Leserstimmen zu
Klang der Hoffnung

Jeffrey Archer

Die Warwick-Saga (2)

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»Klang der Hoffnung« ist der 2. Band der Warwick-Saga und schließt nahtlos an den Vorgängerband an. Das Kräftemessen zwischen Detective Sergeant William Warwick und Meisterdieb Miles Faulkner geht in die zweite Runde. Dazu kommt ein neuer mächtiger Feind, den ich aus Gründen der Spannung hier nicht näher benennen möchte. Der Autor schafft es mich mit seiner bildlichen Schreibweise sofort in die Geschichte zu ziehen und so verfolge ich Gespannt den weiteren Werdegang unseres Titelhelden William Warwick. Beruflich ist er die Karriereleiter eine Stufe nach oben gestiegen. Eine weitere Neuerung ist die neue Sondereinheit die gegründet wurde und die ihn diesmal nicht in die Welt der Kunst führt sondern auf direktem Weg ins Drogenmilieu. Seine Gegenspieler sind nicht nur hoch gebildet, sie sind gerissen, klug und reich. Eine Kombination die nicht selten tödlich für ihre Gegner endet. Denn sie nehmen eine Niederlage nicht einfach nur hin. Sie planen präzise und penibel die Vergeltung gegen alle jene die an ihrem Straucheln beteiligt waren und sind dabei der Polizei mehr als einmal mehrere Schachzüge voraus. Neben Williams beruflichen Werdegang schafft es der Autor geschickt Warwicks Privatleben in die Geschichte einfließen zu lassen. Was das Buch zu einer schönen Mischung aus Kriminalroman und Familiensaga macht. Ein Fakt der mir sehr gut gefällt. Gleichzeitig lässt es unseren Titelhelden nicht nur sympathischer, sondern auch menschlicher und authentischer erschein. Das Buch bleibt spannend bis zur letzten Seite, wobei im letzten Kapitel wieder der Grundstein für die Fortsetzung gelegt wird. William ist dabei eine wichtige Entscheidung zu treffen, ob sie ihm zum Guten reicht oder zum Verhängnis wird ist abzuwarten. Ich bin jedenfalls sehr gespannt wie es weitergeht. Fazit: Gelungene Fortsetzung. Rasant, spannend, authentisch von der ersten bis zur letzten Seite. Klare Leseempfehlung von mir. Ich freue mich auf Band 3, der hoffentlich bald erscheinen wird.

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William Warwick ist eine Stufe auf der Karriereleiter höher gewandert und ist nun Detective Sergeant. Auch ist er zu einer neuen Einheit bei der Drogenfahndung gewechselt bei der er helfen soll eine Unterweltgröße zu überführen. William setzt sich mit allem was ihm zur Verfügung steht ein um den Fall erfolgversprechend zu lösen. Doch seine Hochzeit mit Beth rückt auch immer näher und ja ob sie gleich diese Belastung aushält da ist sich William nicht so Sicher. Die Romane von Jeffrey Archer lese ich wirklich sehr gerne, dieser zweite Teil der Warwick Saga hatte mich von Anfang an angesprochen und so habe ich voller Neugier zu Lesen begonnen. Hier geht es um William der in eine neue Einheit gewechselt ist und dort versucht sein bestes zu geben um zum Erfolg der Fälle beizutragen. Dabei muss William aber erkennen, dass auch ihm Grenzen gesetzt sind und er nicht alles unter Kontrolle haben kann. Mit Beth ist er sehr glücklich und er freut sich auf auf die Hochzeit und doch ist er in Sorge ob seine Ehe eine nicht immer einfache Arbeit aushalten wird. Mir ist der Einstieg ins Buch sehr leicht gefallen und hätte ich nicht öfters Pausen eingelegt um das gelesene sacken zu lassen wäre ich auch recht zügig voran gekommen. Mich haben nur die wechselnden Handlungsstränge etwas durcheinander gebracht und deshalb die Pausen gebraucht um alles den richtigen Figuren zuordnen zu können und das gelesene sacken zu lassen. Dem Handlungsverlauf konnte ich immer gut folgen und auch die getroffenen Entscheidungen waren für mich immer vollkommen plausibel und nachvollziehbar. Die verschiedenen Figuren des Romans konnte ich mir alle völlig problemlos anhand der detaillierten Beschreibungen sehr gut vorstellen während des Lesens. Obwohl ich noch nie in England war konnte ich mir alle Handlungsorte durch die Ortsbeschreibungen vor meinem inneren Auge entstehen lassen beim Lesen. Alles in allem hat mir de Roman sehr gut gefallen wie eigentlich alle Romane von Freyja Archer und ja ich bin jetzt schon auf den dritten Teil der Warwick Saga gespannt. Sehr gerne vergebe ich für das Buch alle fünf Sterne.

