Leserstimmen zu
Feuer kann einen Drachen nicht töten

James Hibberd

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Zum Inhalt: Die größte Fantasysaga im Fernsehen "Game of Thrones" hat weltweit Millionen Fans. Sie wurde unter strikter Geheimhaltung gedreht und James Hibberd durfte als Einziger die Serie von Anfang an begleiten. Er hatte Zugang zu allen Drehorten und zu den Schauspielern, mit denen er bisher noch nie veröffentlichte Interviews führte. Der exklusive Blick hinter die Kulissen lieferte ihm soviel Material, dass nun daraus ein offizielles Buch zur Serie entstanden ist, womit er sämtliche Interviews und Hintergrundwissen mit dem Leser teilt. Auch bisher noch nie veröffentlichte Bilder der Serie sind in "Feuer kann einen Drachen nicht töten" enthalten. Zudem enthält der Schutzumschlag ein Poster im Inneren. Meine Leseerfahrung: James Hibberd beginnt sein Buch ganz am Anfang der Geschichte um Game of Thrones, nämlich wie aus einer unmöglich verfilmbar scheinenden Romanreihe die Idee für eine Serie entstand und diese dann Schritt für Schritt in die Tat umgesetzt wurde. Ich hatte ja keine Ahnung, wie beschwerlich der Weg doch zu Beginn für die Showrunner war. Als großer Fan habe ich bereits jede Doku oder Nachricht im TV über Game of Thrones regelrecht verschlungen und dennoch gab es in Hibberds Buch so viel Neues zu entdecken. Besonders gut gefallen hat mir die wörtliche Wiedergabe der geführten Interviews. Dies trug zum Einen für einen angenehmen Lesefluss bei, und zum Anderen wirkt das Buch dadurch so authentisch, da die Informationen direkt aus erster Quelle stammen. Ein Beispiel möchte ich dabei kurz anreißen: Das Verhältnis zwischen Brienne und Jamie war für mich eine der emotionalsten Handlungsstränge überhaupt in der ganzen Serie. Ich hatte mich schon gefragt, wie zwei so - sowohl in der Serie als auch im realen Leben - unterschiedliche Charaktere sich bei den Dreharbeiten auf ihre Szenen vorbereitet haben und wie sie miteinander klar kamen. Die von Hibberd geführten Interviews gaben mir da einen ganz anderen Einblick, als was ich erwartet hatte. Zudem habe ich auch viele Nebenstories erfahren, die mir bisher anscheinend gänzlich entgangen sind, wie beispielsweise die Cyberattacke auf Game of Thrones. So wie die Serie ein einziger Fernsehgenuss war bzw. ist, so ist das Buch ein ebenso hervorragender Lesegenuss. Insbesondere für diejenigen, die mit dem Ende der Serie nicht gänzlich zufrieden waren, könnte Hibberd hier neue Perspektiven liefern, wieso die Macher sich in vielerlei Hinsicht anders entschieden haben, als erwartet oder als die Romanvorlage, und die Fans damit versöhnlich stimmen. Eine gute Idee war es zudem, diesem Buch zahlreiche Bilder hinzuzufügen. So kann man nochmal in Erinnerungen schwelgen, wenn man als eingefleischter Fan nicht gerade synchron die Serie dazu einschaltet. Fazit: Hibberd beschenkt den Leser mit unverfälschten Interviews, authentischen Hintergrundinfos und aufregenden Einblicken in die Dreharbeiten von Game of Thrones. "Feuer kann einen Drachen nicht töten" ist damit ein absolutes Must-Have für Fans und ein befriedigender und gebührender Abschluss für die Serie.

