Leserstimmen zu
Herzblitze

Kristina Valentin

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Langweilig

Von: babsi

18.01.2021

es fehlt mir die Spannung, bin etwas enttäuscht von der Handlung

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Als Felicitas aufwacht, ist nichts so wie es war. Weder ihre Stimme noch ihre Haare. Auch der Körper, in dem sie steckt, passt nicht. Wo bitte sind ihre Brüste? Dass sie vom Blitz getroffen wurde, erklärt vielleicht ihren Gedächtnisverlust. Doch was zum Teufel ist im vergangenen Jahr passiert? Warum hat sie sich so verändert? Weshalb verwandelte sie sich in eine klapprige, unbarmherzige Ordnungsfanatikerin? Während Feli versucht herauszufinden, was sie im letzten Jahr trieb, findet sie Schritt für Schritt zu sich selbst. Einerseits verunsichert sie ihr Blackout, andererseits schenkt er ihr endlich Raum für Selbsterkenntnis. Raum, der bisher durch ihren despotischen, arroganten Ehemann und ihrer Rolle als Mutter belegt war. Ach, was mochte ich Felicitas! Mitte 40, Mama einer erwachsenen Tochter, enorm herzlich und erfrischend schnodderig eroberte sie mein Herz im Flug. Ihre Arbeit im Bestattungsinstitut und ihr großartiger Umgang mit Trauernden imponierte mir sehr. Ihre Selbstzweifel gingen mir zu Herzen. So gerne hätte ich sie abwechselnd mit Schokolade und Whiskey versorgt. Um sie dann heftig zu schütteln und ihr die Meinung zu ihrem gestörten Umgang mit ihrem Ex zu geigen. Doch Feli fand auch ohne mein Zutun Schritt für Schritt heraus, dass sie ihr Licht bisher unter den Scheffel stellte. Dass sie eine taffe Frau ist. Die den blöden Kerl nicht braucht. Die sich Fehler eingestehen kann. Und die sich traut, neue Wege zu gehen. Endlich etwas zu wagen. Denn dazu ist es nie zu spät! „Herzblitze“ ist eine nachdenklich-heitere Selbstfindungsgeschichte. Warm und herzlich. Mit sehr klugen Gedanken über die Liebe, das Leben und den Tod.

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Das Buch Herz Blitze von Kristina Valentin war ein wundervoller Roman. Ich hätte alles erwartet aber nicht das. Der Tod spielt in diesem Buch eine sehr große Rolle, man lernt den Tod von den positiven Seiten aus zu betrachten, das ist schwer zu glauben aber im Buch ist es wunderschön. Felicitias, die Hauptprotogonnistin im Buch stellt sich als eine sehr starke und später auch eine selbstbewusste Frau aus. Ich fand das Buch echt interessant und angenehm, der Schreibstil ließ mich praktisch durch die Absätze schweben, die Autorin hat einen wundervollen Schreibstil! Ich habe das Buch sehr gemocht, jedoch ist es wieder einmal nur ein ab und zu Buch für mich gewesen. Ich kann Herz Blitze nur weiterempfehlen, würde jedem bestimmt gefallen! Das Buch hat definitiv mein Herz.

