Leserstimmen zu
Don't LOVE me

Lena Kiefer

Die Don't Love Me-Reihe (1)

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Zu erst wollte ich das Buch überhaupt nicht lesen, allerdings habe ich dem Buch dann doch eine Chance gegeben. Und ich wurde absolut positiv überrascht! Ich fand das Buch so gut und es hat so viel Spaß gemacht dieses zu lesen. Lyall und Kenzie fand ich beide super cool und auch sehr authentisch. Ich mochte total, dass beide starke Charaktere waren und wie sie sich angenähert haben. Besonders schön fand ich auch, dass die Geschichte aus beiden Sichten erzählt wurde. Denn so hat man auch super viel von Lyall´s Gefühlen mitbekommen. Seine Beweggründe waren so nachvollziehbarer und es war auch sehr interessant. Bei vielen Liebesromanen finde ich es sehr schade, dass man nur eine Sicht hat, da so einiges verloren geht. Durch die zwei Perspektiven konnte ich mich sehr gut in beide Protagonisten hinein versetzen und beide verstehen. Ich fand es sehr gut, dass Kenzie so stark und aufgeschlossen war und sie war mir auch direkt sympathisch. Auch ihre tolle Beziehung zu ihrer Familie fand ich gut dargestellt. Die Story war sehr emotional und zudem auch super spannend. Ich wollte die ganze Zeit wissen wie es weiter geht, was wohl als nächstes passiert und was in der Vergangenheit passiert ist. Ich konnte das Buch gar nicht aus der Hand legen und fand es im Vergleich zu anderen New-Adult Romanen anders und innovativ. Natürlich gab es einige Klischees, die bedient wurde, allerdings haben mich die in diesem Buch absolut nicht gestört. Der Schreibstil hat mir, wie auch schon bei Ophelia Scale, sehr gut gefallen, wodurch ich direkt in den Lesefluss kam und das Buch auch schnell durch gelesen habe. Im Buch ist eine ganz besondere Stimmung aufgekommen, wodurch ich mich direkt wohl gefühlt habe in der Geschichte. Da es in allen drei Teilen um das gleiche Paar geht, war die Geschichte auch nicht gehetzt und alles konnte sich in Ruhe entwickeln, wodurch alles realistischer wirkte. Schön fand ich auch, dass die Geschichte mal nicht am College (in Kombination mit einer Clique) gespielt hat, sondern es um ein Praktikum ging. Auch thematisch kam das Praktikum nicht zu kurz, wodurch man auch viel vom Alltag der Charaktere mitbekommen hat. Das Setting fand ich zudem auch super schön und es passte sehr gut zur Geschichte und den Charakteren. Insgesamt war das Buch super spannend, total emotional und einfach schön. Von mir gibt es volle fünf Sterne und eine klare Leseempfehlung. Ich mochte es so gerne Don´t love me zu lesen und ich bin schon so gespannt auf den zweiten Teil (erschient im Dezember) und wie es mit Kenzie und Lyall weiter geht.

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Ein überraschend wundervolles Buch mit Aufs und Abs. Zunächst zum Cover. Es ist so wundervoll und der Titel passt perfekt zur Geschichte. Der Schreibstil hat mich von der ersten Seite an begeistert. Kiefer schreibt angenehm und sehr emotional. Die Story hat mich sofort gefesselt. Das Setting in Schottland ist großartig. Ich möchte unbedingt dorthin nach diesem Roman. Zudem mochte ich den Camper von Kenzie und wäre gerne auch mal in die Highlands gefahren. Die Geschichte war außerdem durchgehend spannend und hat sich nie gezogen. Mit den Protagonisten bin ich sofort warm geworden. Auch aus dem Grund, da die Geschichte aus Kenzies und Lyalls Perspektive geschrieben wurde. Einige Nebencharaktere habe ich auch sofort ins Herz geschlossen. Für alle die einen emotionalen, mitreißenden und humoristischen Roman lesen wollen, sind bei "Don't love me" an der richtigen Adresse. Kiefer hat einen einzigartigen Roman zum Wohlfühlen erschaffen und erhält somit von mir 5/5 Sterne.

