Leserstimmen zu
Cthulhus Ruf

H. P. Lovecraft

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Cthulhus Ruf

Von: JenJen

17.11.2020

Nachdem der Großonkel von Francis Thurston auf mysteriöse Weise ums Leben gekommen ist bekommt dieser dessen Nachlass ausgehändigt. In eben diesem findet er Aufzeichnungen über merkwürdige Todesfälle, Blutrituale und alte Götter die den Wahnsinn in den menschlichen Verstand pflanzen. Die Geschichte ist spannend und gut erzählt auch wenn ich persönlich mich beim lesen sehr konzentrieren musste. Es ist alles äusserst mysteriös und rätselhaft, doch nach und nach wird die Geschichte rund um die Stadt die versunken im Meer existiert enthüllt. Geheime Kulte die ein uraltes aus seltsamen Gestein bestehendes Götzenbild anbeten. Begleitet wird dies alles von unglaublich tollen und detailreichen Illustrationen . Ich habe die meiste Zeit damit verbracht mir die Bilder anzusehen weil es dort so viel zu entdecken gab. Insgesamt ein wirklich gelungenes Werk. Es hat unheimlich viel Spass gemacht in die Geschichte rund um Cthulhu einzutauchen. Das Buch bekommt von mir 5/5 Sternen und ist eine klare Leseempfehlung für alle H.P. Lovecraft Fans.

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Perfekt!

Von: Carsten Lang

12.11.2020

Leider habe ich diesen Band erst mit einem Monat Verspätung entdeckt, da man ein solches Werk einfach nicht im Heyne Verlag erwarten würde. Auf den Inhalt werde ich an dieser Stelle nicht eingehen, da dieser ohnehin bekannt sein dürfte. Jedoch ein dickes Lob an Heyne, denn an dieser Ausgabe stimmt einfach alles. Tolle HC Bindung, silber geprägte Buchdeckel, ein wertiger Schutzumschlag und sehr gutes Papier. Dieser Band ist auf der ganzen Linie eine Freude. Ich hoffe nur, dass Heyne die weiteren Bände d.h. Die Berge des Wahnsinns Band 1 und 2 ebenfalls veröffentlicht. Auf englisch und französisch sind diese nämlich schon verfügbar. Bis dahin erstmal ein fettes Dankeschön für diesen Titel in deutscher Sprache. Fehlt jetzt nur noch "Kadath" von N. Fructus..... man darf ja träumen...

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„Cthulhus Ruf“ von H. P. Lovecraft Klappentext: Boston, 1926. Francis Thurston stößt im Nachlass seines kürzlich unter mysteriösen Umständen verstorbenen Großonkels auf seltsame Dokumente, die von unerhörten Todesfällen, Blutritualen in den Sümpfen von Louisiana, Künstlern, die nach albtraumhaften Visionen dem Wahnsinn anheimfallen und von gigantischen Städten, die vom Grund des Meeres emporsteigen, berichten. Bald erkennt Thurston, dass sein Großonkel mit seinen Nachforschungen der Wahrheit zu nahe gekommen ist: In den Schatten lauern Gestalten, die den schlafenden Gott Cthulhu aufwecken und damit die ganze Welt in Wahnsinn und Chaos stürzen wollen. Die Sterne scheinen richtig zu stehen – ist das Ende der Welt wirklich nahe? Eigene Meinung: Um die Werke von Howard Philips Lovecraft bin ich schon eine ganze Weile herumgeschlichen, habe mich aber nie so recht auf Grund seiner Komplexität herangetraut. Als am 12. Oktober 2020 dann über den Heyne Verlag diese illustrierte Sonderausgabe zur wohl bekanntesten Geschichte Lovecrafts erschien, musste ich einfach zugreifen. Enttäuscht wurde ich dabei Gott sein Dank in keinster Weise, denn bei dieser Ausgabe hat man aus meiner Sicht alles richtiggemacht. Die Symbiose aus Lovecrafts Geschichte und die herausragenden Illustrationen von Francois Baranger machen dieses Werk zu etwas Besonderen und Einzigartigen. Der Autor hat einen für mich neuen und ungewöhnlichen Erzählstil, in den ich erst einmal finden musste. Die Schreibweise ist meines Erachtens nichts, um mal eben quer gelesen zu werden, sondern man sollte sich schon etwas Zeit dafür nehmen. Einmal darauf eingelassen, wird es in der Tat zu einem Leseerlebnis und ich habe jede Seite genossen. Man spürt regelrecht die Energie und das Herzblut, die Lovecraft dieser Geschichte schenkte, als er sie schrieb. Eben diese Fulminanz hat Baranger in seinen, zu jeder Seite passenden Bildern perfekt widergegeben. Wo es mir an Fantasie mangelte, hat er sie wunderbar ergänzt. Meine Liebe zu Lovecrafts Geschichten ist nun mehr entfacht und ich möchte alsbald Neues von ihm lesen. In der Hoffnung, das noch weitere illustrierte Ausgaben erscheinen. Absolute Leseempfehlung!

