Leserstimmen zu
Das Gegenteil von Hasen

Anne Freytag

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Meine Meinung Wer meinen Blog, oder meine Instagram Seite ein bisschen verfolgt, weiß inzwischen, wie sehr ich die Bücher von Anne Freytag schätze.Deswegen, habe ich mich sehr auf "Das Gegenteil von Hasen"gefreut. Das Cover ist schlicht, in Pastellfarben gehalten,trotzdem gefällt es mir sehr gut. Der Klappentext hat mich sehr neugierig gemacht,da man trotzdem nicht genau weiß, was in der Geschichte passiert. In der Geschichte gibt es nicht nur einen Hauptcharakter.Nein,jeder ist wichtig für die Geschichte, jeder ist auf eine Art und Weise ein Hauptcharakter,denn jeder ist ein wichtiger Teil für die Geschichte.Julias ungefiltert Gedanken, waren manchmal ziemlich heftig, direkt und ehrlich, sie sagt genau dass, was wohl viele in der Schule denken,aber sich nicht trauen, es auszusprechen,private Gedanken und Gefühle.Und eigentlich, sollte diese Gedanken auch niemand lesen können, bis ihr Blog plötzlich für jeden öffentlich ist.Doch wer hat sie online gestellt und warum? Jeder über den es einen Beitrag gibt, hätte es sein können. Die Geschichte, wird aus mehreren Perspektiven erzählt, sodass man viele Ansichten und Gründe kennenlernt. Stück für Stück, lernt man die einzelnen Charakter und ihre Beziehungen zueinander kennen, die Teilweise mehr als kompliziert sind. Denn davon gibt es doch mehr, als ich zu Anfang vermutet hätte.Denn bei vielen steckt mehr hinter der angeblich so glücklichen Fassade, als man auf den ersten Blick vermuten könnte von falschen Gefühlen, die einfach praktischer und einfacher sind, als die Wahrheit und echte Gefühle. Wahrheiten, die unangenehm und Schmerzhaft sind. Denn oft entstehen Gerüchte durch Neid oder durch Ängste. Doch was ist, wenn die Person, die dir das Leben zur Hölle gemacht hat plötzlich ganz allein und verzweifelt ist und dann DEINE Hilfe benötigt? Bewertung Mobbing, ein wichtiges Thema, auch mich selbst, hat dieses Thema schon betroffen. Die Geschichte zeigt verschiedene Perspektiven. Auch die, die eigentlich ganz anders gemeint sind.Was wenn, persönliche Gedanken öffentlich werden? Gedanken, die niemand lesen sollte? Eine Art persönliches Tagebuch in dem man sich alle Gedanken, Gefühle und Zweifel von der Seele schreibt. Es zeigt wie wichtig es ist, jemanden zuhaben, mit dem man reden kann, Jemand der einem zuhört und in schlechten Zeilen zu einem steht, egal was andere darüber denken. Ich kann immer noch nicht sagen, wie mir das Buch gefallen hat. Versteh mich nicht falsch, das Buch und seine Geschichte, ist wichtig, aber, das richtige Highlight, hat mir leider gefehlt. Das gewisse etwas, dass ich an den bisherigen Büchern von Anne Freytag so großartig fand,hat mir diesmal leider gefehlt. Ein 3 Sterne Buch.

