Leserstimmen zu
Die Mühlenschwestern - Die Liebe kennt den Weg zurück

Jana Lukas

Die Mühlenschwestern-Trilogie (1)

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“Manchmal musst du zu deinen Wurzeln zurückkehren, um die Liebe zu finden…“ (Zitat Buchrücken) Hannahs Traum war es schon immer als Fotografin um die Welt zu reisen. Mit Anfang 20 zieht sie nach Hamburg und startet, stets auf der Suche nach den besten Bildern, von dort ihre Karriere rund um die Welt. Doch dann kommt es zehn Jahre später in Südamerika zu einem tragischen Unfall, bei dem sie schwer verletzt wird und ihr Kollege ums Leben kommt. Tief traumatisiert, zieht Hannah für eine Zeit wieder zu ihren Eltern und den beiden Schwestern, in den malerischen Ort Sternmoos in der Nähe von Berchtesgaden. Während ihre körperlichen Wunden heilen, werden neue Wunden, die bereits zehn Jahre zurückliegen hingegen wieder aufgerissen. Denn Hannahs erste große Liebe Jakob wohnt nach wie vor in Sternmoos und wirbelt Hannahs Gefühlswelt ganz schön durcheinander. Beide haben sich gegenseitig damals tief verletzt und zunächst wagt keiner der beiden den ersten Schritt. Und solange nicht abschließend geklärt ist, wo sich Hannahs zukünftiges Leben abspielt, hat ihre Liebe sowieso keinen Sinn. Zumindest in diesem Punkt sind sich beide einig. Ein schönes Buch, eine tolle Geschichte, einfach eintauchen, genießen und träumen. Ich habe die letzten etwas verregneten Tage dazu genutzt, meinen Lieblingsleseplatz auf dem Sofa nicht mehr zu verlassen. War das schön: der Regen, die Mühlenschwestern, das Sofa und ich 🥰 Wenn ihr euch etwas Gutes tun wollt, dann lest dieses Buch. Denn eines kann ich euch vorweg verraten: In Sternmoos bei den Mühlenschwestern ist die Welt noch in Ordnung. 😉 Und das Schöne ist: Dieses ist der erste Teil, zwei weitere werden noch folgen...☺️ Danke @heyne.verlag für dieses bezaubernde Buch. 🙏

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Jana Lukas vermag es wie keine andere, die Leser an Sehnsuchtsorte zu entführen. Und nicht nur von der Umgebung her – wie dieses Mal ins schöne Berchtesgaden mit seinen Seen, Wäldern und Bergen – sondern Jana schafft auch eine soziale Umgebung, in der man sich zu jeder Zeit wohl fühlt. Der Protagonistin Hannah stellt sie in dieser Reihe nicht nur liebevolle Eltern und zwei Schwestern zur Seite (um die es in den Folgebänden gehen wird), sondern in diesem Buch auch eine Tante, auf deren Lebensweisheit, Ruhe und Verständnis man sich immer verlassen kann. Zudem gibt es wieder eine Menge liebenswürdiger Tiere und man wünscht sich, sofort zu kündigen, zu Tante Lou in die renovierte alte Mühle zu ziehen und ein Café zu eröffnen. Hannah jedoch hat dem beschaulichen Ort Sternmoos vor Jahren den Rücken gekehrt. Sie fühlte sich eingeengt, wollte hinaus, die Welt sehen und in Städten leben. Als Fotografin hat sie viel von der Welt gesehen. Dass sie jetzt nach Sternmoss zurückkehrt, war bei Weitem nicht ihre eigene Entscheidung. Nach einem tragischen Unfall in Südamerika, blieb ihr schlicht nichts anderes übrig. Kaum ist sie zuhause, trifft sie auf Jakob – ihre Jugendliebe – den sie damals verletzt zurückließ als sie ging. Dass das eine explosive Mischung ist, ist klar. Und dass es bei Jana Lukas eine Happy-End-Garantie gibt, wissen wir auch. Doch davon sind wir zu Beginn noch ganz schön weit entfernt.

