Leserstimmen zu
The Mister

E L James

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Inhalt: London 2019. Das Leben meint es gut mit Maxim Trevelyan. Er ist attraktiv, reich und hat Verbindungen in die höchsten Kreise. Er musste noch nie arbeiten und hat kaum eine Nacht allein verbracht. Das alles ändert sich, als Maxim den Adelstitel, das Vermögen und die Anwesen seiner Familie erbt – und die damit verbundene Verantwortung, auf die er in keiner Weise vorbereitet ist. Seine größte Herausforderung stellt aber eine geheimnisvolle, schöne Frau dar, der er zufällig begegnet. Wer ist diese Alessia Demachi, die erst seit Kurzem in England lebt und nichts besitzt als eine gefährliche Vergangenheit? Maxims Verlangen nach dieser Frau wird zur glühenden Leidenschaft – einer Leidenschaft, wie er sie noch nie erlebt hat. Als Alessia von ihrer Vergangenheit eingeholt wird, versucht Maxim verzweifelt, sie zu beschützen. Doch auch Maxim hütet ein dunkles Geheimnis. Also, dafür das wir durch "Shades of Grey" gewisse Erwartungen ab die Autorin hatten, bin ich positiv überrascht. Es ist eine fesselnde, mitfühlende Geschichte, die ich gar nicht erwartet habe. Daher umso begeisterter. Vor allem ist es eine Geschichte, die ich so noch nie gelesen habe & ein, finde ich, sehr heikles Thema. Ich kann es definitiv empfehlen & ich freue mich auf die Fortsetzung. 5 von 5 Sterne - i love it

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Die Autorin kannte ich bereits von ihrer „Shades of Grey“-Reihe und da mir diese wirklich gut gefallen hat, konnte ich auch an „The Mister“ nicht 'vorbeigehen'. In diesem Hörbuch geht es um Maxim Trevelyan, dessen Bruder gerade gestorben ist. Neben Trauer und Unverständnis, wie es zu dieser Tragödie kommen konnte, spielt dieser Tod auch für Maxims gesellschaftliche Position eine große Rolle. Er ist dadurch nämlich Lord geworden. Eigentlich wollte er nie diesen Titel und muss sich nun mit der Verantwortung auseinander setzten. Auch wenn dies oft betont wird, spielt es doch eine recht geringe Rolle in der Geschichte. Ich muss allerdings gestehen, dass ich dies gut fand, da ich persönlich kein großes Interesse an den Pflichten und Aufgaben eines Lords habe. Das sicher einige Lesern, ihre Prioritäten anders setzten, wollte ich es aber erwähnt haben. Viel mehr geht es in dieser, sehr seichten, Story um die aufkeimende Liebesbeziehung zwischen Maxim und seiner neuen Putzfrau. Die Polin, Alessia, hat schlimmes erlebt, da sie an Menschenhändler geraten war, als sie nach England kam. Aber nicht nur das hat ihr Leben geprägt. Auch ihre Kindheit und das, was für sie als junge Erwachsene durch ihren Vater geplant war, hat sie zu der eher schüchternen, verängstigten Frau gemacht, die sie ist. Sie weiß nichts von Maxims Adelstitel und möchte einfach nur ein sicheres und ruhiges Leben führen. Maxims Verführungskünsten kann sie allerdings nicht widerstehen und ist ihm schon bald verfallen. Durch sie bekommt die Story ein klein wenig mehr Tiefe, da ihre Kultur und ihre Schicksal in ihrem Heimatland noch eine kleine Rolle spielt. Viel sollte man aber nicht erwarten. Alles wird sehr Cinderella-Like herübergebracht und wirkt wirklich sehr kitschig an manchen Stellen. Einiges wird angerissen und spielt dann plötzlich doch keine wirklich Rolle mehr. Um nicht zu spoilern mag ich hier aber nicht mehr dazu sagen. Es wirkte einfach teils etwas gewollt mit Nebenstory oder Hintergrund aufgepeppt. Ganz nett fand ich Alessias Leidenschaft fürs Klavierspielen in die Story eingebaut. Die Nebencharaktere spielen eine sehr geringe Rolle. Einzig die Ehefrau des verstorbenen Bruders kam recht häufig vor. Mit ihr hatte ich allerdings so meine Schwierigkeiten. Sie verhielt sich teils sehr widersprüchlich und ich war mir eigentlich bis kurz vorm Ende sicher, dass sie noch eine entscheidende Rolle bei einigen Ereignissen gespielt hat. Dies war dann aber nicht so und das wirkte auf mich persönlich, als wäre dies nachträglich im Lektorat geändert worden. Es war nicht stimmig und ihre Charakterentwicklung einfach merkwürdig. Alessias Eltern konnten mich auch nicht überzeugen und allgemein wirkten die Nebencharaktere eher belanglos. Die Liebesgeschichte gefiel mir dagegen sehr gut. Sie wurde in einem angenehmen Tempo entwickelt, die erotischen Szenen waren gut geschrieben und nicht übertrieben häufig. Alessia war wirklich sehr naiv und blühte unter Maxims erfahrenen Händen geradezu auf. So kitschig, wie dieser Satz klingt, so ähnlich war es aber auch geschrieben. Ich kann damit gut leben, aber ich wollte es mal erwähnt haben. Die Umsetzung des Hörbuchs war meiner Meinung nach etwas ungünstig. Positiv empfand ich die Aufteilung in zwei Sprecher. So etwas finde ich immer gut. Ich mag es einfach, wenn den Männerpart auch wirklich ein Mann liest und die Kapitel aus Frauensicht eine Frau vertont. Matthias Scherwenikas macht seinen Job sehr gut. Seine Betonung und sein Lesetempo waren angenehm. Regina Gisbertz dagegen war für mich eine Katastrophe. Sie las ihre Kapitel extrem übertrieben. Die ohnehin schon naive Alessia kam durch ihre Betonung sogar regelrecht dumm herüber. Teils wirkte es sehr gestellt und ich wurde nur durch die Kapitel, die Matthias Scherwenikas las, wieder in die Story zurückgeholt. *Fazit:* 3 von 5 Sternen Die Story war zwar sehr seicht, hat mich aber trotzdem gut unterhalten. Lediglich an die Sprecherin konnte ich mich bis zum Ende hin nicht wirklich gewöhnen. Der männliche Sprecher dagegen machte seinen Job ausgezeichnet.