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Im Diana Verlag erscheint Kristina Valentins Roman "Herzblitze". Obwohl Felicitas Morgenstern vom Blitz getroffen wird, bleibt sie wie durch ein Wunder unverletzt. Allerding ist das letzte Jahr aus ihrem Gedächtnis wie ausradiert. Was war in dieser Zeit und warum verhält sich ihre Schwester so merkwürdig? Nach und nach kommt Felicitas den Ereignissen auf die Spur und auch ihrem Kollegen Sebastian näher als erwartet. Felicitas lebt mit ihrem Mann Mark in Trennung, sie haben eine erwachsene Tochter namens Madeleine. Als sie am Abend ihrer Geburtstagsfeier vom Blitz getroffen wird, überlebt sie unverletzt, aber es gibt ihrem Leben auch eine unerwartete Wendung. Sie versucht herauszufinden, was im vergangenen Jahr geschehen ist und merkt, es muss ein schweres Jahr gewesen sein. Ein Ex-Mann, der so tut, als ob sie noch zusammen wären und eine Schwester, die sehr auf Distanz geht. Ihr neuer Kollege Sebastian hilft ihr bei der Suche nach der Vergangenheit. Dieser Roman lässt sich wunderbar lesen, der Schreibstil der Autorin ist flüssig und locker und zeigt nicht nur die humorvollen Seiten des Lebens, sondern auch die traurigen. Die Figuren hat man dank ihrer lebendigen und natürlichen Art gut vor Augen. Besonders an der Geschichte ist der ungewöhnliche Schauplatz und damit die Themen Tod und Trauer, denn Felicitas arbeitet in einem Beerdigungsinstitut. Die respektvollen Gespräche mit den Angehörigen der Verstorbenen machen nachdenklich und es ist viel Einfühlsamkeit nötig, um in dieser Situation die richtigen Worte zu finden und auf die Wünsche einzugehen. Den richtigen Ton hat die Autorin sehr sensibel gewählt und weil die Handlung zwischen Tod (im Berufsleben) und Liebe (im Privatleben von Felicitas) abwechselt, sorgt das für einen starken Kontrast, der dem traurigen Thema wieder etwas Leben einhaucht und die Geschichte nicht zu trauerlastig erscheinen lässt. In "Herzblitze" erkennt man nicht nur, dass der Tod zum Leben dazu gehört, er macht auch deutlich, dass jeder selbst für sein Lebensglück verantwortlich ist.

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Das Buch hat mir gut gefallen. Die Charaktere sind wunderbar und sehr liebevoll erschaffen, da fühlt man sich gleich wohl. Von Anfang bis Ende begleitete mich die Frage, was denn jetzt in den letzten 365 passiert ist – und mit der Antwort habe ich nicht gerechnet. Die Geschichte ist wunderbar leicht geschrieben und lädt dazu ein, den Kopf einfach abzuschalten, nicht groß zu denken und einfach dem Geschehen zu folgen. Der Titel ist meiner Meinung nach perfekt gewählt – ich meine klar, es geht um einen Blitzschlag und ist ja auch eine Liebesgeschichte, aber was da wirklich hinter steckt finde ich noch viel schöner. Dazu aber ohne Spoiler keine weiteren Details ;) Mit der Zeit wird die Geschichte immer Dynamischer, aber natürlich nicht im Sinne eines Actionthrillers der mich aus meiner „Wohlfühlbubble“ zieht, sondern eher im Sinne einer Zuspitzung der Ereignisse und Gefühle :) Ich habe das Buch an einem Abend durch gelesen - für mich ist es also eine ideale „Zwischendurchlektüre“ und ich freue mich schon es auch meiner Familie zu geben.

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Guten Abend ihr Lieben! Das erste was mir nach dem Lesen zu #herzblitze von #kristinavalentin einfällt ist: 𝙪𝙣𝙚𝙧𝙬𝙖𝙧𝙩𝙚𝙩! Erwartet habe ich eine 0/8/15 Love-Story für zwischendurch, leichte Kost eben. Bekommen habe ich einen tiefgründigen Roman, eine Protagonistin, welche mitten im Leben steht und in ihrer Lebensmitte (Wortspiel 😂) angekommen ist... eine ernste Auseinandersetzung mit der Endlichkeit des Lebens und dem verschlungenen Lebensweg, den jeder Mensch geht. Und hier nun zum Inhalt: Feli hat gerade die schlimmsten 365 Tage ihres Lebens hinter sich. Nur... an diese kann sie sich nicht mehr erinnern, da ein Blitz sie getroffen hat. Alles ist von nun an etwas seltsam: sie wacht auf und ist... dünn! Zu dünn für ihren Geschmack. Die Haare sind kurz... viel zu kurz ihrer Meinung nach. Und warum ist ihre Schwester Merle so distanziert, ihre Freundin Magdalena redet kaum noch mit ihr, ihre Tochter ist zum studieren ausgezogen, dafür ein Vierbeiner eingezogen und die Trauer um den Verlust ihrer an Krebs verstorbenen Freundin Melanie ist frisch... denn für Feli ist Melanies Tod keine 15 Monate her, sondern wieder 3 Monate. An ihrer Arbeitsstelle, einem Beerdigungsinstitut, geführt von der gefühlvollen Maria, ist fast alles normal... bis auf den neuen Mitarbeiter Sebastian, zu dem Feli schnell vertrauen aufbauen kann. Wie Feli in den nächsten Lebensmonaten nicht nur ihre Erinnerung, sondern auch sich selbst, wiederfindet und was dies alles mit ihrem Noch-Ehemann zu tun hat, müsst ihr ohne mich herausfinden 😉 Vielen Dank @bloggerportal für viel #lesefreude! 🍀 ihr seid toll 😊 Danke an @kristinaguenak für diese Geschichte und die ein oder andere Träne, die ich wohl beim Lesen vergossen habe! P.S.: Frau März ist mein Vorbild. Genau so muss ein Abschied aussehen. Danke Feli, dass du so etwas ermöglichst! Und heute endet es mit einem Zitat der Autorin: 𝘿𝙞𝙚 𝙈𝙖𝙜𝙞𝙚 𝙠𝙤𝙢𝙢𝙩 𝙨𝙘𝙝𝙡𝙞𝙚𝙨𝙨𝙡𝙞𝙘𝙝 𝙖𝙪𝙨 𝙙𝙚𝙢 𝙃𝙚𝙧𝙯𝙚𝙣!