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Niemand hätte ihr solche Gedanken zugetraut! Mit ihren großen Augen und dem kindlichen Gesicht, sieht Julia aus wie die Unschuld in Person. Doch ihre Blog-Texte, die sind alles andere als unschuldig. Deswegen wollte Julia sie auch nie veröffentlichen. Sie wollte ihre Gedanken doch nur runterschreiben. Sich entgiften. Luft machen. Gedanken sind doch frei! Und dann ist ihr Laptop plötzlich verschwunden. Welch Katastrophe! Als ihre Blog-Einträge nach und nach veröffentlicht werden, bricht nicht nur für Julia die Welt zusammen. Denn ihre Gedanken sind ehrlich. Zerstörerisch. Ihre Worte verletzen. Reißen sorgsam errichtete Fassaden ein und enthüllen das schäbige Fundament sorgsam erbauter Sozialgefüge. Anne Freytags Roman „Das Gegenteil von Hasen“ greift hoch aktuelle, emotional aufgeladene Themen auf: Mobbing, Gruppenzwang, Alltagsprobleme von Jugendlichen mit diversen Lebensherausforderungen (anderes Aussehen, andere Sexualität, andere Vorlieben, anderes Verhalten als das Gro). Auch verschiedenste Beziehungsgeflechte werden thematisiert. Wie geht frau mit dem Ex um? Wie schließt man wirklich mit einer Liebesbeziehung ab? Was bedeutet Freundschaft? Welche Auswirkungen hat die Beziehung zu unseren Eltern auf uns? Wie toxisch sind wir füreinander? Wie heilsam? Die veröffentlichten Tagebucheinträge von Julia stellen all diese Fragen. Und wecken damit die unterschiedlichsten Gefühle. Sowohl bei den betroffenen Mitschülern als auch bei den unbeteiligten. Den Schaulustigen. Viele lästern, laufen mit, genießen das Event. Einige reagieren unerwartet heftig. Oder unerwartet gelassen. Wieder andere kommen ins Grübeln. Hinterfragen die festgefahrenen Strukturen. Öffnen Schubladen. Selbst die Erwachsenen. Die Lehrer. Die Eltern. Niemand kann sich dem Sog der – sehr persönlichen, sehr ehrlichen – Einträge entziehen. Bei jedem lösen sie etwas aus. Egal aus welchem Blickwinkel Frytag uns das Geschehen präsentiert, sie trifft den Ton, das Herz ihrer Charaktere. Haucht ihnen Leben ein. Ihre Ängste, ihre Sorgen fühlen sich echt an. Egal aus welcher Charakter-Perspektive wir auf die Geschichte blicken: Niemand hat es leicht. Jeder ist fehlbar. Dabei können die vermeintlich Schwachen unglaublich stark sein. Andererseits entpuppen sich die Starken als die eigentlich Versehrten. Jeder ist fehlbar. Auch Lehrer und Eltern. Niemand hat die Weisheit mit den Löffeln gefressen. Das Leben eines der Härtesten ist – wie meine Oma gerne sagte. Leider fiel es mir bis zum Schluss schwer, mich zwischen den verschiedenen Protagonisten zu orientieren. Die geleakte Unglücks-Bloggerin Julia und die taffe Linda purzelten in meinem Kopf immer wieder durcheinander. Allerdings dürfte das wirklich ein höchstpersönliches Problem meinerseits sein. Auch fiel es mir als Kölnerin schwer, mich in das weniger bunte, beschaulichere Münchner Leben des Buches einzufühlen. „Das Gegenteil von Hasen“ ist ein ruhiger Jugendroman. Trotz der aufwühlenden Thematik. Mich beeindruckten die echt gezeichneten Charaktere und der intime Blick in ihre Gedanken. Trotz vieler brisanter Themen kommt keines zu kurz. Frytags schnörkelloser, eingängiger Stil liest sich stolperfrei. Nachdem der Vorhang gefallen war, hörte ich mir all die im Buch gehörten Songs an. Und versank noch einmal in der Geschichte. Die Playlist findet Ihr auf der letzten Seite des Buches. 😉

