Leserstimmen zu
Winterwunderzeit

Debbie Macomber

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ᵂᴵᴺᵀᴱᴿ ᵂᵁᴺᴰᴱᴿᶻᴱᴵᵀ 📝 ᴰᴱᴮᴮᴵᴱ ᴹᴬᶜᴼᴹᴮᴱᴿ 🔎 KT: Zur Weihnachtszeit geschehen die schönsten Wunder! Weihnachten steht vor der Tür, und Laurel McCullough könnte wirklich ein paar gute Nachrichten vertragen. Ihr Mann Zach und sie wünschen sich von ganzem Herzen ein Baby, aber dieser Traum scheint unmöglich. Noch dazu mussten die beiden bei Laurels geliebter Großmutter Helen einziehen, denn die alte Dame braucht mehr und mehr Hilfe im Alltag und eigentlich eine Pflegekraft. Doch Wunder sind in dieser ganz besonderen Zeit kurz vor Weihnachten nie weit entfernt, denn dann klingelt Mrs. Miracle an der Tür. Und die ist Expertin darin, Familien beizustehen, die Hilfe brauchen. Helen blüht spürbar auf, denn Mrs. Miracle ist nichts weniger als ein Glücksfall. Und als das Fest der Liebe näher rückt, schöpfen auch Laurel und Zach langsam, aber sicher wieder Hoffnung … 🖌 Mein erstes Buch 2021 🌟 und mein Fazit : eine ganz schöne, gefühlvolle und berührende Weihnachtsgeschichte. Mit ganz viel Familienleben, Liebe, Engeln & vllt sogar mit einem Happy End ✨💓! Mein erstes Buch der Autorin. Aber ich denke mal nicht mein Letztes. Der Roman lies sich ganz gemütlich durchlesen, lies mich träumen, und manchmal sogar ein wenig an „Magie“ glauben! Mir war’s ab und an nur ein kleines bisschen zu „heile Welt“....! Etwas mehr Spannung und Emotionen hätten gern sein dürfen! Und ein direkter Weihnachtsroman ist es auch nicht. Das Thema ist mehr oder weniger Nebensache...! Alles in allem ist dieses Buch aber ein Wohlfühlbuch vom Feinsten! Der Schreibstil ist ganz zauberhaft - der mich noch ein Stück weit an Engel 😇 glauben ließ 🌟❤️!

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Inhalt: Das Weihnachtsfest steht vor der Tür und Laurel könnte gute Nachrichten vertragen. Sie und ihr Mann Zach wünschen sich ein Baby, müssen aber feststellen, dass dieser Traum unerfüllt bleiben wird. Und auch Laurels Großmutter Helen braucht mehr Unterstützung und eigentlich auch eine Pflegekraft. Als dann urplötzlich Mrs. Miracle an der Tür klingelt, scheinen Wunder wahr zu werden. Helen bekommt eine unglaubliche Pflegekraft und mit dem Näherkommen des Festes der Liebe verspüren auch Laurel und Zach wieder Hoffnung… Story-Stapel Die Geschichte beginnt recht flott und hält sich nicht lange am Vorgeplänkel auf. Wir erfahren direkt vom unerfüllten Kinderwunsch von Laurel und Zach sowie von den Problemen mit Helen. Und somit lässt auch Mrs. Miracle nicht lange auf sich warten. Doch damit flaut die Geschichte für mich schon stark ab, da man danach lediglich auf ein Ereignis hinfiebert, welches bereits bekannt ist und man als Leser somit emotional auf der Strecke bleibt. Charakter-Stapel Obwohl es in dem Buch eigentlich um Laurel geht, bleibt mir eben diese sehr entfernt. Selbst für ihre Großmutter Helen wurde der Charakter stärker gezeichnet, ebenso für Zach. Dennoch blieb in mir das Gefühl, dass wenig Zeit auf die Charaktere verschwendet wurde, da Mrs. Miracle eh alle überstrahlt und sich in den Mittelpunkt rückt. Stil-Stapel „Winterwunderzeit“ liest sich sehr flott und entspannt. Auch wenn man das Ende schon kennt, gilt hier wohl eher „der Weg ist das Ziel“. Leider bleiben die Charaktere sehr blass und die Emotionen dadurch sehr distanziert. Es fehlt einfach an Stimmung und Gefühl. Kritik-Stapel Aufgrund der schwachen Charakterzeichnungen fehlt es am direkten Mitfiebern. Irgendwie ist die Geschichte mit dem Auftauchen von Mrs. Miracle erzählt und man liest die Geschichte dann eher so runter, als dann man wirklich emotional mit dabei ist. Fazit „Winterwunderzeit“ ist ein nettes Buch für Zwischendurch, wenn man mal entspannt eine Tasse Kakao trinken und einfach für einige Stunden dem Alltag entfliehen möchte. Dennoch hat es für mich nicht genug Zauber entfacht, so dass es bei 3 Sterne und einer „Kann man lesen, muss man aber nicht“-Empfehlung bleibt.

