Leserstimmen zu
Die Frau fürs Leben ist nicht das Mädchen für alles!

Laura Fröhlich

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Ich bin begeistert, dass die Autorin endlich mit dem Buch eine Stimme für uns Frauen und Mütter schafft. Obwohl ich sagen muss, es gibt Männer die, die Familienarbeit mittragen.

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Wahres Buch über ein wichtiges Thema

Von: Stefanie Sprung

05.09.2020

Laura Fröhlich ist eine Mutter von 3 Kindern, arbeitet als Journalistin und ist von ihrem Leben völlig überfordert. Sie hat einen liebenden, sich kümmernden Mann, sie ist nicht perfekt und trotzdem kurz vor dem Burnout. Jetzt fragt sie sich zu recht, warum eigentlich. Sie recherchiert, unterhält sich mit anderen Frauen, hinterfragt ihre Probleme und kommt darauf, dass es der Mental Load ist. Der Plan im Kopf, den viele Frauen haben. Das, was noch erledigt werden muss, das, was noch auf der Liste steht und die ganzen unausgesprochenen Erwartungen, die ihrer Mutter oder ihrer Schwiegermutter, die der anderen Mütter der KlassenkameradInnen ihrer Kinder. Die Fähigkeit ihres Mannes einfach Sachen zu vergessen und abzuschalten bzw. Sachen nicht so effizient und gut zu machen wie sie es machen würde. Alle Beiträge sind gut recherchiert und schlüssig und flüssig zusammengetragen, man kann den Ausführungen gut folgen und versteht die Dramatik und die Logik dahinter. Der Beitrag des Buches ist sehr wichtig und nützlich. Allerdings finde ich die Sprechstimme der ausgebildeten Sprecherin in einigen Fällen zu dramatisch und dem Sachbuch entsprechend nicht so richtig passend. Des Weiteren kenne ich all diese Argumente, ich kenne auch den Begriff Mental Load sehr gut und ich habe auch die gleichen Probleme bzw. ähnliche Gedanken, auch wenn ich noch keine Kinder habe. Ich denke, dass sich dieses Buch vor allem mehr Männer anhören oder durchlesen, das Bewusstsein sollte bei denjenigen geschaffen werden, die das Problem ein Stück weit verursachen. Ich hoffe, dass wird passieren.

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Tolle Stimme, interessantes Thema

Von: smettaling

01.09.2020

Die Stimme ist sehr angenehm und das Thema ist ansprechend. Alles in allem ist das Hörbuch definitiv zu empfehlen. Gerade durch die Zeit der Pandemie ist das ganze aktueller denn je und sollte jeden etwas angehen. Ich werde es definitiv weiterempfehlen.

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"Die Frau fürs Leben ist nicht das Mädchen für alles".. Allein im Titel steckt schon so viel Wahrheit! Das Hörbuch beginnt mit einer Stellenanzeige: Gesucht wird ein "Mädchen für Alles".. Zuerst denkt man, dass die Darstellung irgendwie übertrieben ist, danach stellt man Stück für Stück fest, wieviel Wahrheit eigentlich dahinter steckt. In jedem Kapitel finden sich erschreckend viele Parallelen. Man fühlt sich beinahe ertappt wenn einem bewusst wird, wie nah man selbst am "mental load" ist. Der Begriff an sich wird ziemlich anschaulich erklärt. Ich persönlich finde bemerkenswert, dass das gesamte Buch komplett ohne Schuldzuweisungen auskommt. Es ist besonders erleichternd zu hören, dass man mit diesem Problem nicht alleine ist. Warum sollte man dieses Buch lesen oder hören?? Egal ob man Kinder hat oder nicht, jede Frau wird sich in den dargestellten Beispielen wiederfinden. Gleichzeitig werden Möglichkeiten aufgezeigt, der Überlastung und Verantwortung die aus Kleinigkeiten resultieren zu entkommen. Für mich ein rundum gelungenes, ehrliches Buch.

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Das Hörbuch „die Frau fürs Leben ist nicht das Mädchen für alles!“ von Laura Fröhlich hat mich persönlich wirklich berührt. Ich konnte stellenweise erleichtert lachen, ungläubig den Kopf schütteln aber habe auch das ein oder andere Tränchen vergossen. Laura Fröhlich zeigt ehrlich und mitfühlend auf, dass Mental Load ein Thema ist, welches viel zu selten angesprochen wird und das doch aber so viele betrifft und leiden lässt. Es hat mich sehr betroffen gemacht, dass es anscheinend wirklich viel zu viele andere Frauen und Mütter gibt, die sich den „Anforderungen der Gesellschaft“ nicht gewachsen fühlen - dennoch aber kämpfen und versuchen, eben diesen gerecht zu werden und im schlimmsten Fall daran zerbrechen. Dieses Thema wird meiner Meinung nach absolut klar-verständlich behandelt und man nimmt nicht nur mit, dass man mit seiner „mentalen Last“ nicht alleine dasteht sondern bekommt sogar noch einige wertvolle Ratschläge und Lösungsansätze mit auf den weiteren Weg.