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Cover: Richtig cool! Ich glaube so eins habe ich noch nie gesehen und es macht dadurch echt was her. Ich mag es jeden falls sehr und finde das es mal wieder ein richtiger Blickfang ist. Schreibstil: Großartig, kann ich dazu nur sagen. Ich war ab der ersten Seite in der Geschichte drin und wollte sie nicht mehr verlassen. Ich habe mich einfach so wohl und willkommen gefühlt und hatte zu keiner Zeit irgendwelche Probleme. Meinung: Was für eine geniale Geschichte ist das bitte? Und dabei ist das gerade einmal Band eins und zwei weitere warten noch auf mich… Ich bin ja wirklich hin und weg. Und das von so ziemlich allem in diesem Buch. Fangen wir mit dem Setting an, bei welchem ich absolutes Fernweh bekommen habe. Schottland als Kulisse ist wirklich grandios gewählt und verpasst der ganzen Geschichte ein ganz besonderes Flair. Aber auch die Figuren haben es so sehr in sich und bereit ein ganz wundervolles Zusammenspiel. Tatsächlich passt hier einfach alles und von Fettnäpfchen über Sarkasmus bis hin zu verwirrenden Gefühlen ist einfach alles mit dabei und zieht den Leser in seinen Bann. Ich habe einfach jede einzelne Seite so sehr geliebt und wollte unbedingt wissen was hinter Lyalls Fassade lauert. Was genau vor 3 Jahren in dem kleinen Ort passierte und was wirklich der Wahrheit entspricht. Dabei habe ich mein Herz so rettungslos verloren, nur um es mir zum schlimmsten Ende überhaupt brechen zu lassen. Das war nämlich wirklich nicht ohne und hat mich lautstark nach Band 2 verlangen lassen! Fazit: Dieses Buch muss einfach jeder lesen.

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Er hat ein dunkles Geheimnis. Sie ist tabu für ihn. Haben sie eine Zukunft? Don`t love me ist der Auftakt der neuen New-Adult-Trilogie von Lena Kiefer. Es geht um Lyall und Kenzie die sich durch einen gewissen Zufall in Schottland begegnen und sich ineinander verlieben. Doch die Lyalls Vergangenheit spielt ihnen immer wieder dazwischen und lässt Zweifel an ihrer Liebe aufkommen. Werden sie trotz allem zueinander finden? Als ich das Buch zum ersten Mal gesehen habe wusste ich sofort, dass ich es unbedingt lesen muss. Den Klappentext finde ich persönlich zwar nicht extrem ansprechend, er ist schon gut aber irgendwie nicht so besonders. Die Gründe warum ich es lesen wollte waren eher das Cover und die Autorin. Da ich von Lena Kiefer noch nichts gelesen aber so viel Gutes gehört hatte wollte ich unbedingt etwas von ihr lesen. Und was soll ich sagen... Insgesamt fand ich den ersten Teil der Geschichte von Lyall und Kenzie wirklich gut: Ich bin sehr schnell in die Geschichte reingekommen, was vor allem an Kenzie und der Atmosphäre lag. Denn Kenzie ist so authentisch, ehrlich und humorvoll – ich mochte sie extrem gerne, wobei ich sie im Laufe des Buches teilweise etwas naiv fand, aber das kam wirklich selten vor. Von der Atmosphäre kann man wirklich nur schwärmen! Ich meine, Schottland? Eins der schönsten Länder überhaupt und die Autorin hat den Flair dort so gut rübergebracht! Die ganze Zeit während dem Lesen kam es mir so vor als wäre ich wirklich in Schottland und ich habe mich so wohl gefühlt. Solche Bücher findet man nur selten. Der Fortgang der Handlung ist auch sehr schön, die erste Begegnung zwischen Lyall und Kenzie finde ich toll und auch das anschließende Design-Praktikum hat die Geschichte nochmal um einiges interessanter gemacht. Dafür fand ich den Schreibstil aber eher nicht so besonders, er war schon gut aber wie gesagt eben nicht mehr als das. Wie es der Klappentext ja bereits ein bisschen verrät, kommen die beiden sich näher trotz der schlimmen Ereignisse der Vergangenheit. Dadurch lernte ich auch Lyall besser kennen und finde ihn an sich auch ganz nett, wobei er teilweise mit verschiedenen Handlungen genervt hat. Das war dann auch der Zeitpunkt an dem mir Kenzie um einiges unsympathischer als am Anfang wurde. Sie wurde nämlich leider ziemlich naiv und vergab Lyall Dinge, die ich ihm nicht so schnell vergeben hätte. Aber die Atmosphäre blieb auch zu diesem Zeitpunkt glücklicherweise so schön wie am Anfang. Es heißt ja immer, dass Lena Kiefer die fiesesten Cliffhanger schreibt aber ich muss sagen, dass ich diesen nicht so wahnsinnig schlimm fand. Natürlich freue ich mich auf den nächsten Band der Trilogie aber es ist nicht so, dass ich es kaum noch erwarten kann ihn zu lesen, damit ich endlich weiß, wie es weitergeht. An dieser Stelle möchte ich noch einmal kurz die Kritik, für die ich einen Stern abziehe zusammenfassen. Es war der Teil, an dem die beiden heimlich zusammen gekommen sind wo Kenzie ziemlich naiv war. Das fand ich sehr anstrengend zu lesen und war froh als es etwas besser wurde. Das ist aber auch mein einziger Kritikpunkt und ändert nichts an meiner schussendlichen Meinung: Don`t love me ist ein toller Auftakt der Trilogie mit einer atemberaubenden Atmosphäre und besonderen Charakteren. Kenzies und Lyalls Geschichte verzaubert einen und macht Lust auf mehr. Lest es!

