Leserstimmen zu
Don't LOVE me

Lena Kiefer

Die Don't Love Me-Reihe (1)

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Kenzie muss ein Design-Praktikum in den schottischen Highlands absolvieren und lernt dabei den jungen Erben einer Luxushotelkette kennen. Er, Lyall, ist eigentlich tabu für Kenzie, so wollen es zumindest alle Einwohner, denn Lyall handelte in der Vergangenheit nicht gut und muss seinen Ruf in der Stadt auf Wunsch der Familie verbessern. Ob Kenzie sich dennoch an die Regeln hält und widerstehen kann? hey #bookaholics 💌 Vor kurzem habe ich das neue Buch von Lena Kiefer, auf das ich mich schon total gefreut habe, beendet... Ich fand das Buch so mittelmäßig, habe aber auch positive Punkte. Handlung: Der Klappentext hat mich sofort angesprochen, vorallem, weil es in den schottischen Highlands spielt. Das war mal etwas ganz anderes. Auch wenn ich mich total darauf gefreut habe, fand ich es letztendlich doch nicht ganz so ansprechend. Erst ab den letzten 100 Seiten wurde es für mich wirklich interessant..Auf jeden Fall war die Handlung sehr gut ausgearbeitet aber halt leider nicht so meins. Charaktere: Kenzie‘s Familie fand ich von Anfang an symphatisch, musste aber mit anderen etwas zögern, was das Warmwerden betrifft. Ich wurde also nicht direkt mit ihnen warm. Schreibstil: ich lieeebe Lena Kiefers Schreibstil, was auch schon bei Ophelia Scale so war. Da gibt es nichts auszusetzen :) Fazit: Ein gutes Buch, aber leider nicht meins. 3.5/5 ⭐️

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𝚁 𝚎 𝚣 𝚎 𝚗 𝚜 𝚒 𝚘 𝚗 Don't Love Me von Lena Kiefer Dieses Buch war mein erstes der Autorin und nachdem ich so viele positive Meinungen dazu gelesen habe, war ich ehrlich gesagt etwas enttäuscht. Der Schreibstil hat mir richtig gut gefallen, er ließ sich sehr locker und leicht lesen, sodass man schnell durch die Seiten kam. Den Humor der Autorin mochte ich auch sehr gerne und dieser hat mich das ein oder andere Mal zum Lachen gebracht. Die Protagonistin Kenzie war mir am Anfang sehr sympathisch, sie war stark, selbstlos und sorgte für ihre Geschwister. Jedoch verlor sie im Laufe des Buches einpaar Sympathiepunkte, da ihr Verhalten für mich nicht immer nachvollziehbar war. Lyall hingegen mochte etwas mehr, er war charmant und liebevoll zu Kenzie und versprühte eine geheimnisvolle Aura. Die Haupt- sowie Nebencharaktere wirkten alle greifbar, bei manchen von ihnen fehlte mir aber etwas Tiefe. In den ersten Seiten lernte man Kenzie, die Protagonistin, näher kennen. Auch wurden einem ihre Schwestern vorgestellt und man bekam einen Einblick in ihr Leben. Den Aspekt mit der Architektur fand ich sehr interessant und dieser verlieh dem Buch nochmal eine besondere Note. Zudem hat mir das Setting in Schottland richtig gut gefallen. Das Buch nahm eher langsam an Fahrt auf. Durch Lyalls Vergangenheit wurde es immer spannender, da viele Gerüchte um ihn kursierten und man wissen wollte, was es damit auf sich hat. Was mich an dem Buch etwas gestört hat war, dass Kenzie öfters Dinge glaubte, die andere Leute über Lyall verbreiteten, anstatt sich selber bei ihm zu erkundigen.  Die Chemie zwischen den beiden wurde zwar schnell deutlich, nichtsdestotrotz konnte mich das Buch emotional nicht immer abholen und die Gefühle, die die beiden empfanden waren nur schwer verständlich, da dort teilweise die Entwicklung gefehlt hat. An manchen Stellen hatte ich auch das Gefühl, dass dort etwas künstliches Drama eingefügt wurde, sodass es den New Adult Klischees entspricht, denn man konnte da einige Muster wiedererkennen. Dies muss nicht unbedingt etwas Schlechtes bedeuten, es machte die Geschichte dadurch nur ein wenig vorhersehbar und leider nicht ganz so packend. Das letzte Drittel des Buches hat sich zudem auch etwas gezogen. Was am Ende enthüllt wurde war einerseits wirklich schockierend, andererseits fand ich Kenzies Reaktion darauf etwas übertrieben. Außerdem kam mir das Ende etwas erzwungen vor, da vieles über dramatisiert wurde. Nach dem Cliffhanger bin ich trotzdem gespannt wie sich die Geschichte von Lyall und Kenzie im nächsten Band entwickelt. Insgesamt konnte mich der erste Band von Lyalls und Kenzies Geschichte nicht vollkommen überzeugen. Vor Allem das Ende hat mich etwas enttäuscht. Es ist eher eine Lektüre für Zwischendurch und hat mir trotz der Kritikpunkte angenehme Lesestunden bereitet. 3/5⭐️ [Werbung|Rezensionsexemplar] Klappentext:  KENZIE ist nicht gerade begeistert davon, in den schottischen Highlands ihr Design-Praktikum zu absolvieren. Doch als sie bei ihrem ersten Auftrag dem jungen Erben der Luxushotelkette begegnet, ändert sich alles. Der attraktive Lyall fasziniert sie von der ersten Minute an. Doch welches Geheimnis verbirgt er hinter seinem abweisenden Verhalten? LYALL bleibt ein Sommer, um sich am Stammsitz seiner altehrwürdigen Familie zu bewähren. Gelingt ihm das nicht, ist seine Zukunft in Gefahr. Als er der Designstudentin Kenzie begegnet, gerät sein Plan ins Wanken. Denn ihrer Anziehungskraft kann er einfach nicht widerstehen. Doch keiner weiß besser als er, wie verhängnisvoll eine Beziehung zu ihm für sie enden könnte. 