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Endlich mal Klartext

Von: Honigmond

31.08.2020

Ich war sehr neugierig auf das Buch und muss ehrlich gestehen, ich bin begeistert. Die Autorin spricht endlich mal Klartext und mir aus der Seele. Als dreifache Mutter und Ehefrau kenne ich den Alltagstrubel und die vielen Aufgaben, die man täglich zu erledigen hat. Vieles nimmt man oftmals nicht richtig wahr und funktioniert einfach, hin und wieder ärgert man sich aber auch, dass viel zu viel an einem hängenbleibt. Genau hier setzt die Autorin an und gibt viele viele gute Tipps und Anregungen, damit der Alltag deutlich einfacher wird und die Aufgabenverteilung gerechter zugeht. Tolles Buch und eine glasklare Leseempfehlung.

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Sensationell auf den Punkt gebracht

Von: Tanja

31.08.2020

In "Die Frau fürs Leben ist nicht das Mädchen für alles" schreibt Laura Fröhlich über den Mental Load, die mentale Last, die vor allem Mütter in den meisten Familien betrifft. ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀ Sie beschreibt, was der mental load ist und welche Auswirkungen er hat. Das Buch lässt sich unheimlich gut lesen und man findet sich ganz oft selbst wieder. Ich gebe eine klare Leseempfehlung und vielleicht ist es auch eine gute Idee, dieses Buch öfters an Männer bzw. Väter zu verschenken ;-).

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Ein Ratgeber als Hörbuch? Ich war mir nicht sicher, ob das für mich passt. Ich bin es auch jetzt noch nicht. Immerhin: Das Format gibt mir die Gelegenheit, das Buch zu hören, während ich mich um Haushaltsdinge kümmere. Wie praktisch! Laura Fröhlich gibt einen guten Überblick darüber, was Mental Load alles ist und sein kann. An vielen Stellen fühlte ich mich erkannt und ertappt, an anderen dachte ich (glücklicherweise), dass mich das weniger betrifft. Besonders das Kapitel zur Emotional Work, der Emotionsarbeit, fand ich dabei interessant, denn das ist ein Punkt, der mir im eigenen Familien(er)leben schon häufiger störend aufgefallen ist, ohne dass ich ihn wirklich benennen konnte. Für die gute Stimmung zuhause bin ich zuständige - so wie früher meine Mutter in meinem Elternhaus. Und nein, das muss nicht so sein. Damit komme ich zu den Schwierigkeiten, die ich mit dem Hörbuch hatte: Mir als durchaus visuell veranlagtem Menschen fehlte ein Überblick, ein Inhaltsverzeichnis etwa, den die Kapitelnummerierung nicht hergab. Dazu fehlte ich meinem Download das immer mal genannte elektronische Booklet, das hier vielleicht ausgeholfen hätte. Ebenso schwierig ist es, in Hörbüchern nochmal schnell zurückzublättern (was hatte sie doch gleich gesagt zu?!), obwohl die Kürze der einzelnen Hörbuchkapitel es hier durchaus möglich machen würde. Nur: wohin müsste ich zurück springen? Dafür fehlt eine konkrete Benennung. So war es für mich schwierig, in der linearen Abfolge des Hörbuchs die Stellen zu finden, mit denen ich mich gerne konkreter auseinandergesetzt hätte, die ich mir gerne intensiver angesehen hätte. Lange erschien es mir so, als ob das Hörbuch nur die Probleme aufzeigt, aber wenig Lösungen anzubieten hätte. Im Buch wäre mir schneller aufgefallen, dass das nicht der Fall ist. Fazit für mich: Ratgeber als Hörbuch sind schwierig für mich. Mag aber für andere Menschen anders sein. Weiterhin fand ich die Art des Vortrags nicht immer ganz angemessen; die Stimmung hätte für mich eher zu einem seichten Roman gepasst. Dabei war der Vortrag dennoch deutlich und verständlich. Wohl ebenfalls persönlicher Geschmack. Inhaltlich kann ich das Buch allerdings allen empfehlen, die Teil einer Familie sind und bereit, sich Strukturen in dieser bewusst zu machen und sie zu hinterfragen. Das kann nur von Vorteil sein.

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