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Bewertung: Zum einen finde ich es sehr gut, dass es einen männlichen Sprecher und eine weibliche Sprecherin gibt. Allerdings gefällt mir der männliche Sprecher besser. Dem Sprecher kann ich wirklich stundenlang zuhören - extrem weich, sanft und beruhigend wirkt sie auf mich. Die Sprecherin wirkt da eher etwas aufgedreht dagegen. Da ist unterschwellig etwas schrilles bei. Die Abwechslung der beiden Stimmen empfand ich als sehr angenehm, allerdings können sie Alessias Akzente und Sprechart nicht standhalten. Das wechselt leider immer wieder zwischen Akzent und akzentfrei. Das passt gar nicht. Mit Maxim und Alessia wurde ich nicht richtig warm … die Empfindungen kamen nicht richtig auf mich rüber. Die Gedanken von Maxim und Alessia kreisen nur umeinander, aber es passiert irgendwie nichts während der ersten CD. Maxim ist zudem für meinen Geschmack mehr als naiv oder dumm oder beides! Mehr sogar als Alessia! Da gibt es so einige Momente, in denen ich nur den Kopf geschüttelt habe, weil er so begriffsstutzig ist und Zusammenhänge nicht miteinander verbinden kann. Caroline, Maxims beste Freundin und Witwe seines verstorbenen Bruders, finde ich ja überhaupt nicht sympathisch! Irgendwie konnte ich nicht mit ihr, ob Trauer oder nicht! Es gibt einige überzogene und unrealistische Handlungen. Bis zur Mitte der Geschichte zieht sich alles endlos wie Kaugummi ohne Spannung. Ich hatte echt Mühe, weiterzuhören. Empfand ich schon als anstrengend. Mit dem illegalem Aufenthalt von Alessia habe ich gerechnet, ist ja nicht schwer zu erahnen, da so einiges vorhersehbar ist. Aber da steckt dann doch mehr dahinter. Das hat die Autorin geschickt eingefädelt. Hätte auch ein Gedanke sein können, aber mir ist der nicht gekommen. Die Intimität zwischen Alessia und Maxim finde ich sehr schön gefühlvoll und realistisch beschrieben. Mal endlich Sex ohne ewiges Gequatsche während des Akts und pornografischen Machogetue. Sehr gut gelungen! Zur zweiten Hälfte der Geschichte fährt langsam Tempo rein und es wird immer spannender, sodass ich nicht mehr weghören wollte. Nun kommen auch neue Charaktere ins Spiel, die die richtige Würze bringen. Auch Alessias Eltern dürfen wir kennenlernen. Bis zum Ende hin bleibt es dann auch spannend und flaut nicht wieder ab. Nur das Ende hätte für mich nicht unbedingt ein Happy End sein müssen, was auch vorhersehbar ist, daher kann ich ohne Gefahr zum Spoilern auch darüber schreiben. Überraschungen gab es für mich nur eine, und die verrate ich auch nicht! :-D Diese ewige Anrede "Mister" finde ich völlig überzogen! Was für ein Unsinn! Sir oder Lord hätten hier völlig gereicht. So mal Maxim sowieso von jedem anders genannt wird. Auch Alessias Reaktion auf die Wahrheit zu Maxims Status ist total irrsinnig! Was ist denn so schlimm daran, dass sie es vorher nicht wusste? Was hat das bitte mit Maxims Gefühle zu ihr zu tun? Wenn die Autorin ein Drama bezwecken wollte, was ja offensichtlich ist, dann hätte sie schon etwas extremes und glaubwürdigeres nehmen sollen. Fazit: Tja, eine durchmischte Reise erwartet den Leser hier; lang und uninteressant geht sie bis zur Mitte. Dann wird umgestiegen auf faszinierend und erfreulich. Zwischendrin gibt es einige hässliche Sehenswürdigkeiten und das Ziel ist unspektakulär. Ein Hörbuch, bei dem das einmal anhören völlig ausreicht. Für alle, die es unaufgeregt mögen und viel Durchhaltevermögen besitzen. 3,5 Sterne

