Leserstimmen zu
Zwischen dir und der Dunkelheit

Antonia Neumayer

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„Hallo, liebe Gruselfreunde, und herzlich willkommen zu einer neuen Folge unheimelig – unserer Videoreihe, in der wir die schaurigen Sagen und verwunschenen Orte unserer schönen bayerischen Heimat näher unter die Lupe nehmen.“ Für ihren Youtube-Kanal begeben sich Sera und ihre Freunde Jo und Mark, die sich auch eine gemeinsame Wohnung teilen, auf den Spuren eines weiteren Mythos' des Nachts in den „Dom zu Unserer Lieben Frau“, besser bekannt als Münchner Frauenkirche. Im Wahrzeichen der bayerischen Landeshauptstadt beginnt plötzlich der Abdruck im Eingangsbereich, der sogenannte Teufelstritt, zu leuchten, die Opferkerzen gehen alle auf einen Schlag aus, und Sera hört jemanden reden. Sie ist sicher, dass sie und ihre Freunde nicht allein in der Kirche gewesen sind. Aber niemand glaubt ihr. Selbst Jo und Mark zögern, weil sie zumindest die von Sera behauptete Erscheinung nicht bemerkt haben. Als Lilly und Elias auftauchen und die Lösung aller Rätsel versprechen, ist Sera voller Neugierde. Doch kann sie den beiden vertrauen? Oder hat sie sich auf ein (lebens)gefährliches Abenteuer eingelassen? Antonia Neumayer führt uns mit „Zwischen dir und mir die Dunkelheit“ in einen Wechsel von Licht und Dunkelheit, Gut und Böse, Himmel und Hölle sowie Vergangenheit und Gegenwart. Wenngleich der Erzählton überwiegend verständlich ist, unterstützt durch die Schilderung aus Seras Sicht, verwirren einige Ereignisse und Bilder der Handlung. Mangels Logik werden möglicherweise vor allem diejenigen Leser, die wie ich ohne jeglichen Glauben sind, die Existenz von Himmel und Hölle, Teufel, Dämonen und Engeln in Zweifel ziehen oder gar ablehnen. Bedauerlicherweise führt die Inhaltsbeschreibung den Leser hier etwas in die Irre. Zwar bekräftigt die Darstellung religiöser Themen die beachtliche Recherche der Autorin. Indes entstehen bei der Auseinandersetzung in der Folge ein paar Längen. Hingegen werden diese teilweise von den effektiv in Szene gesetzten finsteren und unerklärlichen Aspekten aufgefangen. Außerdem punktet die geheimnisvollen Geschichte mit überraschenden Spannungselementen. Aus den im Großen und Ganzen anschaulich ausgearbeiteten Charaktere ragt Sera heraus. Die sympathische Studentin ist bereits früher durch eine gewisse Andersartigkeit aufgefallen, nahm die Dinge wahr, die für andere Menschen nicht real waren, hatte sehr lebhafte Träume, hörte in der Stille Stimmen und sah Leute, wo gar keine waren. Sera zeichnet sich durch Wissbegierde aus und hat Humor. Verständnis finden auch ihre Zurückhaltung und die zunächst fehlende Selbstsicherheit. Allerdings sind ihre ebenfalls vorhandene Leichtgläubigkeit und Naivität anfangs schwer nachvollziehbar. Wiederum überzeugt ihre von der Autorin im Verlauf des Geschehens dargestellte Entwicklung. Trotz der angeführten Mängel ist Antonia Neumayer mit „Zwischen dir und der Dunkelheit eine unterhaltsame Lektüre gelungen, die entsprechend interessierte Leser erfreuen dürfte. 3, 5 Sterne