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UM WAS GEHT ES IN DIESEN BUCH? Sie sind in derselben Jahrgangsstufe und trotzdem in verschiedenen Welten. Julia, Marlene und Leonard im Zentrum der Aufmerksamkeit, der Rest irgendwo in ihrer Umlaufbahn. Dann geschieht etwas, das alles verändert: Eines Morgens macht plötzlich eine Internetseite die Runde, die bis dato auf privat gestellt war. Darauf zu finden sind Julias ungefilterte Gedanken, Bomben in Wortform, die sich in kürzester Zeit viral verbreiten. Es sind Einträge, die ein ganz anderes Bild des beliebten Mädchens zeigen, das alle zu kennen glauben. Wer hinter der Aktion steckt, ist zunächst unklar, doch nach und nach kommt heraus: Gründe dafür hätten einige. EIGENE MEINUNG ZU DEN BUCH ich muss gestehen, dies war mein erstes Buch von Anne Freytag. Es wird aber sicher nicht mein letztes Buch von ihr gewesen sein. In diesen Buch geht es um so vieles, zb um Mobbing, ich habe mich noch nie so wohl gefühlt in einen Buch mit, dennoch so einen unsympathischen ernsten Thema. Es ist eine Kunst , dass Buch so interessant zu gestalten, so detailliert zu beschreiben und dennoch den Faden des eigentlichen Themas nicht zu verlieren. Die Worte die Anne Freytag benutzt sind klar, detailliert und treffen den Leser / die Leserin mitten ins Herz. Ich bin sofort in der Story drin gewesen und empfand es nicht als verwirrend. Ich war direkt bei der Sache und konnte es nicht mehr weg legen. Ich wollte unbedingt wissen wer der Täter oder die Täter waren. Ich habe den Aspekt der Liebesgeschichte auch gemocht. Sie war sehr erfrischend. Der Schreibstil der Autorin ist sehr , wortgewandt und trifft vieles auf den Punkt. Jetzt handelt es sich hierbei um ein Jugendbuch , aber ich hatte zu keiner Zeit es Gefühl , es würde mich nicht mitreißen und unterhalten. Ich habe so gerne mit gefiebert und bin wirklich auf den Irreführenden Leitfaden mit aufgesprungen , niemals habe ich gedacht das diese Wendung kommen würde wie es geschah und ich bin noch immer sprachlos und kann nicht glauben , dass es mich so sehr beeindruckt hat, mich so hinterlassen hat. Ich weiß nicht warum ich nicht schon länger ein Buch dieser Autorin zur Hand genommen habe , freue mich aber jetzt natürlich umso mehr , noch mehr von ihr zu entdecken. Dieses Buch empfand ich als sehr authentisch und angenehm, auch die Nebenprotagonisten sind sehr liebevoll gestaltet und auch diese empfand ich als nahbar und authentisch und das jeden auf seine Art und Weise , ich habe an den Buch nichts auszusetzen und auch das Cover ist hübsch anzusehen. Aufmerksam geworden bin ich auf das Buch über Instargram und ich würde es jeden ab 14 Jahre empfehlen. Anne Freytag schafft es sich in die jungen Leser hineinzuversetzen und geht mit der Zeit. Klare Leseempfehlung