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„Aber Kriminelle arbeiten nach anderen Regeln.“ „Klang der Hoffnung“ ist der zweite Band der „Warwick-Saga“ von Jeffrey Archer, übersetzt von Martin Ruf. Er erschien im November 2020 im Wilhelm Heyne Verlag. William Warwick wurde endlich zum Sergeanten befördert. Mit seinem neuen Dienstrang gehen auch neue Aufgaben einher und anstatt Kunsträuber zu verfolgen, geht es jetzt darum einen großen Fisch im Drogenmilieu festzusetzen. Doch auch bei diesem Auftrag und im Privatleben bleiben alte Feinde bestehen und William ist erneut mit schwierigen und gefährlichen Aufgaben konfrontiert. Zunächst hatte ich große Schwierigkeiten mich wieder in die Geschichte hineinzufinden. Die Zusammenhänge waren mir zu Beginn des Romans nicht ganz klar und die Themenwechsel eindeutig zu abrupt. Spätestens nach dem ersten Drittel hatte ich mich aber wieder in den außergewöhnlichen Schreibstil und die ebenso ungewöhnlich beschriebene Handlung hineingefunden und konnte mich auch tatsächlich vollständig von der Geschichte fesseln lassen. Lediglich gewisse Zeitsprünge und Abläufe waren für mich im gesamten Roman nicht immer vollständig nachvollvollziehbar. Darüber habe ich aber großzügig hinweggelesen, sodass sie mich nur kurzzeitig irritieren konnten. Williams alter Feind Miles Faulkner spielt auch in diesem Band der Reihe eine große Rolle und ein weiterer Prozess gegen ihn ist Hauptschauplatz des Romans. Die Verhandlung ist bildhaft und spannend dargestellt, das Urteil nur schwer vorhersehbar. Ebenso wie die Romanfiguren habe ich mitgefiebert und gehofft, dass es endlich gelingen würde den Kriminellen festzusetzen. Wie wir es aber aus den Romanen von Jeffrey Archer gewohnt sind, gibt es immer wieder Hintertürchen, ausgeklügelte Pläne und wohl durchdachte Hinweise, die nur Menschen mit sehr wachem Verstand und einer hohen Intelligenz verstehen können. Geschickt spinnt der Autor so großartige und unvorhersehbare Zusammenhänge, die nur nach und nach ans Tageslicht kommen. Neben dem Prozess um Faulkner ist die Suche nach einem großen Londoner Drogenboss ein weiteres Hauptthema der Handlung. Diese Fahndung ist ebenso spannend und interessant, die Handlungen der Kommissare nachvollziehbar und authentisch. Doch auch privat ist es für William keinesfalls langweilig, denn die Hochzeit mit Beth steht kurz bevor. Die Verknüpfung von Privat- und Berufsleben der Familie Warwick ist auch in diesem Band sehr gut gelungen. Nicht nur William entwickelt sich weiter, sondern auch das Leben seiner Schwester Grace schreitet mit großen Schritten voran. Besonders gefallen hat mir dabei die Entwicklung des Vaters der beiden. Sir Julian beginnt langsam zu akzeptieren, dass sein Sohn bei der Polizei einen guten Dienst tut und auch, dass seine Tochter Anwältin und dazu noch lesbisch ist, wird langsam aber sicher von ihm akzeptiert und honoriert. Diese Entwicklung hat mir sehr gut gefallen und ist deutlich erkennbar. Auch der Abschluss des Buches ist sehr gut gelungen, denn ein Ausblick auf den nächsten Band der Reihe wird bereits gegeben und am liebsten würde ich sofort weiterlesen, denn ich bin gespannt, welche Intrigen nun auf William und seine Kollegen warten und wie es mit ihm als Kommissar überhaupt weitergeht, denn er steht vor einem großen Gewissenskonflikt, den es zu lösen gilt... Mein Fazit: „Klang der Hoffnung“ ist eine gute Fortsetzung einer ungewöhnlichen historischen Romanreihe um den jungen Polizisten Warwick. Weitere spannende und außergewöhnliche Aufgaben warten auf ihn, welche er mit viel Geschick und Intelligenz zu lösen weiß. Nach anfänglichen Startschwierigkeiten lässt der Roman sich flüssig und spannend lesen, weshalb ich 4 von 5 Sternen für ihn vergebe.