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Mein Rezension: Ich war einfach nur begeistert . Hier wurde man in eine Welt der Heutigen Zeit hineingeholt . Denn Sera ist ein Mädchen das mit ihren Freunden Jo und Mark YouTube Videos dreht über alte Sagen und Mythen , bisher war es auch nur immer der Gedanke oder auch Erinnerungen , denn Sera selbst hat schon immer sehr an das Mystische Dinge geglaubt und kann auch Dinge war nehmen . Dann treten wir in die Welt der alten Frauenkirche in München hinein und erleben das Mystische ,  nun muss Sera erleben was es bedeutet , wenn man ihr nicht glaubt und alles für Blödsinn hinstellt . Dies ist nur der Anfang , dann lernen wir ein Mädchen kennen das es so glaubt man gut mit Sera meint , nur sie hat etwas ganz anderes vor , Sera soll nun etwas erfahren und erleben . Die Seiten sind bis zum ende sehr spannend und lassen ein nicht so schnell los . Zwischen Dämonen , alten Sagen und auch was damals passierte , wird hier sehr gut geschildert . Die Autorin hat ein sehr schönen und fließenden Schreibstil . Die Charaktere und Fantasy wesen haben mir hier sehr gut gefallen , auch wie man das neue mit dem alten so schön verbinden konnte und gleichzeitig ein altes Gebäude , in eine sehr schöne und Bildliche Darstellung erleben durfte , auch wenn man sie selbst noch nicht gesehen hat . Konnte ich es mir hier sehr gut vorstellen .  Fazit: Ein sehr schöner und gelungener Urban Fantasy ,rundum hat alles sehr schön gepasst , dies ist für jugendliche und auch ein sehr schönes Buch für Erwachsene zum lesen . Von Kultur bis Fantasy und die heute zeit der Youtuber Welt .

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Top!

Von: Wuschel

24.12.2020

Da ich ja immer zu den eher "Letzten" unter den Lesern gehöre (gefühlt), habe ich zuvor schon die eine oder andere Rezension überflogen, was mich zusätzlich neugierig auf das Buch gemacht hat. Denn was nicht so richtig aus dem Klappentext hervor geht, aber in den Meinungen vieler Leser deutlich hervor gehoben wird, ist der religöse Aspekt der Geschichte. Klar, man hat die Erwähnung der Kirche, des Teufelstritts, aber naja, ich bin eben manchmal etwas langsam - oder entscheide einfach zu sehr intuitiv um die Informationen direkt so zu verarbeiten. So war ich also doppelt und dreifach neugierig und wurde so gar nicht enttäuscht. Der Verlag ordnet das Buch auf seiner Seite zwar als Historische Fantasy ein, da es aber zur aktuellen Zeit spielt, fände ich Urban Fantasy etwas treffender, auch vom Stil her, aber das ist eigentlich ziemlich relativ. Was ich Genre bezogen jedoch wirklich erwähnenswert finde, ist, dass es greifbar ist, man nicht diese oberflächliche Abhandlung empfindet oder dieses Gefühl, dass alles einfach zu schnell geht. Sicher es passiert viel, aber alles in Maßen. Sehr toll fand ich auch, dass die beiden Protagonisten nicht anstrengend sind. Ihr Handeln konnte ich nachvollziehen, die Argumente in Diskussionen fand ich plausibel (soweit ich mich spontan erinnere) und die Liebesgeschichte - wenn man sie überhaupt als solche bezeichnen kann - gut integriert ohne unnötiges Drama, jedoch mit gewissen Ecken und Kanten. Auch die Zeitsprünge fand ich passend gesetzt, jedoch werde ich hier nicht weiter darauf einen, da es zu viel verraten würde. Eigentlich kann ich das Buch spontan ohne wirkliche Kritik empfehlen. Ich fand die Idee unglaublich toll und stehe auf diese Art von Geschichten. Die Atmosphäre war einfach gut getroffen, die Charaktere super gezeichnet und vor allem hat mich das Buch super abschalten lassen in einem Monat, in dem ich vor lauter Anspannung aufgrund diverser Umstellungen im Leben, eigentlich kaum Ruhe fand. Es war super zu lesen und nahm mich mit. Fazit: Richtig gute Urban Fantasy Geschichte mit religösem Hintergrund, die einfach abholt.

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Spannend von Anfang bis Ende

