Leserstimmen zu
Das Gedächtnis von Babel

Christelle Dabos

Die Spiegelreisende-Saga (3)

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Ja was soll ich sagen, naxh Band 1 und 2 war Band 3 einfach wunderbar. Die Autorin der Reihe hat esgeschafft das die Spiegelreisende meineLieblingsreihe wird und jetzt warteich nur darauf Band 4 zu hören. Das Gedächtnis von Babel bekommt ebenfalls 5⭐

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Mein Jahreshighlight! Die Spiegelreisende - Bd. 3 Das Gedächtnis von Babel von Christelle Dabos "Wann genau?" fragte sie ihn. "Wann genau höpren wir auf Menchen zu sein und werden zu Objekten?" [...]"manche Leute sind schon zu Lebzeiten Objekte Miss Eulalia." S 241 Endlich geht es wieder weiter. Und ich muss wirkich über mich selbst lachen. Denn ich habe mich total auf das Wiedersehen gefreut! Jeder einzelne Hat mir ein schmunzeln entlockt als wären es gute Freunde. Sei esder Großonkel, Tante Roseline oder mein presönicher Liebbling Reinecke und natürlich Ophelia und ihr Schal! Mir gefällt nach wie vor die Sprache von der Autorin toal gut! Worte wie "Kakophie", "nonchalant" "nebulös", "kokolores".... (ich könnte die ganze Zeit so weiter machen...) liest und hört man doch eher selten! 2 Jahre sind nun vergangen und eine Frage steht ganz besonders im Vordergrund: Wo ist Thorn?! Und Ophelia beschließt nun endlich ihren Mann zu suchen und macht sich auf nach Babel "Sieh an, meine Tochter hat endlich geruht, ihr Bett zu verlassen! [...] es fehlte nicht viel und du hättest dich in einen Nachttisch verwandelt." S. 19 Ich war direkt beruhigt als sie dort auf Ambrosius gestoßen ist! Die Phantasie von Christelle Dabos ist wirklich der Wahnsinn. Das Memorial hat mich total fasziniert! Und alles wird wie gewohnt so bildlich beschrieben. "Und Ihr Frau Thorn", ... ""Was habt ihr in den letzten zwei Jahren so getrieben?"... "Ich habe geschmöckert" S.38 Eine riesige Überraschung war bzw. ist außerdem Viktoria! Aber ich denke ich verrate zu viel wenn ich weiter mache... Hört selbst! Es lohnt sich!!

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Ich bin etwas unschlüssig, nachdem ich nun den dritten Teil der Spiegelreisenden-Reihe gehört habe. So richtig glücklich wurde ich am Ende nicht zurückgelassen. Denn die ganze Zeit hatte ich hier das Gefühl, dass die Autorin irgendwie schon das Ende im Kopf hatte, aber unbedingt einen Vierteiler statt Dreiteiler schreiben wollte und nun noch irgendeine Zwischenepisode einbauen musste. Die Rahmenhandlung kommt kaum voran und einiges fühlte sich an wie eine Wiederholung. Ophelia muss wieder eine andere Identität schlüpfen und einiges über sich ergehen lassen. Es dauert lange bis endlich Thorn auftaucht und ihr Wiedersehen ist völlig anders als erwartet. Mit Babel hat sich die Autorin wieder eine interessante Welt ausgedacht, in der alles reglementiert ist, völlige Überwachung herrscht und keine freie Meinungsäußerung möglich ist. Dazu viele Automaten, die die Arbeit erledigen. Da hätte ich mir etwas mehr Einblicke in das alltägliche Leben gewünscht, denn Ophelia bleibt doch auf ihre “Schule“ beschränkt. Dennoch es ist spannend, wie nach und nach weitere Geheimnisse aufgedeckt werden und vor allem das erste Zusammentreffen mit Thorn nach drei Jahren Trennung war sehr interessant und überraschend. Sehr gut gelungen ist der zweite Handlungsstrang am Pol, aus der Sicht der kleinen Victoria erzählt. Deren ungewöhnliche Gabe neue Aspekte von Gott aufdecken. Am Ende kommt es schließlich zum absoluten Cliffhanger. Insgesamt hat mich das Buch gut unterhalten und überrascht. Die Handlung ist bei der Autorin keinesfalls vorhersehbar, was mir sehr gut gefällt. Auch die Liebe zum Detail hat mich wieder überzeugt, denn auch in diesem Buch erfährt man wieder mehr über diese sehr komplexe Welt, die die Autorin erschaffen hat und die kaum zwischen zwei Buchdeckel passt. Deshalb bin ich umso mehr gespannt, wie sie die Reihe nach dem vierten Teil beenden möchte, denn ich habe das Gefühl, es gibt noch sehr viel zu erzählen. Die Sprecherin des Hörbuchs Laura Maire macht wieder einen sehr guten Job. Mir gefallen vor allem die unterschiedliche Stimme und Sprechweise von Ophelia und Thorn, die gegensätzlicher nicht sein könnte und die sie mit ihrer Stimme und Satzmelodie einen ganz eigenen Charakter gibt.

