Leserstimmen zu
Happy at Home

Clea Shearer, Joanna Teplin

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€ 18,00 [D] inkl. MwSt. | € 18,50 [A] | CHF 25,90* (* empf. VK-Preis)

Auf “The Home edit” bin ich eigentlich erst aufmerksam geworden als ich die Serie von Marie Kondo gesehen habe. Netflix hat mir diese Serie dann natürlich auch vorgeschlagen und dadurch bin ich auf einen Ordnungstrip gekommen und kam auf die Idee alles mögliche bei mir auszusortieren. Natürlich war ich da auf der Suche nach Möglichkeiten, wie ich das möglichst geschickt alles einräumen , beziehungsweise auch diese Ordnung dann halten kann. Nach meiner Suche bin ich dann auf “Happy at home” gestoßen und ich muss sagen, dass mir das Buch wirklich sehr, sehr gut gefällt. Die Ordnung ist natürlich super und es sieht alles richtig klasse aus. Allerdings muss ich sagen, dass ich glaube das es eher was für besser betuchte Menschen mit großen Wohnungen beziehungsweise Häusern ist. Denn man braucht schon einiges an Platz und bevor man wirklich loslegen kann muss man sich auch einiges an Ordnungsboxen anschaffen und an sonstigen Materialien und das geht natürlich alles ziemlich ins Geld. Alles in allem finde ich es wirklich toll wie die beiden das aufgebaut haben und ich mag natürlich auch total die Regenbogenfarben aber ich muss sagen dass es sich für mich persönlich nicht wirklich umsetzbar ist. Da ich nicht Unmengen an Geld vorher noch ausgeben möchte um Ordnung zu halten. 4 von 5 Punkten

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Aufmerksam geworden bin ich zuerst wegen des Covers. Ich hab mir direkt gedacht „Yep, genau das will ich so haben wie auf dem Bild!“😂 Durch die vielen Bilder und Beispiele im Buch, ist alles sehr anschaulich und inspirierend. Auch die Erzählweise ist sehr amüsant, sodass man fast schon spielerisch viele Dinge in Sachen Ordnung und Organisation dazu lernt. Das Buch hilft einem dabei, ein System aufzubauen, mit dem man in seiner Wohnung und besonders in seinen Schränken Ordnung schafft, aber diese auch halten kann! Ich finde es sehr interessant, dass die beiden Autorinnen sich besonders auf Schrank-Innenleben fokussieren, denn das ist genau das was mir schwer fällt und mir dann ein wenig das Chaos ins Haus bringt. Vor allem wenn ich an meinen Gewürzschrank oder meine Tupperdosenschublade denke..😅 Leider ist das Buch etwas mehr auf geräumige Wohnungen spezialisiert, in denen man auch größere Schränke oder Vorratskammern zur Verfügung hätte, was in kleineren Wohnung ja meistens leider nicht der Fall ist. Trotzdem sind sehr viele, hilfreiche und nützliche Tips vorzufinden, von zwei wirklich sehr sympathischen Autorinnen. Also das Buch ist so ziemlich für jeden Ordnungsliebenden Leser geeignet.💖🥰

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Happy at Home ist ein sehr anschauliches & amüsantes Buch, mit dem man es schafft Ordnung in seine Wohnung zu bringen. Einem werden auf unterhaltsame Art & Weise simple Tricks gezeigt, wie man es schafft Raum für Raum perfekt zu organisieren. Das Buch ist eingeteilt in die Kategorien: Vorbereitungen, Musterlösungen und Ordnung halten. Wobei die Musterlösungen nochmals in die einzelnen Wohnbereiche aufgeteilt wurden. Außerdem sind so viele Bilder und Tipps enthalten, dass man wirklich Lust bekommt sofort mit dem Organisieren zu starten 😄 Sehr übersichtlich, unterhaltsam und gut aufgeteilt - wer etwas mehr Ordnung in sein Leben bringen will, dem kann ich dieses Buch absolut empfehlen!💛