Von: jjs_welt

17.12.2020

Dieses Buch finde ich wahnsinnig spannend. Es kombiniert viele unterschiedliche Themen in einer Art miteinander, wie ich es so noch nicht gelesen habe. Aspekte der Theologie, Geschichte, Jugendkultur sind nur einige, die in diesem fantastischen Roman stecken und alles formt sich zu einer Art Synergie zusammen, wirklich gut gelungen! Aber nun genug geschwärmt, ich erzähle kurz, worum es geht. Die Geschichte wird erzählt aus der Perspektive von Sera. Eine Studentin aus München, die zusammen mit zwei Freunden - Jo und Mark - in einer WG wohnt und mit diesen einen YouTube Kanal pflegt. In ihren Videos besuchen sie verlassene Orte und gehen Mythen nach, doch bisher haben sie dabei nichts Paranormales erlebt. Bis zu dem Abend, an dem sie in der Münchner Frauenkirche der sagenumwobenen Geschichte des "Teufelstritt" nachgehen wollen. In der Kirche befindet sich ein Fußabdruck, der angeblich vom Teufel selbst stammen soll. Und tatsächlich scheinen sich an diesem Abend die Tore zur Hölle zu öffnen und Seras Leben wird nicht mehr so sein wie bisher. Nun, dieser Abend ist der Beginn einer spannenden Reise, auf die ich mich begeben habe und kaum das Buch weglegen konnte. Sera kommt in Kontakt mit der Unterwelt, der Zwischenwelt, der Vergangenheit, dem Jetzt und alles fügt sich zu einem Bild zusammen, das Sinn macht. Nichts scheint übertrieben oder unrealistisch. Jedoch sollte man natürlich offen sein für Themen wie Dämonen, Gott/Teufel, Engel und die Existenz verschiedener Dimensionen. Wenn man das ist, ist es wirklich eine tolle und auch lehrreiche Geschichte, denn ich wusste von dieser Sage vor diesem Buch gar nichts.

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Zwischen dir und der Dunkelheit

Von: Svanvithe

17.12.2020

„Hallo, liebe Gruselfreunde, und herzlich willkommen zu einer neuen Folge unheimelig – unserer Videoreihe, in der wir die schaurigen Sagen und verwunschenen Orte unserer schönen bayerischen Heimat näher unter die Lupe nehmen.“ Für ihren Youtube-Kanal begeben sich Sera und ihre Freunde Jo und Mark, die sich auch eine gemeinsame Wohnung teilen, auf den Spuren eines weiteren Mythos' des Nachts in den „Dom zu Unserer Lieben Frau“, besser bekannt als Münchner Frauenkirche. Im Wahrzeichen der bayerischen Landeshauptstadt beginnt plötzlich der Abdruck im Eingangsbereich, der sogenannte Teufelstritt, zu leuchten, die Opferkerzen gehen alle auf einen Schlag aus, und Sera hört jemanden reden. Sie ist sicher, dass sie und ihre Freunde nicht allein in der Kirche gewesen sind. Aber niemand glaubt ihr. Selbst Jo und Mark zögern, weil sie zumindest die von Sera behauptete Erscheinung nicht bemerkt haben. Als Lilly und Elias auftauchen und die Lösung aller Rätsel versprechen, ist Sera voller Neugierde. Doch kann sie den beiden vertrauen? Oder hat sie sich auf ein (lebens)gefährliches Abenteuer eingelassen? Antonia Neumayer führt uns mit „Zwischen dir und mir die Dunkelheit“ in einen Wechsel von Licht und Dunkelheit, Gut und Böse, Himmel und Hölle sowie Vergangenheit und Gegenwart. Wenngleich der Erzählton überwiegend verständlich ist, unterstützt durch die Schilderung aus Seras Sicht, verwirren einige Ereignisse und Bilder der Handlung. Mangels Logik werden möglicherweise vor allem diejenigen Leser, die wie ich ohne jeglichen Glauben sind, die Existenz von Himmel und Hölle, Teufel, Dämonen und Engeln in Zweifel ziehen oder gar ablehnen. Bedauerlicherweise führt die Inhaltsbeschreibung den Leser hier etwas in die Irre. Zwar bekräftigt die Darstellung religiöser Themen die beachtliche Recherche der Autorin. Indes entstehen bei der Auseinandersetzung in der Folge ein paar Längen. Hingegen werden diese teilweise von den effektiv in Szene gesetzten finsteren und unerklärlichen Aspekten aufgefangen. Außerdem punktet die geheimnisvollen Geschichte mit überraschenden Spannungselementen. Aus den im Großen und Ganzen anschaulich ausgearbeiteten Charaktere ragt Sera heraus. Die sympathische Studentin ist bereits früher durch eine gewisse Andersartigkeit aufgefallen, nahm die Dinge wahr, die für andere Menschen nicht real waren, hatte sehr lebhafte Träume, hörte in der Stille Stimmen und sah Leute, wo gar keine waren. Sera zeichnet sich durch Wissbegierde aus und hat Humor. Verständnis finden auch ihre Zurückhaltung und die zunächst fehlende Selbstsicherheit. Allerdings sind ihre ebenfalls vorhandene Leichtgläubigkeit und Naivität anfangs schwer nachvollziehbar. Wiederum überzeugt ihre von der Autorin im Verlauf des Geschehens dargestellte Entwicklung. Trotz der angeführten Mängel ist Antonia Neumayer mit „Zwischen dir und der Dunkelheit eine unterhaltsame Lektüre gelungen, die entsprechend interessierte Leser erfreuen dürfte. 3, 5 Sterne

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War leider nichts.