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Inhalt Die Suche nach Thorn bringt Ophelia auf die Arche Babel. Dort schleicht sie sich unter falschem Namen in das Konservatorium der Guten Familie ein um mehr Informationen zu erhalten und dadurch Thorn zu finden. Doch dort geschehen seltsame Dinge und Ophelia versucht sie zu entschlüsseln. Sprache Auch diesmal passiert wieder so unglaublich viel Spannendes und Überraschendes und die ganze Geschichte hat so viel Charme und Flair! Ich konnte gar nicht genug bekommen! Es ist unglaublich schwer das Hörerlebnis in Worte zu fassen. Die Geschichte fasziniert mich einfach, aber es an konkreten Punkten festzumachen fällt mir schwer. Es ist die Stimmung, das ganze Gesamtkonzept, das einen gefangen nimmt und nicht mehr los lässt. Ich mag es sehr von einer Arche zur nächsten zu Reisen und jedesmal die Eigenarten der Arche und ihrer Bewohner neu zu entdecken. Jedesmal gibt es so viele neue Details zu entdecken, neue Verbündete und neue Feinde, Gefahren und Geheimnisse. Vor allem die Auflösung der Geheimnisse gefällt mir immer gut. Es kommt immer ein wenig mehr Licht ins Dunkel. Hier gibt es eine neue Erkenntnis und da ein Stück aus der Vergangenheit. Ich bin sehr gespannt, wie das im Finale alles zusammengebracht und aufgelöst wird. Charaktere Ophelia wird immer selbstbewusster, sie setzt ihre Fähigkeiten klug ein und lernt immer besser auf sich selbst aufzupassen. Trotzdem bleiben ihr ihre Eigenarten - sie ist noch immer tollpatschig und manchmal etwas vorschnell und gerade das macht sie so sympathisch. Fazit Seit ich das Hörbuch beendet habe, vermisse ich es richtig in die Welt der Spiegelreisenden eintauchen zu können. Zum Glück ist der 4. Band schon auf dem Weg zu mir! Aber leider ist es dann auch das Finale und ich muss endgültig Abschied nehmen von Ophelia, Thorn und den Archen. Wobei das eine Reihe ist, die ich tatsächlich auch noch einmal hören würde und dabei bestimmt noch einige Details mehr entdecken könnte!