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Tolles Buch

Von: Mrs. Strange

10.06.2019

Durch die vielen schlechten Kritiken hatte ich so gar keine Lust dieses Buch zu lesen. Der Anfang war auch etwas holprig. Und dann habe ich die Welt nicht mehr verstanden. Dieses Buch hatte mich total in seinen Bann. Die Protagonisten Maxim und Alessia waren so wunderbar herausgearbeitet ich konnte beide nur lieben. Maxim, dafür, wie er Alessia behandelt und beschützt. Alessia weil sie so wunderbar echt war. Es gab so viele wunderschöne und sinnliche Momente zwischen den beiden. Und das alles ohne unechtes und überzogenes Drama. Klar, es ist eine neumoderne #cinderellastory aber dennoch einmalig. Ich fand es wunderbar die Liebesgeschichte der beiden mitzuerleben. Sie war spannend, herzerwärmende und total romantisch. Im Vergleich zu #fiftyshadesofgrey ist auch der Schreibstil um Längen besser. Ich als Albanerin habe auch gemerkt, dass sie sich wirklich auch mit der Geschichte und den Menschen Beschäftigt haben muss. Nur für mich und ganz persönlich: mir hat es Spaß gemacht, einige Sätze in meiner Sprache zu lesen. Von mir gibt es für dieses Buch 4/5 Sternen im Bereich Liebesroman. Eine klare Leseempfehlung für alle, die keinen neuen BDSM Roman erwarten und noch nicht durch die vielen schlechten Rezensionen beeinflusst sind 😊💖