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Die Weihnachtzeit ist von jeher die Zeit der Wunder und Geheimnisse, für den der noch daran glaubt. Für Laurie und ihren Ehemmann Zach ist, nach endlosen Versuchen schwanger zu werden, der Glaube ein wenig aus den Fugen geraten. Und jetzt schreitet die Demenz ihrer Grossmutter so weit voran, daß Hilfe dringend nötig wäre. Und wie vom Himmel geschickt steht Mrs. Miracle vor der Tür. Sie behauptet von der Pflegeagentur kurzfristig geschickt worden zu sein. Und dann passieren die merkwürdigsten Dinge. Grossmutter spricht auf einmal von Engeln und Mrs. Miracle weiss in bisschen mehr über sie alle, als es eigentlich möglich ist. Dazu tauchen alte Dinge, die längst verschollen geglaubt oder kaputt waren, wie durch ein Wunder wieder auf. Und was hat es mit den Babysachen auf sich, die Zach nicht mehr los wird? Ein schöner Winterroman, der einen wieder ein Stück glauben lässt.

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Winter Wunderzeit

Von: Sandy

19.11.2020

⭐REZENSIONSEXEMPLAR⭐ . . ❄WINTERWUNDERZEIT von DEBBIE MACOMBER❄ Danke liebes @randomhouse Team für dieses erste Weihnachtsbuch in diesem Jahr für mich. . KLAPPENTEXT ...Weihnachten steht vor der Tür, und Laurel McCullough könnte wirklich ein paar gute Nachrichten vertragen. Ihr Mann Zach und sie wünschen sich von ganzem Herzen ein Baby, aber dieser Traum scheint unmöglich. Noch dazu mussten die beiden bei Laurels geliebter Großmutter Helen einziehen, denn die alte Dame braucht mehr und mehr Hilfe im Alltag und eigentlich eine Pflegekraft. Doch Wunder sind in dieser ganz besonderen Zeit kurz vor Weihnachten nie weit entfernt, denn dann klingelt Mrs. Miracle an der Tür. Und die ist Expertin darin, Familien beizustehen, die Hilfe brauchen. Helen blüht spürbar auf, denn Mrs. Miracle ist nichts weniger als ein Glücksfall. Und als das Fest der Liebe näher rückt, schöpfen auch Laurel und Zach langsam, aber sicher wieder Hoffnung … . . Für mich hat dieses Buch den typischen Weihnachtsflair ... denn eins zeigt mir diese Geschichte mal wieder, das man die aufgeben darf an Wunder zu glauben ⭐👼🤶🎅⭐ Laurel sie nach mehren versuchen einfach nicht schwanger wird und die Hoffnung schon aufgibt wird von einem Engel überrascht, der nicht nur ihre Großmutter auch sie und ihrem Mann wieder Hoffnung in die richtige Richtung gibt. Am Anfang der Geschichte dachte ich hääää... Engel?wie? Von Gott erhört und durch Gebete geschickt wurden? Ich wusste am Anfang nicht ob mir diese Geschichte auch wirklich zusagt, doch ich muss sagen sie ist toll, der Zauber der Weihnacht wird hier ganz groß geschrieben. 4/5⭐⭐⭐⭐ #bookstagram #bookbookbook #sandysbuecherliebe #Rezension #Weihnachten #engel #glaubeanwunder