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Das Cover passt optisch sehr gut zur Geschichte. Die Berge im Hintergrund und die landschaftliche Romantik fügen sich perfekt in den Roman ein, Die Geschichte geht um die jüngste der drei Falkenberg Schwestern, um Hannah. Sie ist Fotografin und überall auf der Welt unterwegs. Der Beginn ist direkt sehr dramatisch, denn Hannah hat einen schweren Unfall im Ausland. Dies hat mir als Start sehr gut gefallen, denn es lässt einen schnell in die Geschichte eintauchen. Hannah ist mir ebenso schnell sympathisch und ich habe von Beginn an mit ihr mitgelitten. Trotz des tragischen Unfalls, zu Beginn wurde die Geschichte sehr romantisch und liebevoll. Ich fand die Entwicklung von Hannah sehr gut beschrieben, hier hat die Autorin wirklich Meisterleistung erbracht. Besonders gut fand ich es, dass ihr Jugendliebe Jakob ihr geholfen hat, den Unfall zu verarbeiten. Jakob muss man lieben. Er ist ein sehr liebevoller und fürsorglicher Mann, den man ebenso wie Hannah sehr schnell in sein Herz geschlossen hat. Die landschaftlichen Beschreibungen rund um den Ort Sternmoos, wo Hannah nach dem Unfall wieder bei ihrer Familie unterkommt, sind einfach herrlich. Genauso stellt man sich das Berchtesgadenerland vor: idyllisch, romantisch, traumhaft, ländlich. Die Nebenprotagonisten hatten alle ihre bestimmten Rollen, die sehr gut zur gesamt Geschichte gepasst haben. Dadurch das der Roman in der Erzählerform geschrieben war, hat man immer mal wieder etwas von den Nebenrollen mitbekommen. Dies hat mir unheimlich gut gefallen. Ich hoffe sehr, das man in den Folgebänden zu deren Geschichten noch mehr erfährt. Besonders das Leben von Hannahs Tante Lou hat mich sehr angesprochen und für einige Verwirrungen gesorgt. Dies gab der Geschichte den Kick und ich fand es wirklich sehr spannend. Die Schreibweise der Autorin war von Anfang an sehr locker und leicht und hat mir unheimlich gut gefallen. Die Kapitel hatten für mich eine sehr angenehme Länge. Der Wechsel des zu erzählenden Protagonisten war zu jeder Zeit klar und deutlich erkennbar. Mein Fazit: Eine sehr gelungener erster Band. Von Drama, Spannung, über Liebe und Romantik war alles dabei. Ich freu mich sehr auf die Folgebände der Mühlenschwestern. 4/5⭐️

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In ihrem neuen Roman „Die Mühlenschwestern“ entführt uns die Autorin nach Sternmoos. Hier am Sternsee dürfen wir Hannah und ihre Schwestern und noch zahlreiche wunderbare Menschen kennen lernen. Hannah hat mit 18 Jahren ihren Heimatort und ihre Jugendliebe verlassen und ist nach Hamburg gezogen. Hier hat sie sich ihren Traum erfüllt und ist eine erfolgreiche Fotografin geworden, die auf der ganzen Welt unterwegs ist. Doch nun mit Ende 20 kehrt sie nach einem tragischen Unglücksfall in Südamerika nach Sternmoos zurück. Im Kreise ihrer Familie sucht sie Trost, denn von heute auf morgen hat sich ihr ganzes Leben verändert. Zuhause holt sie jedoch die Vergangenheit ein, denn sie trifft auf ihre Jugendliebe Jakob…. Einfach wunderschön! Der Schreibstil der Autorin hat mich auch dieses Mal total begeistert. Ich kann mir Sternmoos so gut vorstellen, sehe die Mühle von Lou und ihren herrlichen Hofladen. Und am herrlichen Sternsee kann man den Alltag beim Betrachten der Sterne wirklich vergessen. Außerdem lerne ich ja eine liebenswerte Protagonistin kennen. Hannah – die sich als Fotografin einen Namen gemacht hat - wollte mit 18 die Welt erobern, fühlte sich eingeengt in Sternmoos. Aber als sie jetzt zurückkehrt spürt sie plötzlich das Gefühl von Heimat und Zugehörigkeit. Sie weiß plötzlich, wo ihre Wurzeln sind. Und dazu tragen auch ihre Schwestern, Tante Lou und natürlich ihre Eltern bei. Und dann ist da natürlich noch Jakob, der sich hier in Sternmoos auch seinen Traum verwirklicht hat. Und als die beiden aufeinandertreffen scheint ein altes Feuer zu entflammen. Doch es möglich an alte Zeit anzuknüpfen. Ein gefühlvolle Geschichte, die mich manchmal sehr berührt hat. Denn nicht nur Hannah hat mit der Vergangenheit zu kämpfen, da ist ja auch noch Tante Lou, die ein Geheimnis umhüllt. Ein tolles Lesevergnügen der Extraklasse, das mir unterhaltsame Lesestunden beschert hat. Für mich eine absolute Traumlektüre, die 5 Sterne verdient. Und ich freue mich schon riesig auf die Fortsetzung.

