Leserstimmen zu
Food for Future

Martin Kintrup

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Ein rundum stimmiges Kochbuch

Von: Anja Fischer

09.07.2020

Das Kochbuch von Martin Kintrup "Food for future" sieht schon von außen sehr ansprechend aus.Die Worte, die man auf dem Cover findet -nachhaltig, klimafreundlich und lecker- spiegeln das Buch sehr gut wider. Dieses Buch lohnt sich! Für Personen , die sich bisher ausschließlich mit der klassischen Hausmannskost beschäftigit haben, mag es im ersten Moment etwas ungwohnt erscheinen, allein im Bezug auf die Zutatenwahl. An Geschmack wird hier jedoch überhaupt nicht gespart. Die Art, wie man Dinge zubereitet geht oft in die vegetarisch / vegane Richtung, weshalb dieses Buch für mich persönlich besonders interssant ist. Die Kräutersemmelknödel mit Pilzrahm haben es mir besonders angetan! Sie gelingen und schmecken einfach köstlich! Auch schön sind die Rezepte ,für beispielsweise eine Gemüsebrühe selbst herzustellen. Oder aber auch einen Orangensirup, ein Würzöl, Wirsingchips und vieles mehr. Der Gedanke, dass alles schon fertig prepariert im Geschäft zu kaufen ist, wird hier abglegt. Nur so funktioniert eine nachhaltige Küche. Super umgesetzes Buch, mit Gelinggarantie umd viel Geschmack!

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In diesem Kochbuch gibt es nicht nur Rezepte sondern auch viele gute Tipps um nachhaltig und lecker zu kochen. Martin Kintrup versteht es sehr gut, ohne zu urteilen, einem die nachhaltige, saisonelle Küche (noch) näher zu bringen. Viele Rezepte sind vegetarisch, einige auch vegan, aber eben auch mit Fleich und Fisch. In diesem Buch geht es rundum die Küche und nicht nur um den Herd. Es fängt mit der Ausstattung und dem Einkauf an und endet beim eigenen Garten und Vorratshaltung. Dazwischen findet man sehr interessante Rezepte. Wir haben die "Tomaten-Pide mit Auberginen" schon ausprobiert und es hat uns wirklich gut geschmeckt. Die Anleitung ist einfach und es macht Spaß nachzukochen. Auch die Bilder sind sehr ansprechend und machen Appetit. "Food for Future" ist mehr als nur ein Kochbuch und macht sehr viel Freude. Es ist sicher auch ein guter Geschenktipp.

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Das Buch ist sehr umfangreich und man lernt viel Neues. Es ist in die Bereiche Rezepte, Warenkunde und Resteverwertung aufgeteilt. Man lernt auch etwas, wenn man sich im Bereich Lebensmittel/Nachhaltigkeit schon auskennt. Die Rezepte sind einfach und lecker und gut nachzulocken. Die Zubereitungszeit ist immer angegeben und es ist wirklich viel für Vegetarier und Veganer dabei. Insgesamt ein tolles Buch, das ich uneingeschränkt empfehlen kann, wenn man sich für Lebensmittel und Nachhaltigkeit interessiert!

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Kochbuch mit Tipps

Von: Monika Viehrig

03.07.2020

Martin Kintrup gibt in diesem Buch zahlreiche Tipps und Rezepte für Leute, die nachhaltig, klimafreundlich und lecker kochen möchten. Das fängt schon bei den E-Geräten in der Küche an und geht weiter mit Tipps, wie man richtig einkauft. Ein Jahreskalender zeigt, was er als Lagerware im jeweiligen Monat empfiehlt oder was er auch aus heimischer Zucht empfehlen kann. Was, wo, wie lange gelagert werden kann man in Kapitel 6 nachlesen. Neue Rezeptideen und Inspirationen gibt es im Sinne der Nachhaltigkeit vom Einkauf bis zur Zubereitung oder auch bis zur Resteverwertung. Wer einen eigenen Garten hat, kann nachlesen, wie man auch manches noch als Dünger einsetzen kann, was man sonst evtl. einfach in den Müll wirft. Es geht auch darum, den Fleischverzehr zu reduzieren und abwechslungsreich zu kochen. Deswegen gibt es viele Rezepte mit alternativen Ideen mit viel Gemüse oder auch Obst aufgelockert mit ansprechenden Bildern, die man sicherlich nicht in jedem Kochbuch findet. Für Leute, die eine klimafreundliche und nachhaltige Ernährung täglich umsetzen möchten, ist Food for future ein passendes Geschenk.