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Don't Love Me

Von: Lupina15

16.10.2020

Lena Kiefer schreibt unfassbar packende Geschichten mit wunderbaren Charakteren und einem sehr abwechslungsreichen Plot. Mit “Ophelia Scale” konnte sie mich absolut begeistern, daher war ich natürlich sehr auf ihre neue New Adult-Reihe gespannt. Den Auftakt der Trilogie rund um Kenzie und Lyall bildet “Don’t Love Me”. Der Titel verrät bereits, dass diese Liebesgeschichte von einem dunklen Schatten umgeben ist. Protagonistin Kenzie reist für acht Wochen ins schottische Kilmore, um ein Praktikum bei einer alten Freundin ihrer verstorbenen Mutter zu absolvieren, die Innendesignerin ist. Dort trifft sie auf Lyall Henderson, dessen Familie ein Institution in Kilmore ist und eine Hotelkette besitzt. Außerdem hassen ihn alle Bewohner Kilmores. Das Buch ist sowohl aus Kenzies als auch Lyalls Perspektive geschrieben, was mir persönlich sehr gut gefallen hat. Kenzie ist eine starke Protagonistin. Sie liebt es, Dinge in die Hand zu nehmen und lässt sich nicht den Mund verbieten. Nach dem Tod ihrer Mutter musste sie früh die Verantwortung für ihre drei Schwestern übernehmen. Sie liebt ihre Familie sehr, doch das macht sie nicht weich, sondern stark. Kenzie ist keine typische NA-Protagonistin, die viel emotionalen Ballast mit sich trägt. Sie hat klare Ziele vor Augen und lässt sich auch gern auf ein bisschen Spaß ein. Lyall entspricht vielleicht auf den ersten Blick einem Klischee (reiche Familie, Privatschule), doch unter dieser Fassade steckt sehr viel mehr. Er macht sich sehr viele tiefgründige Gedanken und reflektiert sein Denken und Handeln. Auf Kenzie wirkt er anfangs sehr oberflächlich und sie verfällt in Schubladendenken, doch Lyall belehrt sie eines besseren. Die Dynamik zwischen den beiden ist sehr besonders, denn sie sehen sich als absolut gleichwertig an. Es herrscht eine gewisse Anziehungskraft zwischen beiden, die nicht verklärt wird. Beide mögen sich, sind jung und nutzen die Chance, die sich ihnen bietet. Ich mochte es sehr, dass Anziehung nicht durch Liebe verklärt wurde, sondern einfach Sympathie herrscht. Lena Kiefer hat auch hier wieder ihr Händchen für packende Geschichten bewiesen. Der Grund für den Hass, der ihm in Kilmore entgegenschlägt, ist ein dunkles Geheimnis aus seiner Vergangenheit. Etwas ist im Sommer vor drei Jahren geschehen, dass ihm nie verziehen wurde. Immer wieder bekommt man als Leser kleine Brocken der Wahrheit präsentiert, aber nicht die gesamte Geschichte. Dadurch hat “Don’t Love Me” für mich sogar ein paar Thriller-Vibes entwickelt! Ich konnte und wollte das Buch nicht aus der Hand legen, denn ich musste doch wissen, was geschehen ist. Dieser Umstand ist auch der Tatsache geschuldet, dass Kenzie und auch Lyall so nahbar geschrieben sind. Man kann in ihre Köpfe schauen, versteht sie und baut sofort eine Verbindung zu ihnen auf. Auch die Nebencharaktere sind on point in diesem Buch. Fin hat sofort mein Herz mit seinen witzigen Sprüchen und schlagfertigen Erwiderungen erobert. Auch Kenzies Schwestern sind sehr liebenswert beschrieben. Alles in allem mochte ich Don’t unglaublich gern. Es ist packend geschrieben, die Charaktere harmonieren sehr gut miteinander, die Dialoge sind spritzig und der Schreibstil wunderbar fließend und klar. Außerdem spielt Lena Kiefer mit den typischen NA-Klischees und hat somit einen ganz eigenen Weg gefunden, diesem Genre ihren Stempel aufzudrücken. Selbstverständlich hat sie uns als Plotgöttin und Cliffhanger-Queen auch diesmal nicht enttäuscht und ein Ende gezaubert, dass es in sich hat. Ich habe eine Menge Gefühle während des Lesens durchlebt und das alles vor der Kulisse der schottischen Highlands! Eine große Leseempfehlung!

