Leserstimmen zu
Der Schlüssel der Magie - Die Diebin

Robert Jackson Bennett

The Founders (1)

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Magie

Von: Babs

21.10.2020

Der Schlüssel der Magie - Die Diebin Dies ist er erste Band Trilogy des Autors Robert Jackson Bennett . Leichter ,flüssiger Schreibstil. Die Protagonisten werden gut beschrieben. Man kann ihre Emotionen und Handlungen gut nachvollziehen. Die Darstellung der Personen und Orte werden so gut beschrieben das man diese bildlich vor sich sieht und man sich oft „vor Ort“ fühlt. Die „Magie“ wird einem so gut dargestellt, das man meint sie zu fühlen. Man taucht in die Geschichte ein. Ich freue mich schon jetzt auf den zweiten Band.

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Das Buch hatte durchaus spannende Komponente, gut überlegte Inhalte und eine tolle Umsetzung. Das Buch ist leicht geschrieben, etwa für zwischendurch - vor allem wenn man viel Fantasie hat und zum Teil auch mal in eine adere Welt eintauchen möchte. Die Protagonisten sind toll gelungen, super beschrieben, man konnte sich in viele verschiedene Szenen sehr gut hineinversetzen. Dennoch ist das Buch manchmal etwas verwirrt geschrieben, einige Passagen (bspw. witzige Momente) wurden zu gekünstelt geschrieben, sodass es für mich beim lesen nicht mehr so lustig wirkte. Aufgrund dieser kleinen Kritik würde ich das Buch mit 4 von 5 möglichen Punkten bewerten.

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Ich mag Fantasy-Bücher sehr gerne und über mangelnde Fantasie kann ich bei diesem Autor definitiv nicht klagen. Trotzdem muss ich sagen, dass mich das Buch leider nicht sonderlich gefesselt hat. Die Geschichte hatte durchaus einige spannende Momente und die Idee von Objekten, die miteinander „kommunizieren“ und die sich durch Magie auf DIESE besondere Art beeinflussen lassen (ich will jetzt nicht spoilern), fand ich großartig und ist mir so noch nirgendwo untergekommen. Trotzdem war es mir irgendwann einfach zuviel des Guten. Ich konnte der Geschichte zwar folgen, aber es war teilweise fast schon anstrengend zu lesen. Es wurde mitunter doch recht „technisch“. Noch dazu war die Story leider recht vorhersehbar, so dass die großen Überraschungsmomente für mich ausblieben. Auch beim Schreibstil bin ich hin und her gerissen. Ich liebe es, wenn beim Lesen Bilder in meinem Kopf entstehen und das hat der Autor definitiv geschafft. Trotzdem war ich oft etwas verwirrt: mal schien das Buch für etwas jüngere Leser zu sein, ein paar Seiten weiter hatte ich dann wieder das Gefühl, dass es für älteres Publikum besser geeignet ist. Die humorvolleren Passagen wirkten auf mich oftmals etwas bemüht und konstruiert. Die wörtliche Rede mochte ich dann überhaupt nicht mehr, besonders die ständigen „….“ als Unterbrechung in den Sätzen, haben mich genervt und meinen Lesefluss enorm gestört. Die Protagonisten fand ich wiederum sehr gelungen. Sie wirkten authentisch und oft konnte man als Leser nicht sicher sein, wer zu den „Guten“ und wer zu den „Bösen“ gehört und wem man überhaupt vertrauen kann. Das hat mir sehr gefallen. Man hat genug über die Protas erfahren, um sich eine Meinung zu den einzelnen Charakteren bilden zu können, aber nicht genug, um sie in und auswendig zu kennen. Es war wie so oft im Leben: man konnte ihnen nur vor den Kopf gucken. Insgesamt hat die Geschichte einige wirkliche Stärken, vor allem an Ideen mangelt es dem Autor nicht. Da ich aber fast jeden positiven Punkt direkt wieder mit einem „aber“ abschwächen musste und mich das Buch insgesamt recht irritiert zurückgelassen hat, kann ich hier nur eine durchschnittliche Bewertung abgeben. Auf den nächsten Teil bin ich leider nicht neugierig gemacht worden und ich werde ihn auch nicht lesen.

