Leserstimmen zu
Mörderlied

J.D. Robb

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„Mörderlied“ ist ein Zwischenband der beliebten „In Death“-Serie um Lieutenant Eve Dallas und ihr Team. Er beinhaltet folgende 4 Fälle: „Todestanz“, „Eine heiße Spur“, „Der besessene Mörder“ und „Mörderlied“. Alle vier Fälle spielen in der „aktuellen“ Zeit der eigentlichen Serie. Im ersten Fall geht es um verschwundene Tänzerinnen und eine ermordete ältere Frau. Diese stirbt vor Eves Augen und „überträgt“ ihr offenbar merkwürdige Fähigkeiten. Im zweiten Fall geht ein merkwürdiger Mörder um, den eine Augenzeugin als „grünes Monster“ beschreibt. Die Ermittlungen führen in medizinische Labore. Was geht da vor? Oder sind gar Drogen im Spiel? Der dritte Fall beschäftigt sich mit verschwundenen Zwillingen, deren Nanny grausam ermordet wurde. Eve muss alles daran setzen, die Kinder so schnell wie möglich zu finden, wenn sie sie lebend retten will. Im viertem Fall gibt es einen Mord und die Mörderin springt anschließen vom Balkon aus großer Höhe in den Tod. Doch Eve kommen Zweifel, dass es sich um erweiterten Selbstmord handeln könnte. Der erste Fall war spannend, aber diese übernatürlichen Dinge sind nicht so ganz mein Geschmack. Der von Eve Dallas, die eigentlich für ihre Logik bekannt ist, übrigens auch nicht. Auch im zweiten Fall kam ein bisschen Phantastik zum Einsatz, aber er konnte mich schon fesseln, weil das alles etwas mysteriös war und von Eve viel Ermittlungsarbeit verlangt wurde. Der dritte Fall hat mir am besten gefallen. Einmal weil clevere Kinder im Spiel waren und vor allem, weil Eves ganzes bekanntes Team zum Einsatz kam. Es gab elektronische Ermittlungen und auch Roarke musste seine ganze Raffinesse einsetzen, um Eve zu helfen. Im vierten Fall kommt wieder Eves tolles Bauchgefühl und ihre Intuition zur Geltung. Sie erkennt schnell, dass es kein Familiendrama sein kann und entdeckt, dass hier psychische Manipulation im Spiel sein kann. Insgesamt betrachtet, sind alle vier Fälle spannend und Eve Dallas ermittelt auf Hochtouren. Das ist ja, was mir an dieser Reihe bzw. an der Figur der Eve so gut gefällt! Sie hat eine tolle Logik, analysiert immer alle Spuren sehr genau und verlässt sich auch oft auf ihr Bauchgefühl. Natürlich spielen auch die Mitglieder ihres Teams eine Rolle und ihr Mann Roarke steht ihr wie immer mit Rat und Tat zur Seite. Der Fall mit den entführten Kindern war besonders raffiniert gestrickt und ging nicht nur mir sondern auch Eve besonders nahe. Dieser Sammelband mit den 4 kurzen Fällen bietet spannende Krimi-Unterhaltung und ist gut, um die Zeit bis zum nächsten „richtigen“ Fall zu überbrücken! Fazit: 4 von 5 Sternen

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"Mörderlied" ist ein Kurzgeschichtenband aus der Eve Dallas Reihe von Autorin J. D. Robb, das Pseudonym für die bekannte Autorin Nora Roberts. Als Taschenbuchausgabe mit 576 Seiten erschien das Buch 2020 im blanvalet Verlag der Random House Gruppe. Insgesamt umfasst das Buch die 4 Kurzgeschichten "Todestanz", "Eine heiße Spur", "Der besessene Mörder" und "Mörderlied". Obwohl alle vier typische Eve Dallas Handlung und Vorgehensweise aufweisen, sagten mir die ersten beiden Fälle jedoch eher weniger zu. Der starke Bezug auf übernatürliche Phänomene und Verwandlungen war mir doch zu weit hergeholt, auch wenn die Geschichte, wie auch die normale Eve Dallas Reihe, einige Jahre in der Zukunft spielt und es dort viele Fortschritte gibt. "Der besessene Mörder" und "Mörderlied" schienen mir dann schon wieder realitätsnaher und in die gewählte Zeit passend und unterhielten mich dadurch auch gleichzeitig wieder besser. Die Charaktere waren in allen vier Geschichten bereits bekannt und an vorherige Fälle aus der Hauptreihe gab es immer nur kurze Anspielungen, weshalb sich der Kurzgeschichtenband auch durchaus lesen lässt wenn man noch nicht ganz auf dem aktuellsten Stand der bereits erschienenen Bände ist, jedoch auch nicht am Anfang steht. Als großer Fan der gesamten Buchreihe erreicht der Kurzgeschichtenband "Mörderlied"bei mir aber nur eine 3 Sternebewertung im guten Mittelfeld, da mich, wie bereits erwähnt, die ersten beiden Teile nicht überzeugen konnten. Für Fans geeigneter Zusatzstoff für die Wartezeit bis zum nächsten Band, aber nichts für Neueinsteiger der Reihe.

