Leserstimmen zu
Der Glanz einer Sternennacht

Karen Swan

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📖 𝘋𝘦𝘳 𝘎𝘭𝘢𝘯𝘻 𝘦𝘪𝘯𝘦𝘳 𝘚𝘵𝘦𝘳𝘯𝘦𝘯𝘯𝘢𝘤𝘩𝘵 📝 𝘒𝘢𝘳𝘦𝘯 𝘚𝘸𝘢𝘯 🔎 KT: Ein Schloss in Irland, ein rauschendes Fest und drei Schwestern, die nach den Sternen greifen … Lorne Castle – majestätisch thront das Anwesen über der rauen Westküste Irlands, seit Generationen ist es in Familienbesitz. Doch damit soll jetzt Schluss sein, denn Sir Declan Lorne hat es ausgerechnet seiner jüngsten Tochter Willow vermacht, die es schnellstmöglich verkaufen will. Die älteren Töchter Ottie und Pip sind entsetzt. Einst standen die Schwestern einander sehr nahe, doch nun trennen sie zahlreiche Geheimnisse. Als der attraktive neue Schlossherr Connor Shaye zu einem rauschenden Weihnachtsfest lädt, treffen sie sich ein letztes Mal in Lorne Castle. Eine denkwürdige Nacht, in der sich nicht nur die drei Schwestern näherkommen … 🖌 Endlich ist Zeit für meine Winter - und Weihnachtsbücher ! ❤️ Am Anfang des Buches hatte ich leider ein wenig Probleme , mich mit der Geschichte der drei Schwestern anzufreunden und in die Story reinzukommen ! Es waren mir zu viele Charaktere...; und dieses ganze Durcheinander zu Anfang hat mich etwas irritiert 🤭... Ab ca der Mitte des Buches fand ich dann richtig Gefallen, an der Burg, den Schwestern und ihrer Geschichte ! Ich war allerdings so ganz auf eine Weihnachtsgeschichte eingestellt und genau DAS kam für mich leider viel zu kurz. 🤷🏽‍♀️ Das Buch hätte gut und gern auch zu jeder anderen Jahreszeit geschrieben werden können ! Die Geschichte selbst gefiel mir richtig gut. Die Beschreibungen der Burg, der Landsitz sowie die Landschaft von Irland 🇮🇪 wurden toll umgesetzt ! An für sich war dieses Buch ein echter Wohlfühlroman, und auch wenn mir das Weihnachtsfeeling gefehlt hat, kann ich es weiterempfehlen ! 3,5-4 /5 ⭐️

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In ihrem diesjährigen Winterroman entführt uns Karen Swan nach Irland auf die Burg Lorne Castle, die seit vielen Generationen im Familienbesitz ist. Nun stirbt der letzte Ritter Declan Lorne und es kommt zur Testamentseröffnung, die eine Überraschung offenbart, denn es gibt keinen männlichen Erben. Entgegen der Erwartungen hat Declan die Burg nicht seiner Ehefrau sondern seiner jüngsten Tochter Willow vermacht. Sie ist die einzige, die nicht mehr dort lebt sondern hat der Familie und dem Anwesen schon vor längerer Zeit den Rücken gekehrt. Ihre Mutter Serena und ihre Schwestern Ottie und Pip sind überrascht und auch entsetzt, obwohl auch sie mit einem Erbe bedacht wurden. Das Anwesen ist sehr stark renovierungsbedürftig und dazu fehlt das Geld. Daher hat Willow nur ein Interesse, die Burg schnellstmöglich zu einem guten Preis zu verkaufen und zurück in die Stadt zu kehren. Sie nimmt Kontakt zu Connor Shaye auf, der ein Kaufinteresse hat, sich mit ihrem Vater jedoch schon überworfen hatte. Wird die Familie Weihnachten noch auf ihrer Burg feiern? Der Einstieg in die Geschichte war ein bisschen mühsam, denn es kommen viele Personen auf den Leser zu, die man erst einmal kennenlernen muss. Aber schnell wird klar, dass jede der drei Schwestern ihre eigene Geschichte hat und auch die Mutter wird von Sorgen geplagt. Warum Willow vor längerer Zeit das Anwesen und die Familie verließ und ein Leben ist der Stadt vorgezogen hat, soll sich erst langsam im Verlauf der Geschichte herausstellen. Pip ist eine Pferdeliebhaberin, betreibt einen Pferdehof und hat einen Traum, den sie konsequent verfolgt. Ottie lebt in einem kleinen Cottage auf dem Anwesen, betreibt einen Campingplatz und hat eine heimliche Affäre mit einem verheirateten Mann, den sie sehr liebt. Da das Anwesen in der Nähe eines Dorfes liegt, gibt es noch einige weitere Figuren, die die Geschichte bereichern. Sie alle sind lebendig dargestellt, wobei mir anfangs Ottie am nächsten war. Aber so nach und nach lernt man alle näher kennen und damit auch besser verstehen. Die Geschichte spielt in der Vorweihnachtszeit und ist entsprechend turbulent. Es gibt so einige Veranstaltungen, die stattfinden und alle werden überstrahlt von einer großen Weihnachtsparty, die der kaufinteressierte Connor auf der Burg veranstalten will. Bis es dazu kommt, erleben wir, wie die Schwestern sich wieder zusammen raufen und auch die Mutter so einige Erkenntnisse gewinnt. Das war schön zu erleben und die Autorin erzählt das alles recht gefühlvoll. Es kommt zu amüsanten aber auch romantischen Momenten und einigen emotionalen Situationen. Die Schwestern beginnen sich, ausgelöst durch einige Vorfälle, zu verändern, einander wieder anzunähern und ihr Leben zu überdenken. Das alles war recht kurzweilig und teilweise auch spannend, denn die Geschichten um die Schwestern verknüpfen sich immer mehr miteinander und laufen auf die eine große Veränderung in ihrem Leben hin, dem Verkauf der Burg. Das Setting auf der Burg und dem Landsitz sowie der ländlichen Gegend an der Küste Irlands war sehr schön dargestellt und hat auch eine schöne winterliche Stimmung vermittelt. Weihnachtlich wird es dann erst gegen Ende. „Der Glanz einer Sternennacht“ ist ein unterhaltsamer, winterlicher Roman, den ich fast als Familiengeschichte bezeichnen würde, der eine schöne Stimmung vermittelt und mit vielfältigen Themen gut unterhält! Fazit: 4 von 5 Sternen