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Klappentext „Sie sind in derselben Jahrgangsstufe und trotzdem in verschiedenen Welten. Julia, Marlene und Leonard im Zentrum der Aufmerksamkeit, der Rest irgendwo in ihrer Umlaufbahn. Dann geschieht etwas, das alles verändert: Eines Morgens macht plötzlich eine Internetseite die Runde, die bis dato auf privat gestellt war. Darauf zu finden sind Julias ungefilterte Gedanken, Bomben in Wortform, die sich in kürzester Zeit viral verbreiten. Es sind Einträge, die ein ganz anderes Bild des beliebten Mädchens zeigen, das alle zu kennen glauben. Wer hinter der Aktion steckt, ist zunächst unklar, doch nach und nach kommt heraus: Gründe dafür hätten einige.“ Gestaltung Ich finde vor allem den Hasen auf dem Cover sehr gelungen, denn er ist sehr detailliert gezeichnet. Er sieht auch etwas übellaunig aus, was aber in gewisser Weise auch irgendwie zur Geschichte passt, da hier einige Charaktere keine schönen Dinge erfahren. Vor dem türkis-hellblauen einfarbigen Hintergrund hebt sich der Hase zudem sehr stark ab. Nicht ganz so gerne mag ich die gelbe Schrift auf diesem Hintergrund, da ich finde, dass sich Gelb immer nicht so gut lesen lässt. Meine Meinung Ein neues Werk von Anne Freytag. Da greife ich natürlich zu. Wenn dann noch ein Hase auf dem Cover ist, bin ich sowieso dabei! In „Das Gegenteil von Hasen“ geht es darum, dass die in der Schule beliebte Julia eine private Internetseite mit all ihren geheimsten Gedanken betreibt. Eines Tages jedoch wird diese Seite öffentlich gestellt, sodass die ganze Schule von Julias intimsten Gedanken erfährt. Auch über andere Mitschüler und Freunde von ihr. Ein wenig fühlte ich mich an die Geschichte von „Love, Simon“ erinnert, bei der auch auf einmal etwas Privates öffentlich gestellt wird. Ich finde diese Thematik richtig gut gewählt, weil es den Nerv jugendlicher Leser trifft, aber gleichzeitig auch ältere Leser anspricht. Es zeigt, wie schnell das digitale Leben ist und wie leicht Geheimnisse ans Licht kommen können. Ich persönlich habe auch total mit Julia mitgelitten als all ihre geheimen Gedanken, die durchaus auch für andere brisant sind, an die Öffentlichkeit treten. Hier hat die Autorin die Gefühlswelt der Jugendlichen nicht nur authentisch, sondern sehr nahbar und emotional eingefangen. Ich hatte einen Klos im Hals bei dem Gedanken, wie es mir gehen würde, würde ich in Julias Haut stecken. Bezüglich des Schreibstils von Anne Freytag kann ich auch weiter lobend erwähnen, dass die Beziehungsgeflechte zwischen den Jugendlichen total realistisch dargestellt wurden. Ich konnte darin echt einige Cliquenzusammensetzungen aus meiner eigenen Schulzeit wiederfinden und finde es klasse, dass es hier diesen Effekt des sich-in-der-Geschichte-Wiederfindens gibt! Die öffentlich Gestellten Blogeinträge und die Verarbeitung dieser im Handlungsverlauf hatten auch eine interessante Botschaft, denn die Geschichte zeigt, dass man sich immer alles viel schlimmer vorstellt, als es dann wirklich wird. Das ist eine wichtige Botschaft, die ich mir persönlich auch mehr zu Herzen nehmen sollte. Dennoch fand ich diesbezüglich aber auch, dass die ganzen Stricke, die sich aus Julias Wortbomben entwickelt haben, etwas zu schnell abgehandelt wurden, denn sie wurden vergeben und vergessen und es gab auch positive Entwicklungen aus der ganzen Misere. Grundsätzlich finde ich, dass damit auch eine schöne Botschaft verbunden ist (auch aus Schlechtem kann etwas Gutes kommen), aber in meinen Augen ist es nicht ganz so realistisch, dass die Einträge nur ein paar Tage für Aufruhr sorgen. In meiner Schulzeit habe ich etwas ähnliches erlebt und da war der „Skandal“ wochenlang Thema und die Person, der es passiert ist, hatte sogar Monate später noch daran zu knabbern. Richtig gut fand ich, dass bis zum Schluss des Buches nicht klar war, wer die Blogeinträge veröffentlicht hat. Hierdurch bleibt es nicht nur spannend, sondern man rätselt auch richtig mit, wer dahinterstecken könnte. Es werden diesbezüglich falsche Fährten gelegt, die dafür sorgen, dass man in seinen Vermutungen verunsichert wird. Auf diese Weise fiel es mir sehr schwer, das Buch aus den Händen zu legen, weil ich gerne mehr über die Hintergründe und Umstände der Veröffentlichung erfahren wollte. Fazit Mir hat „Das Gegenteil von Hasen“ mit seiner Thematik echt gut gefallen, da private Gedanken der Protagonistin an die Öffentlichkeit gelangen und hierdurch einiges an Aufregung entsteht. Aber nicht nur dadurch wird es spannend, auch die Frage, wer die Blogeinträge veröffentlich hat, beschäftigt den Leser bis zum Schluss! Auch wenn mir die Verarbeitung der Veröffentlichung von den Charakteren etwas zu schnell vorkam, fand ich all die damit verbundenen Botschaften sehr toll, gerade auch für jugendliche Leser! Dies ist ein Buch, aus dem man lernen kann ohne das Gefühl zu haben, belehrt zu werden! 4 von 5 Sternen! Reihen-Infos Einzelband