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Aufräumbücher und Aufräumtechniken sind ein aktueller Trend. Meiner Meinung nach auch ein sinnvoller Trend. Meist packt man ja doch die Dinge zwar ordentlich weg, aber findet nie wieder, was man braucht. Hier ein System aufzubauen, das hilft, nicht nur eine aufgeräumte Wohnung, sondern auch ordentlich aufgeräumte Regale und Schränke zu haben – und das auf Dauer – das ist genial. Mit wenigen Griffen und ohne Zeitaufwand findet man, was man sucht. Es spart Zeit und ganz viel Arbeit. Die steckt zwar am Anfang massiv drin, aber es lohnt sich! Zunächst lernt der Leser die beiden Autorinnen ein wenig kennen. Auch wird erklärt, für wen dieses Buch geeignet ist. Niemand macht einen Hehl daraus, dass die Durchführung echte Arbeit ist – aber am Ende steht eben auch der „Lohn“: Zeit sparen, Geld sparen, Nerven schonen, Belastungen loswerden, Beruhigung. Es folgen die sinnvoll geordneten (!) Kapitel Vorbereitungen, Musterlösungen, Eingangsbereich, Waschküche, Badezimmer, Arbeitszimmer, Spielbereiche, Kleiderschränke, Küche, Vorratskammer und als Abschluss Ordnung halten. Bevor man loslegt, sollte man sich erst in Ruhe das Buch gut ansehen. Danach weiß man, was auf einen zukommt und kann sich die nötige Zeit und Ruhe dazu nehmen. Zugegeben – die Fotos sehen aus, als würde in diesen Räumen niemals ein Mensch leben. So wunderschön ordentlich soll es bei einem selbst werden? Niemals! Doch! Wer bereit ist, an sich zu arbeiten, der schafft das. Das Prinzip scheint auf den ersten Blick einfach nur aus vielen (teuren) identischen Behältern zu bestehen. Mit der Zeit relativieren sich die Kosten aber eindeutig und man kommt dem Ganzen auch dann super nahe, wenn man die Boxen und Gläser und Dosen nach und nach anschafft und sie nicht alle komplett zueinander passen. Es klingt verrückt, aber schon allein, dieses Buch in Sichtweite zu haben, motiviert und bewegt etwas. Die Ideen müssen einem ja nicht alle gefallen, aber man findet definitiv Hilfe, um einen guten Anfang zu finden. Unbemerkt macht sich das dann selbständig und am Ende ist die komplette Wohnung organisiert und aufgeräumt. Dabei bleibt es dennoch gemütlich – man kann sogar die „Ausreißer“, die man sich gönnt, wesentlich besser genießen. Deko und Wohlfühlecken bleiben erhalten, gewinnen sogar an Wert. Jedenfalls ist das für mich so. Einen Stern Abzug gibt es allerdings doch, denn die Autorinnen zeigen meiner Meinung nach nur Lösungen für geräumige Wohnungen. Wer wenig Platz hat und diesen optimal nutzen möchte, muss ordentliche Einschränkungen hinnehmen und sich darauf einstellen, erst einmal ordentlich auszumisten und von allem nur das Nötigste zu behalten. Das ist ein Schritt, der den meisten – mir eingeschlossen – zu groß sein wird. Dennoch – das Buch geht nicht mehr aus dem Kopf, es arbeitet quasi von alleine in den Gedanken weiter, sodass am Ende auf alle Fälle bleibt, dass man an sich und seiner eigenen Ordnung arbeitet. Das ist mir definitiv vier Sterne wert.

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Cover Schon allein das Cover lässt mein ordnungsliebendes Herz höher schlagen. Das Innenleben eines Schrankes, klar strukturiert. Alle Tüten umgefüllt in Gläser und dann auch noch beschriftet. Ein Traum für jeden Ordnungsliebhaber. Und genau dieses Cover hat mich dazu verleitet, dieses Rezensionsexemplar anzufragen. Aufbau& Inhalt Das Buch ist klar gegliedert und sehr übersichtlich unterteilt. Es erfolgt zuerst eine kurze Einleitung und eine Vorstellung der Autorinnen. Das gefällt mir an einem solchen Ratgeber immer besonders gut, da es mir die Personen, die hinter dem Buch stecken, näher bringt und es mir dabei hilft mich mit ihrer Art zu Leben vertraut zu machen. Vorbereitungen Dann geht es aber ans Eingemachte. Doch wer jetzt denkt: Ärmel hoch und wir beginnen dann mal, a la Marie Kondo, unseren gesamten Kleiderschrank auszuräumen. Der wird zuerst einmal ausgebremst. Denn seinen Kleiderschrank komplett auszuräumen und auch wirklich strukturiert wieder einzuräumen, ist gerade für den Anfang sehr schwierig. Der Weg zu einem "Happy Home" muss gut vorbereitet werden und soll nicht in einem frustrierten Chaos enden. So erfolgt zuerst ein Kapitel mit den nötigen Vorbereitungen. So werden Tipps gegeben, wie erstmal klein anzufangen, wie man beim Ausmisten vorgeht, wie man geeignete Ordnungssysteme findet und aber auch wie man die behaltenen Dinge dann sinnvoll wieder einräumt. Musterlösungen Hat man diese Basics erst einmal verinnerlicht, so folgt dann ein großer Teil mit Musterlösungen für wirklich jeden Raum. Wunderschön strukturierte Eingangsbereiche, Badezimmer, Kinderzimmer, Kleiderschränke, Küchen, Vorratskammern und Waschküchen, lassen mein Herz höher schlagen und verleiten mich eigentlich sofort zum Anfangen, um das Ziel eines solchen "Happy Homes" zu erreichen. Ordnung halten Zum Schluss erfolgen dann noch Tipp wie man nach getaner Arbeit Ordnung hält. Meiner Meinung nach ein extrem wichtiger Punkt, da man nicht irgendwann wieder an einem Punkt ankommen will, an dem wieder alles im Chaos versinkt. Mein Fazit "Happy at Home" ein Ratgeber, den ich unweigerlich zu einem meiner absoluten Lieblingsbücher zähle. Die Aufmachung dieses Ratgeber ist von der ersten bis zur letzten Seite ein wahrer Traum. Die Bebilderung ließ mich bei jeder Seite staunen und ich muss zugeben: Ich liebe sie einfach! Und was das Tollste an der ganzen Sache ist: auch der Inhalt ist informativ und bringt dazu das Ziel des "Happy Homes" zu erreichen, um dann wirklich "Happy at Home" zu sein. Wenn ihr wie ich manchmal im Chaos versinkt und dringend etwas daran ändern wollt, dann holt euch diesen Ratgeber. Und wenn es bei euch immer schön aufgeräumt ist, dann holt ihn euch trotzdem. Denn wie sagen es die beiden Autorinnen treffenderweise: "Auch Ordnungstalente brauchen Unterstützung".