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Titel: Der Glanz einer Sternennacht Autor: Karen Swan Verlag: Goldmann Preis: 10,00€ Seiten: 576 Inhalt: Ein Schloss in Irland, ein rauschendes Fest und drei Schwestern, die nach den Sternen greifen … Lorne Castle – majestätisch thront das Anwesen über der rauen Westküste Irlands, seit Generationen ist es in Familienbesitz. Doch damit soll jetzt Schluss sein, denn Sir Declan Lorne hat es ausgerechnet seiner jüngsten Tochter Willow vermacht, die es schnellstmöglich verkaufen will. Die älteren Töchter Ottie und Pip sind entsetzt. Einst standen die Schwestern einander sehr nahe, doch nun trennen sie zahlreiche Geheimnisse. Als der attraktive neue Schlossherr Connor Shaye zu einem rauschenden Weihnachtsfest lädt, treffen sie sich ein letztes Mal in Lorne Castle. Eine denkwürdige Nacht, in der sich nicht nur die drei Schwestern näherkommen … Meine Meinung: Ich persönlich liebe die Weihnachtszeit: Plätzchen, Weihnachtslieder und einfach das Gefühl, dass mit dieser Zeit kommt. Jedoch konnte ich lange nichts mit Weihnachtsbüchern anfangen, bis ich mir eins aus dem Bücherregal meiner Mutter genommen habe. Es war, wie dieses Buch eins von der Autorin Karen Swan. Seit dem lese ich jedes Jahr zu Weihnachten ein Weihnachtsbuch und meistens eins von Karen Swan. Das Cover dieses Buches ist einfach unglaublich schön. Letztes Jahr hatte ich bereits die englische Version gesehen und mich verliebt, weswegen ich mich sehr darüber gefreut habe, dass auch die deutsche Version dieses schöne Cover haben durfte. Was die Handlung angeht kann ich euch sagen, dass es definitiv nicht langweilig wird und vor allem das Setting hat mir sehr gut gefallen. Willow ist vor Jahren vor Lorne Castle geflüchtet. Am Anfang war nicht ganz nachvollziehbar, wieso das so gewesen ist. Jedoch hat dies auch für sehr viel Spannung gesorgt, da man einfach wissen wollte, was vorgefallen ist. Willow war mir sehr sympathisch. Ich habe sie direkt ins Herz geschlossen und war ein großer Fan von ihr. Für Pip bedeuten Pferde einfach alles. Sie hat einen Traum und ein Ziel vor Augen und tut dafür alles. Für ihren Kampfgeist bewundere ich sie wirklich sehr. Ottie hat eine Affäre bei der ich mir von Anfang an gedacht habe, dass sie nicht gut ausgehen kann und am Ende habe ich mir sogar die Frage gestellt, wie es doch so lange gut gehen konnte. Gut fand ich, dass man erfahren hat, was in der Vergangenheit alles schief gelaufen ist und warum sich die verschiedenen Familienmitglieder voneinander entfernt haben. Aber vor allem ging es im Buch darum wieder zueinander zu finden. So gibt es aber auch drei unterschiedliche Handlungsstränge. Wir begleiten jede einzelne der 3 Schwester und lernen sie und ihr Leben kennen. Am besten hat mir allerdings Willow's Geschichte gefallen. Die Handlung war auf jeden Fall sehr spannend, da man einfach auch 3 sehr unterschiedliche Geschichten hatte, die dennoch ja alle miteinander verknüpft waren, da es sich um Geschwister handelt, die auch versuchen den Weg wieder zueinander zu finden. Weihnachtsstimmung kam bei mir auch definitiv auf. Immer wenn ich ein Buch von Karen Swan denke, verbinde ich das alleine schon mit Weihnachten, aber die Autorin hat auch einfach nur ein wahnsinnges Talent Weihnachtsstimmung einzufangen und vor allem sie zu verbreiten. Karen Swan ist eine großartige Autorin. Bisher habe ich allerdings nur einige ihrer Weihnachtsbücher gelesen und jedes Mal kam ich super leicht in die Geschichte rein. Die Seiten fliegen nur so dahin und sie schaffte es auf geradezu beeindruckende Weise die weihnachtliche Atmosphäre einzufangen und mich noch einmal richtig auf Weihnachten einzustimmen. Ich hoffe, dass es noch viele weitere Bücher dieser Art von der Autorin geben wird und freue mich jetzt schon riesig auf Weihnachten.