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Das Warten hat endlich ein Ende: In „Klang der Hoffnung“ erzählt Erfolgsautor Jeffrey Archer („Die Clifton-Saga“) die Geschichte um den jungen Detective Sergeant William Warwick weiter. Und der hat diesmal alle Hände voll zu tun. Denn er soll nicht nur als Teil einer neu gegründeten Task Force einen millionenschweren Drogenbaron ausfindig machen, sondern kämpft nebenbei weiter gegen seinen Erzfeind, den schmierigen Bildfälscher und Gemäldedieb Miles Faulkner. Außerdem steht die Hochzeit mit seiner Verlobten Beth an und sein Vater und seine Schwester Grace bereiten sich auf einen aufsehenerregenden Gerichtsprozess vor. Wie gewohnt erzählt Jeffrey Archer meisterhaft und unaufgeregt einen Krimi, der den Leser komplett mitreißt und ihn die Zeit vergessen lässt. Seine tiefgründigen Charaktere – manche liebenswürdig, andere unsympathisch-abstoßend – und eine intelligente Handlung sind Archers Markenzeichen. Ein geniales Buch, das auf die Folgebände der Warwick-Saga hoffen lässt.

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Meine Meinung: Ich bin wirklich froh, dass ich zunächst das erste Buch gelesen habe, denn in diesem geht es sofort weiter mit Handlungen, die im ersten begonnen haben. Der Schreibstil des Autors ist mir nun bekannt. Auch diesmal hat er den Mitarbeitern gleich mehrere Fälle zur Bearbeitung gegeben und sehr ausführlich beschrieben, wer von ihnen wann was macht. Inzwischen ist etwas Zeit vergangen und im Leben von William hat sich sowohl beruflich und auch privat einiges getan. Worauf ich nun wegen der Spoilergefahr aber nicht eingehen möchte. Die Familie Warwick, also William, seine Schwester und sein Vater sind sehr erfolgreich und arbeiten gut zusammen. Allerdings kommt manches anders, als sie denken. Ich darf dies alles verfolgen und bin sehr interessiert. Leider bin ich diesmal wieder nicht mit dem Ende zufrieden. Ich befürchte, dass ich manchen Leuten auch in dem nächsten Buch erneut begegnen werde. Fazit: Neugierig, wie ich war, habe ich beide Bücher hintereinander gelesen. Ich fand sie auch ganz gut, aber ich mag nun mal keine Cliffhanger und möchte selbst entscheiden, ob ich ein weiteres Buch lesen will. Wem das nichts ausmacht, der sollte ebenfalls unbedingt beide Bücher lesen, denn ansonsten macht es keinen Sinn.

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Lebendige Story

Von: Harakiri

13.11.2020

William Warwick hat es geschafft: er ist befördert worden und kommt seinem großen Traum, Karriere bei der Polizei zu machen, einen Schritt näher. Als Fahnder beim Drogendezernat möchte er unbedingt den großen Coup landen und die „Viper“ schnappen. Doch vorher muss er sich noch seinem großen Widersacher Faulkner, der mit allen Mitteln gegen ihn kämpft, widmen. Jeffrey Archers Romane sind immer sehr lebendig geschrieben. Man kann sehr gut eine Beziehung zu den Personen aufbauen und William war mir gleich sympathisch. Der Einstieg in dieses Buch fiel mir ein wenig schwer, weil der erste Band schon so lange her ist und das Buch quasi nahtlos von diesem Buch übergeht. Aber schnell hatte ich mich wieder eingelesen und mich an der pfiffigen Art von William erfreut. Wie er seinen Vater mit seinen Schilderungen der Polizistenprüfung ärgert – herrlich! Aber nicht nur humorvoll ist William, nein, auch sehr schlau und so stellt er Faulkner eine Falle. In Faulkner jedoch hat William einen Gegner gefunden, der ihm ebenbürtig ist und so hat mir der Schlagabtausch zwischen den beiden wieder sehr gut gefallen. Archers Romane sind alle ähnlich aufgebaut: ein liebenswerter Protagonist und ein Antagonist, der ihm das Leben schwer macht. Dieser Aufbau wird dennoch nicht langweilig, denn es ist immer wieder spannend zu lesen, wie die beiden Parteien sich verhalten und was Archer noch für die beiden in petto hat. Das Buch endet offen und ich freue mich schon auf eine Fortsetzung. Fazit: eine tolle Fortsetzung des Buches „Schicksal und Gerechtigkeit“. Man sollte diesen ersten Band der Warwick-Saga gelesen haben bevor man sich an „Klang der Hoffnung“ macht.

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