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Dieses Buch sieht unglaublich gut aus ! Es macht wirklich etwas her und sieht mit der goldenen Schrift sehr edel aus. Das Buch ist in drei Bereiche gegliedert: Die Vorbereitungen, Musterlösungen und Ordnung halten. Auf den ersten Seiten stellen sich die beiden Frauen vor, die dieses Buch geschrieben haben. Die Texte sind sehr ansprechend gestaltet. Sie sind wirklich lustig geschrieben und machen so das große Thema Ordnung und Aufräumen auch zu etwas Lockerem, auf das man wirklich Lust bekommt. In den meisten Punkten konnte ich mich tatsächlich wiederfinden. Ich liebe ja Vorratsdosen jeglicher Art. Und Körbe. Eigentlich alles,was in diesem Buch beschrieben wird. Einige Dinge sind bereits in den Warenkorb gewandert und ich hoffe, dass ich sie in den nächsten Tagen dann in meine geordnete Vorratskammer stellen kann. Was mich gestört hat ist, dass die Räume alle sehr groß sind. Es wird teilweise von einem "riesigen Hauswirtschaftsraum" gesprochen. Nicht jeder Haushalt kann diese "riesigen" Räume gewährleisten. Deswegen wäre es schön gewesen, wenn sie auch auf kleine Lösungen eingegangen wären. Natürlich wird auch mal von einer kleinen Küche gesprochen, die nur "einen Vorratsschrank" hat. Doch ich kenne Menschen, bei denen die Küche sogar dafür nicht reichen würde. Die Texte sind mit wunderschönen Bildern versehen, so dass ihr auch eine optische Vorstellung davon habt. Außerdem gibt es immer kleine Tipps, entweder um das ganze Thema aufzulockern, oder um eben noch kleine Hilfestellungen zu geben. Ich habe noch nicht ausprobiert, ob mit diesem Buch wirklich die Ordnung besser gehalten werden kann. Aber ich denke, ich werde einiges mitnehmen und versuchen umzusetzen. Zumindest nehme ich das Thema jetzt etwas lockerer und mit Humor. Außerdem habe ich wirklich viele neue Tipps mitgenommen. Von mir gibt es 4 von 5 Sterne.

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Meine liebsten #bookwurmis 🤗 • ‚Happy at Home‘ von Clea Shearer und Joanna Teplin sollte eigentlich als Print bei mir einziehen. Nach zwei missglückten Versuchen blieb dann nur noch die Option des eBooks... Aber danke an das Bloggerportal, dass wir eine Lösung gefunden haben 🥰 • Das positive zuerst - das Bauch ist wirklich gut 🤩 Ich habe viel daraus mitgenommen und werde ein bisschen was nach und nach bei uns in der Wohnung umsetzen. Durch die vielen Bilder kann man sich hervorragend für die eigenen Räume inspirieren lassen. • Da wir bei uns in der Wohnung aber überall Dachschrägen haben ist der Großteil leider nicht 1 zu 1 umsetzbar. Da hätte ich mir tatsächlich ein paar ausgefallenere Idee gewünscht. Aber wie in so vielen Bereichen, kann man halt auch nicht immer an alles denken und umsetzen 😅 • Was ich persönlich auch schade fand war letztlich auch das Format. Es war ein wenig umständlich dieses Buch elektronisch zu lesen. Auf der einen Seite war das Bild, auf der anderen Seite der dazugehörige Text mit Verweisen aufs Bild und Erklärungen. Ich war ständig am hin- und herscrollen... Dieses Buch ist (meiner Meinung nach) nicht für das eBook-Format „geeignet“ 🙈 • Das ändert trotzdem nichts an der Tatsache, dass die beiden Autorinnen verdammt gute Arbeit geleistet haben. ☺️ • Von mir bekommt das Buch voller Inspirationen sehr gute 4 von 5 ⭐️