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Das Cover ist schlicht, sticht aber durch die große Schrift dennoch ins Auge. Ich mag die Muster wirklich gern und die geprägte Schrift ebenfalls. Da ich Lenas Schreibstil in Ophelia Scale schon sehr geliebt habe, wurde ich auch in dont love me nicht enttäuscht. Es war flüssig zu lesen, bildhaft und man konnte sich super in die Protagonisten hineinversetzen. Da Ophelia Scale ein absolutes Highlight für mich war, war ich natürlich extrem neugierig auf Lenas New Adult Reihe. Trilogien in diesem Genre machen mich eher skeptisch, da ich Angst vor extremen Längen habe. Der Einstieg fiel mir aber sehr leicht und ich bin wunderbar in die Geschichte reingekommen. Kenzie war mir ab der ersten Seite absolut sympathisch und ich mochte sie unglaublich gern. Auch ihre Taten konnte ich sehr gut nachvollziehen. Lyall war anfangs noch etwas undurchsichtig, aber im Laufe der Geschichte mochte ich ihn immer mehr. Er kämpft um die, die er liebt und will einfach nur Gerechtigkeit. Das wird ihm allerdings immer mehr zum Verhängnis. Die entstehenden Gefühle zwischen Kenzie und Lyall konnte man förmlich spüren und ich habe beiden alles abgekauft. Leider war für mich das erste Drittel doch etwas langatmig. Man lernt zwar beide gut kennen, erfährt ihre Hobbys ect., aber es war mir einfach zu wenig. Das letzte Drittel hingegen hat dann etwas offenbart, womit ich niemals gerechnet hätte und was ich absolut perfekt finde. Schon alleine deswegen muss ich diese Reihe weiterverfolgen. Leider kam dann kaum noch was von Kenzies Praktikum, was ich doch schon irgendwie schade fand. Das Ende dagegen hat mich in Staunen versetzt und ich hätte diese Wendung echt nicht erwartet. Fazit Auch wenn Dont Love Me besonders am Anfang einige Längen hat, ist es eine süße New Adult Story die noch sehr viel Potenzial für die nachfolgenden Bände bereithält. Kenzie und Lyall waren absolut authentisch und ich habe ihnen jedes Gefühl, jede Handlung und Worte komplett abgenommen.