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„Es war das erste Mal seit der Testamentsverkündung, dass Mutter und Tochter wieder zusammensaßen. Aber Serenas tiefe Trauer schien Willow nicht der einzige Grund für diese Zurückhaltung zu sein. Nein, sie war sich sicher, dass ihre Mutter ihr aus dem Weg ging. Auch von den anderen wurde sie gemieden. Die Schwestern hatten sich in ihre Winkel des Anwesens zurückgezogen und ließen sich kaum noch in der Burg blicken.“ (Auszug S. 120) Für die Töchter Willow, Ottie und Pip unerwartet, verstirbt ihr Vater plötzlich. Das Testament ist eine Überraschung für alle, denn die einzige Tochter – Willow – die dem Anwesen den Rücken gekehrt hat, bekommt Lorne Castle vermacht! Doch manchmal lohnt es sich, ein wenig genauer hinter die dicken Mauern (pssst: bzw das Buchregal) zu schauen, um den vielen Geheimnissen in dieser Familie auf die Spur zu kommen... Ich mag die Romane von der englischen Autorin Karen Swan sehr und habe ich mich auf ihr neustes Buch gefreut. Allerdings brauchte es ein paar Seiten, bis ich mit der Geschichte warm wurde. Das hat nichts mit dem packenden, fließend zu lesenden und ausdrucksstarken Schreibstil zu tun, sondern einfach mit den Protagonistinnen selbst: Jede hat ihr persönliches Päcklein zu tragen und die persönlichen Geschichten werden quasi ineinander geschachtelt, bis sich immer mehr gemeinsame Begegnungen bzw. Verläufe entwickeln – eigentlich ist die Geschichte wirklich geschickt aufgebaut! Und vor allem packend, denn nach und nach wurde ich mehr in die Geschichte rund um die 4 Frauen von Lorne Castle eingezogen und konnte letztendlich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Für mich ist „Der Glanz einer Sternennacht“ wieder ein typischer „Swan“, in dem Glamour und Traditionen gekonnt miteinander verwoben werden. Swans Vergangenheit als Vogue-Journalistin lässt sich nicht verbergen ;) Aber ich mag diese Mischung sehr und denke daher gerne an diese Neuerscheinung zurück, die ich euch als unterhaltsame Winterlektüre ans Herz legen möchte. Viel Spaß beim Ponytrekking, Camping, Christmas-Popup und ganz viel Liebe :-)

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Lorne Castle ist ein großes Anwesen in Irland, dass seit 700 Jahren im Familiensitz sich befindet. Doch als Sir Declan Lorne stirbt, vermacht es seinem Küken Willow. Allerdings stürzt das Willow in den Ruin, denn die Erbsteuer ist relativ hoch. Daher bleibt ihr nur noch ein Verkauf übrig und sie will auch dort nicht leben, weshalb sie einen schnellen Verkauf bevorzugen würde. Doch ihre älteren Schwester Ottie und Pip als auch ihre Mutter sind entsetzt, denn ihre Erinnerungen an Lorne Castle ist stärker und der Käufer wäre Engländer. Meine Meinung: Bei diesem Buch bin ich ziemlich schwer reingekommen. Die Vorgeschichte damit man das Buch verstehen kann, ist relativ lang und die Figuren kamen mir zumindest nicht sympathisch genug, weshalb alles länger brauchte. Es gab schon einige Bücher von Karen Swan, die mich ziemlich begeistert haben und andere die ich weniger mochte. Das Positive hierbei ist, dass ich durch die Beschreibungen mich sofort an meinem Urlaub in Irland mich hineinversetzen und die Atmosphäre dort spüren konnte.