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🤍🌲🤍Habt ihr auch einen Engel an eurer Seite - zumindest manchmal? 🤍🌲🤍 Ich liebe romantisch leichte Bücher zur Weihnachtszeit, die mich in den Zauber dieser Zeit hüllen und an Wunder glauben lassen. Werbung: DEBBIE MACOMBER - Winter Wunderzeit Zur Weihnachtszeit geschehen die schönsten Wunder! Weihnachten steht vor der Tür, und Laurel McCullough könnte wirklich ein paar gute Nachrichten vertragen. Ihr Mann Zach und sie wünschen sich von ganzem Herzen ein Baby, aber dieser Traum scheint unmöglich. Noch dazu mussten die beiden bei Laurels geliebter Großmutter Helen einziehen, denn die alte Dame braucht mehr und mehr Hilfe im Alltag und eigentlich eine Pflegekraft. Doch Wunder sind in dieser ganz besonderen Zeit kurz vor Weihnachten nie weit entfernt, denn dann klingelt Mrs. Miracle an der Tür. Und die ist Expertin darin, Familien beizustehen, die Hilfe brauchen. Helen blüht spürbar auf, denn Mrs. Miracle ist nichts weniger als ein Glücksfall. Und als das Fest der Liebe näher rückt, schöpfen auch Laurel und Zach langsam, aber sicher wieder Hoffnung …. Dieses Büchlein wurde mir vom Verlag @blanvalet.verlag und @bloggerportal zur Rezension zur Verfügung gestellt. Ich habe schon mehrere Bücher der Autorin gelesen, dieses fand ich eindeutig das schwächste und konnte mich nicht wirklich überzeugen, die Handlungen sind zu vorhersehbar, schade, denn die Themen, Pflegebedürftigkeit und Adoption hätten glaube ich schon mehr potential. ⭐️⭐️⭐️ für das handliche Format und die wunderschöne Aufmachung.

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Das Cover finde ich ist wieder ein ganz klassisches Cover für Romane von Debbie Macomber im blanvalet Verlag. Der Betrachter schaut aus einem weihnachtlich gestaltetem Fenster nach draußen in eine Winterlandschaft. Auf der Fensterbank sind neben Kerzen auch ein Weihnachtsstern und kleine Geschenkverpackungen zu sehen. Eine Girlande rundet das weihnachtliche Bild ab. Man fühlt sich direkt wohl, wenn man das Buch sieht. Das Buch erschien im Original unter dem Titel „A Mrs. Miracle Christmas“. Dort findet sich im Namen direkt eine Protagonisten der Geschichte. Mrs. Miracle kommt als Pflegekraft in die Familie von Laurel und Zach McCullough, um Laurels Großmutter Helen zu betreuen. Mrs. Miracle outet sich bei der alten Dame ganz schnell als Engel und verströmt Mut und Zuversicht im Hause. Im Vorwort verrät Debbie Macomber ihre Beweggründe für diese himmlische Geschichte zur Weihnachtszeit. So habe ich den Roman zum Teil mit ganz anderen Augen gelesen. Aber dennoch konnte mich die Geschichte leider nicht packen. Es war einfach zu viel Engel und Himmel für meinen Geschmack. Ich konnte dieser super heilen Welt einfach nur sehr schwer folgen. Wo bei ich aus eigener Erfahrung Laurels Wunsch nach einem Kind sehr gut nachvollziehen kann. Mir ist ein eigenes Kind auch nicht vergönnt. Doch anders wie Laurel und Zach sind mein Mann und ich uns sehr einig gewesen und haben uns bewusst gegen das Prozedere einer Adoption entschieden. Und genießen im Gegenzug unser Leben ohne Kinder. Mir fehlte beim Lesen irgendwie die Spannung, alles war zu vorhersehbar. Außerdem war mir das mit den Engeln einfach zu viel. Ich glaube zwar schon daran, dass es übernatürliche Kräfte gibt und der wink des Schicksals bestimmt helfend zur Hand ist. Doch war ich einfach nicht offen für diese Art der Geschichte. Aus dem Buch nehme ich den Hinweis auf die Snickerdoodles mit. Das Rezept zu diesen Zimt-Zucker-Cookies habe ich mir direkt rausgesucht. Wenn man schon nicht auf Weihnachtsmärkte dieses Jahr gehen kann und auch auf Einladungen zum Adventskaffee vermutlich verzichten sollte, dann gibt es wenigstens frisch gebackene Plätzchen in der eigenen Stube. Zu den klassischen Vanille Kipferl werden sich dieses Jahr auch die Snickerdoodles gesellen. Die Geschichte ist voller Hoffnung und macht Mut sich auf etwas neues einzulassen. Wer sich gerne mit himmlischen Wesen umgibt, wird vermutlich seine Freude an dem Roman von Debbie Macomber haben, für mich selbst war es leider nicht ganz das richtige.