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Meine persönliche Meinung Das Cover: Das Cover ist einfach episch, der eiserne Thron umgeben von Feuer, einfach nur passend für diese geniale Serie. Der Inhalt: Als absolutes Fangirl der Buchreihe von George R. R. Martin und auch der HBO Serie musste ich dieses Buch einfach lesen. In meinem Bücherregal befinden sich ohnehin schon alle Bücher über GOT die es überhaupt gibt. Ich dachte schon, ich wüsste alles über die Serie, jedoch weit gefehlt. Hier erfährt man wieder sehr interessante Dinge über die Darsteller, sowie über die Produzenten und natürlich auch George R. R. Martin. Die Darsteller erzählen über ihre Erfahrungen, Begegnungen untereinander und wie sie sich während der Drehs gefühlt haben. Somit werden dem Leser noch viel tiefere Einblicke in die Serie gewährt als in anderen Büchern. Der Aufbau ist wirklich sehr übersichtlich. Besonders gut haben mir natürlich die Bilder gefallen, die man so noch nie zu sehen bekommen hat. Es war sehr interessant, die Sichtweise der Schauspieler über ihre Rolle zu erfahren. Somit wurden mir gerade Kit Harrington und Emilia Clark nochmal viel sympathischer als ohnehin schon. Das Buch ist größer als ein normales Hardcover und liegt schwer in der Hand. Man erkennt anhand der Fotos und des Einbandes direkt die Hochwertigkeit, was in meinen Augen den recht hohen Preis von 28,- Euro auch rechtfertigt. Der Autor hat hier sehr gut recherchiert und ich danke James Hibberd für die vielen Infos, nicht nur über die Darsteller, sondern auch über die Produzenten, Regisseure und die zahlreichen Hintergründe zur Entstehung der Serie. Die Eindrücke über die Serie hinter den Kulissen bleiben dem Leser einfach im Kopf und geben ihm nochmal eine ganz neue Sichtweise. Mein Fazit: Echte Fans der Serie werden um dieses Schmuckstück nicht herumkommen. Mir hat der Ausflug nach Westeros und die Filmsets richtig gut gefallen. Leider kann ich nicht mehr als 5 Büchersternchen vergeben, da dies die höchste Bewertungszahl in meinem Bewertungssystem ist. Dieses Buch hier hätte 10 Sterne verdient.

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Ich tue es mir schwer eine Geschichte zu lesen die ich schon aus dem Film oder Serie kenne ! Anders sieht es aber aus mit Büchern die Geschichten hinter den Szenen, während der Dreharbeiten der Verfilmungen erzählen, das liebe ich !! In " Feuer kann einen Drachen nicht Töten " sind auch tolle Illustrationen mit dabei und der Umschlag ist ein riesiges Poster vom berühmten Tron aus Game of Throns ⭐ Die Hintergrundgeschichten und Anekdoten sind richtig interessan, es werden auch Szenen beschrieben die es in die Filme nicht geschafft haben.

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Game of Thrones. Während ich zu denen gehöre, die die Serie bereits zu Beginn und anfangs noch auf DVD (!!) angesehen und geliebt hat, habe ich derzeit das Gefühl, es kriechen einige neue Fans der Serie aus ihren Verstecken. Oder anders gesagt, der Lockdown bringt viele dazu, endlich das zu tun, was sie in den letzten 10 Jahren verpasst oder nie geschafft haben: Die Serie komplett anzusehen. Ich kann es nur weiterhin jedem empfehlen, eine großartige Geschichte die nicht ohne Grund mehrfach ausgezeichnet wurde. Da kommt es wie gerufen, dass ein neues Buch zur Serie erschienen ist. "Feuer kann einen Drachen nicht töten" von James Hibberd, erschienen im Penhaligon Verlag. Auf 464 Seiten kommen Fans der Serie voll auf Ihre Kosten. Neben jeder Menge Bildmaterial gibt es unzählige Geschichten und Anekdoten der Schauspieler zu lesen. Das ganze aus erster Hand, den das Buch ist größtenteils in Interview Form geschrieben. Der Autor hat(te) ungehindert Zugang zu den Produzenten, dem Cast und der Crew und so finden sich absolute Highlights und unveröffentlichte Details in dem Buch. Man erfährt, was hinter der Kamera passiert ist und bekommt Einblicke in das Leben der Schauspieler. Meiner Meinung nach richtet sich das Buch in erster Linie an Fans der Serie, die Buchgeschichte ist hier hintergründig. Für Liebhaber der Serie ist es allerdings ein absolutes "Schmankerl" und tolles Nachschlagewerk.

