Leserstimmen zu
Driven. Betörende Nähe

K. Bromberg

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Vielen Dank an den Heyne Verlag für das Rezensionsexemplar, es hat meine Meinung nicht beeinflusst. Nun zum Buch: Ich war schon sehr gespannt auf den Erwachsenen Zander nachdem man ihn als Kind schon aus den vorigen Büchern kennengelernt hat und ich wurde nicht enttäuscht. Zander und Getty treffen auf der kleinen Insel PineRidge aufeinander nachdem beide aus ihrem alten bzw. normalen Leben geflüchtet sind. Sie beide sind aus unterschiedlichen Gründen auf der Suche nach sich selbst und versuchen ihre Vergangenheit hinter sich zu lassen, aber vielleicht finden sie ja noch etwas ganz anderes. Ich fand es super, dass man mehr über Zanders Vergangenheit erfahren hat. Seine Trauma sind wirklich gut dargestellt und man hat richtig mit ihm mitgelitten, dennoch hat er es geschafft zu einer starken Person zu werden, auch wenn es ein langer Weg ist um mit seiner Vergangenheit abzuschließen. Getty bewundere ich wirklich für ihre Stärke, sie hat ihre Ehe überlebt und ist entkommen. Sie erleidet Rückschläge und gibt doch niemals auf, sie schafft es sich ein neues Leben aufzubauen und lernt wieder zu vertrauen. Ich mochte das die Geschichte sowohl aus Zanders, wie auch aus Gettys Perspektive beschrieben wurde, da man so gute Einblicke in die Gefühlswelt von beiden bekommen konnte. Generell fand ich die Gefühle und Handlungen von beiden sehr gut nachzuvollziehen und auch die langsam anbahnende Liebesgeschichte sehr gut und realistisch beschrieben, da es beiden zu Beginn schwer fällt vertrauen zu fassen und sich zu öffnen. Insgesamt eine wirklich schöne Geschichte über Verlust, Verrat, Vertrauen und Liebe.

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