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Dieses Fantasy-Abenteuer hat mich absolut in seinen Bann gezogen, insbesondere weil die Hauptfiguren wirklich toll ausgearbeitet sind und sich beim Lesen Witz, Spannung und Dramatik ablösen. Beim Lesen verging dir Zeit wie im Flug - ich habe in der einen Minute gelacht und war in der anderen absolut schockiert. Die Geschichte spielt in der Stadt Tevanne - einer Stadt, in der die Gegensätze alltäglich sind. Auf der einen Seite die vier Handelshäuser mit ihren eigenen "Stadtvierteln" in denen Wohlstand und Reichtum vorherrschen - auf der anderen Seite die Viertel des einfachen Volkes in denen Armut und Hunger, Gewalt und Mord an der Tagesordnung sind. Gekennzeichnet ist die Stadt durch die Kunst des "Skribierens" - eine mächtige und gefährliche Technik, die nur gut ausgebildete Angestellte der Handelshäuser beherrschen, und die es den Menschen erlaubt, Gegenstände in ihrer Art zu ändern - oder besser gesagt, den Gegenständen zu erklären, dass sie nicht das oder nicht so sind, wie sie glauben zu sein. Mittendrin in dieser Stadt führt die junge Diebin Sancia ihren bisher gefährlichsten Auftrag aus - der eigentlich nur darin besteht eine kleine Holzkiste zu stehlen. Dass der Inhalt dieser Kiste für Sie lebensgefährlich wird, bemerkt sie leider zu spät... Der Roman ist der Auftakt zu einer Trilogie und wie gesagt ich bin begeistert. Besonders gefällt mir der Schreibstil des Buches - er ist rasant, leicht und flüssig zu lesen - an den Stellen an denen es wichtig wird, wird das Tempo dann aber gedrosselt um den Leser nicht zu verlieren. Allerdings muss ich auch sagen, dass ich manchmal mit den Erzählungen rund um das Skribieren und die abendländischen Schätze nicht mehr ganz mitgekommen bin. Während des Lesens springt man zwischen Erzählung, Gedanken (auch Unterhaltungen in Gedanken) und normalen Gesprächen - alle deutlich gemacht durch unterschiedliche Schriftformate. Auf meinem ebook-Reader war das Lesen hier ab und zu etwas anstrengend - im Buch kann ich mir aber vorstellen, dass es deutlich einfacher ist. Die Hauptfiguren sind aus meiner Sicht sehr gut ausgearbeitet - ich konnte mich in jeden von ihnen hineinversetzen und man versteht auch wirklich, warum sie so sind und so handeln wie sie es tun. Auch die Beziehungen zwischen den Figuren finde ich sehr gut umgesetzt - insbesondere zwischen Sancia und Clef. Hier musste ich nicht nur einmal beim Lesen laut loslachen - weil der Humor einfach so wunderbar trocken ist. Gleichzeitig war ich an anderen Stellen erschüttert von den Geschehnissen innerhalb der Geschichte. Der leichte Erzählstil macht nämlich auch vor gewaltsamen Morden kein Halt und erzählt auch diese mit relativ leichten Worten - was für mich dann doch an einzelnen Stellen etwas unpassend war. An sich hat mich die Geschichte absolut überzeugt und ich hatte beim Lesen sehr viel Spaß. Wer Fantasy mag, findet in diesem Buch auf jeden Fall ein großartiges und kurzweiliges Leseabenteuer!

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Ausflug in eine magische Welt

Von: Christine

11.10.2020

Ich war sehr gespannt auf diese Geschichte von Robert Jackson Bennett, da ich den letzten Fantasyroman wahrscheinlich in meiner Jugend gelesen habe. Mein Fazit: Wow, ich habe mich in dieses Genre neu verliebt! Der Autor schaffte es mit Perfektion, eine neue/alte Welt zu erschaffen und beim Leser das Kopfkino rund um die Magie der Skriben zu erwecken. Die Geschichte dreht sich um unterschiedliche und interessante Charaktere, welche eine schöne Entwicklung durchleben und sich selbst neu entdecken. Auch auf Spannung muss der Leser nicht verzichten. Ich habe mich komplett in der toll beschriebenen Umgebung verloren und das e-Book innerhalb weniger Tage ausgelesen. Ich freue mich bereits auf die Fortsetzung!

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Der Trilogie erster Teil

Von: Miss Emma

11.10.2020

Ein gelungener Start der Trilogie von Robert Jackson Bennett. Er entführt den Leser in eine neue fantastisch-magische Welt und nimmt ihn mit auf eine spannende und "action-geladene" Reise. Dieser erste Teil macht definitiv Lust auf mehr!

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Richtig gut

Von: Salmian

11.10.2020

Der Schlüssel der Magie hat mir tatsächlich von Anfang an richtig gut gefallen. Sancia war mir sofort sympathisch und die Idee, dass sie Gegenstände hören kann, gefällt mir richtig gut, ebenso das skribieren. Der etwas spezielle Clef ist ebenfalls ein toller Charakter und die Geschichte um die beiden ich durchweg spannend. Das Cover spricht mich ebenfalls an und ich werde die anderen beiden Teile der Trilogie definitiv lesen.

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Magisch anziehend

Von: Evelyn

11.10.2020

Ich muss gestehen, auf den ersten Seiten habe ich mich etwas schwer getan mit dem Buch. Doch nach einigen Seiten war ich gefesselt. Man wird in eine Welt der Magie entführt, die man so schnell nicht mehr verlassen möchte. Sancia und ihre Kräfte sind faszinierend. Clef, der magische Schlüssel der alle Türen öffnet, ist der Star des Buchs. Die Dialoge zwischen Sancia und Clef sind herrlich erfrischend und bringen einen zum schmunzeln. Ich kann dieses Buch nur empfehlen und möchte mehr lesen.

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