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Es gibt viele Stimmen, die verlauten lassen, dass der dritte Band langweilig und wesentlich schwächer ist als seine beiden Vorgänger. Ich persönlich finde ihn zwar nicht ganz so spannend wie den zweiten, aber keinesfalls langweilig, zumindest nicht als Hörbuch. Natürlich ist es etwas anderes, nur die CD einzuwerfen und auf Play zu drücken, als sich hinzusetzen, das Buch in die Hand zu nehmen und „selbst“ zu lesen, vor allem da dieses Hörspiel gekürzt war. Wer weiß, wo man sich in der Print-Version überall durch quälen muss. In diesem Buch lernt man eine ganz neue Arche kennen, nämlich Babel. Ich fand es super spannend, die Unterschiede zum Pol und Anima zu sehen, die jeweils ja schon unterschiedlicher kaum sein könnten. Babel hat noch mal seinen eigenen Charme, wirkt etwas sonderlich und zugleich aber auch fortschrittlicher als die anderen beiden bereits bekannten Archen. Die Menschen haben eine eigentümliche Art und ticken einfach komplett anders, irgendwie geordneter und strenger, gegensätzlich zu dem bunten Treiben im Mondscheinpalast oder der liebenswert verschrobenen Art der Animisten. An manchen Stellen zog sich die Geschichte schon etwas, da stimme ich zu. Besonders während Ophelias Aufenthalt in der Schule der Guten Familie wurde es zwischendurch etwas eintönig, aber ich habe trotzdem nie das Gefühl gehabt, eine Pause einlegen zu müssen, weil es gerade akut langweilig würde oder dergleichen Die Sprecherin, die ich gar nicht müde werde zu loben, hat wie immer einen großartigen Job gemacht, den Figuren Leben eingehaucht und die Stimmung in jeder Szene perfekt eingefangen und rübergebracht. Als Hörer könnte ich mir keine bessere Stimme für Ophelias Geschichte wünschen. Ophelia erfährt in diesem Band einiges über Gott, den „Anderen“ und vor allem sich selbst, auch wenn ich gestehen muss, dass einiges davon recht verwirrend war. Man muss sich einfach auf die für mich teils etwas unlogischen und vor allem unerwarteten Wendungen und Erkenntnisse einlassen, denke ich. Zudem erhoffe ich mir noch etwas mehr Aufklärung im finalen Band, Christelle Dabos wird mich da sicherlich nicht im Regen stehen lassen. Was mir ein Wechselbad der Gefühle beschert hat, war das Verhältnis von Ophelia und Thorn. Ich habe mit Ophelia mitgefiebert, gebangt und mich danach gesehnt, ihn endlich wiederzutreffen, und war, als es dann endlich dazu kam, zugleich erbost, tief traurig und so unendlich erleichtert. Die beiden haben wirklich eine sonderbare Beziehung voller unausgesprochener Worte, Gedanken und Gefühle, und dennoch sind sie auf seltsame Weise trotzdem irgendwie das perfekte Paar, auch wenn Thorn stellenweise eindeutig noch an seinem Umgang mit Ophelia arbeiten sollte. Vom letzten Band erhoffe ich mir zudem einige Erklärungen, welche Rolle Viktoria spielt, Ophelias Patentochter. Sie hat bereits in diesem Band einige eigene Kapitel aus ihrer Sicht bekommen, in denen auch Gott auftaucht. Irgendeine entscheidende Sache wird sie also zur Lösung des ganzen Konfliktes beitragen und ich bin gespannt, wie genau das aussehen wird. Mein Fazit: Ich freue mich unheimlich aufs Finale! Zwar etwas schwächer als Band 2, da nicht so rasant, aber mir hat das neue Setting extrem gut gefallen. Eine wirklich spannende Reihe, es reicht bei diesem Band für 4 von 5 Sternen.

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Wow, wow wow! Ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich schon beim ersten Teil nicht damit gerechnet habe, wie sehr ich dieses Buch bzw. diese Reihe lieben würde. Es war wieder von vorn bis hinten genial. Anders kann ich es gar nicht beschreiben. Ich finde es richtig toll, dass der Verlag die Original-Cover übernommen hat. Sie sind ein absoluter Traum und in meinem Regal ein richtiger Hingucker. Es ist auch meine erste Fantasy-Reihe einer französischen Autorin und ich habe mich in ihrer Erzählweise verliebt. Christelle Dabos Schreibstil ist so bildhaft und leicht, dass man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen kann und einfach nur noch weiterlesen möchte. Nachdem ich den ersten Teil nahezu verschlungen habe, musste ich sofort zum zweiten und dritten greifen. Und da möchte ich euch direkt einen Tipp geben: Lest die Bände zügig hintereinander weg, denn es gibt einem ein ganz anderes Lese-Feeling. Auch die Hörbücher kann ich zu hundert Prozent weiterempfehlen. Ich finde die Stimme super angenehm und die Zeit verfliegt mit dem Hörbuch wie im Flug! Das Worldbuiling ist klasse. Es ist einzigartig, wunderbar und wirklich originell. Eine Stadt über dem Himmel, eine Welt von Archen und verfeindeten Familienklans, Magie, mystische Wesen und Familiengeister, ein zum Leben erwachter Schal...etwas in dieser Art habe ich noch nicht gelesen. Eine absolut faszinierende und fantasievolle Welt, die ich nicht mehr in meiner Buchwelt missen möchte. Es war super interessant, anschaulich und sehr liebevoll beschrieben und ich liebe es, wie die Autorin ihre Charaktere zeichnet. Mit Ophelia hat sie etwas ganz Besonderes geschaffen. Sie ist zwar ein sehr ruhiger und tollpatschiger Mensch, aber definitiv nicht schüchtern. Sie hat im zweiten Band eine unglaublich tolle Entwicklung durchgemacht und ich bin schon sehr gespannt wie es mit ihr im dritten Teil weitergeht. Auch Thorn konnte sich mit seiner kalten Art sehr schnell in mein Herz schleichen, und seine Beziehung zu Ophelia fand ich einfach nur spannend, da man spürt, dass die beiden mit der Zeit eben doch zueinander finden, obwohl sie sich am Anfang nicht ausstehen konnten. Wundervoll fand ich auch, dass die Autorin Freundschaft immer wieder in den Vordergrund rückt, denn ohne die Hilfe anderer wäre es Ophelia nicht gelungen sich zu behaupten. Fazit "Das Gedächtnis von Babel" ist der dritte Teil der Spieglereisende-Reihe und dieser ist absolut stark. Für mich gehört das Buch zu meinen absoluten Jahreshighlights und ich bin schon super gespannt auf den letzten Teil. Die Reihe hat einen hohen Suchtfaktor und ist ein must-read für jeden Fantasy-Fan!

