Leserstimmen zu
Regrow: Neue Ernte aus Gemüseresten - Von Avocado bis Zwiebel. Die unkomplizierte Nachzucht aus Samen, Wurzeln, Stängeln oder Blättern

Katie Elzer-Peters

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Inhalt Aus vielen Gemüseresten lassen sich recht leicht neue Pflanzen ziehen. Katie Elzer-Peters zeigt in „Regrow“ wie es klappt. Gestaltung Das Buch hat ein handliches Format und ist übersichtlich gestaltet. Es gibt sehr viele Bilder - von den Pflanzen, Detailaufnahmen der Blüten, Blätter oder Wurzeln und zur Erklärung wie und was eingepflanzt wird und was daraus wächst. Es gibt auch hübsche Illustrationen, die den Text auflockern und Felder „Schon gewusst?“ und „Praxistipp“, die interessante Zusatzinfos liefern. Sprache In der Einleitung werden grundlegende Fragen geklärt: Was ist „Zero Waste“? Und welche Vorteile hat es überhaupt Küchenabfälle zu kultivieren? Dann steigt man im ersten Kapitel in die Theorie ein: Es werden die einzelnen Pflanzenteile erklärt, der Lebenszyklus einer Pflanze und wie sich Pflanzen in ihrer Vermehrung unterscheiden. Dann gibt es noch Tipps was man für Material und Werkzeuge benötigt, außerdem die verschiedenen Methoden und Grundlagen zur Kultivierung. Das war zwar alles interessant, hätte für mich aber gern direkt etwas praxisbezogener sein dürfen. Und dann steigt man in den folgenden Kapiteln in die Praxis ein. Die Kapitel sind nach den unterschiedlichen Methoden der Kultivierung unterteilt. Und in jedem Kapitel gibt es ganz konkrete Beispiele von Pflanzen und der passenden Kultivierung. Für mich hätten einige Dinge allerdings gern noch etwas eindeutiger herausgestellt werden können. Zum Beispiel ob wieder eine neue Pflanze mit Früchten daraus wächst oder „nur“ Blätter, die beispielsweise für Salat verwendet werden können. Dann zu welcher Jahreszeit es sich empfiehlt welches Gemüse nach zuzüchten und welches Gemüse leicht im Haus gezogen werden kann und welches in den Garten muss. Diese Infos stehen zwar meist schon irgendwo im Text, aber das hätte ich gerne präsenter gehabt, vielleicht in einem Merkkasten zu jeder Pflanze?! Fazit Ein sehr interessantes Buch! Ich freue mich schon sehr drauf die verschiedenen Methoden auszuprobieren.

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Äußerst interessant, so kann ich dieses Buch beschreiben. Man kann sich gar nicht vorstellen, aus was man alles noch etwas erschaffen kann. Pflanzenreste, die man sonst in den Abfall wirft, werden eingepflanzt und man kann ein Teil davon sich wieder zunutze machen. Für die Umwelt ist das eine gute Sache, aber auch für eine gesunde Ernährung. Frische Zutaten sind teuer und nicht immer zur Hand. Dabei ist es einfach, sich zu Hause selbst das Gemüse anzubauen. Es muss auch nicht jeder einen Garten haben, ein Blumentopf genügt. Für die Leser, die bisher sich nicht damit beschäftigt haben, gibt es eine Einleitung in Pflanzenkunde. Aber es werden auch andere Grundlagen erläutert. Es wird also genügend Wissen vermittelt, um sich selbst ans Werk zu machen. Alles ist leicht verständlich, daneben gibt es auch Tipps, die entsprechend gekennzeichnet sind. Alles ist mit Abbildungen und Fotos vervollständigt. Ich habe schon ein Teil ausprobiert, und zwar Knoblauchzehen eingepflanzt und Ingwer, der bei der Hitze jetzt keimte. Ich habe jedenfalls auch nicht gewusst, dass man die Köpfe von Radieschen, Möhren oder Rüben wieder einpflanzen kann. Das nachwachsende Grün kann man verwenden. Mit Porree werde ich es auch versuchen. Oder einen Salatkopf nachwachsen lassen, ebenso Fenchel. Ich bin überrascht, was alles möglich ist. Hätte ich mich mit diesem Buch nicht beschäftigt, wäre mir die Information verloren gegangen. Der Titel passt wunderbar zum Inhalt, ebenso das Cover. Ich kann das Buch auf jeden Fall empfehlen, von mir gibt es 5 Sterne dafür. Es ist nicht nur eine einfache Gartenfibel, sondern es hat einen positiven Effekt auf die Umwelt. Eine gesunde und nachhaltige Ernährung ist bedeutsam. Fazit: Informiertes und begründetes Wissen über Pflanzen zum Selbstanbau und Wiederverwenden der Gewächse. Es gibt detaillierte Beschreibungen mit entsprechender Darstellung. Hier sind Nachhaltigkeit und gesunde Ernährung im Einklang.

