Leserstimmen zu
Nur wer sichtbar ist, findet auch statt

Tijen Onaran

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Schwer zu lesen...

Von: colacat

28.10.2020

Leider ich nicht so überzeugt von diesem Buch. Es liest sich nicht flüssig, sondern strengt einen eher an. Hab es mir laut Beschreibung eher anders vorgestellt, auch vom Inhalt. Schade.

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Selten hatten wir so viele Tools an der Hand wie heute, um unsere persönliche Marke aufzubauen. Doch warum ist das so wichtig und wie setzt man die vorhandenen Mittel ein, um seine Ziele und Zielgruppen zu erreichen? Mit dieser Frage beschäftigt sich Tijen Onaran in ihrem Buch. Sie erleichtert den Einstieg in das Thema, indem sie zunächst von ihrer eigenen Laufbahn erzählt, die in der Politik begann und zur Gründung ihres eigenen Unternehmens "Digital Global Women" führte. Die Autorin geht systematisch vor: Sie erklärt, wie man als erstes seinen eigenen Markenkern bestimmt und ausgestaltet und ihn dann durch Personal Storytelling seiner Zielgruppe bekannt macht. Anhand vieler Beispiele aus der Praxis macht sie deutlich, dass Personal Branding nicht mit reiner Selbstinszenierung zu verwechseln ist. Durch hervorgehobene Merksätze und kurze Zusammenfassungen am Ende jedes Kapitels, bringt sie ihr Wissen rund um das Thema, dass sie sich selbst angeeignet hat, auf den Punkt. Sie hat völlig Recht: So etwas wird einem in der Schule oder im Studium nicht beigebracht. Es sind aber vor allem ihre persönlichen Erfahrungen, die das Buch so lesenswert machen. Die Unternehmerin und Speakerin erzählt von ihren Erfolgen und Rückschlägen, was sie aus ihren Fehlern gelernt hat und welche Strategien ihr besonders geholfen haben. Sie erklärt nicht nur, wie man als Person natürlich und glaubhaft rüberkommt, sondern strahlt dies selbst durch ihren angenehmen Schreibstil und ihre sympathische Haltung aus. Ich konnte sehr viele nützliche Tipps mitnehmen, vor allem wie meine seine eigene Agenda bestimmt und seine Präsenz in den sozialen Medien gezielt verbessern kann.

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Wer sich in den Weiten von Social Media, alias Pinterest, Instagram und Co. herumtreibt und sich eine Marke aufbauen möchte, der weiß, dass Sichtbarkeit und Authentizität der Schlüssel zum Vorwärtskommen bedeuten. Wer es noch nicht weiß, der bekommt mit diesem Buch eine gelungene Hilfe an die Hand und kann sich noch die ein oder andere Scheibe abschneiden. Es geht um Authentizität und um Vernetzung. Darum, dass man immer man selbst sein, aber trotzdem nicht sein Ziel aus den Augen verlieren sollte. Vieles aus diesem Buch war mir schon ein Begriff, manches konnte ich mir aber auch noch zugutehalten und habe mir ein paar Tipps gemerkt. Das Buch ist locker leicht gehalten, die Autorin beschreibt ihren Werdegang und zeigt auch einige Fehler auf, wie man es zu Beginn besser nicht machen sollte. Mir hat das Buch gut gefallen und wer dabei ist, sein Personal Branding zu verfeinern, der sollte doch mal einen Blick hineinwerfen. Mein Fazit Ein kleiner und feiner Ratgeber, der erklärt, wie man sich mit seiner Marke positioniert und ihr ein Gesicht geben kann. Informativ und kurzweilig.