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Im Berchtesgadener Land, eine halbe Stunde von Salzburg entfernt, steht Tante Lous Mühle. In Sternmoos ist Hannah zusammen mit ihren beiden Schwestern Rosa und Antonia aufgewachsen. Während die beiden Schwestern noch immer im Dorf wohnen, zog Hannah nach Hamburg. Ihr wurde es zu klein, zu eng - sie wollte fort. Als Fotografin reist Hannah oft in die weite Welt hinaus, bis sie in Brasilien einen schrecklichen Unfall hat. Ihr WG-Zimmer in Hamburg ist noch untervermietet, deshalb entscheidet sie sich, nach Hause zu gehen, bis sie sich vom Unfall und ihren Verletzungen erholt hat. Hier hat sie vor 10 Jahren nicht nur ihre Familie, sondern auch ihre erste grosse Liebe, Jakob, zurück gelassen. Er hat sich schnell mit einer anderen getröstet, innerlich tut das Hannah weh, denn sie liebt ihn noch immer. Das merkt sie, als sie Jakob im Dorf wieder sieht. Nicht nur deshalb fragt sie sich, ob es eine gute Idee war zurück zu kommen. Ihre Mutter ist übervorsorglich, alle wollen wissen wie es ihr geht und wie lange sie bleibt. Wenn sie das nur selbst wüsste! Die Einzige, die Hannah zu verstehen scheint ist Tante Lou. Doch Lou verhält sich plötzlich komisch, ab dem Moment als sie vor Jakobs Garage einen älteren Mann sieht. Derart aus dem Gleichgewicht geraten, hat Hannah ihre Tante noch nie erlebt. Wer ist dieser Unbekannte und was hat er mit Tante Lou zu schaffen? Die drei Schwestern wollen das herausfinden, überlassen den Grossteil der "Ermittlungsarbeit" aber Hannah. Der Titel dieses ersten Bandes "Die Liebe kennt den Weg zurück" sagt schon einiges aus über Hannahs und vielleicht auch Lous Geschichte, die mir sehr gut gefallen hat. Hannahs Unfalltrauma, ihr schlechtes Gewissen, aber auch der Grund wieso sie damals weg wollte, wurden allesamt glaubhaft geschildert. Ebenso ihre Genesung, ihr aktuelles Gefühlsleben und auch Hannahs Leidenschaft für ihren Beruf, die Fotografie. Sehr schön fand ich, dass Autorin Jana Lukas auf unnötige Twists und doofe Missverständnisse verzichtete. Deshalb macht es viel Spass diesen Roman zu lesen, auch wenn er nicht so fröhlich und leicht daher kommt, wie viele sich das vielleicht wünschen. Die Beschreibungen der Gegend - die Nähe zum österreichischen Salzburg mit seinen einladenden Cafés, die Berge, der See - machen Lust, das Berchtesgardener Land einmal selbst zu entdecken. Solange das im realen Leben nicht geht, dürfen wir Leserinnen dieses Jahr noch zweimal mit Jana Lukas dahin reisen. In den zwei Nachfolgebänden soll es nämlich um die Geschichten von Rosa und Antonia gehen. Darauf bin ich schon sehr gespannt. Besonders neugierig bin ich auf Rosa und ihren nicht sehr sympathischen Freund Julian. Aber auch die ruhige, sportliche Hebamme Antonia könnte für einige Überraschungen sorgen. Fazit: Toller, kurzweiliger Roman, der die Leser auf eine Gefühlsreise mitnimmt, die so unterschiedlich wird, wie die verschiedenen Gegenden, die hier im Mittelpunkt stehen. 5 Punkte.