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•Don‘t Love Me von Lena Kiefer• Ich habe mich so so lange auf diese New Adult Geschichte gefreut und kann nun sagen, dass ich mit dem Auftakt von Lyalls und Kenzies Geschichte ein weiteres Jahreshighlight gefunden habe, das genauso ein Meisterwerk ist, wie es bereits Ophelia Scale war. Diese Geschichte hat mich so sehr für sich eingenommen💛 Auch wenn ich nicht so der Fan von Gelbtönen bin, hat dieses Cover einfach eine wunderschöne Gestaltung, die es sogar schafft, dass ich das Gelb überhaupt nicht mehr schlimm finde. Ganz im Gegenteil sogar, denn das Cover wird für mich zu einer richtigen Augenweide, bei der man wissen möchte, was sich dahinter verbirgt! Und dieses Cover wird dem Inhalt definitiv gerecht. Lena Kiefers Schreibstil hatte es mir bereits in Ophelia Scale total angetan, aber ihn bei New Adult zu erleben hat mir nochmal eine ganz andere Sichtweise gegeben und mir gezeigt, dass der Schreibstil sogar noch besser sein kann! Er war so emotional, nervenaufreibend, bildlich, authentisch und absolut flüssig zu lesen. Und dann hat die Autorin es auch noch geschafft, mich wunderbar in Kenzies und Lyalls Köpfe zu ziehen, dass ich mich gefühlt habe, als wäre ich an ihrer Stelle. Kenzie als Hauptprotagonistin der Geschichte hat mir einfach nur total gut gefallen. Ich musste sie einfach ins Herz schließen und habe sie von Anfang an für ihren tollen Charakter ins Herz geschlossen. Kenzie ist wirklich selbstlos und ich habe es sehr bewundert, wie sie sich um ihre Familie gekümmert hat und alles gemanagte hat. Zudem hat sie so ein großes Herz, was vor allem in Lyalls Gegenwart deutlich wurde, lässt sich nichts gefallen und bleibt immer ein Anker für andere. Ich habe sie wirklich dafür geliebt, wenn sie gegen den Rat aller gehandelt hat und Lyall doch eine Chance gegeben hat. Kenzie ist einfach wunderbar! Aber auch Lyall hat es mir trotz seines dunklen Geheimnisses total angetan, dass ich mich möglicherweise etwas mehr in ihn verliebt habe, als ich anfangs erwartet hatte. Ich durfte ihn kennenlernen und er war nicht mal halb so schlimm, wie jeder sagt. In Lyalls Herz verbirgt sich so viel Liebe, Leidenschaft, Intelligenz und vieles mehr. Er ist stark, entschlossen und für die Teile der Familie, die ihm wichtig sind, würde er wirklich alles tun. Am meisten habe ich es jedoch geliebt, wie er in Kenzies Gegenwart war, so locker, sorglos und einfach er. Von den Nebencharakteren war für mich definitiv Finlay der beste und ganz möglicherweise mag ich ihn wirklich wirklich gern, vor allem für seinen Humor und seine Loyalität zu Lyall. Aber auch Edina und Kenzies ganze Familie waren einfach nur liebenswert und immer haben sie mich zum Schmunzeln gebracht, dieser verrückte Haufen. Und gegen all meine Erwartungen habe ich sogar Lyalls Mutter total gemocht, sie war einfach so sympathisch! Und zu guter Letzt sind da auch noch Drew und seine Freunde, die ich ehrlich gesagt nicht ganz so sehr mochte, sie haben so abfällig geredet über Lyall, wie jeder in Kilmore. Ich habe in Bereich New Adult schon viele Geschichten gelesen und irgendwie waren sie sich immer auf die ein oder andere Weise ähnlich, aber Lyall und Kenzie sind mit ihrer Geschichte wirklich aus der Reihe getanzt. Es waren keine 0815 Charaktere, der Plott war einfach nur fantastisch und die kleinen Thrillerelemente haben so viel Spannung in diese simple Liebesgeschichte gebracht, dass ich richtig süchtig wurde. Zudem war die Anziehung zwischen Lyall und Kenzie wirklich zum Greifen nahe und hat mir immer wieder das Herz gewärmt, weil die beiden einfach super waren zusammen. Sie haben meine Welt auf den Kopf gestellt, sodass ich mir immer wieder ein Happy End für sie gewünscht habe. Aber auch die ganze Aufmachung um Lyalls dunkles Geheimnis ist so gelungen, weil das bei mir wirklich den Drang geweckt hat, wissen zu wollen, was genau passiert ist. Und als ich es dann erfahren habe, war ich komplett geschockt. Im Übrigen bin ich richtig gespannt, was uns da noch genau in den Folgebänden erwartet. Ich habe mich so so wohl gefühlt in der Geschichte mit Kenzie und Lyall und habe jede Minuten in Kilmore, Schottland total genossen, dass bei mir richtig Fernweh aufgekommen ist. Fazit: Alles in allem bekommt dieser wunderschöne New Adult Roman definitiv 5 von 5 Sterne von mir, weil ich schon von der ersten Seite an zu 100% überzeugt war von dem, was Lena Kiefer dem Leser gegeben hat. Ich liebe die Charaktere, die Story an sich, Schottland und den Schreibstil. Da kann ich einfach nicht widerstehen und warte jetzt schon sehnsüchtig auf den zweiten Band.