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Personal Branding ist in unserer medial vernetzten Welt wichtiger denn je. Doch auch offline gilt, dass jede*r im weitesten Sinne eine Personenmarke ist. Das heißt aber nicht, dass sich jetzt jede*r anfangen muss zu vermarkten wie ein Unternehmen. Personal Branding bedeutet stattdessen, sich bewusst damit auseinander zu setzen, wie man seine eigenen Themen bestimmt und besetzen kann. Es geht dabei in erster Linien nicht um Selbstvermarktung, sondern um Bereiche, mit denen man sich identifizieren kann und die andere mit der eigenen Person in Verbindung bringen. Wie man sich selbst am besten positioniert, erklärt Tijen Onaran in ihrem Buch "Nur wer sichtbar ist, findet auch statt", das vor kurzem im Goldmann Verlag erschienen ist. Tijen Onaran wurde zu Beginn ihrer Karriere selbst oft in Schubladen gesteckt. Sie begann in der Politik und gründetet später ihr Unternehmen "Global Digital Women", das sich für die Vernetzung und Sichtbarkeit von Frauen in der Digitalbranche einsetzt und zu Diversitätsfragen und Kommunikation berät. Ich habe ihr Buch natürlich aus meiner Perspektive als Bloggerin, Journalistin und vielleicht einmal zukünftige Unternehmerin gelesen. Durch mein Studium und meine Arbeit in der PR weiß ich schon das ein oder andere zum Thema Markenbildung. Trotzdem konnte ich auch aus "Nur wer sichtbar ist, findet statt noch einiges lernen. Es hat mir wirklich großen Spaß gemacht Tijen Onarans neues Buch zu lesen. Nicht, weil ich auf jeder Seite etwas komplett neues erfahren habe, sondern weil die einzelnen Wissensbausteine sich in meinem Kopf zu einem großen Ganzen zusammengefügt haben. Dinge, die ich bereits über Unternehmenskommunikations wusste, konnte ich noch einmal auf das Thema Personal Branding beziehen. "Nur wer sichtbar ist, findet auch statt" war für mich motivierend. Ihr wisst ja, dass ich schon einige Zeit meine Themen hier auf dem Blog hinterfrage und deshalb habe ich mich in dem Kapitel Re-Branding sehr wiedergefunden. Die Autorin bringt an vielen Stellen ihre eigenen Erfahrungen mit ein und trotzdem hätte ich mir manchmal noch ein klein wenig mehr Beispiele gewünscht. Ich wusste zwar immer, worauf sie hinaus will, aber hätte mir manchmal noch eine etwas tiefere Auseinandersetzung gewünscht. Das liegt aber wahrscheinlich einfach an meinem eigenen fachlichen Hintergrund. Jedes Kapitel wird zudem von einer Praxisaufgabe und einer kurzen Zusammenfassung begleitet, was ich toll finde. So eignet sich das Buch als tolles Nachschlagewerk. Wie ihr seht, habe ich auch einige Seiten mit Klebezetteln markiert :)

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Personal Branding ist in allen Bereichen und Branchen relevant. Denn Personal Branding findet statt – Egal ob du es aktiv betreibst und gezielt lenkst oder eben so bist wie du bist. Die Menschen verbinden gewisse Eigenschaften und Themen mit dir. Diese kannst du durch Personal Branding gezielt steuern oder lässt es eben unbewusst geschehen. Egal ob Berufsanfängerin, Managerin, Führungskraft oder Arbeiterin – wenn du weißt wofür du stehst, kannst du dir nicht nur deine eigene persönliche Marke aufbauen, sondern wirst dich auch viel wohler in deiner Haut fühlen. Dabei geht es nicht darum sich in ein künstlicher Korsett zu zwängen. Echtheit, Authentizität und Natürlichkeit steht vor Perfektion und glatt geschliffenen Persönlichkeiten, die niemand mehr sehen kann. Tijen Onaran erzählt ihre Geschichte zu ihrer persönlichen Marke. Denn auch Tijen musste sich erstmal ausprobieren. Und obwohl sie schon als Politikerin einige Erfolge vorweisen konnte, fühlte es sich am Ende nicht stimmig für sie an. Solange sich eine Situation und die Person, die wir in der Öffentlichkeit sind nicht stimmig mit uns anfühlt, ist es ein ständiges, toxisches Verbiegen. So kann niemand glücklich werden. Den persönlichen Markenkern herauszufinden, ist gar nicht so leicht. Was ist es was dich als Person ausmacht? Wofür stehst du? Was ist deine Leidenschaft? Bei welchem Themen gibt es für dich keinen Halt mehr? Tijen Onaran zeigt in „Nur wer sichtbar ist, findet auch statt“ wie du deinen Markenkern findest. Außerdem zeigt Tijen Onaran wie wir unsere Botschaft, unseren Marke in einem professionellen Umfeld positionieren und kommunizieren. Denn wie der Titel „Nur wer sichtbar ist, findet auch statt“ erahnen lässt, geht es nicht nur um eine reine Selbstfindung, sondern auch um die Verbreitung der eigenen Botschaften und einen stimmigen, authentischen Auftritt. So zielstrebig „Nur wer sichtbar ist, findet auch statt“ beginnt, werden zu Ende hin Themen kurz angerissen und der klare Fokus weicht auf.