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Clea Shearer und Joanna Teplin sind wahre Ordnungsprofis. Sie haben zusammen ein Unternehmen namens „The Home Edit“ gegründet und verdienen ihr Geld durch professionelles Aufräumen. Klingt nach Marie Kondo 2.0? Ist es aber nicht. Das Prinzip von „The Home Edit“ legt vor allem Wert darauf, die Dinge schön aufzuräumen. Funktionalität und Praktikabilität stehen hier eher an zweiter Stelle. Das Buch „Happy at Home“ zeichnet sich vor allem durch die vielen Hochglanzbilder aus. In dem Buch beschreiben die beiden Autorinnen, wie man sich sein Zuhause perfekt organisiert und untermalen ihre Aussagen mit einer großen Anzahl an Beispielfotos von perfekten Promi-Pantrys, perfekt ausgeleuchteten Badezimmern und Waschküchen, die größer sind als so manch ein anderes Wohnzimmer. Zugegeben, das Ganze ist sehr amerikanisch angehaucht. Wer erwartet, hier wirklich praktikable Tipps zum effizienten Sortieren von Unterlagen und Ordnen des Haushalts zu finden, wird enttäuscht. Wer aber weiß, worauf er sich einlässt und die Aussagen der Autorinnen nicht immer allzu ernst nimmt, kann sich auf ein paar schöne Schmökerstunden freuen. Die Bilder in dem Buch erinnern an ein Instagram-Account eines Profi-Influencers in Sachen Inneneinrichtung. Alles ist ein bisschen zu ordentlich, ein bisschen zu akkurat und zu perfekt, als dass die Dinge annähernd realistisch wirken würden. Aber hey, gerade zum Träumen sind solche Bücher doch auch da. Der Leser erhält Einblicke in die Vorratskammern und Schlafzimmer diverser Promis, die die Autorinnen neu aufgeräumt und umgestaltet haben. Denn auch damit verdienen sie ihr Geld - Clea Shearer und Joanna Teplin bieten quasi professionelles Aufräum-Consulting an. Eine Stunde mit zwei dieser „Consultants“ kostet laut deren Website bis zu 250 Dollar. Amerika eben. Schmunzeln musste ich auch über die Aussage in dem Buch, dass ein aufgeräumtes Zuhause auf Dauer günstiger ist, weil man so nur noch die Dinge kauft, die man wirklich braucht und nicht zum Beispiel unnötig viel Toilettenpapier holt, weil man Altes nicht mehr findet. Netter Versuch. Nur am Anfang müsse man sich eben ein paar Kleinigkeiten wie Körbe, Gläser, Etiketten zum Beschriften der Körbe und Gläser usw. holen. Kaum der Rede wert. Wenn man dann aber auf die Website der beiden schaut, sieht man gleich, dass sie einen großen Onlineshop vertreiben mit allerlei Schachteln, Kisten, Kästen, Dosen und allem, was das Aufräum-Herz sonst noch so begehrt. Ein paar Klebeetiketten für die Küche kosten hier schnell mal zehn Euro. Man merkt schnell, dass die Autorinnen sich in ihrer eigenen kleinen Bubble der Schönen und Reichen Amerikas befinden, in einer Blase, in der die Promis professionelle Aufräumerinnen zu sich nach Hause holen, die für viel Geld ihre megaschicken Vorratsräume und Kühlschränke maximal ineffizient umsortieren und neu ordnen, so dass der Platz nur zu einem Viertel ausgenutzt wird, aber hey, Hauptsache die Dinge schauen schön aus, sind instagrammable und nach Regenbogenfarben sortiert. Alles in allem hatte ich mit meiner Familie viel Spaß beim Blättern in dem Buch „Happy at Home“. Es liest sich amüsant und schaut aus wie eine analoge, auf Papier gedruckte Version eines Influencer-Instagramaccounts.

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