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Karen Swan’s Bücher gehören im Winter einfach für mich dazu, deswegen konnte ich auch bei diesem Buch nicht nein sagen. Ich habe mich sofort auf die Geschichte gestürzt und obwohl der Winter noch in der Ferne liegt, habe ich sofort das richtige Feeling gehabt. Das Cover hat mir wieder einmal gut gefallen, es ist typisch für ihre Bücher mit einem Hauch „Kitsch“ und hat in mir Vorfreude hervorgerufen. Auch wenn die Geschichte anfangs noch recht ruhig ist bin ich gut in die Geschichte hinein gekommen. Ich fand es ganz angenehm, dass es so ruhig am Anfang war dadurch konnte man die Charaktere in Ruhe kennenlernen. Die Beziehung der Schwestern zu ihrer Mutter ist sehr distanziert, das war anfangs etwas ungewohnt aber ich finde es passt sehr gut zur Geschichte. Nach einiger Zeit erfährt man auch warum die Frauen sich so verhalten und das lässt die Geschichte nochmal in einem anderen Licht erscheinen. Fazit: Ich freue mich schon jetzt wieder auf nächstes Jahr, in dem ich auch wieder zu einem Buch der Autorin greifen werde. Ich hatte mich auf das Buch gefreut und ich bin wieder nicht enttäuscht worden auch wenn ich schon ein paar schönere Geschichten der Autorin gelesen habe.

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Ich lese ganz gerne die Weihnachtsbücher von Karen Swan. Diesmal habe ich ein wenig gebraucht um in die Geschichte zu finden. Irgendwie fiel es mir auch schwer mir die Charaktere zu merken. Manchmal bin ich leider doch durcheinander gekommen. Letztlich hat man es mit ziemlich vielen Namen zu tun. Da ich ein absoluter Familienmensch bin, komme ich eh schwer klar damit wenn der Familienzusammenhalt nicht gegeben ist, so wie in diesem Buch. Die 3 Schwestern haben jeder ihre eigene Geschichte und die Beziehung zur Mutter scheint sehr gestört zu sein. Warum das so ist, konnte ich nicht rauslesen. Anfangs plätscherte die Geschichte so dahin, hatte aber auch immer mal wieder spannende Züge. Mitreißend fand ich es dann ab der Hälfte. Da wurde die Geschichte richtig spannend und auch witzig und emotional. Wirklich weihnachtlich war die Geschichte jetzt nicht unbedingt. Der Bezug zu Weihnachten war sehr flach gehalten. Im Großen und ganzen ist das ein netter Roman, der mich keineswegs gelangweilt hat, aber auch nicht umgehauen hat.

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Meine Meinung: Bei meiner Suche nach geeigneten Weihnachtsbüchern, wurde ich auf dieses Buch aufmerksam. Da ich von Karen Swan bereits einiges gelesen hatte, wollte ich auch dieses Buch gerne lesen. Im Vordergrund steht mal wieder ein Erbe, allerdings ist es diesmal etwas sehr ungewöhnliches. Willow erbt eine siebenhundert Jahre alte Burg. Diese alten Gemäuer stellen natürlich eine Herausforderung dar. Aber damit ist es noch nicht getan, die Mutter und Schwestern von Willow sind nicht gerade erfreut über die Erbfolge. Außerdem hat jede der Frauen ihr Päckchen zu tragen. Geheimnisse scheint es reichlich zu geben. Andeutungen machen mich sehr neugierig und natürlich will ich wissen, was denn nun alles passiert ist und auch noch passieren wird. Die Autorin hat es bestens verstanden, den Personen besondere Charaktere einzuhauchen und einige, vielleicht nicht ganz alltägliche, Begebenheiten in die Geschichte eingebaut. Dadurch bekam das Buch viele Seiten, aber ich habe mich mit Sicherheit nicht gelangweilt. Natürlich wünschte ich mir, dass die Ereignisse eine bestimmte Wendung bekamen, denn ich war nicht mit allem, was dort geschah, einverstanden. Das Buch gehört für mich zu den Weihnachtsbüchern, weil es ein wunderschönes Cover hat und im Dezember alles passiert. Fazit: Dies ist ein Buch, das einen mitnimmt, einen berührt, es macht nachdenklich, vielleicht auch traurig, aber es hat auch humorvolle Situationen. Auf jeden Fall ist es ein Buch, das ich gerne weiter empfehle.

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