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Das Buch "Nur wer sichtbar ist, findet auch statt", von Tijen Onaran widerspricht allem, was man Mädchen/Frauen in früheren Jahren beibrachte. Rückblicken wünschte ich mir, solch ein Info-Buch an der Hand gehabt zu haben, als ich vor etlichen Jahren den Weg in die Selbständigkeit beschritt. Vieles was die Autorin in ihrem Buch darlegt musste ich mühsam und zeitaufwändig lernen und vergeudete dadurch enorm viel Energie, die ich an anderer Stelle hätte viel besser einsetzen können. Wer sich auf dieses Buch einlässt, der sollte sich Zeit nehmen, da man immer mal wieder zurückblättert und Abschnitte nochmals lesen will um den Inhalt zu verinnerlichen. Um mir diesen Ratgeber zu erarbeiten, brauchte ich wesentlich mehr Zeit, als ursprünglich geplant. Dabei ist das Buch sehr übersichtlich in viele kurze Kapitel unterteilt und diese wiederum in Abschnitte. Sehr gut die kuzen Zusammenfassungen zwischendrin. Diese Teile kann man als Gedankenstütze je nach Bedarf wieder nachlesen. Der Schreibstil ist sehr flüssig und die Autorin verzichtet auf komplizierte Satzgebilde. Was mir gut gefällt ist, dass T. Onaran eigene Erlebniss und Erfahrungen anführt. Sowohl Erfolge als auch Scheitern. Nichts ist ihr in den Schoß gefallen und kein Förderer erschien auf der Bildfläche und ebnete ihr den Weg. Man bekommt nur das, wofür man selbst arbeitet, ist eine wichtige Botschaft von ihr. Vor allem darf man nicht sehr empfindlich sein. (Seite 36): "Denn wer eine Position bezieht, macht sich angreifbar". Es geht darum, Haltung zu zeigen (S. 77) und "eine Verbindung herzustellen zwischen dir als Person und dem, was du in deinem Leben mache oder wofür du einstehen willst". SEhr durchdacht auch ihren Bezug zur Generation Y. Natürlich versteht sie, dass die jungen Leute heute viel Zeit für persönliche Dinge haben wollen, "doch es muss auch jemand die Arbeit erledigen" Sie rät den Lesern, sich selbst und das Projekt/die Visionen in 60 Sekunden so klar wie möglich darzustellen. (S.91) Man sollte nicht den Werdegang von der Kindheit bis heute aufzählen - das langweilt die meisten Leute. Doch diese 60 Sekunden über die eigene Person die müssen sitzen und sollen deshalb immer und immer wieder eingeübt werden. Natürlich nichts stereotyp runterrasseln, sondern der jeweiligen Situation etwas anpassen. In dem Kapitel "Wir haben alle einen Markennamen" überschreibt sie einen Absatz "Mit Natürlichkeit weg von der Perfektion". (S.84) Dass man die Fähigkeiten, die man von sich selbst darstellt auch drauf haben muss, versteht sich dabei von selbst. Blender sind werden meist schneller entlarvt, als ihnen lieb sein kann. Während des Lesens habe ich mir viele Stellen mit Marker herausgehoben und wollte diese auch in der Rezi benützen. Doch es sind einfach zu viele Merksätze, als dass ich diese hier alle anführen könnte. Während des Lesens kam mir ein geflügeltes Wort in den Sinn, das eine Cousine immer im Munde führte: "Bescheidenheit ist eine Zier, doch weiter kommt man ohne ihr". Um das richtige Maß zwischen zu großer Bescheidenheit und übertriebener Selbstdarstellung oder gar Aufschneiden zu finden, dabei ist dieses Buch hilfreich. Der Erfolg gibt der Autorin recht.