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Juhu, stürzen wir uns dieses Mal wieder in ein neues Abenteuer mit Eve, Roarke und dem NYPD. Und hier erwarten mich sogar vier Geschichten! Jackpot! 😉 Ich bin wirklich gespannt, was sich die Autorin inhaltlich hat einfallen lassen. In letzter Zeit konnten mich nämlich Eves Fälle nicht wirklich überzeugen oder mitreißen, was ich wirklich bedaure. Aber ich bin dieses Mal guter Dinge. Bei vier Geschichten wird sicherlich eine dabei sein, die mir gefallen wird. 😉 Diese vier Kurzgeschichten sind bereits im Englischen in den Jahren 2010, 2011, 2012 und 2015 erschienen. Zeitlich angeordnet sind die Geschichten alle so ab dem Band 33 ungefähr, also relativ „neu“. Sicher kann ich das nicht sagen, da ich schon so viele Bände mit Eve Dallas gelesen habe, dass ich den Inhalt oft durcheinanderbringe. XD Wer es also genauer wissen möchte, schaut einfach selbst im Internet nach. 😉 Aber nun zu den vier Geschichten in diesem Band, die sich alle mehr oder weniger mit dem Übernatürlichen befassen, was völlig gegen Eves logisch arbeitenden Verstand richtet. Aber davon lässt sich unsere gute Eve nicht abbringen, den Opfer Gerechtigkeit zu verschaffen. 😊 Der erste Fall beschäftigt sich mit dem Verschwinden von Tänzerinnen und Eves ungewollten Fähigkeiten, die ihr die Großmutter eines der Opfer übertragen hat. Für die praktisch veranlagte Eve sind die neuen Fähigkeiten hilfreich bei ihren Ermittlungen, aber insgeheim findet sie diese ziemlich gruselig und damit ist sie nicht alleine. Doch sie verhelfen ihr zu einem erfolgreichen Einsatz und letztlich wird sie wieder der normale Cop. 😉 Der zweite Fall verbleibt in dieser übernatürlichen Sphäre, denn dieses soll ein wahres Monster für die Morde an vier Personen verantwortlich sein. Anatomisch ist das unmöglich, doch die Beweislage ist erdrückend. Eve hat schon einen bestimmten Verdächtigen im Blick, doch dieser wird plötzlich selbst ermordet. Wer treibt als Dr. Chaos sein Unwesen und was sind dessen Beweggründe? Der dritte Fall hat mich persönlich an das Märchen von Hänsel und Gretel erinnert und erstaunlicherweise gibt es viele Ähnlichkeiten, auch wenn die Geschehnisse traurige Realität ist. Dennoch gibt Eve wie immer alles, um die Zwillinge aus den Händen einer „bösen Hexe“ zu befreien. Der Prolog hierbei ist wirklich sehr spannend und weckt meine Neugier. 😉 Der vierte und letzte Fall wirkt wie eine verdrehte Kopie aus den Geschehnissen aus „Alice im Wunderland“. Hier wird das menschliche Gehirn mittels Gehirnwäsche manipulativ ausgetrickst, um möglichst viel Gewinn zu erbeuten. Doch Eve durchschaut den angeblichen Mord und anschließenden Selbstmord sofort, denn es erscheint einfach alles zu perfekt. Wer steckt hinter dem verrückten Hutmacher? Vier überaus spannende Geschichte aus der Welt um Eve Dallas. Sehr zu empfehlen!

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Endlich wieder ein neues Buch von J.D. Robb. Die Geschichten rund um Eve Dallas sind für mich immer wieder ein Highlight und auch dieser Teil hat mir wieder viel Lesefreude bereitet. Der Schreibstil der Autorin ist gewohnt locker und man fliegt geradezu durch diese vier interessanten Geschichten. Wie immer, wenn es Kurzgeschichten sind, begegnet Eve hier in jeder davon der einen oder anderen übernatürlichen Wendung, was eine schöne Abwechslung zu den normalen Romanen ist, in denen Eve sonst so abgeklärt ist. Inhaltlich waren die 4 Kurzromane wieder sehr interessant und auch spannend und somit absolut empfehlenswert. Mein Fazit Wer Eve Dallas noch nicht kennt, sollte unbedingt anfangen, diese Reihe zu lesen!

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