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Die Geschichte hatte mich schon ab der ersten Seite. Ich mochte Kenzie sofort und konnte mich gut in sie hineinversetzen. Sie war sehr authentisch und lebensnah beschrieben, sodass mir der Bezug zu ihr leichtgefallen ist. Kenzie tritt ein Praktikum in Kilmore an und trifft dort auf den reichen Erben Lyall, der einerseits total arrogant und abweisend ist, andererseits aber noch so viel mehr zu bieten hat. Um ihn ranken sich Gerüchte, dass er etwas mit dem Verschwinden eines Mädchens zu tun haben soll. Das Buch ist aus beiden Sichtweisen geschrieben, was mir in beide Protagonisten einen guten Einblick beschert hat. Lyall ist vermutlich einer meiner liebsten männlichen Protagonisten überhaupt. Er ist so vielseitig und wandelbar. Seine Gedanken- und Gefühlswelt ist sehr greifbar beschrieben. Allgemein muss ich gestehen, dass Lena Kiefers Schreibstil flüssig und angenehm zu lesen ist. Sie kann toll mit Worten umgehen und so manche Zitate hinterlassen einen bleibenden Eindruck. Kenzie ist ein sehr eigenständiger Mensch. Es war schön zu lesen, dass die Protagonistin nicht verschreckt, schüchtern und kleinlaut ist. Kenzie hat ihre ganz eigene Stärke. Manchmal hätte ich mir noch etwas mehr Standhaftigkeit von ihr gewünscht, da ihre Meinung zeitweise relativ schnell umgeschwenkt ist, aber an sich, war sie einfach nur grandios. Innerhalb der Geschichte gibt es so einige Hürden, Geheimnisse und Intrigen, was mir beim Lesen besonders Freude bereitet hat. Ich mag es, wenn ich bei einem Buch miträtseln muss. Sowohl in Lyall, als auch in Kenzie habe ich zwei Charaktere gefunden, die man nur liebgewinnen kann. Ein paar außenstehende Personen, Familie oder Freunde, tauchen zwar immer mal wieder auf, aber manchmal hätte ich mir gewünscht, dass sie noch präsenter gewesen wären. An sich hatte ich riesigen Spaß beim Lesen und liebe diese Geschichte. Dieses Buch geht einem wirklich ans Herz, es ist ein Wohlfühlbuch und hat seinen ganz eigenen Charme. Nach dem spannenden Cliffhanger kann ich es nun auch kaum erwarten, Band 2 zu lesen. Übrigens finde ich, dass das Cover mal was anderes und ein Blickfang ist.

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