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Wie bringe ich Menschen dazu, dass sie mir zuhören? Wie mache ich sichtbar? Wie halte ich einen Vortrag, ohne vor Nervosität umzukippen? Wie schaffe ich es, natürlich aufzutreten, ohne das Gefühl zu haben, dass ich mich verstellen muss? All diese Fragen stelle ich mir schon seit der Schulzeit. Besonders als Frau überkommt mich immer das Gefühl, nicht gesehen oder gehört zu werden. Umso glücklicher war ich darüber, dass die Autorin des Buches ebenfalls eine Frau und noch dazu eine mit Migrationshintergrund ist. Das Förmliche Tijen Onarans Schreibstil ist einfach gehalten, angenehm und mit dem Gender Sternchen* an alle Personengruppen adressiert. Das Buch hat rund 250 Seiten, was ich für ein Sachbuch sehr angenehm finde. Auch die Kapitellänge und die jeweiligen Unterpunkte waren auch genau richtig – nicht zu kurz und nicht zu knapp. Nur wer sichtbar ist, findet auch statt – Rezension Tijen Onarans Buch richtet sich an Menschen, die sich selbst und ihre individuelle Persönlichkeit – ihre Marke – fördern wollen, um im Leben erfolgreich zu sein. Dazu zählt sie alle Lebensbereiche, ob nun im Studium, im Krankenhaus, in einem Start Up oder in der Politik. Fast jede*r ist angesprochen, allerdings würde ich das Buch besonders denjenigen empfehlen, die sich in öffentliche Auftritte und dem Verwalten von Social Media üben wollen. Hierfür hat Onaran viele Tipps und Tricks, die sie immer wieder mit persönlichen Anekdoten ausschmückt. So spricht sie davon, nicht immer nur authentisch (was oft gar nicht möglich ist), sondern vor allem auch natürlich aufzutreten. Ebenfalls motiviert sie dazu, auch mal nein zu sagen, wenn etwas nicht passt, weil ein „falsches“ ja die eigene Glaubwürdigkeit infrage stellt. Selbst aktiv werden Tijen Onaran macht deutlich, dass es niemanden geben wird, der einen mithilfe von Connections oder Ähnlichem ins Spiel bringt – die Hauptarbeit muss man selbst tun. Demnach gilt es, sichtbar zu sein, im Gedächtnis zu bleiben und sich vor allem nicht unter Wert zu verkaufen. Stichwort: Selbstanerkennung, denn Eigenlob stinkt nicht! Mit Social Media klarkommen Besonders hat mir der Part zu Social Media gefallen. Sie erwähnt die Verantwortung, die man trägt, sobald man eine gewisse Reichweite hat. Diese sollte vor allem dafür genutzt werden, um Gutes zu tun. Gleichfalls teilt sie ihre Tipps, um mit „Hate“, Shitstorm oder sonstigem Ärger fertigzuwerden. Dennoch macht sie auch darauf aufmerksam, dass Feedback (wenn er konstruktiv ist) von seiner Reichweite sehr ernst genommen werden sollte. Ebenfalls empfiehlt sie einen achtsamen Umgang mit Likes und Follows, da diese bereits eine Positionierung sind und man daher nicht leichtfertig etwas liken oder posten sollte. Wer sollte das Buch lesen? Obwohl das Buch an „alle“ adressiert ist, empfehle ich es vor allem denjenigen, die im beruflichen Leben sichtbarer werden wollen. Diejenigen, die bisher noch die Motivation gefunden haben, sich mit dem Ganzen auseinanderzusetzen, werden in diesem Buch mit vielen Ratschlägen versorgt werden.