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Mit der reisefreudigen Hannah beginnt die „Mühlenschwestern-Trilogie“ rund um drei Schwestern im Berchdesgardener Land. Während Rosa und Antonia in Sternmoos leben, fliegt Hannah als Fotografin durch die Welt. Als sie einen tragischen Unfall in Südamerika nur knapp überlebt, kehrt sie in den Schoß der Familie zurück, um wieder gesund zu werden. Sie lebt bei Tante Lou in der alten Mühle und hilft ihrer Mutter in der Gärtnerei. Sie braucht lange, bis sie das Trauma verarbeiten kann... und es ist nicht gerade hilfreich, dass ihr dabei immer wieder ihre erste große Liebe Jakob über den Weg läuft...aber nicht nur sie hat mit der Vergangenheit zu kämpfen! „Manchmal musst du zu deinen Wurzeln zurückkehren, um die Liebe zu finden...“ (Klappentext) Dieses Zitat ist wirklich passend, denn darum dreht sich die ganze Geschichte Hannahs. Hatte ich anfänglich noch Probleme, in die Geschichte hinein zu finden, hat sie mich zum Ende hin wirklich gepackt und gut unterhalten. Dank des locker-modernen Erzählstils der deutschen Autorin, gepaart mit viel guter Beobachtungsgabe, mit der sie ihre Protagonisten anschaulich werden lässt, ist der erste Teil ein wirklich unterhaltsamer Roman, den ich in einem Rutsch gelesen habe. Der Ablauf ist glaubhaft und nur zu gerne wollte ich an der ein oder anderen Stelle mit auf den Dachboden klettern oder auf der Dachterrasse den Ausblick auf den See genießen. Das sind die schönen Momente in einem Buch, wenn einem das Gelesene quasi mitnimmt und mitträumen lässt... Mir gefällt auch, dass wir die Gedanken aus zwei Perspektiven – Hannah und Jakob, allerdings jeweils aus Erzählerperspektive – mitbekommen, was die Geschichte lebendig macht. Natürlich ist einiges im Ablauf vorhersehbar! Aber das darf man einfach nicht so genau nehmen ;) dann ist der Roman wirklich unterhaltsam und ideal zum Abschalten geeignet – also genau das, war ich mir während der „Corona-Pause“ gewünscht habe: die Geschichte rund um Hannah, Rosa und Antonia hat mich die Realität vergessen lassen und mich mitgenommen in eine Welt inmitten inmitten der Berge. Danke Jana Lukas, für diesen wunderbaren Roman und ich freue mich schon auf Teil 2 (Rosas Geschichte) und Teil 3 (Antonias Geschichte), die ebenfalls noch 2020 erscheinen werden.

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Das ist ein Buch, das mich zum einen begeistern konnte, aber zum anderen auch teilweise zum Wahnsinn getrieben hat. Die Autorin Jana Lukas ist für mich eine neue Autorin, von der ich bisher noch nichts gelesen habe. Da der Klappentext aber ansprechend klang und das Cover mir auch gefiel, hab ich zugegriffen. Der vorliegende Band „Liebe kennt den Weg zurück“ ist der erste von drei Bänden und gehört ganz der ersten Schwester Hanna. Ihre Geschichte wird hier erzählt und diese Geschichte ist es, die mich zwiegespalten zurückgelassen hat. An und für sich ist die Geschichte mit ihrem locker-flockigen und ansprechenden Schreibstil schnell und gut zu lesen. Die Charaktere sind im Großen und Ganzen gut beschrieben, erreichen mich aber nicht immer zu 100 % Das sich zwischen Hanna, die nach Hause kehrt und Jakob, ihrer Jugendliebe, wieder etwas anbahnt, ist ja schon aus dem Klappentext ersichtlich. Das „wie“ es geschieht ist nachvollziehbar, auch wenn es mir gerade am Ende zu „hoppla hopp“ ging. Zwischen drin das „hin und her“ und das verstecken seitens Hanna ging mir genauso auf die Nerven wie gerade am Anfang die ständigen Wiederholungen des Beziehungsaus. Ich hab schon bei der zweiten Wiederholung begriffen, das Hanna die Enge des Dorfes damals nicht zu schätzen wusste und unbedingt ausbrechen musste und das Jakob darunter gelitten hat. Die Hauptgeschichte kommt sich richtig schön in Fahrt … und prompt gerät sie wieder ins Stocken da die Geschichte von Tante Lou auf einmal präsent werden soll. Die wird nicht zum Abschluss gebracht also denke ich mal, wird sie uns im zweiten Band auf jeden Fall und im dritten vielleicht noch begleiten. Ingesamt war es Hannah, mit der ich nicht wirklich warm geworden bin. Ihre Familie tut alles für sich, und doch stößt sie gerade ihre Mutter immer wieder weg und benimmt sich wie eine verwöhnte Göre. Ja, sie hat einen schweren Schicksalsschlag hinter sich – wenn man ihn denn als solchen bezeichnen will. So, wie sie sich teilweise angestellt hat, habe ich echt mehr vermutet hinter der Geschichte als dann wirklich war. Kurz gefasst konnte mich der erste Teil der Reihe nicht komplett überzeugen und bekommt von mir geradde 3 von 5 Sternen. Dennoch werde ich zum zweiten Teil greifen, weil mich die Geschichte von Rosa sehr interessiert. (Die Rezension erscheint am 23. April auf meinem Blog - vorab im Bloggerportal)