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Das Cover ist mysteriös und schön zu gleich. Im Vordergrund sind in Rosa bzw. Pink Titel, Autor und Sprecher genannt. Dahinter verbirgt sich eine Landschaft am Fluss. Von überall ragen Zweige ins Bild. Ich bin total begeistert von dem Cover es hat etwas besonderes an sich, was ich nicht in Worte fassen kann. Das Hörbuch wartet mit zwei Sprechern auf. Matthias Scherwenikas liest jeweils die Abschnitte, die aus der Sicht von Maxim Trevelyan als Ich- Erzähler geschrieben sind. Regina Gisbertz übernimmt die Abschnitte von Alessia Demachi in der dritten Person. Durch diese strickte Trennung weiß ich als Hörer ganz genau aus welcher Sicht die Geschichte gerade erzählt wird. Ich habe beiden Sprechern gerne gelauscht. Wobei für mich die Stimme von Regina Gisbertz irgendwie lauter war, als die von Matthias Scherwenikas. So habe ich die Lautstärke in meinem Auto immer wieder dem Sprecher anpassen müssen. Das tat meinem Hörvergnügen aber keinen Abbruch. Ich bin an die Geschichte ganz unvoreingenommen gegangen. Ich habe versucht keinen Vergleich zur Erfolgsreihe „Shades of Grey“ zu ziehen. Sondern das Buch als alleiniges gehört. Ich fand die Geschichte von Alessia erschreckend. Ich kann mir in meiner behüteten Welt so einen Weg kaum vorstellen. Ich finde ihre Ängste kommen im Hörbuch sehr gut rüber. Man kann mit ihr mitfühlen und ist die ganze Zeit auf der Hut. Bloß nicht auffallen. Maxim ist als Gegenspieler da ein ganz anderes Kaliber. Er ist mit Geld und Macht aufgewachsen und nimmt sich alles was er braucht. Die Charaktere Alessia und Maxim werden sehr gut dargestellt. Man bekommt direkt ein Gespür für sie. Durch die abwechselnde Erzähltechnik bekomme ich als Leser bzw. Hörer einen tieferen Einblick in beide Personen. Und so kann ich besser mit ihnen mitfiebern. Am meisten fasziniert hat mich das Klavierspiel von Alessia. Bei der Erzählung konnte ich den Klängen lauschen. Zu gerne hätte ich im selben Raum gestanden und ihr beim Spielen zugeschaut. Durch die Beschreibung der Farben zu den einzelnen Tönen bzw. Ton-Arten nahm die Musik auch vor meinem Auge bunte Gestalt an. Ich habe mir immer wieder überlegt welche Farbe für Alessia jetzt wohl gerade spielt. Diese Szenen sind mir ans Herz gegangen. Für mich war das Hörbuch ein tolle Inszenierung durch die wechselnden Sprecher. Ich habe die Worte nur so verschlungen. Man darf dieses Buch nicht mit Shades of Grey vergleichen, denn es ist etwas ganz anderes. Wer ähnlich viel Erotik und BDSM sich erhofft wird von diesem Buch enttäuscht sein. Doch wer sich auf einen tollen Liebesroman freut, der macht mit diesem Buch nicht verkehrt.

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The Mister E. L. James Eins gleich mal vorweg, ich mag die Stimme unglaublich gerne, super Betonung und einfach angenehm in den Ohren! Ganz bewusst habe ich den Bestseller der Autorin beim Lesen aussen vor gelassen, da dieses Buch eine eigene Geschichte enthält und vollkommen anders ist und es verdient hat eigenständig bewertet zu werden. Die junge Albanierin Alessia flieht nach London, kommt bei einer Freundin ihrer Mutter unter und arbeitet bei Mister Maxim als Putzfrau. Maxim selbst hat gerade einen schrecklichen Verlust erlitten, worauf hin er mit einem Schlag Verantwortung übernehmen muss. Sein privilegiertes Leben war bisher von Spaß und Betthäschen gekrönt, die junge Alessia staunt nicht schlecht das sie jedes Mal, wenn sie seine Wohnung aufräumt Kondome im Müll findet. Eines Tages ist er zufällig in seiner Wohnung als Alessia dort putzt und plötzlich ist er verwirrter als jeh zuvor. Als der jungen Frau Gefahr droht, steht er, ohne mit der Wimper zu zucken, für sie ein. Der Roman ist unglaublich inhaltsreich und besitzt einige spannende Momente. Man sollte schon sehr gut zuhören, das fällt bei der Sprecherstimme auch sehr leicht. Die Protagonisten werden facettenreich, charismatischen und in ihren zugedachten Rolle gut dargestellt. Jeder einzelne Charakter konnte mich überzeugen, jedoch blieben am Ende einige Punkte offen. Natürlich könnte es sein das dies beabsichtigt ist und eventuell auf eine Fortsetzung schließen lässt, zumal das Ende sehr abrupt ist. Der Inhalt dieses Romans hat mir sehr gut gefallen, was mich aber wirklich sehr gestört hat war der Schreibstil und da half auch die tolle Stimme in meinem Ohr nicht. Mitunter hatte ich das Gefühl ein Memo zu hören war. Ich bekam mehrere abgehackte Sätze und Worte zu hören, die für mich überhaupt nicht rund waren. Mitunter musste ich mir manches zweimal anhören um den Sinn zu verstehen. Ich weiß nicht ob es an einer schlechten Übersetzung gelegen hat oder ob die Autorin ihren Stil verloren hat. Dies fand ich sehr schade, denn wie bereits erwähnt, ist die Geschichte selbst sehr interessant und lebendig. Daher gibt es von mir auch nur vier Sterne. 