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Meine Bewertung: Zum Cover: Das Cover gefällt mir total und zeigt eigentlich auch direkt worum es gehen soll. Natürlich um die Erfolgsserie »Game of Thrones«. Zu erkennen ist der Eiserne Thron, welcher aber im Feuerball steht und auch irgendwie dem Feuer trotzt. Die Aufmachung des Covers ist ein absoluter Hingucker! Denn diesen Schutzumschlag dieses kann man auffalten und hat dann ein Poster zur Serie. Zum Inhalt: Auf insgesamt 464 Seiten erwarten der Leserin und dem Leser auf insgesamt 32. Kapitel allerlei Hintergrundinformationen zur Serie verteilt. James Hibberd geht dabei ganz chronologisch vor. Zunächst wird über den Werdegang von George R.R. Martin berichtet und wie er zu seiner Idee über die Sieben Königslande gekommen ist. Danach folgt der Weg der Bücher ins Fernsehen und diese Berichte werden dann Stafel um Stafel erweitert! Es werden auf besondere Widrigkeiten eingegangen, wie zum Beispiel unpassendes Wetter, Budgetknappheit und schauspielerische Herausforderungen, die unter anderem durch Kostüm oder Maske entstanden sind. Zum Schreibstil: Der Autor James Hibberd hat einen sehr lockigen und angenehmen Schreibstil! Beim Lesen kam keine Langeweile auf, ganz im Gegenteil: ich musste unbedingt die DVD reinlegen und die Serie ich weiß nicht zum wie vielten Male mir ansehen. Denn selbst wenn man die Folgen bereits mehrfach gesehen hat, dieses Buch von Hibberd eröffnet einen ganz anderen Blickwinkel. Außerdem werden viele Entscheidungen und Entwicklungen der Serie sehr gut erklärt. Dadurch lässt es sich nachvollziehen, warum manche Szenen anders ausfielen als man diese erwartet oder vielleicht sogar erhofft hatte. Zur Gestaltung: Neben der tollen Aufmachung des Covers zu einem Poster, besteht dieses Buch aus Interviews. Hier kommen sehr viele verschiedene Personen zur Wort, wie zum Beispiel einige der Schauspieler und Schauspielerinnen, so wie die Showrunner, George R. R. Martin selber und die HBO-Chefetage. Dadurch wird einem als Leserin oder Leser einen sehr vielseitigen Einblick gewährt und man kommt sich tatsächlich so vor, als wäre man bei den Dreharbeiten persönlich dabei gewesen. Als ein weiteren Zusatz finden sich im Buch auch einige Hochglanzseiten mit Bildern vom Set, die mir sehr gut gefielen. Mein Fazit: Für Fans der Serie »Game of Thrones« ist dieses Buch sicherlich ein Knaller! Es ist mit Bildern , unbekannten Informationen und vielen Interviews gespickt. Hier erfährt man auf jeden Fall auch alles, was man über diese besondere Verfilmung erfahren wollte! Dementsprechend gebe ich 5 von 5 Sternen und spreche eine Leseempfehlung für Hardcore Fans und Neulinge aus! Danke an dem Bloggerportal und dem Penhaligon - Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares!