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SCHREIBSTIL & LESEFLUSS Der Schreibstil von Jana Lukas war mir ja schon aus ihrem Roman LANDLIEBE bekannt und da fand ich ihn sehr schön, flüssig und toll. Dieses Mal muss ich sagen: Der Schreibstil hat sich echt verbessert und aus “schön, flüssig und toll” wurde auf einmal anziehend, einnehmend und packend, denn genau das schaffte Jana Lukas mit ihrem Stil in diesem Auftakt. Der Stil war so wunderbar leicht zu lesen, dass die Seiten nur so dahingeflogen sind. Die Autorin nahm mich mit ihrem Schreibstil vollkommen ein und entführte mich an den Sternsee und mit jedem weiteren Wort war ich immer mehr verzaubert. Rein vom Stil her ist es ein kompletter Volltreffer gewesen und ich mag den Stil echt sehr gerne. Was mir am besten am Stil gefallen hat war, dass Jana Lukas eine intensität an Gefühl hineingelegt hat, was mir des öfteren Gänsehaut beschehrt hat. CHARAKTERE Als Protagonistin lernen wir die erste der drei Schwestern kennen, Hannah. Erst verlies die junge und sympathische Protagonistin ihre Heimat Sternmoos und erlitt einen schweren Unfall und somit kehrte sie zurück in ihre Heimat um dort festzustellen, dass sie mit ihrer Vergangenheit noch nicht abgeschlossen hat. Hannah war mir unglaublich sympathisch und sie ist mir schnell ans Herz gewachsen, denn sie entwickelte sich stets weiter und stand mit beiden Beinen im Leben. Auch die Nebenfiguren wie ihre zwei Schwestern, Jakob und ihre Eltern waren unglaublich intensiv und authentisch gezeichnet. Da freut man sich auf die Rückkehr um so mehr. Ich muss sagen, dass mich die Figuren hier sehr überzeugt haben und ich sie alles sehr gerne mochte, da sie einfach unfassbar detailliert, authentisch und charismatisch gezeichnet wurden. STORY & HANDLUNG Die Geschichte rund um die Protagonistin Hannah ist Jana Lukas einfach perfekt gelungen. Detailgetreu und anmutig sind zwei Wörter die aus meiner Sicht die Geschichte sehr gut beschreiben, denn ich mochte es wie detailliert die Autorin hier beschrieb und das machte die ganze Story spannender, gefühlvoller und lebendiger. Dies hat mir einfach so unglaublich gut gefallen, dass ich die Geschichte nicht aus der Hand legen konnte. Auch die Handlung an sich wurde sehr schön dargestellt und packte mich von der ersten Seite an sofort. Beidem, also Story und Handlung, konnte ich leicht folgen und mich vollkommen in sie hineinversetzen und das gefiel mir hier sehr gut. HANDLUNGSORT Als Handlungsort hat Jana Lukas Sternmoos ausgesucht und was soll ich dazu sagen? Die Autorin beschreibt diesen Ort so detailgetreu, so liebevoll und so perfekt, dass ich mich stets dorthin hineingezogen fühlte um Teil des Ortes zu sein. Ich fand die Liebe die hier in die Details gesteckt wurde sehr spannend und faszinierend. Sternmoss war für mich zwei Tage lang wie mein zu Hause gewesen und ich fühlte mich dort echt sehr wohl und freue mich schon auf die Rückkehr in Band 2. MEIN FAZIT: Mit DIE MÜHLENSCHWESTERN 1: DIE LIEBE KENNT DEN WEG ZURÜCK ist Jana Lukas ein unglaublich toller und liebevoller Auftakt gelungen der mir unfassbar gut gefallen hat! Die Autorin überzeugt hier einfach in allen oben genannten Punkten in ganzer Linie und zeigt, dass sie ein großes Talent hat. Mich konnte sie mit diesem Auftakt für sich gewinnen. Große Gefühle, ein liebevolles Setting und eine Protagonistin die einfach stark ist, genau das sind die Dinge in diesem Auftakt, die mich vollkommen in die Geschichte zogen und deshalb kann ich dieses Buch nur empfehlen und gebe volle Punktzahl!

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