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Am Tag nach ihrem Geburtstag wacht Felicitas im Krankenhaus auf und erfährt, dass sie von einem Blitz getroffen wurde. Sie hat überlebt, doch in ihrem Gedächtnis fehlt das komplette letzte Jahr. Erstaunt stellt sie fest, dass sie offenbar abgenommen und sich in einen Ordnungsfreak verwandelt hat. Ihre Schwester verhält sich seltsam distanziert und an ihre Entscheidung, sich Fridolin, einen großen Hund, zuzulegen, kann Felicitas sich beim besten Willen nicht erinnern. Verwirrt bewegt sie sich im eigenen Leben wie in einer fremden Welt. Während Felicitas hinter die Ereignisse auf ihrer Geburtstagsfeier zu kommen versucht, wächst ihr innerer Widerstand gegen die Fremdbestimmung durch Schwiegermutter, Elternverein, böse Nachbarin und vor allem durch ihren zukünftigen Ex-Mann Mark. Die Arbeit im Bestattungsinstitut, der neue Kollege Sebastian und der sanftmütige Fridolin helfen ihr, herauszufinden, wer sie wirklich ist und wie sie in Zukunft leben will. Ein wunderbar feinfühliges Buch mit einer Reihe von positiven, liebevoll gezeichneten Charakteren. Felicitas‘ Verunsicherung, aber auch ihre alten Muster, sich äußerem Druck zu beugen und es allen recht machen zu wollen, werden glaubhaft dargestellt. Die Behutsamkeit des Bestattungsteams und die klugen Überlegungen über den Tod und die Trauer haben mich ebenso angesprochen wie die zarte Liebesgeschichte und der gelegentlich aufblitzende feine Humor. Dieser ruhige, sprachlich und inhaltlich überzeugende Roman berührt und erwärmt das Herz. Trotz der thematisierten schmerzhaften Erfahrungen wirkt er nie niederdrückend, sondern ganz und gar lebensbejahend. Eine echte Lesefreude, die noch lange nachklingt.

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Felicitas wurde vom Blitz getroffen und hat eine große Erinnerungslücke. Ihr fehlt ein ganzes Jahr ihres Lebens. Wer ist die Fremde, die ihr aus dem Spiegel entgegen blickt? Warum verhält sich ihr Ex-Mann als wäre alles beim Alten und wann ist sie so spießig geworden? Sie macht sich auf die Suche nach ihren Erinnerungen und lernt viel über sich selbst und ihre Mitmenschen. Ich hatte nicht damit gerechnet, dass dieser Roman mich so sehr berührt und nachdenklich macht. Ich habe schon mehrere Geschichten mit Amnesie-Patienten gelesen. Diese gipfelten eher in seichter Unterhaltung. Das ist hier absolut nicht der Fall. Klare Leseempfehlung von mir.

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