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>>Story & Schreibstil<< Nach Ophelia Scale habe ich Lena Kiefer für mich als Autorin entdeckt und war unglaublich begeistert von ihrem Stil und ihren Ideen. Dadurch habe ich mich auch wahnsinnig auf Don’t love me gefreut, auch wenn ich sonst lieber zu Büchern aus anderen Genre greife. So hat mich auch der Grundaufbau der Charaktere hier gleich wieder angesprochen, wenn ich sie auch teilweise noch ein wenig oberflächlich gestaltet fand. Dazu muss man allerdings sagen, dass es sich hierbei um einen Auftakt handelt und somit ja höchstwahrscheinlich noch vieles kommen wird. Dafür wird schnell klar, dass das Buch perfekt für zwischendurch ist, man fliegt nur so über die Seiten und die Geschichte entfaltet sich immer mehr, wenn einige Aspekte auch ein wenig vorhersehbar sind. Aber wie sagt man so schön – das Rad kann schließlich auch nicht neu erfunden werden. In der Hinsicht hätte ich mir allerdings noch ein wenig mehr gewünscht, irgendwas, was die Story einzigartiger wirken lässt. Ganz cool fand ich hier die Tätigkeit, der Kenzie und Lyall nachgehen. Innendesign und Architektur ist mir persönlich jetzt in diesem Zusammenhang noch nicht so häufig vorgekommen, zumindest nicht in Verbindung mit einer Leidenschaft zu dem Beruf. >>Ein Highlight?<< Tja, die Frage aller Fragen. Aber da muss ich euch leider enttäuschen. Ich bin einfach nicht geeignet dafür, in dieser Hinsicht ein Statement abzugeben, dafür lese ich zu wenig in dem Bereich. Allerdings ist es schon so, dass meine Erwartungen ziemlich hoch waren. Ich wurde zwar nicht wirklich enttäuscht, aber Don’t love me gehört auch nicht zu meinen neuen Herzensbüchern. Es hat mir wirklich Spaß gemacht, aber mehr auch nicht – was überhaupt nicht schlimm ist und auch vollkommen ausreicht. Ich fand das Zusammenspiel der Charaktere ganz cool, allerdings auch gerade das große dunkle Geheimnis…naja, ein wenig eigen. Wahrscheinlich, weil es auch eine schwere Thematik ist, vielleicht aber auch einfach, weil es im ersten Band noch nicht komplett aufgelöst wurde. Mit ihren vorherigen Büchern hat mich die Autorin mit ihrem Worldbuilding begeistert, das ist hier natürlich nicht so leicht. Dennoch freue ich mich schon auf die Fortsetzungen und werde diese auf jeden Fall auch lesen. FAZIT Mit Don’t love me hat Lena Kiefer einen coolen Auftakt gestartet, der perfekt für zwischendurch ist und sich wunderbar wegliest. Für mich persönlich war da aber auch noch Platz nach oben – vielleicht hänge ich aber auch noch zu sehr an ihren anderen Büchern. Nichtsdestotrotz: Perfekt für zwischendurch und ich bin schon gespannt, wie es weitergehen wird!

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Bisher hatte ich noch nichts von Lena Kiefer gelesen, aber auf Instagram habe ich natürlich immer sehr viele begeisterende Stimmen zu Ophelia Scale gelesen. Die Bücher dazu habe ich dementsprechend natürlich auch schon zuhause. Ich war also voller Erwartungen, weil dieses NA Buch als “anders alles bisherige” beschrieben wurde. Um eins vorweg zunehmen: Das fand ich leider nicht. Kenzie und Lyall waren mir persönlich leider nicht sonderlich sympathisch. Lyall mochte ich grundsätzlich etwas lieber, aber ich habe zu beiden keinen emotionalen Zugang finden können. Genauso die Story zwischen den beiden. Für mich flogen da nicht wirklich die Funken und es hat mich nicht berührt. Dennoch mochte ich den Schreibstil von Lena Kiefer wirklich sehr. Es war kein anstrengendes Lesen und manchmal merkte man gar nicht, wieviel man bereits gelesen hatte. Aber ich muss auch sagen, dass die Sachen zwischen Kenzie und Lyall in meinen Augen viel zu viel Blabla drum herum hatte. Es kam nicht so wirklich Spannung auf in der ersten Hälfte. Erst zum Ende hin konnte es mich dann etwas packen. Das Ende an sich ermutigt mich jetzt aber auch nicht wirklich zum weiterlesen. Ehrlich gesagt, ist für mich Don’t love me ein NA Roman wie jeder andere auch. Es war in meinen Augen nichts innovatives und konnte mich demnach auch nicht sonderlich unterhalten. 3 von 5 Punkten

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