Leserstimmen zu
Freddie und die Bändigung des Bösen

Anke Stelling

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"Freddie und die Bändigung des Bösen"* klingt doch nach einem spannendem Roman für Kinder. Das Buch ist empfohlen ab 10 Jahren und zudem von SPIEGEL Bestseller Autorin Anke Stelling geschrieben. Auch das Cover sieht witzig aus und verspricht eine tolle Geschichte. Die Geschichte ist in 20 Kapiteln mit Überschriften geschrieben. Man kann also schön von Kapitel zu Kapitel lesen. Also gemütlich machen und rein ins Lesevergnügen. Freddie und sein bester Freund Mattis werden beide bald 12 Jahre alt und gehen in die 6. Klasse einer Berliner Gemeinschaftsschule. Seit dem Kindergarten sind sie beste Freunde. Freddie, der ruhige, freundliche Junge, der bei seiner alleinerziehenden Mutter Nina in einer kleinen Zweizimmerwohnung aufwächst und Mattis, der Coole mit der großen Klappe und den vielen Ideen. Mattis steht gerne im Mittelpunkt, Freddie so gar nicht, vor allem nicht, wenn sich mißbilligende Blicke auf ihn richten. Das Buch beschreibt den heutigen Kinderalltag in Berlin – im Klassenzimmer, auf dem Schulhof und zu Hause. Der Roman für Kinder überzeugt nicht unbedingt durch einen großartigen Spannungsbogen, dafür allerdings umso mehr durch eine alltägliche und lustig inszenierte Geschichte, mit der sich viele Kinder, vor allem Jungs, gut identifizieren können. Im Großen und Ganzen konnte mich die humorvolle Geschichte wunderbar unterhalten. Außerdem wird man als Erwachsener mal wieder dran erinnert, wie es ist 12 Jahre alt zu sein und versucht sich zu erinnern, wie es war, als man selbst in diesem Alter gewesen ist. Ich denke das jeder Leser eine Menge Spaß mit Freddie und Mattis haben wird. Einen Punkt Abzug gibt es aber dennoch. Die Sätze sind sehr lang geschrieben mit vielen Kommas. Ein Satz ging fast über die ganze Seite, was wirklich nicht einfach zu lesen ist. Manche Sätze muss man dann noch einmal von vorne lesen um ihn vollständig zu verstehen.

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