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Der Hammer

Von: Lee

12.08.2020

Das Gegenteil von Hasen hat mich von der ersten Seite an gefesselt und umgehauen. Ich liebe liebe diesen Schreibstil und die Story. Und obwohl diese relativ simple ist, ist sie doch so real und hätte wirklich so im Alltag passieren können. Das Buch ist spannend bis zum Ende und hat mich wirklich viel nachdenken lassen. Alles in einem hab ich in diesem Buch alles gefunden, was ein gutes Buch ausmacht und hat damit 5/5⭐️ definitiv verdient! Dies war mein erstes Buch von Anne Freytag und kann es kaum erwarten mehr von ihr zu lesen. Bereue es wirklich erst jetzt etwas von ihr gelesen zu haben.

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Mobbing ist ein wichtiges Thema.

Von: Marty

04.08.2020

In diesem Buch werden viele Thema angesprochen, die Jugendliche Tag für Tag beschäftigen und belasten. Das Buch ist aber auch für Erwachsene absolut empfehlenswert.

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Julia ist das beliebteste Mädchen der Schule. Doch dann verliert sie ihren Laptop. Ihre schlimmsten Befürchtungen werden wahr und ihr geheimer Blog, in dem sie all ihre Gedanken schonungslos niedergeschrieben hat, wird veröffentlicht. All ihre Freundschaften stehen auf dem Spiel und auch ihre Beziehung geht dadurch zu Bruch. Das beliebteste Mädchen der Schule ist plötzlich gar nicht mehr so beliebt und es stellt sich die Frage, wer für das ganze Chaos verantwortlich ist.

Anne Freytag hat einen sehr angenehmen und einfühlsamen Schreibstil. Mit diesem greift sie beeindruckende Themen wie Mobbing, Liebe, Freundschaft und Hass auf. 
Sie hat mir jeden Charakter so nah gebracht, dass ich mit jedem mitfühlen konnte und auch für die Handlungen jedes Einzelnen Verständnis hatte, obwohl diese teilweise weit unter der Gürtellinie waren. 

Es war mein erstes Buch der Autorin, wird aber definitiv nicht das Letzte gewesen sein.  Ich kann jedem nur ans Herz legen „Das Gegenteil von Hasen“ zu lesen und sich auf die Geschichte mit all ihren Facetten einzulassen.

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"Wir wollen die Wahrheit." "Die Wahrheit? Und wessen Wahrheit genau?" "Sie denken, es gibt mehr als eine?" "Es gibt immer mehr als eine." (S. 10) Inhalt: Die Geschichte handelt von einer Jahrgangsstufen einer Schule. Im Mittelpunkt dieser Geschichte stehen Marlene, Leonard und Julia, den beliebtesten Schülern der Stufe. Eines Tages tauchen Einträge, persönliche Gedanken, über die anderen Schüler auf. Diese Einträge hat Julia verfasst, doch sie waren nie für die Öffentlichkeit bestimmt. Julias Mitschüler lernen nun eine neue ungefilterte Seite von ihr kennen. Doch wer steckt hat die Beiträgt veröffentlichen, wenn es nicht Julia war und aus welchem Grund? Meinung: Dies ist mein allererstes Roman von Anne Freytag. Ich muss schon sagen sie hat einen wundervolle und angenehmen Schreibstil und schafft es tolle Jugendgeschichten zu erschaffen. Es werden wichtige Thematiken wie Freundschaften, Liebe und der Umgang mit Mobbing aufgegriffen. Besonders das Thema Mobbing nimmt eine zentrale Stellung in der Geschichte ein. Mich hat hier das Verhalten der einzelnen Charaktere sehr beeindruckt. Viele reagieren wie erwartet und sind voreingenommen, doch andere versuchen herauszufinden was die Wahrheit ist. Ich finde es schön das es diese Personen gibt die nicht alles glauben was anderen ihnen sagen. Ich dauern gegrübelt wer Gründe für die Tat haben könnte und bin immer wieder im Dunkeln getappt. Das Ende kam irgendwie ein bisschen zu rasch und auch die Aufklärung wer es war. Fazit: Das Gegenteil von Hasen ist ein faszinierender Jugendroman. Lehrreich und spannend. 4 von 5 Sternen ⭐

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