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Die Ahnung von etwas Uralten, Monströsen erfüllt die Geschichte ›Cthulhus Ruf‹. Ist es zu Beginn noch der plötzliche Tod des Onkels des Icherzählers, der Rätsel aufgibt, verdichtet sich das düstere Netz aus Geheimnissen und Vorahnungen bald. Im Nachlass des Onkels, einem angesehenen Professor, stößt der Icherzähler auf Aufzeichnungen und Unterlagen, die Zweifel am natürlichen Tod seines Onkels aufkommen lassen. Doch was war es, dem der Professor noch bis kurz vor seinem Ableben auf der Spur war? Und warum hat er davon nichts gewusst? Der Icherzähler von ›Cthulhus Ruf‹ kämpft mit sich und seiner Wahrnehmung der Welt. Er will rationale Erklärungen finden, die Geheimnisse seines Onkels auf Betrug anderer zurückführen, doch je tiefer er sich in seine Nachforschungen begibt, desto stärker wird das Gefühl des lauernden Grauenhaften. Uralte Rituale und monströse Anrufungen, nicht nur in der Ferne, sondern Tief im Herzen des menschlichen Bewusstseins. »Ein Fall, dem sich die Anmerkungen mit Nachdruck widmeten, war tragisch. Die betreffende Person, ein sehr bekannter Architekt mit Interesse an Theosophie und Okkultismus, wurde am gleichen Tag wie Wilcox von heftigem Wahnsinn befallen und starb einige Monate später nach endlosem Schreien, jemand möge ihn doch vor den ausgebrochenen Bewohnern der Hölle retten.« Mehr und mehr dunkle Geheimnisse kreuzen seine Nachforschungen. In den unterschiedlichsten Teilen der Welt stößt er auf weitere Puzzleteile. Und doch ist kaum jemand übrig, den er direkt befragen könnte. Mysteriöse Todesfälle und Verschwinden säumen den Weg. Und wie berichtet man etwas, das niemand zu glauben bereit ist? Lovecraft zieht Leser und Leserinnen subtil und unterschwellig in die Abgründe seiner Geschichte. Seite für Seite verdichtet sich eine Geschichte, die unter die Haut geht. »Es war ein Polizist aus New Orleans namens John Raymond Legrasse. Er brachte den Gegenstand mit, um dessentwillen er gekommen war – eine groteske, ungeheuerlich abstoßende und augenscheinlich sehr alte Steinstatuette, deren Ursprung er nicht zu bestimmen vermochte.« ›Cthulhus Ruf‹ ist mit Abstand die berühmteste Erzählung H. P. Lovecrafts, die natürlich auch in ›Die besten Geschichten‹ von H. P. Lovecraft nicht fehlt. Zum Teil jedoch auch in der Zeit des Autors verhaftet ist. Doch die Abbildungen von François Baranger machen diese Ausgabe von ›Cthulhus Ruf‹ nicht nur zu etwas Besonderem, sondern zu einem Schatz in Buchgestalt. Dunkel, düster und atmosphärisch fangen sie das Unbehagen und die Ahnungen ein, die zwischen Lovecrafts Zeilen lauern. Jede Doppelseite ist ein Kunstwerk für sich, die Lovecrafts Welt ernst nimmt. Lovecrafts ›Cthulhus Ruf‹ ist düster, atmosphärisch und unglaublich spannend. Der Icherzähler ist greifbar, versucht dem Unfassbaren mit Rationalität und Fassung zu begegnen und erbaut dadurch eine Brücke für den Leser in die Welt von ›Cthulhus Ruf‹. Diese Ausgabe der berühmten Erzählung ›Cthulhus Ruf‹ ist nicht nur für Lovecraft-Kenner eine Empfehlung – François Barangers Abbildungen sollten sie sich nicht entgehen lassen. Auch für den Lovecraft-Neuling ist diese schaurig-schöne und bibliophile Ausgabe eine wunderbare Einladung in die Welt von Lovecraft und Cthulhu. »›In seinem Haus in R’lyeh wartet träumend der tote Cthulhu.‹«

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Cover: Bildgewaltiges Cover mit einem emporsteigenden Cthulhu Klappentext: Boston, 1926. Francis Thurston stößt im Nachlass seines kürzlich unter mysteriösen Umständen verstorbenen Großonkels auf seltsame Dokumente, die von unerhörten Todesfällen, Blutritualen in den Sümpfen von Louisiana, Künstlern, die nach albtraumhaften Visionen dem Wahnsinn anheimfallen und von gigantischen Städten, die vom Grund des Meeres emporsteigen, berichten. Bald erkennt Thurston, dass sein Großonkel mit seinen Nachforschungen der Wahrheit zu nahe gekommen ist: In den Schatten lauern Gestalten, die den schlafenden Gott Cthulhu aufwecken und damit die ganze Welt in Wahnsinn und Chaos stürzen wollen. Die Sterne scheinen richtig zu stehen – ist das Ende der Welt wirklich nahe? Fazit: Ich habe diese Erzählung bereits zuvor gelesen gehabt, allerdings in englischer Sprache. Die Übersetzung ist hier sehr gut gelungen und konnte die Eigenheiten und die bildhafte Erzählweise Lovecrafts sehr gut wiedergeben. Die Seiten wirken sehr hochwertig und sind recht dick. Die Typografie ist sehr wechselhaft, zwischendurch sind ein paar Zeilen dicker oder dünner, der Text ist mal rechts, mal links angebracht. Bei dunklen Hintergründen ist die Schrift hell und umgekehrt. Das Besondere an dieser Version der Erzählung sind definitiv die wunderschönen Illustrationen von François Baranger. Ich habe zum Lesen, dieser an sich wenigen Seiten, recht lange gebraucht, da ich mich immer wieder in diesen schönen Illustrationen verloren habe. Die Detailliertheit und diese Lebendigkeit die den Bildern zu eigen ist haben mich absolut in ihren Bann gezogen. Daher gibt es von mir 5 von 5 Sternen.

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