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Wer oder was findet statt?

Von: Roamel

28.09.2020

Als ich das Buch das erste Mal in der Hand hatte, brachte mich der Titel schon ein wenig ins Grübeln. Was besagt eigentlich der Satz „findet auch statt“. Stattfinden Theateraufführungen, Konzerte, Fußballspiele, Gottesdienste, Veranstaltungen ganz allgemein. Die finden statt, aber ein „wer“? Kann ein „wer“ stattfinden? So machte mich bereits der Titel schon sehr neugierig. Das Titelbild ließ mich etwas näher hinschauen. Die Person auf dem Bild zeigt eine interessante Mischung zwischen Nähe und Distanz. Auch der Untertitel oder die Beifügung „werde deine eigene Marke und hol dir den Erfolg, den du verdienst“ ließ mich zunächst ein wenig innehalten. Der Mensch als Marke? Geht da nicht die Individualität ein wenig verloren? Jedenfalls schlug ich dieses Buch mit einer ziemlichen Portion Neugier auf. Schnell wurde mir klar, dass es in diesem Buch nicht darum geht, aus einem Menschen eine Marke zu machen, sondern dass jeder Mensch von Natur aus eine Marke ist -logischerweise- und dass es darum geht, diese Marke, also die Individualität, die jeder Mensch mitbringt, so zu gestalten, dass er für andere Menschen transparent und authentisch wird. Aber fällt das nicht sehr in den Bereich der Selbstdarstellung, der Selbst Inszenierung, sich selber zu verkaufen? Die Autorin macht deutlich, dass es sich beim Personalbranding keineswegs darum handelt, dass es nichts mit Vertrieb oder Verkaufen zu tun hat, sondern dass dies ein hilfreiches Mittel zur Persönlichkeitsbildung sein kann, wenn man es von diesem negativen Image befreit. Das Buch beinhaltet nicht nur Informationen, sondern fordert die Leserin, den Leser nach jedem Kapitel zu einer Challenge auf. So soll er sie seine ihre eigenen Themen finden oder den eigenen Markenkern bestimmen. Dieses Buch lässt sich nicht so einfach „herunterlesen“, es ist ein Übungsbuch immer wieder wird der Leser die Leserin im Selbsttest dazu aufgefordert, sich ich eine Auszeit zu nehmen und über existenzielle Fragen selbst nachzudenken: Was kann ich am besten? Wo liegen meine Fähigkeiten? Wo liegen meine Interessen? Freunde sollen befragt werden, wie sie mich einschätzen, was sie an mir schätzen. So entsteht ein gutes Gesamtbild. Auf diese Weise macht sich der Leser, die Leserin selbst bewusst, was in ihr steckt und was weiter ausgebaut werden kann. Ebenso hilfreich sind die Zusammenfassungen am Ende eines jeden Kapitels unter der Überschrift: „In aller Kürze“. Dieses Buch ist nicht nur Menschen in Führungspositionen zu empfehlen, sondern kann jedem weiterhelfen, sich und seine Persönlichkeit selbst zu erkennen und zu verbessern. Man sollte dieses Buch nicht nur einfach so hinunterlesen, sondern es wirklich in sein Bücherregal stellen, damit man immer mal wieder das eine oder andere nachlesen kann und immer wieder neu überprüfen kann, ob man noch authentisch ist. „Man sollte sein Licht nicht unter den Scheffel stellen“ (Mt 5,14). Personal Branding kann dazu eine gute Hilfe sein.

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