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Ich lese gerne die Romane von Debbie Macomber und freute mich auf diese unterhaltsame Weihnachtsgeschichte. Wie man es von ihr kennt, sind die Figuren liebevoll charakterisiert. Vor allem Laufen hat mich berührt. Ich konnte mich gut in sie hineinversetzen und mitfühlen. Der Schreibstil war flüssig, leicht und bildhaft. Die Themen sind direkt aus dem Leben erzählt und ein Happy end ist sicher. Mir persönlich war es zeitweise zuviel "heile Welt", aber wer leichte Geschichten mag, ist hiermit genau richtig bedient. Leider war es sehr schnell beendet, da das Buch recht dünn ist. Das Cover ist sehr winterlich und romantisch gestaltet. Fazit: Eine Wohlfühlgeschichte mit einem christlichen Hintergrund passend für die etwas ruhigere Zeit des Jahres. Ich vergebe 3,5/5 ⭐

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Es ist traurig, aber dieser Roman gehört nicht zu den besten Werken der Autorin. Tatsächlich ist er für mich nur durchschnittlich. Traurig, aber wahr. Wenn ich an Mrs. Miracle denke, sehe ich Glück, Licht und ein verschmitztes Lächeln. Sie hat immer diesen besonderen Glanz um sich. Die Hoffnung, die niemals verblasst. Das andere, was mich ein bisschen verwirrt hat, ist die Sprache und der Schreibstil. Ich bin mir nicht sicher, ob dies auf die Übersetzung zurückzuführen ist oder ob sie von der Autorin tatsächlich so formuliert wurde. Liest sich manchmal sehr altmodisch und merkwürdig. Was mir gefallen hat, ist die Tatsache, dass die Autorin Laurels inneren Konflikt auf sehr sensible Weise zeigt. Es gibt Momente, in denen ich mich gefragt habe, warum Laurel so reagiert hat, wie sie es gegenüber ihrem Ehemann oder anderen getan hat, als sie ihr von ihren Kindern oder Träumen erzählt haben. Ich meine, okay, es ist schmerzhaft, wenn man sieht, dass jemand anderes das hat, was man selbst auch will, aber nicht von allein bekommen kann. Ich verstehe das. Aber manchmal konnte ich die Hauptfigur einfach nicht verstehen und warum sie sich so benahm, wie sie es tat. Traurig das zu sagen, aber dieses Buch ist nur durchschnittlich. Zumindest für mich. Ich dachte, das ist eine herzerwärmende Geschichte über eine junge Frau, der Mrs. Miracle helfen soll, und sie tut es ja auch. Aber der Rest? Nicht die Qualität, die Debbie Macomber ihren Lesern normalerweise präsentiert. Traurig, aber leider keine Empfehlung von meiner Seite.

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