Von: JEhre

17.12.2020

Der Schreibstil der Autorin war sehr locker und das Buch las sich leicht und flüssig. Leider war der Inhalt nicht nach meinem Geschmack, ich habe etwas Anderes erwartet, Richtung "Geisterjäger" etc. Die Geschichte um den Teufel, Lilith und den Dämonen warf mich jetzt nicht vom Hocker. Wer aber auf Liebesgeschichten mit einem Touch Mystery steht, wird sicher nicht entäuscht. Ich hätte mir ein bisschen mehr Spannung und Action gewünscht. Es hatte aber auch ein paar witzige Momente, z.B. ein bayrisch sprechender Dämon... Das Buch war alles in allem nicht schlecht, es hat nur nicht meinen Geschmack getroffen.

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Spannende Fantasy

Von: Linda

17.12.2020

Ein super spannendes Buch, das Thema Himmel und Hölle, Engel und Dämonen ist wirklich sehr interessant und die Autorin hat es sehr schön verarbeitet und bietet auch mal einen anderen Blickwinkel auf die Sache. Sie liefert uns einen spannenden Kampf zwischen Gut und Böse.

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spannender Urban Fantasy Roman

Von: flowers.books

17.12.2020

Meine Meinung und Inhalt "Als die Nacht hereinbrach, fühlte ich ein Verlangen tief in meiner Seele, heftiger als alles, was ich je zuvor verspürt hatte. Doch es war keine Liebe, nach der sich mein Herz verzehrte, keine Gnade und keine Vergebung. Es war Rache." (ZITAT) Ihre Youtube-Videos über die Sagen und Mythen Bayerns sind so beliebt, dass Sera, Jo und Mark die Genehmigung erhalten, nachts in der Münchner Frauenkirche zu drehen. Als sie sich dem berühmten Teufelstritt im Steinboden nähern, geschieht das Unfassbare: Der Fußabdruck beginnt zu leuchten, und ein unheimlicher Wind fegt durch die Kathedrale. Obwohl die drei alles auf Video festhalten, ernten sie nur Hass und den Spott ihrer Follower, was vor allem Sera nahe geht. Hat sie sich alles nur eingebildet? Oder gibt es in der Frauenkirche, von der sie Nacht für Nacht träumt, wirklich übernatürliche Phänomene? Schnell stellt Sera fest, dass sie nicht die einzige ist, die dem Rätsel auf den Grund gehen will: die schöne Lily und der geheimnisvolle Elias bieten ihr ihre Hilfe an. Doch die beiden verfolgen ihre eigenen Ziele – und sind bereit, dafür über Leichen zu gehen. Fazit: Ein wirklich tolles Buch, das sich zu Lesen lohnt. Das Buch mit dem wunderschönen Cover ist geprägt von sympathischen Figuren, einem faszinierenden Setting, viel Kreativität, Mystik und viel Spannung. Die beschriebenen Orte konnte ich mir - auch durch die detaillierten Beschreibungen - gut vorstellen. Ebenfalls haben mir die zwei Stadtpläne, welche München damals und heute zeigt, gut gefallen. Der Schreibstil von Antonia Neumayer hat mir sehr gut gefallen. Die Geschichte rund um Sera und ihre Freunde liest sich sehr angenehm und flüssig. Antonia Neumayer, 1996 geboren, studiert in München und Orléans Literaturwissenschaft. Schon als Kind dachte sie sich Geschichten und Abenteuer für ihre Freunde aus, ehe sie im Alter von zwanzig Jahren ihr erstes Buch veröffentlichte. Wenn sie nicht schreibt, verbringt sie Zeit mit ihrer Stute, liest Texte von Gottfried Keller oder probiert vegane Rezepte aus. Die Autorin lebt am Starnberger See.

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