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In Martin Kintrups Buch "Food for Future" geht es darum, wie man sich möglichst nachhaltig ernähren kann. Das Thema finde ich sehr interessant und wichtig. Zusätzlich zu den Rezepten gibt es einige Informationsseiten zum Gärtnern und dem ökologischen Einkäufen. Besonders gut finde ich den Saisonalkalender sowie die Auflistung von pflanzlichen Eiweissquellen. Vieles, was auf den Infoseiten steht, wird Leuten, die sich schon mit dem Thema auseinandergesetzt haben, bekannt vorkommen. Trotzdem ist das als Überblick oder für Neueinsteiger in das Thema sicher interessant. Die Rezepte sind aus vielen Kategorien. Es gibt einige Rezepte, die 10 Minuten dauern sollen; allerdings auch viele die länger dauern sollen. Das empfinde ich teilweise nicht mehr als alltagstauglich, kann natürlich aber fürs Wochenende oder den Urlaub ganz interessant sein. Bei manchen Rezepten empfinde ich die Liste an Zutaten für den Alltag als zu lang. Schön finde ich, dass man lernen kann, wie man Pflanzenmilch selber macht. Die Brownies sehen echt lecker aus und ich werde sie bestimmt demnächst ausprobieren. Das man aus Nudeln vom Vortag Nudeln mit Gemüße/Soße machen kann, ist definitiv nicht bahnbrechend, aber man kann ja auch nicht immer das Rad neu erfinden. Ich finde schade, dass in dieses Buch einige Fleischgerichte und doch auch nicht so viele vegane Gerichte miteingebaut wurden. Aber wahrscheinlich ist das für Neulinge in dem Bereich bzw eine andere Zielgruppe sinnvoll. Zwar ist manches Fleisch nachhaltiger als anderes; trotzdem hat für mich Speck wenig in einem Buch über nachhaltige Ernährung zu suchen. Das Buch ist sehr liebevoll mit vielen Illustrationen und Fotos gestaltet. :)

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tolle Rezepte gute Tipps

Von: SabineHW

01.07.2020

„Food for Future“ Das restlos gute Kochbuch: Nachhaltig, klimafreundlich und lecker von Martin Kintrup erschien am 27.04.2020 im Südwest Verlag. Das Cover ist sehr ansprechend gestaltet, die Lebensmittel und Gerichte laden ein zum Kochen und essen. Der Autor Martin Kintrup beginnt mit einem einleitenden Vorwort. Die Nachhaltigkeit ist mit einfachen Worten erklärt und einleuchtend dargestellt. Es werden sehr gute Erklärungen geboten wie der Leser*in Lebensmittel, Gemüse und Kräuter, komplett verarbeiten kann. Man spürt die Liebe des Autors zu Gemüse und aromatischen Kräutern an. Die Rezepte sind einfach erklärt und können von jedem nach gekocht werden. Da in dem Kochbuch nur sehr wenig Fleischrezepte zu finden sind, eignet sich es auch für Vegetarier und Veganer. Zusätzlich gibt es zwischen den Rezepten immer wieder gute Tipps z. B. der richtigen Lagerung von Gemüse, oder zum Selbstanbau im heimischen Garten. Fazit: Ein Kochbuch mit vielen Erklärungen und Tipps zur Nachhaltigkeit. Die Rezepte sind Schritt für Schritt erklärt, so gelingt es jedem sie nachzukochen. Mir persönlich haben es die Chutneys- und Diprezepte angetan und einige habe ich auch schon ausprobiert. Ich gebe meine Empfehlung, es eignet sich auch hervorragend für Vegetarier und Veganer.

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Endlich mal ein ganz anderes Kochbuch. Reste hat man immer mal übrig. Ein bisschen Gemüse, einen Löffel Kartoffeln..... Bisher habe ich alles mit Brühe gemischt, etwas Sahne dazu und einmal mit dem Zauberstab püriert, abschmecken und fertig ist das Süppchen für den nächsten Tag! Muskat nicht vergessen. Aber es geht noch mehr......Brokkolinudeln? Noch nie vorher gehört, aber inzwischen ein großer Fan davon. Unglaublich was man mit dem ganzen Grünzeug vom Gemüse, was normalerweise entsorgt wird, anstellen kann. Und was für tolle Rezepte ich entdeckt habe.....z.Bsp. die Grünkern- Kartoffel-Plätzchen....echt lecker! Aber überzeuge dich selbst! Vom unverpackten Einkauf, über Haltbarmachung, Verwertung, Lagerung usw.usw. bis hin zum Gärtnern und kompostieren. Es gibt viel zu tun.....wir müssen endlich bewusster mit unseren Lebensmitteln umgehen. Leider wird immer noch viel zu viel verschwendet/vernichtet. Also, leg los, jetzt gleich, denn es gibt keinen Grund es nicht zu tun. Und dieses Buch hilft dir dabei. Von mir eine klare Empfehlung!

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Dieses Buch hat mich tatsächlich überrascht und das positiv. Anfangs war ich etwas skeptisch , nach dem ersten aufschlagen ändert sich meine Meinung. Es ist nicht wie ein klassisches Kochbuch aufgebaut, sondern erklärt erst einmal die Basics der grünen Küche. Das Buch ist in 6 Kapiteln eingeteilt, vom Einstieg, über die verschiedene Geschmacksrichtungen, bis hin zu Resteverwertung und Lagerung der Lebensmittel. Ich habe dadurch die Küche neu kennen gelernt und habe bereits 2 Gerichte ausprobiert, die wirklich sehrt gut geschmeckt haben.

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