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Darum geht es in "The Mister": London 2019. Das Leben meint es gut mit Maxim Trevelyan. Er ist attraktiv, reich und hat Verbindungen in die höchsten Kreise. Er musste noch nie arbeiten und hat kaum eine Nacht allein verbracht. Das alles ändert sich, als Maxim den Adelstitel, das Vermögen und die Anwesen seiner Familie erbt – und die damit verbundene Verantwortung, auf die er in keiner Weise vorbereitet ist. Seine größte Herausforderung stellt aber eine geheimnisvolle, schöne Frau dar, der er zufällig begegnet. Wer ist diese Alessia Demachi, die erst seit Kurzem in England lebt und nichts besitzt als eine gefährliche Vergangenheit? Maxims Verlangen nach dieser Frau wird zur glühenden Leidenschaft – einer Leidenschaft, wie er sie noch nie erlebt hat. Als Alessia von ihrer Vergangenheit eingeholt wird, versucht Maxim verzweifelt, sie zu beschützen. Doch auch Maxim hütet ein dunkles Geheimnis. Mein Fazit: Das Cover war hier jetzt nicht so ganz mein Fall, aber dennoch hat es was, was mich einfach magisch angezogen hat. Der Schreibstil der Autorin, ist dieses mal auch einfach wieder toll. Allerdings sorgt es sehr für Verwirrung. Es wird aus der Ich-Perspektive und ab und zu aus der 3. Sicht geschrieben, Mich hat dies am Anfang sehr in meinem Lesefluss gestört. Aber ich habe mich irgendwann daran gewöhnt und aufeinmal sind die Seiten nur so dahin geflogen. Dieses Buch sollte auf keinen Fall mit Shades of Grey verwechselt werden. Es ist etwas ganz andres aber im selben Genre. Die Story konnte mich sehr überzeugen, auch wenn ich meine Start Schwierigkeiten hatte. Irgendwann konnte ich das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen. Die Charaktere sind mir ebenfalls sehr sympathisch und überzeugend. Ich kann dieses Buch nur weiterempfehlen.

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Der attraktiver, reicher Maxim Trevelyan hat es gut im Leben, er ist wohlhabend aufgewachsen, musste noch nie arbeiten und dank seine Äußeres hat er kaum eine Nacht allein verbracht. Das alles ändert sich, als Maxims großer Bruder Kit bei einem Motorradunfall verunglückt, Maxim den Adelstitel, das Vermögen und die Anwesen seiner Familie erbt. Obwohl er keiner Weiser vorbereitet ist, muss er die Verantwortung übernehmen und mit Geschäftlichem herumschlagen. Doch seine größte Herausforderung stellt seine geheimnisvolle, schöne Putzfrau Alessia dar. Er ist fasziniert von ihr und fühlt er sich stark zu ihr hingezogen. Alessia lebt erst seit Kurzem in England, kennt niemanden, außer eine Freundin von ihrer Mutter und besitzt gar nichts, nicht mal Socken aber eine sehr gefährliche Vergangenheit. Sie ist sehr dankbar auf den Job und wünscht sie sich nur einen besseren Zukunft. Aber auch Alessia ist von dem gutaussehenden jungen Mann sehr fasziniert. Aus Faszination und Verlangen wird einer glühenden Leidenschaft, einer Leidenschaft, wie die beiden noch nie erlebt hatten. Als Alessia von ihrer Vergangenheit eingeholt wird, versucht Maxim sie zu schützen. Doch auch Maxim hat ein Geheimnis... Das lange warten hat es gelohnt, wieder eine schöne Geschichte von der Autorin, was ich gerne gelesen habe. Obwohl die stolze Seitenanteil (600), bin ich zwischen den Seiten geflogen. Es ist typisch E.L James, gefühlsvoll, leidenschaftlich und unterhaltsam. Es mag sein, die Thematik nicht was Neues sein -reiche Mann, arme Frau aber jeder Autor erzählt die Story auf eigener Art und Weiser. Und ja, hier geht es um Sex, um viel Sex aber mein Gott, wer sie sich auf dem Genre verlässt, muss man meine Meinung nach auch nicht meckern. Der Schreibstil ist leicht und locker, sodass man ohne Verständnisprobleme lesen kann. Erzählt wird die ganze abwechseln aus zwei Sichten und genau deswegen hab ich ein Punktabzug. Wo aus der Sicht von Maxim in der Ich-Perspektive erzählt wird, wird die Alessias teil aus der Sicht von eines Erzählers. Ich habe mir der Sicht von Alessia sehr gewünscht. Es ist eine schöne erotische Liebesgeschichte fürs zwischendurch.

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