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Ophelia Scale – Die Spiegelreisende – Das Gedächtnis von Babel Von Christelle Dabos 5/5 Sterne Danke an das Bloggerportal & vorablesen für das Rezensionsexemplar. Der Klappentext Fast drei Jahre hat Ophelia Thorn nicht mehr gesehen. Nach seinem plötzlichen Verschwinden musste sie den Pol verlassen und nach Anima zurückkehren. Doch eines Tages macht sie sich heimlich auf den Weg zur Arche Babel, um mehr über Gott herauszufinden und sich auf die Suche nach Thorn zu begeben. In Babel angekommen, einer Arche mit strikten Vorschriften und argwöhnischen Bewohnern, die Robotern mehr gleichen als Menschen, muss Ophelia sich als »Lehrling« am Konservatorium der Guten Familie beweisen. Als in dem Secretarium der Arche eine Zensorin tot aufgefunden wird, die kurz vor ihrem Tod die Werke eines Kinderbuchautors verbrannt hat, erkennt Ophelia fassungslos, wie sehr sie selbst in diese tödliche Geschichte verstrickt ist. Auf einer Arche, die aus tausend Inseln besteht, und wo Menschen mechanisch absurden Gesetzen folgen, muss sich Ophelia allein durch ein immer bedrohlicheres Geflecht an Lügen kämpfen - und kommt auf ihrer Suche nach Thorn der »letzten Wahrheit« riskant nah. Gedanken zum Buch Noch immer fällt es mir schwer, die Magie dieses Buches in Worte zu fassen. Die Spiegelreisende ist neuartig in wirklich allem. Wie damal, als der erste Band von Harry Potter erschien, wurde hier eine komplett neue Welt kreiert, die so detailliert ausgearbeitet ist, wie es selten vorkommt. Die Protagonistin, Ophelia, die einfach noch immer keine Bilderbuch-/Heldin ist, begeistert mich jedes Mal aufs Neue. Band 3 hat mich wieder komplett in seinen Bann gezogen, Seite um Seite habe ich das Buch verschlungen und bin noch immer ganz geschockt vom Cliffhanger am Ende…

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Wie auch schon die Bänder davor hat Christelle Dabos eine besonders ruhige Art Geschichten zu erzählen. Doch muss sie dabei aufpassen, den Leser nicht zu verlieren. Stellenweise ist es mir trotz gekürzten Hörbuches doch etwas abgeschwiffen. Aber auch das kenne ich ja schon von ihr. Wir begleiten Ophelia 3 Jahre nach letzten Band und sie gerät auf der Suche nach Thorn auf die Arche Babel. Der Weltenaufbau und die Unterschiede zwischen den ganzen Archen ist immer wieder interessant zu erleben. Sie schlüpft wieder in eine andere Rolle, da sie verdeckt ermittelt und Thorn sucht. Denn Gott, darf davon nichts mitbekommen. Die Spannung besteht eher darin, dass man lange nicht weiß, ob sie auf dem richtigen Weg ist und ob sie es schaffen wird dort an die obersten zu kommen. Dadurch verändert sich Ophelia natürlich und wird immer eigenständiger und stärker. Zu dem sitzt ihr eine unterschwellige Gefahr im Nacken, denn es geschehen Dinge um sie rum. Es gab überraschende Wendungen und am Ende merkt man, dass auch die kleinen Ausflüge und Nebenfiguren wichtig werden. Fazit: Doch auch wenn am Ende die losen Fäden zusammenlaufen, hat man zwischendurch das Gefühl von kleinen Längen. Trotzdem erschafft Christelle Dabos mit der Arche Babel wieder eine interessante Welt mit anderen Sitten und Bräuchen, was das reisen mit Ophelia wieder sehr spannend macht.

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