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Ein komplettes Buch zur Serie „Game of Thrones“, natürlich konnte ich da nicht widerstehen. Allein die Aufmachung ist ein absoluter Hingucker. Den Schutzumschlag dieses Hardcovers kann man auffalten und hat dann....tadaaa: Ein Poster. Eine sehr schöne Idee. 😍 (Schade ist allerdings, dass das Buch darunter lediglich ein rotes Hardcover ohne jegliches Extra ist. Sofern man das Poster also aufhängt, sieht das Buch im Regal ziemlich „gewöhnlich“ aus.) Als weitere Besonderheit finden sich im Buch ein paar Hochglanzseiten mit Bildern vom Set, die mir sehr gut gefielen. 😊 Auf 447 Seiten erwarten den Leser in 32 Kapiteln allerlei Hintergrundinformationen zur Serie. Der Autor geht dabei chronologisch vor. Zunächst wird über den Werdegang George R.R. Martins berichtet und wie er zu seiner Idee der sieben Königslande gefunden hat. Danach wird der Weg ins Fernsehen näher beleuchtet und dann gibt es Info zu jeder Staffel. James Hibberd geht auf besondere Widrigkeiten ein, wie zum Beispiel unpassendes Wetter, Budgetknappheit, schauspielerische Herausforderungen, die z.B. durch Kostüm oder Maske entstanden sind. Ich fand die Darstellungsform sehr gelungen und fühlte mich gut unterhalten. Beim Lesen kam keine Langeweile auf, im Gegenteil. Ich bekam wieder richtig Lust die Serie ein x-tes Mal anzusehen. 😁 Denn selbst wenn man die Folgen alle schon mehrfach gesehen hat, eröffnet dieses Buch einen ganz anderen Blickwinkel auf die Verfilmung. Hier kommen so viele verschiedene Personen zu Wort (u.a. die Schauspieler, die Showrunner, George R.R. Martin und die HBO-Chefetage), dass es einen vielseitigen Einblick gewährt und man sich fast so vorkommt, als wäre man bei den Dreharbeiten dabei gewesen. Leider fand ich es etwas unglücklich, dass man bei der Fülle an Namen nicht konsequent den jeweiligen Namen UND die Funktion, bzw. den Seriencharakter genannt hat. Das erschwerte manchmal die Zuordnung (ist aber trotzdem meckern auf hohem Niveau). Ganz besonders hervorheben möchte ich, dass in diesem Buch viele Entscheidungen und Entwicklungen der Serie gut erklärt sind. Man kann nachvollziehen, warum manche Szene anders ausfiel, als man erwartet oder vielleicht auch erhofft hatte. Ganz besonders das Serienfinale stand bekanntlich in der Kritik der Fans. Auch ich war nicht mit allem glücklich. Das Buch wirft aber auch darauf eine andere Sichtweise und ist ein würdiger „mentaler“ Abschluss für ein Fangirl wie mich. 😊 Für die Fans, die „nur“ die Buchreihe „Das Lied von Eis und Feuer“ gelesen haben, wird das Buch vermutlich weniger interessant sein. Das Buch konzentriert sich wirklich fast ausschließlich auf die Serie. Ich habe bisher nur die Serie gesehen und habe mir aber fest vorgenommen, falls George R.R. Martin die Bücher jemals fertigstellen wird, auch diese noch zu lesen. Mal sehen, ob es dazu kommt. 😉 An mir soll es nicht liegen. 😅 Allen Serienfans, die nicht genug von Game of Thrones bekommen können, empfehle ich dieses Buch also gern als zusätzliche Lektüre. Man erfährt so viele Details, die vorher noch nicht veröffentlicht wurden und taucht vollkommen neu in Westeros und Essos ein. Ein würdiger Abschluss für diese grandiose Serie und für Fans ein Must Have im Regal. ;-)

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Feuer kann einen Drachen nicht töten: GAME OF THRONES und die offizielle, noch unbekannte Geschichte der epischen Serie von James Hibberd „Es war die Rolle meines Lebens“ – Peter Dinklage (Tyrion Lennister) Inhaltsangabe: Sie war die unmöglichste Roman-Adaption der Geschichte: die Verfilmung von »Game of Thrones«. Sogar Autor George R.R. Martin war überzeugt, dass seine Fantasysaga zu komplex für den Bildschirm sei. Und doch machte HBO das Unmögliche möglich: Die ab 2011 ausgestrahlte Show wurde zum größten Serien-Phänomen aller Zeiten, gekrönt mit unzähligen Preisen (darunter 59 Emmys und damit mehr als jede andere Show der Geschichte) und zuletzt 44 Millionen Zuschauern pro Folge – und das allein in den USA. Alles an der Serie unterlag höchster Geheimhaltung – doch einer hatte Zugang zu den hermetisch abgeriegelten Sets und interviewte exklusiv all jene Menschen, die zum überragenden Erfolg von »Game of Thrones« beitrugen: der Journalist James Hibberd. In diesem Prachtband, gespickt mit bislang unveröffentlichten Bildern, erzählt er ihre Geschichten und lässt Stars, Showrunner und den Autor erzählen, über was sie vor Serienende mit niemandem sprechen durften: was hinter den Kulissen von »Game of Thrones« wirklich passierte. Eigene Meinung: Am 19. Mai 2019 lief die letzte Folge der wohl bekanntesten und beliebtesten Fantasy-Serie aller Zeiten. Viele waren vom Ausgang dieser Erzählung nicht gänzlich überzeugt, gar enttäuscht. Auch ich gehörte zu diesem Personenkreis. Zu viele Fragen blieben unbeantwortet, zu viele Handlungsstränge schlossen unbefriedigend für mich und auch andere Zuschauer und Fans ab. Als ich dieses Buch in die Hand nahm erhoffte ich mir einen persönlichen Abschluss und auch ein mentales Abschließen mit dieser Geschichte. Ein Buch, dass sich ausschließlich mit Interviews, Hintergrundinformationen und der eigentlichen Produktion dieser Serie befasst. Kann das interessant und aufschlussreich sein? In meinen Augen ein absolutes JA! Der Autor geht hier chronologisch vor. Von den problematischen und teils chaotischen Anfängen bis zum Abschluss der achten Staffel bekommt man Einblicke in das Geschehen und die täglichen Herausforderungen von Produzenten, Regie und den Schauspielern. Dies lies mich in das enorme Aufgabenspektrum eines Jeden blicken und im Nachhinein habe ich ein schlechtes Gewissen so kritisch gewesen zu sein. So unglaublich aufschlussreich und informativ wird in diesem Buch die Serie in ihrer Gesamtheit betrachtet und trägt Dinge zu Tage, die man beim gemütlichen Schauen auf dem heimischen Sofa gar nicht realisiert. Ob dies horrende Kosten, Wetterbedingungen oder auch die schauspielerische Herausforderung der Schauspieler betrifft. Vieles davon sieht und wertschätzt man dabei oft nicht, während man sein schnelles Urteil fällt. James Hibberd hat mir bei meiner neuen Urteilsfindung sehr geholfen und ich sehe Game of Thrones nun in einem ganz anderen und neuen Licht. Nunmehr bin ich dankbar und zufrieden über den Ausgang dieser epischen Erzählung. Sehr empfehlen kann ich hierbei, die Serie parallel zum Buch zu schauen, denn auch das habe ich zeitgleich getan um zahlreiche beschriebene Szenen noch besser nachzuvollziehen und auch an manchen Stellen herzhaft lachen zu können, wenn man ein paar Hintergrundinformationen dazu kennt. Alles in Allem war und ist dieses Buch für mich und wohl auch für jeden Fan der Serie (und Bücher) ein absolutes Muss. Für den einen ein informativer Leckerbissen und für viele sicherlich ein Augenöffner!

