genug ist und geliebt wird. Denn Luca hat versucht sich durch die Liebe und Beziehungen selbst zu lieben und er wollte nicht allein sein, doch am Ende merkt er, dass die Liebe nicht so wichtig ist, wie man selbst. Fazit: Das Buch hat einen auf lyrische Art gezeigt, wie wichtig es ist sich selbst zu akzeptieren und dies nicht in anderen zu suchen, sondern man muss es von selbst schaffen. Von mir gibt es 4,5 Sterne, weil mir das Buch echt was vor Augen geführt hat, jedoch wurden manche Szenen nicht gut umgesetzt.

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