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Diese Art des Anbaus habe ich bei Instagram schon sehr oft gesehen, mich selbst aber nicht weiter damit beschäftigt. Jedoch finde ich, dass diese Anleitungen für unseren Planeten sicherlich sehr gut, sodass ich mich damit ein bisschen näher beschäftigen wollte. Anzahl der Seiten: 128 Verlag: Bassermann Preis: 9,99€ Broschur ISBN: 978-3-8094-4163-2 Link zum Buch* Aus Avocadokernen, Salatstrünken und 25 anderen Gemüseresten lassen sich mit wenig Aufwand und dem nötigen Know-how neue Pflanzen ziehen. Schritt-für-Schritt-Anleitungen zeigen, wie es geht: Ein Blumentopf oder Wasserglas, Wärme und die richtige Pflege, und schon wachsen auf dem Fensterbrett, dem Balkon oder der Terrasse Samen, Wurzeln, Stängel oder Blätter zu neuer Ernte heran. In den sozialen Netzwerken liest man immer mehr über Nachhaltigkeit, Mülvermeidung, less waste und einen neutralen Fußabtritt, sodass man um diese Themen zum Glück gar nicht mehr drum rum kommt. Eine gesunde und natürliche Ernährung, unter anderem plant-based, wird immer mehr gefordert und unterstützt. Deswegen habe auch ich mich etwas näher damit beschäftigt. Vor allem mit dem Selbstanbau von Gemüse und dem Neuanbau von Gemüse durch Abfälle und Reste In diesem Buch bekommt man anschaulich dargestellt, wie man selbst aus Lebensmittelresten wie Zwiebelstümpfe, Lauch etc. neue Pflanzen abauen kann. Das finde ich richtig toll, da man die Reste so nicht wegwerfen muss, sondern neue Pflanzen daraus kultivieren kann. Schritt für Schritt wird man an den eigenen Anbau der Pflanzen herangeführt. Man merkt, dass die Autorin alles selbst probiert hat. Die Bilder unterstützen die Beschreibungen super. Es wirkt alles fundiert und selbsterprobt. Ich habe auch schon ein bisschen was ausprobiert, sodass ich gespantn bin, wie sich meine DIY’s so machen. Ich bin aber optimistisch. Ein tolles Buch für Einsteiger. Anschaulich und fundiert wird das Wissen über den Wiederanbau vermittelt, sodass man auch aus „Unwissender“ sich gut zurecht findet. Super!

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Müllvermeidung und Nachhaltigkeit werden immer mehr gelebt und auf den Sozialen Netzwerken gehypt. Gesunde und natürliche Ernährung genauso wie unzählige DIY Projekte zum Theman. Im Buch von Katie Elzer-Peters: Regrow. Lernt man anschaulich wie man aus "Abfällen" neue Lebensmittel zieht. Man merkt soforrt, dass alles ausprobiert wurde. Das Wissen ist fundiert, anschaulich erklärt und mit ganz vielen Zusatzinformationen gespickt. Eine klare 5 Sterne Bewertung!

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Nachdem die halbe Insta-Welt ihre selbst gezüchteten Avocado-Pflanzen gezeigt hat, haben wir es auch mal ausprobiert (um dann festzustellen, dass die Pflanze ziemlich schnell und ziemlich hoch wächst!). Wir alle waren jedoch schwer beeindruckt und auch ein bisschen stolz auf unseren Erfolg! In diesem Buch gibt es noch viele weitere „Erfolgserlebnisse“, weitere Pflanzen, die man aus Abfällen nachwachsen lassen kann, um so Abfall zu vermeiden und Geld zu sparen. Nach ein bisschen Pflanzenkunde und Hinweisen dazu, was Pflanzen zum Wachsen und Vermehren brauchen, wird es praktisch: Unterteilt sind die Kapitel in Wurzeln und unterirdische Sprossen (z.B.: Kartoffeln, Ingwer, Möhren, Rüben,…), Nachwachsende und modifizierte Sprossen (z.B.: Knoblauch oder Porree), Samen in Erde und Wasser (z.B.: Kürbis, Tomate, Paprika oder Obstbäume) und Pflanzen und Sprossen in Wasser (z.B.: Salat, Fenchel oder Ananas). Es gibt Infos zu den einzelnen Pflanzen und Schritt-für-Schritt-Anleitungen zum Nachwachsen-lassen. Illustriert ist das Buch mit schönen Fotos und passenden Zeichnungen. Die Kinder haben große Lust auf ein Ananas-Pflänzchen…

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