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Das Cover zeigt den Thron, um den sich alles in der Buchreihe und Serie dreht. Davor in großer Schrift zu lesen „Feuer kann einen Drachen nicht töten“. Wirkt passend zum Inhalt. Fazit: In diesem Buch veröffentlich der Autor und Journalist alles was es so zur Serie zu erzählen gibt – hat er doch die Serie Games of Thrones von Anfang bis Ende begleitet. Er kennt alle Anekdoten und Geheimnisse, die auf dem Set kursierten. Zusammengefasst in diesem Band mit unzähligen Interviews, nicht veröffentlichten Bildern, einem Poster zum Ausklappen (Schutzumschlag). Er lässt den Autor George R.R.Martin erzählen, wie es von den Büchern zur Serie kam. Wie verschiedene Star ausgewählt wurden und noch viel mehr. Einiges durfte erst nach Serienende an die Öffentlichkeit erzählt werden. Auch erhält man Einblicke ins Leben des Autors George R.R.Martin, die Kindheit und was ihn prägte. Es war interessant zu lesen – allerdings wird das nicht unbedingt jeden ausführlich interessieren, das wäre der Part, der den Lesern der Reihe bestimmt Spaß macht. Auf ca. 447 Seiten bekommt der Leser in 32 Kapiteln allerhand geboten. Wir starten passend chronologisch mit "Ein Traum von Drachen" und erfahren, aus erster Hand, wie die Idee zur erfolgreichen Serie überhaupt entstand. Es kommen sowohl Schauspieler, Produzenten, Regisseure sowie auch Mitarbeiter von HBO zu Wort. Die Illustrationen (Szenen vor und hinter der Kamera) runden das Ganze für mich ab, hätten aber auch ruhig etwas zahlreicher sein können. Das Buch wird reine Leser der Reihe eher eine Enttäuschung sein und ist mehr für die überzeugten Serienfans gedacht. Unter diesem Gesichtspunkt ist interessant, aufschlussreich und auch ein schönes Nachschlagwerk was bestimmt auch noch in ein paar Jahren Spaß macht in die Hand genommen zu werden. Allerdings: „…. Die offizielle, noch unbekannte Geschichte der epischen Serie“ finde ich unpassend. Den es geht nicht um die eigentliche Geschichte, eine Ergänzung oder etwas gänzlich Neues – eigentlich ist es eine weitere Vermarktung der Serie nach ihrem Ende. Ich vergebe ich 5 Sterne – für die interessanten Hintergründe.

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